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  1. Inaktiver User

    AW: Sie denken? Die Macht des Wissens - oder eben nicht

    ach mach dir nichts draus , meine kollegin sagt auch immer ganz süffisant - na , die lulu weiß doch alles, die kannst du fragen, die wirdts dir bestimmt sagen
    na und - klingt nicht immer auch ein bißchen neid mit raus - sind es nicht immer die, die etwas blödes dazu sagen, die selber keine antwort haben?
    verbieg dich bloß nicht und mach es nicht zu deinem problem - ist doch super, wenn du wissen "abgespeichert" hast.
    es gibt sicher auch menschen, die dich gerade deshalb schätzen. wie immer ist es so, dass man nur feedback von den menschen bekommt, denen das stinkt.
    bleib wie du bist - das ist schon o.k. - es gibt auch noch andere.

  2. Inaktiver User

    AW: Sie denken? Die Macht des Wissens - oder eben nicht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Auch Wissen freiwillig mitteilen, wird oft als Schwäche/Geschwätzigkeit/Besserwisserei ausgelegt.
    Ich denke, da "liegt der Hund begraben". Ich weiß zwar viel, aber ich bin ja auch immer da gewesen, wenn man mich braucht.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das erschliesst sich mir nicht, denn Du kannst doch für Dich nachlesen was Du willst, welchen Unterschied macht das? Du konzentrierst Dich aufs Wissen, ich finde es geht hier ums REden/Nichtreden.
    Naja ich dachte, dass ich mich so besser unter Kontrolle bekomme, wenn ich weniger weiß - ist Blödsinn von mir, aber ich dreh mich eben gerade im Kreis.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hast Du auch einen sogenannten Männerberuf oder arbeitest Du in einer Männerdomäne?
    Ich sag mal so: Es sind meistens Männer erwünscht dort und es gibt immer Mittel und Wege - mehr will ich lieber nicht schreiben.

    Taffi

  3. Inaktiver User

    AW: Sie denken? Die Macht des Wissens - oder eben nicht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du meinst, die Anderen, weniger Wissendurstigen, weniger Wissenden würden Karriere machen, weil sie weniger (hinter)fragen?
    Aber in der Not kommen die zu Dir und fragen Dich?
    Dann fragen die doch aber auch.
    Nur fragen sie eben die Richtige: die, die es erstens weiss und die zu fragen zweitens nicht karrierehinderlich ist.
    So doof, wie Du sie hinstellst, sind die also anscheinend gar nicht, oder?
    Hab ich irgendwo geschrieben, dass sie doof sind? Nö, man kommt auch ohne Fachwissen weiter. Ansonsten: Richtig, das ist mein Problem, das ich ändern will.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    kann man auch als das Lamento einer Frau verstehen, die eben nicht die Qualifikationen und Qualitäten zur gewünschten Karriere hat, aber unfähig bzw. unwillig ist, dies zu erkennen, und sich stattdessen darauf zurückzieht, dass die ausbeliebende Karriere allein und/oder primär der Tatsache geschuldet ist, dass (ich vereinfache:) "alle Männer Schweine" sind.
    Nur mal so zum Darüber-nachdenken )
    Och, das bekomme ich eh ständig zu hören und hat einen Bart bis nach Amerika. Ich lamentiere hier auch nicht, sondern frage nach, wie ich das ändern kann, alles klar?
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn Dein Chef Dein "Hinterfragen" als Unsicherheit interpretiert und Dich deswegen nicht befördert, dann ist er unfähig (mindesten dazu, den Unterschied zwischen Querdenken und Unsicherheit zu erkennen).
    Dann solltest Du einfach aufhören, bei ihm nachzufragen oder ihn zu hinterfragen.
    Frage doch wen anders, oder frag gar nicht mehr laut, sondern denk Dir Deinen Teil.
    G E N A U : Das sind die Tipps, die ich brauche.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn dann jemand Höherrangiges zu Dir kommt und Dich um Deine Meinung oder Dein Wissen fragt, dann kannst Du Dir immer noch überlegen, ob und wie Du antwortest.
    Wenn das Betriebsklima es hergibt und Du mal testen willst, wie gut diese Höherrangigen denn mit grauen Eminenzen umgehen können, kann man in so einer Situation beispielsweise auch mal sagen:
    "Hm, also eigentlich schon komisch, dass Sie als Abteilungsleiter mich kleine Sachbearbeiterin das fragen, oder?"
    Oder: "Klar weiss ich das und Sie könnten das auch wissen. Wieviel Prozent Ihres nächsten Gehalts möchten Sie mir also für meine Anwort überweisen?"
    Liegt alles auf der Zunge, aber dann bin ich ja wieder die dumme Frau, die evtl. nur neidisch ist. Schwierig! Ich mache dann ja alles absichtlich.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Noch was: Wenn ich so eine Mitarbeiterin hätte, dann würde ich einen Teufel tun und sie einfach "unter mir weg" befördern. Ist doch super, hochqualifizierte, interessierte MitarbeiterInnen zu haben, die für mich arbeiten.
    Also, solange ich nicht befürchten müsste, dass das Unternehmen Dich ohne Karrierepersepktive ganz verliert (du also kündigst), würdest Du fein bleiben, wo Du bist. Ich würde Dir das allerdings auch ganz klar so sagen.

