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Thema: Wer bin ich?

  1. Inaktiver User

    AW: Wer bin ich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Eine Bekannte von mir erlebt gerade etwas Ähnliches: Sie lebt in Scheidung, hat einen tollen neuen Mann an ihrer Seite. Jetzt, wo sie weiß, ihr Fast-Geschiedener hat eine Freundin, dreht sie an der Uhr.

    Das ist ein Phänomen, das ich irgendwie nicht kapiere. Vielleicht hat das etwas mit dem eigenen Ego zu tun?


    Schlaflos
    Hallo liebe Schlaflos (passt dein Nick eigentlich noch ),

    deine Frage finde ich interessant. Und ja, ich für mich glaube schon, dass es etwas mit dem Ego zu tun hat, wenn die eigene Exklusivität abgelöst wird. Und damit geht sicher auch Angst einher. Denn eine neue Partnerin 'schüttelt' eben auch das System durcheinander, die Positionen werden in eine neue Ordnung gebracht, der eigene Platz verändert sich, das macht auch einfach bange. Und natürlich werden auch Eitelkeiten davon betroffen. Vorbei damit, die 'Beste' zu sein. Wir werden abgelöst, sind ersetzbar und sind darüberhinaus geneigt, uns zu vergleichen. Ich glaube es ist lohnend, sich darüber mit sich selbst auseinanderzusetzen.

    Ich glaube, auch der Schmerz der Trennung wird noch einmal aktiviert, ein Stück weit mehr ihre Endgültigkeit gespürt. Und - möglicherweise wird auch das geliebte Drama-Muster wieder bedient. Er hat eine neue Partnerin, wäre dies nicht Anlass wieder in den Ring zu steigen, um ihn zu kämpfen, wie das in allen Formen zuvor der Fall war?

    Ob du dies 'aushalten' musst, oder einfach sukzessive für dich klären und verarbeiten kannst, solltest du entscheiden. Aushalten klingt nach Krampf und danach, dass ein Deckel auf einen explosiven Inhalt gelegt wird. Tu' dir das nicht an.

    Denn, es klingt ansonsten rundweg recht positiv, was du über euch schreibst. Der Umgang, um den es ja wohl hauptsächlich im Interesse eures Kindes geht, scheint einigermaßen ruhig und respektvoll zu sein. Deinen Ex-Partner empfinde ich zwar nach wie vor als durchaus geneigt, dich mit seinen Bedürfnissen zu manipulieren, doch wenn du weiter bei dir bleibst und klärst, was wirklich hinter dem Schrecken einer neuen Freundin steckt, wirst du ihm eine neue Liebe sicher bald ebenso sehr gönnen, wie dir selbst auch.

    Sei großzügig, und bleibe klar.

    Herzliche Grüße Julifrau

  2. Inaktiver User

    AW: Wer bin ich?

    Lieber Alaska,

    Warum konnte er sie nicht berühren?
    Sein innerer Widerstreit lag in den äußeren Abhängigkeiten. Er fühlte sich moralisch verantwortlich für die Frau, und er wusste auch rein intellektuell, dass hier eine dysfunktionale Dynamik hineinspielte. In dem Film war er ihr Psychotherapeut.

    (Vielleicht kennst du ja die TV-Serie In Treatment?)


    Warst Du vorher immer 'nur einfach so' mit jemandem zusammen?
    Es gab immer Gründe, aber ich glaube heute, dass das alles nicht Liebe gewesen ist. Vielleicht kann ich ja auch gar nicht lieben?! Jedenfalls keinen Mann an meiner Seite...

    Mit Sicherheit habe ich nie gewählt, nie abgewogen, sondern habe mir den, der sich gerade um mich riss, schön gedacht. Ich stand immer auf Typen, die eine große Leidenschaft für irgendetwas hatten: ein Hobby, die Arbeit oder ähnliches. Auf diesem Gebiet waren sie top und ernteten Bewunderung im Umfeld. Das war wichtig; denn - ich gestehe es nur ungern, aber es ist die Wahrheit - ich brauchte wohl den Glanz eines erfolgreichen Mannes, um mich selbst wert-voller zu fühlen?! Nicht sehr schmeichelhafter Zug von mir

    Insofern war es also nie "einfach so".

    Jetzt jedenfalls bin ich zum erstenmal in meinem Leben Single, und will das auch ganz bewusst eine Zeit lang bleiben. Verstehst du das?



  3. Inaktiver User

    AW: Wer bin ich?

