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  1. Inaktiver User

    AW: Ein schwacher, passiver Partner als idealer Ausweg aus der Beziehungslosigkeit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    .....Danke Euch allen für Euere netten Antworten...und natürlich einen schönen 2. Advent
    Du solltest dringenst deinen Kalender justieren.
    Morgen ist der vierte Advent.

  2. Inaktiver User

    AW: Ein schwacher, passiver Partner als idealer Ausweg aus der Beziehungslosigkeit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du solltest dringenst deinen Kalender justieren.
    Morgen ist der vierte Advent.
    Ich habe mich vertippt, sorry. Danke für den Hinweis.

    Ich hoffe jetzt schreibt trotzdem noch jemand was zum eigentlichen Thema...

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    AW: Ein schwacher, passiver Partner als idealer Ausweg aus der Beziehungslosigkeit?

    Hey, Moringanita!

    Alle Achtung!
    Klarer hätte ich es auch nicht ausdrücken können.
    Wozu brauchst Du die Therapie?
    Ich glaube, Du brauchst nur Geduld und etwas Glück!

    Und weniger Kompromisse, die machen nur wütend, so kenne ich das auch von mir. In Deinem Alter kannst Du Dir das auf jeden Fall noch leisten, finde ich. Das Leben ist viel zu kurz für Kompromisse.

    Herzliche Grüße,
    E.
    Man muss nur immer einmal öfter aufstehen als man umgefallen ist.
    "Ihr sollt immer denken: Ich werde es schaffen" Dalai Lama


  4. Inaktiver User

    AW: Ein schwacher, passiver Partner als idealer Ausweg aus der Beziehungslosigkeit?

    Zitat Zitat von Einzelne Beitrag anzeigen
    Alle Achtung!
    Klarer hätte ich es auch nicht ausdrücken können.
    Wozu brauchst Du die Therapie?
    Ich glaube, Du brauchst nur Geduld und etwas Glück!
    Hinaus ins Leben und hinein ins Vergnügen. Nicht zu viel Zeit mit Nachdenken vertun.

    Ich stimme Dir zu, Einzelne!

    Anima

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    AW: Ein schwacher, passiver Partner als idealer Ausweg aus der Beziehungslosigkeit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Ich muss beruflich schon so viel kämpfen, ich möchte das nicht auch noch privat die ganze Zeit müssen, sondern mich bei meinem Partner auch mal fallen lassen können. Ich glaube aber, dass ich das nur bei einem "starken" Partner kann. Meine Therapeutin sagt, ich hätte da falsche Vorstellungen. Ein passiv-liebensfähiger Mann würde nicht aus der Beziehung ausbrechen, wenn man ihn erstmal in diese hineingeschleppt hätte. Dafür würde er dann aber viel Verständnis, Geborgenheit und Liebe geben, also genau das, was ich mir wünsche.

    Abgesehen davon, dass ich diese starre Kategorisierung von Menschen in aktive und passive sehr eindimensional finde, nervt es mich ungemein, dass mein Wunsch nach einem starken, ebenfalls aktiven Partner in diesen Gesprächen als per se zu anspruchsvoll und nicht legitim abgetan, ja quasi pathologisiert wird.
    Hi Moringanita,

    ich lese hier ein paar Widersprüche:

    1. du magst keine starre Kategorisierung in schwach und stark-aber willst einen "starken" Partner.
    Frage: Was ist stark? Und was ist ein "schwacher" Partner?
    Geht es hier nicht vielmehr um Dominanz? Ein Mann der nicht so dominant ist klingt vierlleicht besser als "schwach"

    2. Du sagst du warst enttäuscht als du dir einen Mann gesucht hast der wenig attraktiv für dich erschien, in der Hoffnung, DER bleibt dann wenigstens.
    Klar geht das nach hinten los. Er spürt ja den mangelnden Respekt deinerseits und verzieht sich...kein guter Ansatz. Kein Mensch, egal ob Mann oder Frau, dient gerne als "Notnagel".

