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Thema: Wer bin ich?

  1. Inaktiver User

    Wer bin ich?

    Liebe BriCom,

    habe lange überlegt, wie ich mein "Problem" in Worte fassen kann - dass ich es möchte, ist mir jedoch ein großes Bedürfnis. Warum? Ich komme einfach nicht weiter...

    Bin eine Frau im besten Alter, im RL sehr erfolgreich und im herkömmlichen Sinne wunschlos. Glücklich? Nein, aber mit diesem Begriff kann ich auch kein Gefühl verbinden. Ich kenne Augenblicke der Erfüllung, aber es sind nur kurze Spots in einem alltäglichen Dunkel. Hört sich wahrscheinlich abgehoben an, aber so empfinde ich mich, meine Seele: Schwarz und traurig

    In Jahren der Suche bin ich der vermeintlichen Ursache meiner tiefen Traurigkeit durchaus auf die Spur gekommen. Meine Kindheit war ein Drama: Missbrauch in allen Varianten. Dementsprechend zwiespältig ist das Verhältnis zu meiner Familie. Ich habe den Kontakt auf ein Minimum (Geburtstagskarte, mehr nicht) beschränkt, weil mich alleine der Gedanke an vor allem meine Mutter extrem triggert, dass ich da tagelang nicht mehr emotional herausfinde. Mit Abstand geht es mir ganz gut.

    Meine Partnerwahl war immer sehr problematisch: Vom Trinker über den Schläger bis hin zu - aktuell - einem Bindungsphobiker. Die Trennung ist wieder einmal in der Umsetzung, meine Verlustangst exorbitant groß, ich habe angst-angst-angst, fühle mich, als würde ich in einem Theaterstück auftreten, und die Gage ist nichts als ein hämisches Gelächter über meine Schwachheit.

    Ich suche mich selbst. Es klingt vielleicht vollkommen bekloppt (?), aber ich kann mich einfach nicht finden. Ich habe sogar Probleme, meinen Geschmack auszudrücken: keine besonderen Vorlieben oder Abneigungen. Ich weiß nicht, welcher Haarschnitt mir steht, welches Outfit meinen Typ unterstreicht (wie auch, wo ich keine Ahnung hab, was für ein Typ ich überhaupt bin), lese querbeet, sehe Filme querbeet, bin allgemein interessiert querbeet - aber wo ist die Leidenschaft für eine Sache???

    Manchmal bin ich tagelang traurig und weine heimlich, das ist dann die Opferrolle, in die ich hineinkrieche, weil ich mich in ihr zu sehr heimisch fühle. Aber ich hasse sie, ich will sie nicht als mein Zuhause akzeptieren. Nicht mehr!

    Aktuell ist da eben diese komplizierte Beziehungskiste, in der ich noch stecke. Mein Problem ist das Grenzen-Setzen. Mein Partner sagt mir: Ich kann dir nur Nähe geben, wenn wir wieder Distanz haben. Er will also ausziehen, trotzdem die Beziehung aufrechterhalten. - Ja, ich kenne alle die Mechanismen, die dahinterstecken, ich durchschaue das Muster. Aber im Praktischen hilft es mir nichts, weil ich seine Nähe zulasse, obwohl ich fühle: NEIN, du hast mir weh getan, komm mir jetzt nicht zu nah!

    Gutgemeinter Rat von außen: Tu immer nur das, was du selber willst, was dir gut tut! Aber: Was tut mir gut? Ich kann mich kaum spüren, bin wie abgeschnitten von mir selbst. Meine Seele und mein Körper nehme ich als zwei verschiedene Komponenten wahr...

    Vielleicht möchte mir jemand bei der Suche nach mir selbst behilflich sein? Ich stecke fest, rieche aber förmlich die "Freiheit" hinter der nächsten Ecke...

    schlaflos
    Geändert von Inaktiver User (25.11.2009 um 10:31 Uhr)

  2. User Info Menu

    AW: Wer bin ich?

    Hallo Schlaflos.

    Du bist mutig. Und Du bist klar, was Dich selbst betrifft.

    Ich lese Deine und Du beeindruckst mich, wie Du es schaffst Dich schriftlich auszudrücken und ich habe das Gefühl, Dich 100% zu sehen und zu verstehen.

    Meine Seele und mein Körper nehme ich als zwei verschiedene Komponenten wahr...
    Das kenne ich. Das kenne ich gut. Und ich habe diese zwei Teile von mir annehmen gelernt. Habe sogar meinen Vorteil daraus gezogen. Habe zu spielen gelernt damit. Kann meinen Spass damit haben, heute.

    Ich möchte Dich gerade gern in den Arm nehmen und Dir sagen, dass ich mich sehr freue für Dich, dass Du den mutigen Schritt wählst und alles anschauen magst.