    Liebe Julifrau

    mein Name ist Programm - nachwievor. Ich schlafe schlecht, träume viel und oft, fühle mich gerade nachts getrieben. Morgens, wenn ich erwache, weiß ich oft nicht, wo ich bin...


    Wir werden abgelöst, sind ersetzbar und sind darüberhinaus geneigt, uns zu vergleichen.
    Ist das nicht irre: einerseits halte ich mich für zweite Wahl, Ausschussware und alles andere als wertvoll. Andererseits jedoch ist es mir unglaublich wichtig, sozusagen the-one-and-only zu sein.

    Deinen Ex-Partner empfinde ich zwar nach wie vor als durchaus geneigt, dich mit seinen Bedürfnissen zu manipulieren, doch wenn du weiter bei dir bleibst und klärst, was wirklich hinter dem Schrecken einer neuen Freundin steckt, wirst du ihm eine neue Liebe sicher bald ebenso sehr gönnen, wie dir selbst auch.
    ...mit seinen Bedürfnissen (mich) zu manipulieren! GENAUS SO IST ES! Da hast du etwas in Worte gefasst... Wow!



    Und dann der berühmt-berüchtigte Spiegel. Wenn er das mit mir zu tun gedenkt, so bin ich nicht anders (gewesen). Das alles, was er gesagt hat, wollte ich ja auch hören. Stichwort: Ego-Aufpolieren!

    Ich glaube, es wird an der Zeit, diesen Mann nicht mehr länger als meinen Stimmungskatalysator zu benutzen. Mir ist da nämlich so etwas aufgefallen: Ich habe eine unglaubliche Empathie für andere Menschen, leide mit, fiebere mit, will helfen usw. Gleichzeitig bin ich für mich selbst ziemlich blind. Manchmal, ganz aus einem Augenblick heraus, surfe ich im Internet gezielt nach bestimmten Videos oder lege mir eine ganz bestimmte CD ein oder suche nach einer Textstelle, tausendmal gelesen, in irgendeinem Roman - da kann ich mich dann spüren. Es tut manchmal richtig weh unter dem Brustbein und mir kommt das Elend meines ganzen Lebens hoch, als würde ich mich übergeben, emotional übergeben.

    Mir fehlt noch der Zugang zu mir selbst, die Empathie für mich selbst. Ich denke, das wäre dann die gesunde Variante? Etwas erleben und unmittelbar darauf spüren, was es für einen selbst bedeutet.

    Mein Ex war ähnlich so einem Video, so einer CD, so einer Textpassage - meine emotionale Verbindung zu mir selbst.


    Schlaflos



    P.S. Hat einer gestern Bella Block gesehen im ZDF? Das Schwarze Zimmer?

  4. Inaktiver User

    AW: Wer bin ich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    (..) Ist das nicht irre: einerseits halte ich mich für zweite Wahl, Ausschussware und alles andere als wertvoll. Andererseits jedoch ist es mir unglaublich wichtig, sozusagen the-one-and-only zu sein. (...)
    Liebe schlaflos

    Das eine schließt das andere nicht aus. Im Gegenteil, beides bedingt einander.

    Gerade WENN dir so eine leise Stimme zuflüstert, "zweite Wahl", "Ausschussware" zu sein, gerade DANN ist man umso mehr auf jemanden angewiesen, der uns davon überzeugt, für ihn "the-one -and-only" zu sein. Weil man es selbst so verinnerlicht hat, "Nichts" zu sein, nicht wertvoll zu sein, braucht man umso mehr den Zuspruch von aussen, dass dem nicht so ist.

    Vielleicht ist das aber auch ein Zeichen dafür, dass wir uns selbst noch nicht völlig aufgegeben haben, da wir sehr tief in uns drin diese absolute Gewissheit besitzen, dass diese leise Stimmen Unrecht haben.

    Denn: Wir SIND wertvoll!

    Wir SIND "the one and only". Für uns selbst. Für das Leben an sich. Denn so jemanden wie uns, gab es nicht und gibt es kein zweites Mal mehr auf dieser Welt und wird es auch nie wieder geben.

    Diese absolute Gewissheit, sie ist da. Und spricht zu uns, nicht aufzugeben und allen zu glauben, die uns von außen Bestätigung geben, da wir selbst noch nicht zu ihr durchgestoßen sind, so dass diese Gewissheit direkt zu uns sprechen könnte.

    Das "Außen" ist momentan unser Fürsprecher für unser "Innen".

    Aber irgendwann wird diese Gewissheit nach oben kommen, genauso wie die ehemals verschütteten Bergleute in Chile.