    Sprich: Weiss Cheffe, dass Du Karriere machen möchtest?
    Wenn nicht oder Du Dir nicht sicher bist, dann solltest Du ihm das sagen.
    Aber bitte nicht so:
    "All die Flaschen befördert ihr, nur mich nicht, weil ich keinen Schwanz habe und ihr Kerle sowieso nur Schiss davor habt, das eine Frau im Job besser ist als ihr!"
    Denn damit hättest Du Dich im Bruchteil einer Sekunde für höhere Aufgaben disqualifiziert.
    Nein, so sage ich das bestimmt nicht! Hey, ich bin redegewandter als so mancher glauben mag, der mich hier liest. Cheffe weiß es, will mir aber meine Position super schmackhaft machen, wie verantwortungsvoll und blabla - das ist ein Fußabtreter auch! Ich höre manchmal zu und staune.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Abgesehen davon ist es immer eine Frage der Unternehmenskultur, wie man irgendwo Karriere macht.
    Ich bin vom Naturell her auch Störer, Nach- bzw. Hinterfrager.
    Lange Zeit war ich in einem Unternehmen, das so etwas vertrug und brauchte.
    Dann war ich in einem Unternehmen, welches das zwar eigentlich wollte, wo aber die Führungsebene das nicht wirklich verkraftet und mich unter anderem deshalb gefeuert hat.
    Es war meine eigene Dummheit, dies nicht rechtzeitig abzusehen und mein Verhalten zu verändern. Andererseits wollte ich dort auch keine Karriere machen.
    Also als Störer bezeichne ich mich nicht. Ich frage viel nach, stimmt, erarbeite mir viel in meiner Freizeit, stimmt alles, nur habe ich keine Lust mehr, das für andere zu tun. Ich hab mich irgendwie vergessen
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Heute bin ich selbständig und verkaufe unter anderem meine Störmaneuver für einen respektablen Preis.
    Hoffe, geholfen zu haben
    NM
    Ja sicher, finde ich toll, dass Du Deinen Weg gefunden hast. Will ich auch, aber trotzdem sehe ich das nur in einem Zusammenhang, auch was bei mir selbst zu ändern.

    Taffi

  4. Inaktiver User

    AW: Sie denken? Die Macht des Wissens - oder eben nicht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Ich habe gedacht, dass ich mich mal am Riemen reiße und nichts nachlese, sondern einfach die Lücke offen lasse - das fuchst mich aber dann so.

    Mir meinen Wissensdurst dann so unter die Nase zu reiben, dass ich die perfekte Person für die zweite Reihe bin ist so, als würde man die Sekretärin halten wollen, indem man ihr vor schwärmt, sie würde klasse Kaffee kochen...

    Taffi
    Taffi- das mit der Macht und dem Wissen hatte ich etwas falsch verstanden, entnehm ich deiner Antwort.
    Geht es dir wirklich so vordergründig um Karriere ?
    Hab eher das Gefühl, es geht dir darum, das du dich ausgenutzt fühlst.Dagegen kann man was tun !
    Aber denk drüber nach- alles hat seinen Preis.
    Bislang bist du so und so- hörst sich für andere recht bequem an.
    Änderst du was, dann eckst du mehr an.
    Ich finde das okay- aber mit mehr "Gegenwind" musst du womöglich- vorrübergehend- rechnen.
    Das kann auch nur von dir gefühlt sein- weil du es nicht so kennst.