    Ich kann Dir keinen Rat geben. Ich kann Dir gerade nur sagen, dass ich ganz emotional hier vor meinem Rechner sitze und mich freue für Dich. Du bist auf dem Weg.

    Ich bin ganz sicher.

    -ND-
    Das Glück gehört denen die sich selber genügen." Aristoteles



    .

  3. User Info Menu

    AW: Wer bin ich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Aktuell ist da eben diese komplizierte Beziehungskiste, in der ich noch stecke. Mein Problem ist das Grenzen-Setzen. Mein Partner sagt mir: Ich kann dir nur Nähe geben, wenn wir wieder Distanz haben. Er will also ausziehen, trotzdem die Beziehung aufrechterhalten. - Ja, ich kenne alle die Mechanismen, die dahinterstecken, ich durchschaue das Muster. Aber im Praktischen hilft es mir nichts, weil ich seine Nähe zulasse, obwohl ich fühle: NEIN, du hast mir weh getan, komm mir jetzt nicht zu nah!
    Liebe Schlaflos,

    das sind nun ziemlich viele Baustellen auf einmal...

    daher denke ich wäre es sinnvoll, erstmal eine davon anzugehen.

    Du schreibst dein Problem wäre in der Beziehung das Grenzen setzen.

    Kennst du wirklich alle Mechanismen, die dahinter stecken?

    Eine Beziehung ist der Spiegel unseres Selbst...und wie sich dein Partner verhält, hat natürlich (wie du ja selber weisst und formulierst) mit dir zu tun.

    Deshalb habe ich gestutzt. Wäre es vielleicht besser zu sagen, du hast ein Problem, Nähe zuzulassen?

    Natürlich kann man seine Lebens-und Weltanschauung nicht durch ein paar Kommentare hier in der Bricom verändern.

    Ich möchte dir nur vermitteln, dass es das GIBT: Glück, Nähe, Harmonie.

    Die Sahce ist es eben, das in das eigene Leben hineinzulassen.

    Auch Nähe ist so etwas: Es hinein lassen in dein Leben. Die Grenzen sind eben oft nur ein Verhindern auch vom "Schönen".

    Schade dass du viel Mist erlebt hast in der Vergangenheit.

    Zum Glück ist es nie zu spät, zu lernen, wie man sich dem Leben gegenüber öffnet ohne Angst.

    Bleib dran! DU bist in jedem Fall in Ordnung so wie du bist!

    Wenn du deinen Blick weiter für das schärfst, was du dir wünschst, bist du schon mal goldrichtig unterwegs!
    Alles Liebe!
    Joshuatree
    Die Dummen verwerfen, was sie sehen, nicht was sie denken.
    Die Klugen verwerfen, was sie denken, nicht was sie sehen. (Huang-po)

  4. Inaktiver User

    AW: Wer bin ich?

    Ich habe zwei Buchtipps für Dich, schlaflos:

    Heinz-Peter Röhr: Wege aus der Abhängigkeit, Destruktive Beziehungen überwinden, dtv Verlag , und, vom selben Autor:

    Ich traue meiner Wahrnehmung.

    Ich könnte mir vorstellen, dass Du in beiden Büchern sehr viele gute Anregungen für Deinen Weg findest.

    Ich möchte Dich ausserdem gern ermutigen, Dir therapeutische Unterstützung für Deinen Weg zu suchen. Das, was Du über Deine Beziehungen schreibst, weist darauf hin, dass Du Muster aus Deiner Kindheit wiederholst, und es wäre wichtig, hier auszusteigen, und erst einmal für Dich selbst eine gesunde Basis zu schaffen - u.a. eben auch darüber, Dich selbst wieder zu spüren. Hier könnten beispielsweise körpertherapeutische Ansätze hilfreich wirken.

    Ich wünsche Dir von Herzen alles Liebe und Gute, auch weil ich Deinen Weg aus eigener Erfahrung sehr gut kenne.

    Grüssle
    Seawasp

  5. User Info Menu

    AW: Wer bin ich?

    Zitat Zitat von Joshuatree Beitrag anzeigen
    Ich möchte dir nur vermitteln, dass es das GIBT: Glück, Nähe, Harmonie.

    Die Sahce ist es eben, das in das eigene Leben hineinzulassen.

    Auch Nähe ist so etwas: Es hinein lassen in dein Leben. Die Grenzen sind eben oft nur ein Verhindern auch vom "Schönen".
    An diesen Zeilen bin ich hängen geblieben.

    Es gibt dieses Gefühl, kein "Recht" auf Glück zu haben, weil so viel passiert ist, mit sich, aber auch mit Nahestehenden oder mit dem großen Ganzen.