    Und dann brauchen wir nicht mehr, oder kaum mehr, die äußeren Fürsprecher, da dann die Gewissheit, kostbar und wertvoll und "the one and only" zu sein, von sich aus, aus uns heraus, von selbst spricht.


  5. Inaktiver User

    AW: Wer bin ich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    P.S. Hat einer gestern Bella Block gesehen im ZDF? Das Schwarze Zimmer?
    Ja, ich . War starker Tobak, gell? Aber sehr gut und für mich extrem bewegend ... bis in meine Träume. Denn ich träumte dann heute davon, dass mein letzter Ex (der, er mich hier in die Bri brachte und an den Rande meiner Kraft) unbedingt Zugang in mein Zimmer suchte. Ich wollte ihn aber nicht mehr meinen Raum betreten lassen (rational), und so verschloss ich sogar meine Fenster mit Brettern, eine Art Umkehr der Sargvariante gestern. Als ich genau hinschaute hatte mein Ex übrigens die Kinnpartie meines ersten langjährigen Partners. Beides waren Männer, die mich betrogen und beide hatten eindeutig narzisstische Persönlichkeiten. Die Männer dazwischen interessanter Weise nicht.

    Vor kurzem träumte ich, dass ich eine Party gab, und Erstgenannter vor der Tür stand und Einlass begehrte. Den ich ihm nicht gewährte. Sonder auch gefühlsmässig sehr sachlich die Tür wieder schloss.

    Doch dieser Film gestern scheint etwas anderes in mir bewegt zu haben. Den der Traum heute Nacht brachte mir einige Gefühle wieder sehr nahe. Die ich für erledigt hielt.

    Und das alles nach mehr als drei Jahren nach Ende der 'Beziehung'. So frage ich mich gerade auch, wie lange ich wohl noch brauche , bis alles verarbeitet ist. Und endlich ein neuer Traum geträumt wird: nämlich, dass ein neuer Mann der Tür steht, dem ich sie weit öffne. Eigentlich ist es dafür an der Zeit.

    ... Zum Thema Eifersucht und Vergleich. In dieser letzten desaströsen Beziehung hatte ich zwei Mal Gelegenheit 'Nebenbuhlerinnen' kennenzulernen. Es war ein unglaublicher Schmerz und die ewige Frage nach dem Vergleich. WAS hatten sie, was ICH nicht habe? Ich fühlte mich kleiner, minderwertiger und was weiß ich nicht. Und kämpfte um diesen Mann, der sich in diesem Gefühl des Begehrtwerdens waidete wie ein Aal in der Sonne ( die Metapher stimmt nicht ganz ... , egal).

    Es ging auch nach unserer 'Trennung' noch so, seine neue Freundin zu sehen, nahm mir alle Kraft.

    Im Laufe der Zeit habe ich es dann aufgedröselt, indem ich auf die Suche ging, mit wem sich dieses Muster, diese Erfahrung deckt: zweite Geige zu spielen und darunter zu leiden.

    Und mit dieser Suche und dem Finden und viel Zeit, die ich mir endlich mal nahm und gab, kam ich zu mir und mehr in die Selbstliebe. Ich gehe zwar immer noch ganz gerne in Konkurrenz mit anderen Frauen, bin da noch für vieles sensibel, doch nehme ich es mir selbst nicht mehr so krumm. Und viele gewachsene Freundschaften zeigen mir, dass es in einem Maße ist, das ich nicht pathologisch halte und mein Leben einschränkt. Diese gefühlte Konkurrenz hat häufig auch etwas mit meinen Grenzen zu tun, die ich erst entdecken lernen musste und auch noch muss. Es braucht wirklich seine Zeit.

    Geändert von Inaktiver User (14.11.2010 um 15:33 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Wer bin ich?

    Hallo Bruennette,

    beides bedingt einander

    Es liegt so offensichtlich auf der Hand, und ich habe es gar nicht erkannt. Das könnte auch eine gute Erklärung dafür sein, weswegen es mir so wichtig ist zu wissen, was Dritte von meinen Gedanken usw. halten. Ich brauche die Bestätigung sehr oft. Weil ich mir selbst nicht sicher bin

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Vielleicht ist das aber auch ein Zeichen dafür, dass wir uns selbst noch nicht völlig aufgegeben haben, da wir sehr tief in uns drin diese absolute Gewissheit besitzen, dass diese leise Stimmen Unrecht haben.
    Bei mir ist es sogar so, dass ich mich früher komplett aufgegeben hatte. Aber wie ein unwissendes Kind: Mir war nicht ansatzweise klar gewesen, dass ich gar nicht mein eigenes, sondern ein in jeder Hinsicht fremdbestimmtes Leben lebt.