    Bislang ziehst du scheinbar viel Anerkennung daraus, dann doch in "zweiter Reihe" zu arbeiten.Habe übrigens eine Freundin, die stört das so gar nicht , erzählte sie grad neulich.
    Sie will gar nicht mehr im Rampenlicht stehen.Und findet "zuarbeiten" gut- aber sie will eben auch dann Anerkennung und nicht ausgenutzt werden.Und ab und an kämpft sie auch genau damit

    Hat halt alles zwei Seiten.
    Wissensdurst ist doch klasse !
    Wenn du dich damit- mit "Wissen"- aber "perfektionieren" willst oder sowas wie weniger angreifbar- dann vergiss es.Funktioniert nicht.So viel kann kein Mensch wissen
    Mut zur Lücke ist doch auch nichts schlimmes !
    Frag dich vielleicht mal, ob da so ein Perfektionszwang steht.

    Und ich finde, du könntest die verschiedenen "Problembereiche" mal sortieren.Glaub nämlich immer noch, du vermischst zu viel- zu deinen "Ungunsten", übrigens.


    Lara

  5. Inaktiver User

    AW: Sie denken? Die Macht des Wissens - oder eben nicht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    bleib wie du bist - das ist schon o.k. - es gibt auch noch andere.
    lieb von Dir - aber es gibt auch andere Jobs, nicht wahr? Bisher war meine Wissenserweiterung immer eine große Motivation für mich, allerdings immer wieder nagte an mir die Frage, warum ich trotzdem unzufrieden bin. Ich weiß es jetzt, ich hab für andere gearbeitet und will das nicht mehr. Wie Esperanza sagt: Wissen auch richtig anwenden, dann ist es auch kein Hindernis mehr.

    Taffi, müde

  6. Inaktiver User

    AW: Sie denken? Die Macht des Wissens - oder eben nicht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hab eher das Gefühl, es geht dir darum, das du dich ausgenutzt fühlst.Dagegen kann man was tun !
    Aber denk drüber nach- alles hat seinen Preis.
    Bislang bist du so und so- hörst sich für andere recht bequem an.
    Ja das stimmt und ich gestehe noch was. Ich bin deswegen echt schon heulend zuhause gesessen, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Lieber anecken als sich wie eine ausgelutschte Zitrone fühlen.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bislang ziehst du scheinbar viel Anerkennung daraus, dann doch in "zweiter Reihe" zu arbeiten.Habe übrigens eine Freundin, die stört das so gar nicht , erzählte sie grad neulich.
    Sie will gar nicht mehr im Rampenlicht stehen.Und findet "zuarbeiten" gut- aber sie will eben auch dann Anerkennung und nicht ausgenutzt werden.Und ab und an kämpft sie auch genau damit
    Ich frage mich gerade, ob ich noch weiß, was wirklich Anerkennung bedeutet. Zuarbeiten hat mir noch nie wirklich gefallen, aber man findet sich eben immer wieder mal ab damit. Rückwirkend musste ich in den letzten Monaten wirklich erkennen, dass ich mich habe ausnutzen lassen. Ich will das nicht mehr..und jetzt?
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hat halt alles zwei Seiten.
    Wissensdurst ist doch klasse !
    Wenn du dich damit- mit "Wissen"- aber "perfektionieren" willst oder sowas wie weniger angreifbar- dann vergiss es.Funktioniert nicht.So viel kann kein Mensch wissen
    Mut zur Lücke ist doch auch nichts schlimmes !
    Frag dich vielleicht mal, ob da so ein Perfektionszwang steht.
    Wenn ich mal ne Lücke habe glaubt mir das schon keiner mehr Mein Wissen hat mir immer Sicherheit gegeben, klingt komisch, oder?
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und ich finde, du könntest die verschiedenen "Problembereiche" mal sortieren.Glaub nämlich immer noch, du vermischst zu viel- zu deinen "Ungunsten", übrigens.
    Lara
    Echt? Wie meinst Du das? Her mit der Info, könnte wichtig für mich sein.

    Taffi

  7. User Info Menu

    AW: Sie denken? Die Macht des Wissens - oder eben nicht

    Taffi, ich weiß, es wird dich aktuell nicht trösten, aber ich habe festgestellt: Es gibt solche und solche Firmen! Es gibt Firmen, in denen die Leute ihr Wissen lieber für sich behalten und andere Firmen, in denen ein Klima des Wissensaustausches herrscht.

    Ich kenn' dein Problem nämlich auch. Manchmal kannte ich nach zwei Wochen schon mehr Funktionen der Firmensoftware als andere nach zwei Jahren, manchmal hab' ich mit einem Word-Makro die Arbeit in 5 Minuten erledigt, für die andere eine halbe Stunde gebraucht haben, etc.

    Ich hab' mein Wissen immer gerne geteilt, aber wenn es nicht ankam oder nicht erwünscht war, dann war das natürlich auch sehr frustrierend. Ich habe dann irgendwann aufgegeben, anderen Leuten Zeit und Mühe sparen zu wollen und mir einfach auf die Zunge gebissen.