    Die Sonne sehen und die Menschen in der Eisdiele und sich denken: Wie kann das sein? Wieso dreht sich die Welt trotz allem weiter? Einen Moment erleben, in dem man selbst auch tanzen und singen will und sich sofort zur Raison rufen.....so von wegen: "Was fällt Dir ein? Hast Du das LEID (Angehörige, Freunde, in der Welt an sich ) etwa vergessen?

    Trotz allem Momenten des Glücks zulassen, das kann nicht jeder. Tiefe Traurigkeit kann ich sehr gut verstehen. Es gibt so viele Gründe für sie....

    Schoenbuerzel

  6. Inaktiver User

    AW: Wer bin ich?

    Liebe ND,

    deine Zeilen machen mir Mut, den ich glaube, wirklich gut gebrauchen zu können. Vielen Dank dafür

    Du schreibst, dieses Abgetrenntsein von Seele und Geist kennst du selbst nur allzu gut. Wie und auf welche Art hast du es geschafft - dieses Transformieren in etwas "Normales"? Ich selbst komme mir nämlich manchmal regelrecht unheimlich vor (wenn ich gedanklich von mir in der 3. Person rede, beispielsweise...)


    Liebe Joshuatree,

    ja, verdammt viele Baustellen. Diese Beziehungsangelegenheit ist natürlich gerade hoch-aktuell und deshalb primär wichtig für mich. Und vielleicht (auf gar keinen Fall ausgeschlossen), dass ich nicht alle Aspekte ihrer Konstellation durchschaue.

    Wäre es vielleicht besser zu sagen, du hast ein Problem, Nähe zuzulassen?
    Ich lasse die Nähe ja doch aber zu, ich grenze mich nicht so ab, wie es nötig wäre. Sollte ich nicht aussteigen aus diesem Leid bringenden Mechanismus der Zurückweisung zum Zwecke des sich neu wieder annähern könnens meines Partners? - Mein Kopf sagt mir hier zum Beispiel: 'Boah, wie kann er das sagen, das tut so weh. Nie mehr werde ich auch nur anfassen deswegen!' - Was natürlich überzogen ist, dennoch... Ich stehe also verletzt da, mein Partner sieht das, bekommt Mitleid und tröstet mich, aber nicht im Sinne von: 'Sorry, tut mir leid, dass ich das gesagt habe.' - sondern: 'Das ist doch alles nicht so schlimm, an unserer Beziehung jedenfalls ändert das doch nichts.'

    Das geht seit Jahren (!) so...

    Ich glaubte, ich müsste mich abgrenzen, mich schützen. Du meinst, ich hätte eigentlich das Nähe-Problem? Warum schaffe ich es dann nicht, mich zu distanzieren?

    Ein bedenkenswerter Gedanke, der mich ins Grübeln bringt... Danke dafür!



    schlaflos

  7. Inaktiver User

    AW: Wer bin ich?

    Liebe/r schoenbuerzel

    Es gibt dieses Gefühl, kein "Recht" auf Glück zu haben, weil so viel passiert ist, mit sich, aber auch mit Nahestehenden oder mit dem großen Ganzen.
    Ich glaube jedenfalls nicht daran, dass ich jemals so unbefangen werde sein können - zu viel ist passiert. Hier fehlt das Präteritum; denn ich will ja doch danach suchen, vielleicht darf ich hoffen...

    Ich habe ja auch Kinder, und ich schrieb schon einmal in einem anderen Thread hier, dass sie es waren, die mir die Liebe beigebracht haben. Eines der größten Wunder, die ich kenne!


    Liebe seawasp,

    lieben Dank für die Buchempfehlungen. Der Autor ist mir total unbekannt (was in dieser einschlägigen Literatur etwas heißt). Bislang las ich vor allem zu diesem Thema Halpern - interessant zu lesen, aber ohne brauchbaren Lösungsansatz für meine Situation.

    Ich werde mir Röhr also beschaffen. Danke!


    schlaflos

  8. Inaktiver User

    AW: Wer bin ich?

    schlaflos,
    nur so'n Einschub: wann spürst du dich, deinen Körper? Mir hilft das, mich (Denken-Fühlen-Empfinden) wieder irgendwie in Einklang zu kriegen. Ist meistens (Ausdrucks-)Tanz, manchmal hilft mir auch was Aggressive (Kickboxen) oder einfach nur solange rennen bis ich keine Luft mehr bekomme, aber irgendwie bin ich danach wieder "bei mir selbst zuhause".
    Vielleicht findest du ja etwas, das dir Ähnliches gibt?

    Seawaps Röhr-Empfehlung schließ ich mich an, wirklich gute Bücher!!!