    Nun mehr fällt mir gerade dazu nicht ein, ausser, dass deine Therapeutin sich vielleicht nicht so gut ausdrücken kann und du vielleicht mal mit ihr genau das besprechen solltest, was du hier versuchst auszusagen: Dass du das Gefühl hast, sie will dir da irgendwas verkaufen, was du so nicht empfinden kannst.

    Liebe Grüße
    Josh
    Die Dummen verwerfen, was sie sehen, nicht was sie denken.
    Die Klugen verwerfen, was sie denken, nicht was sie sehen. (Huang-po)

  6. Inaktiver User

    AW: Ein schwacher, passiver Partner als idealer Ausweg aus der Beziehungslosigkeit?

    Hallo Moringanita

    für mich liest sich das sehr, als würdest du dich von den Eigenschaften eines Partners dirigieren lassen. Die Bezeichnung "schwach" finde ich übrigens sehr abwertend. Sie sagt vor allem etwas über dich bzw. dein Denken aus. Gerade in Verbindung mit deinem Vater, den du ja auch so beschrieben hast, wäre das sicher ein Grund, mal tiefer einzutauchen...

    Einen passiven Partner zu haben, bedeutet nicht automatisch, dass er schwach ist. Wenn du das so empfindest, dann respektierst du ihn nicht. Und wenn du ihn nicht respektierst, dann kannst du lange auf die Liebe warten!

    Passiv zu sein, kann ja auch heißen, dass da jemand kein Draufgänger ist, kein Macho, kein Angeber - hört sich doch gleich viel positiver an, oder?

    Was erwartest du dir denn von einer Liebesbeziehung? Würdest du gerne heiraten und Kinder bekommen, also ist dir die "konservative" Komponente sehr wichtig? Willst du erstmal "etwas erleben" und um die Welt reisen und all das? Was für ein Typ bist du selbst? Wie beschreiben dich deine Freunde?

    schlaflos

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    AW: Ein schwacher, passiver Partner als idealer Ausweg aus der Beziehungslosigkeit?

    Hallo Moringanita,

    zwei Sachen fallen mir auf:
    - Du hast Deinen Vater als schwach und passiv erlebt
    - und hattest inzwischen mehrere Beziehungen mit Männern, die Dich aktiv betrogen haben.

    Ich denke auch, daß da irgendwo ein Zusammenhang ist. Daß Du vielleicht sanfte Männer meidest und Machos vorziehst, weil Du ein anderes Leben führen möchtest, wie Deine Mutter.

    Vielleicht kannst Du da nochmal genauer nachschauen: Ist das Leben, das Deine Mutter mit Deinem Vater führt, für Dich erstrebenswert? Gefällt Dir die Rolle, die Deine Mutter in der Ehe hat? Findest Du vielleicht, daß Deine Mutter sehr dominant ist, evtl. zu sehr?

    LG Kyria

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    AW: Ein schwacher, passiver Partner als idealer Ausweg aus der Beziehungslosigkeit?

    Ja, liebe Kyria, genau das sollte Moringanita tun.

    Denn für mich ist darin die Erklärung zu finden gewesen, wenn auch nicht die Lösung.

    Vielleicht deshalb, weil ich Moringanitas Wünsche in ihrem letzten Posting als so völlig "normal" und selbstbestimmt empfinde. Die Frage ist deshalb für mich nicht, diese Wünsche zu verändern und herabzuschrauben, sondern sich eher damit auseinander zu setzten, warum man sie nicht verwirklichen konnte.

    Denn eine wirklich befriedigende glückliche Partnerschaft auf Augenhöhe und in Gleichwertigkeit findet sich vielleicht nur dann, wenn man mit sich selbst im Reinen ist, sich genau das auch zutraut und selbst dazu genauso viel beitragen kann, wie man es sich vom Partner wünscht.