    Heute nach und nach erahne ich (d. h. inzwischen weiß ich es), dass sich unter diversen, verschieden dicken Schichten mein ICH verbirgt. Einiges an falscher Fassade habe ich abgekratzt.

    Ausschussware - das ist eine Fremdprogrammierung. Daran muss ich wohl stetig herumlöten.


    Danke für diesen In-put

  7. User Info Menu

    AW: Wer bin ich?

    Hallo liebe schlaflos
    warum man den Ex nicht mit einer Neuen sehen will?

    Weil man in seinem Kopf dann die Vorstellung hat, mit DER kann er all das leben, was er mit einem selber nicht konnte...
    Jetzt hat man sich schon so verbogen und die andere bekommt das einfach so hin....

    Ich glaube, das ist ein Grund...

    LG
    Lilith
    Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"

    Erich Fromm

  8. Inaktiver User

    AW: Wer bin ich?

    Liebe Julifrau,

    gut fand ich auch, dass nicht in Schwarz und Weiß gemalt worden ist; das Opfer war auch Täter, gleichzeitig der Täter Sympathieträger. Mir gefror geradezu das Herz

    So, wie du deinen Traum beschreibst, ist dein Ex noch so sehr in deinen Gefühlen präsent, dass du ihn mithilfe des Unterbewusstseins (endlich) loszuwerden versuchst. Das würde mich auch beunruhigen



    Mir gehen gerade tausend Lichter auf, weil du das hier geschrieben hast:


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich gehe zwar immer noch ganz gerne in Konkurrenz mit anderen Frauen, (...)
    Ich tue das genauso, schon ewig und immernoch. Du sprichst das so gelassen aus, und mir ist das erst jetzt bewusst geworden...


  9. Inaktiver User

    AW: Wer bin ich?

    Liebe Lilith,

    dein Gedankengang leuchtet mir einerseits ein, andererseits bin ich fest davon überzeugt, dass das, was ich nicht mit meinem Ex leben konnte, niemand, keine Frau der Welt, mit ihm wird jemals leben können. Diese Angst ist es bei mir nicht.

    Es kommt mir eher vor wie ein Verrat; denn wir waren ja so vertraut

  10. User Info Menu

    AW: Wer bin ich?

    Liebe Schlaflos,

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    (Vielleicht kennst du ja die TV-Serie In Treatment?)
    Nein, aber ich erinnere mich jetzt an Deine alte Signatur, war das diese 'she could be the last love of my life, gina'-Geschichte? Als ihr Therapeut wird er wohl ein Problem damit haben, sie zu berühren.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    (Das war wichtig; denn - ich gestehe es nur ungern, aber es ist die Wahrheit - ich brauchte wohl den Glanz eines erfolgreichen Mannes, um mich selbst wert-voller zu fühlen?! Nicht sehr schmeichelhafter Zug von mir
    Naja, aber auch nicht so abwegig jetzt. Um nochmal auf das 'Aushalten' zu kommen. Das hatte mich stutzig gemacht:

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dann wäre es etwas, das von mir aus geht, das unabhängig davon wäre, was "er" tut oder so?! Dann könnte ich es (ein klein wenig) lenken? Dann würde es auch bedeuten, dass ich mir gerade künstlich angst einjage, indem ich den Gedanken daran zulasse usw.?!
    Es ist eben nicht so, dass das von Dir ausgeht: Er wollte nicht mehr mit Dir zusammen sein und er wird sich eine andere suchen oder nicht. Daran kannst Du nichts ändern und das ist auch nicht Deine Schuld. Das meinte ich mit 'aushalten' müssen. Natürlich musst Du aber die damit verbundenen negativen Gefühle nicht einfach nur aushalten. Indem Du Gedanken daran zulässt, wirst Du Dich aber wohl mit ihnen irgendwie beschäftigen müssen, was ja auch nicht verkehrt ist.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Jetzt jedenfalls bin ich zum erstenmal in meinem Leben Single, und will das auch ganz bewusst eine Zeit lang bleiben. Verstehst du das?
    Ja, klar. Einerseits ist da die Sehnsucht nach Beziehung, Nähe, Zweisamkeit, ... andererseits die neue Freiheit, sich, das Leben, das Miteinander neu kennenzulernen, dies und das anders zu sehen, vielleicht besser anzupacken, vielleicht endlich alten Krempel über Bord zu werfen ...
    "...und gibt's auch kein Wiedersehn, einmal war es doch schön."
    (Peter Kreuder et al, Sag beim Abschied leise 'Servus')

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