    Zum Glück bin ich letztendlich in einer Firma gelandet, in der viel Wert auf Wissensaustausch gelegt wird. Das ist einfach ein ganz anderes Arbeiten, als wenn jeder nur sein eigenes Terrain bewacht.

  8. Inaktiver User

    AW: Sie denken? Die Macht des Wissens - oder eben nicht

    Zitat Zitat von Historia02 Beitrag anzeigen
    Ich hab' mein Wissen immer gerne geteilt, aber wenn es nicht ankam oder nicht erwünscht war, dann war das natürlich auch sehr frustrierend. Ich habe dann irgendwann aufgegeben, anderen Leuten Zeit und Mühe sparen zu wollen und mir einfach auf die Zunge gebissen.
    Hm- gebraucht werde ich schon, denn ich bin wirklich schnell im Kapieren. Erklären kann ich auch gut, nur nicht mich gut verkaufen

    Das mit dem auf die Zunge beißen - das will ich lernen. Einfach den Schalter um stellen auf "keine Ahnung", das glaubt mir niemand, wie also vorgehen? Auch für die Zukunft?!

    Taffi

  9. Inaktiver User

    AW: Sie denken? Die Macht des Wissens - oder eben nicht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn ich mal ne Lücke habe glaubt mir das schon keiner mehr Mein Wissen hat mir immer Sicherheit gegeben, klingt komisch, oder?



    Echt? Wie meinst Du das? Her mit der Info, könnte wichtig für mich sein.
    Taffi- das dein "Wissen" dir "Sicherheit" gibt find ich gar nicht komisch.
    Das meinte ich schon so in die Richtung- mit "unangreifbar"und Perfektion.Und genau das funktioniert so nicht.Geht nicht- JEDER hat letzlich sogar grosse Wissenslücken.Natürlich weniger, in seinem Gebiet ! Und es ist toll, wenn jemand viel Wissen hat !
    Aber ALLES- noch nicht mal in seinem Gebiet- kann man niemals wissen!
    Darum gibt's auch "Schwarmintelligenz", vom seltenen Genie vielleicht mal abgesehen.Und ist 's schlimm ?

    Wissen verschafft Sicherheit- wäre so eine der Verknüpfungen, die ich aufdröseln würde.
    Du scheinst das zu glauben.
    Was Beruf anbelangt- kann Wissen Macht bedeuten, unter Umständen Karriere.Mal ab von dem eigenem Spass an seinem Wissen.Es kann bedeuten, das man sein Wissen weitergeben kann- ob gerne oder nicht und zu welchem Zweck- sei dahingestellt.

    Wissen und Intelligenz kann gefährlich sein - viele Menschen sind so, die könnten sich dadurch auch bedroht fühlen.Oder wie: Hilfe, ich bin dümmer.
    Nicht dein Problem, dennoch.
    Wissen allein reicht in der allerallerwenigsten Fällen zur Karriere, schon gar nicht in vielen grösseren Institutionen.
    Da gelten allermeist noch ganz andere Eigenschaften- und die sind auch nicht immer so ähm, noble Gesten und Taten.

    Wissen schafft keine Sicherheit.Vielleicht ein wenig, hat man das Gefühl es kann einem weniger an "den Karren gepieselt " werden, aus einer bestimmten Perspektive.Aber allein das wäre ja schon ne ungünstige Ausgangsposition.

    Das mal als Beispiel, wo ich glaub, du vermischst Dinge bzw ziehst die "falschen" Schlüsse.
    Gibt meiner Meinung noch mehr bei dir- im Einganspost schon schreibst du "privat wie beruflich ...".
    Bin aber jetzt zu müde, morgen vielleicht mehr

    Lara

  10. User Info Menu

    AW: Sie denken? Die Macht des Wissens - oder eben nicht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn mich jemand was fragt, gebe ich immer bereitwillig Auskunft, im Job bin ich ein wandelndes Orga-Handbuch.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das mit dem auf die Zunge beißen - das will ich lernen. Einfach den Schalter um stellen auf "keine Ahnung", das glaubt mir niemand, wie also vorgehen?

    Ich dachte erst, ich hätte das Problem verstanden, aber nun bin ich mir nicht mehr so sicher. Wirst du denn von den anderen um Rat gefragt? Oder willst du aus eigenem Antrieb erklären, verbessern, Infos rauslassen?

    Frustriert es dich, dass du Auskunft gibst? Oder frustriert es dich, dass du dein Wissen nicht loswerden kannst, weil es keiner hören will?

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