    Dieses Bild von der dominanten Frau einerseits, die den "armen zurückgebliebenen" Mann stützen und lenken muss, wenn sie von ihm etwas "haben" will, das ist doch so ein altes Frauenbild. "Hinter jedem wichtigen Mann steht eine starke Frau" sagt man doch.
    Und andererseits soll frau sich auf ihr "schwaches Geschlecht" besinnen, das sich einen Mann zum Anlehnen, Lenken und Führen suchen soll, statt sich zu emanzipieren.

    Ich finde Moringanitas Wunsch nach der eigenen Sichtbarkeit und Gleichwertigkeit absolut verständlich und nachvollziehbar. Den Vorschlag der Therapeutin wäre für mich diesbezüglich eine richtige Ohrfeige, dass ich mich mit meinen Bedürfnissen nicht so wichtig zu nehmen habe, und dass ich sowieso nicht mit ihrer Erfüllung rechnen kann.

    Obwohl es mir selbst nicht gelungen ist, eine "gute" Beziehung zu finden, habe ich den Glauben daran aber nicht verloren, sodass ich mich auf diesen (eigentlich unehrenhaften) Vorschlag in Verzweiflung einlassen müsste.
    Man muss nur immer einmal öfter aufstehen als man umgefallen ist.
    "Ihr sollt immer denken: Ich werde es schaffen" Dalai Lama


  9. User Info Menu

    AW: Ein schwacher, passiver Partner als idealer Ausweg aus der Beziehungslosigkeit?

    Hallo liebe Einzelne, hallo liebe Moringanita,

    was mir noch auffällt ist das:

    - Moringanita hat die Ehe ihrer Eltern, wenn wir sie hier nicht ganz mißverstehen, als nicht optimal erlebt, den Vater als schwach etc. und
    - wünscht sich trotzdem mit Mitte/Ende 20 ganz arg eine feste Beziehung.

    Das "Rollenvorbild" der Eltern hat sie also anscheinend nicht völlig abgeschreckt, denn sonst würde sie vermutlich weniger Bindung und mehr Freiheit als Lebensmodell anstreben.

    Nur den Partner wünscht sie sich anders als ihren Vater, eigentlich schon konträr dazu: Stark, selbstbestimmt, auf sie zugehend, etc.

    Vermutlich deshalb, weil sie nicht in die Rolle rutschen will, die ihre Mutter in der Ehe innehat. Oder irre ich mich da, Moringanita?

    LG Kyria

  10. User Info Menu

    AW: Ein schwacher, passiver Partner als idealer Ausweg aus der Beziehungslosigkeit?

    Also der Therapeutin hätte ich gesagt, dass sie nicht ihr eigenen Idealvorstellungen eines Mannes auf Dich projezieren soll..
    Schwache und passive Männer wären für mich der absolute Horror. Er muss schon ebenbürtig sein.. Sonst hat man so einen Waschlappen zu Hause, fürchterlich..

    Du bist noch relativ jung. Ich bin Mitte 30, seit 3 Monaten wieder Single und ähnlich bindungsgestört.. Auch ich habe Phasen, wo ich mich und die Männer verfluche, weil nix klappt. Aber ich war nie so extrem darauf fixiert, unbedingt einen Partner zu finden. Warum ist das bei Dir so? Ich habe den Eindruck, für Dich zählt nichts anderes und als würdest du alle Bekanntschaften auf die Beziehungsfähigkeit abklopfen..
    Warst Du in jeden dieser Männer verliebt? Oder stürzt Du Dich bereits in irgendwelche Geschichten, in der Hoffnung, dass es mal was wird?

    Ich weiß nicht, Du bist so verkrampft. Das schreckt die vernünftigen Männer ab und blockiert Dich total..Genieß Deine Zeit, flirte und habe Spaß.. Und lass Dich erst auf etwas ein, wenn das Gefühl auch stimmt.
    Geändert von zaliara (20.12.2009 um 12:19 Uhr)

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