  9. User Info Menu

    AW: Wer bin ich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Liebe ND,

    deine Zeilen machen mir Mut, den ich glaube, wirklich gut gebrauchen zu können. Vielen Dank dafür

    Du schreibst, dieses Abgetrenntsein von Seele und Geist kennst du selbst nur allzu gut. Wie und auf welche Art hast du es geschafft - dieses Transformieren in etwas "Normales"? Ich selbst komme mir nämlich manchmal regelrecht unheimlich vor (wenn ich gedanklich von mir in der 3. Person rede, beispielsweise...)
    Hallo Schlaflos,

    es gibt Theoretiker. Und es gibt Praktiker.

    Der Theoretiker weiß exakt wie es funktioniert. Kann es detailiert erklären.

    Und bekommt es nicht hin.

    Der Praktiker tut es einfach - und hat keine Ahnung, warum das funktioniert.

    Oder noch etwas aus meiner Wissenskiste: Alle sagten, dass das nicht ginge. Dann kam eine, die wußte das nicht und tat es einfach.

    Soviel zu meinen Möglichkeiten, Dir zu erklären, wie ich es hinbekommen habe.

    Und ob ich normal bin wage ich nicht zu behaupten. Habe mich lange danach gesehnt, normal zu sein.

    Heute will ich nur noch ich sein.

    Dieses "in der dritten Person" von mir selbst reden kenne ich auch gut. Benutze es noch heute, wenn ich mich mir nähere in einem Bereich mit dem ich selbst nicht vertraut bin. Benenne es, um es anschauen zu können. Und so kann es aus dem Schatten treten. Ohne mich gleich zu erschrecken oder mich ganz zu vereinnahmen. Denn da bin ja immer noch ich, mit der ich sicher sein kann.

    Ich habe immer schon auch spirituelle Wege beschritten, in anderen Bereichen als den nur sichtbaren und ausschließlich menschlichen gesucht. Um Mensch werden und sein zu können, bin ich über die Schattenwelt und geistige Welten gegangen, um dann Stück für Stück mit beiden Füßen meine Wurzeln in den Boden pflanzen zu können.

    Viele Teile von denen ich nicht wußte, wieso die nicht zu mir gehörten, habe ich auch aus früheren Leben wieder zu mir geholt. Ich kann nicht beweisen, ob es frühere Leben gibt. Und es hat mir geholfen mit diesem Konzept zu arbeiten und Geschichten zu finden, die es mir erklärt haben, wieso ich so bin um mich annehmen zu können und Heilung zu finden.

    Ganz zum Schluss möchte ich Dir noch "Monk" empfehlen. Er macht es für meinen Geschmack ganz fantastisch, so wie es ihm geht. (ist eine Filmserie)

    Ich fühle mich "heil" heute. Ist eine gänzlich neue Erfahrung in 2009 gewesen. Plötzlich zu f ü h l e n: Ich bin ganz. Ich bin heil. Das ist so neu gewesen, so anders, als wie ich mich vorher fühlte.

    Hilft Dir das jetzt weiter?

    -ND-
    Das Glück gehört denen die sich selber genügen." Aristoteles



    .

  10. User Info Menu

    AW: Wer bin ich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich habe zwei Buchtipps für Dich, schlaflos:

    Heinz-Peter Röhr: Wege aus der Abhängigkeit, Destruktive Beziehungen überwinden, dtv Verlag , und, vom selben Autor:

    Ich traue meiner Wahrnehmung.

    Ich könnte mir vorstellen, dass Du in beiden Büchern sehr viele gute Anregungen für Deinen Weg findest.

    Ich möchte Dich ausserdem gern ermutigen, Dir therapeutische Unterstützung für Deinen Weg zu suchen. Das, was Du über Deine Beziehungen schreibst, weist darauf hin, dass Du Muster aus Deiner Kindheit wiederholst, und es wäre wichtig, hier auszusteigen, und erst einmal für Dich selbst eine gesunde Basis zu schaffen - u.a. eben auch darüber, Dich selbst wieder zu spüren. Hier könnten beispielsweise körpertherapeutische Ansätze hilfreich wirken.

    Ich wünsche Dir von Herzen alles Liebe und Gute, auch weil ich Deinen Weg aus eigener Erfahrung sehr gut kenne.

    Grüssle
    Seawasp
    Hammer, Seawasp! Das Buch mit dem Zitat aus deiner Signatur muß ich mir unbedingt bestellen.... danke!

    @ Schlaflos: Ich erkenne mich auch wieder in dem, was du schreibst, aber bin ich wohl schon ein paar Schritte weiter...
    Ich denke auch, dass du auf dem Weg bist und alleine das ist schon ein großer Schritt. Das braucht viel Mut und den hast du, wie mir scheint. Mach so weiter und hol dir, wenn du selber möchtest, professionelle Unterstützung, weil es kaum möglich ist, den Weg alleine gehen zu können. Auch das weiß ich aus eigener Erfahrung.

    Alles Liebe
    Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart.

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