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Thema: Wer bin ich?

  1. User Info Menu

    AW: Wer bin ich?

    Ach, wie blöd...

    Würden wir mit nem Weinchen zusammensitzen, wäre es viel leichter für mich, darauf zu reagieren...
    Geschriebene Worte sind manchmal so unpersönlich und manchmal kann und will ich nicht alles hier hereinschreiben...

    Nur so viel

    Ich erkenn mich manchmal in deinen Worten wieder, und wenn ich jetzt schreibe, das ich die Fehler meiner Eltern "verziehen" habe, mittlerweile ein gutes Verhältnis habe, wird dir das nicht viel nützen....

    Das war ein jahrelanger Weg, der für mich aber wichtig war, DARUM bin ich vielleicht ein Stück "weiter" als du...
    ( Nicht anmassend gemeint )

    Ich weiß nicht, was bei dir vorgefallen ist und möchte dir nicht vorschreiben, was du zu tun hast, aber auch wenn du persönlich KEINEN Kontakt mehr zu ihnen haben möchtest, denk daran " Nicht alle Menschen haben sich so entwickelt, das es ihnen möglich wäre, Liebe zu geben " Das soll keine Entschuldigung für irgendetwas sein, aber eine Erklärung dafür, das du nichts tun konntest, um irgendetwas daran zu ändern.

    Jetzt kannst du was ändern, nämlich dein Herz jemandem schenken, der es sich "verdient" hat....

  2. Inaktiver User

    AW: Wer bin ich?

    Zitat Zitat von Lilith10 Beitrag anzeigen
    Ach, wie blöd...

    Würden wir mit nem Weinchen zusammensitzen, wäre es viel leichter für mich, darauf zu reagieren...
    In der Tat...

    Zitat Zitat von Lilith
    Ich erkenn mich manchmal in deinen Worten wieder, und wenn ich jetzt schreibe, das ich die Fehler meiner Eltern "verziehen" habe, mittlerweile ein gutes Verhältnis habe, wird dir das nicht viel nützen....
    Mein leiblicher Vater ist tot, mein Stiefvater ist tot, meine Mutter (die mich körperlich und emotional misshandelt hat) ist ein Monster nach wie vor, mit meinem Bruder (der mich vergewaltigt hat) habe ich sporadischen Kontakt. - Meine Art des Verzeihens ist, dass ich entschieden habe, mit meiner Mutter nicht mehr Kontakt zuzulassen. Zu mehr bin ich nicht fähig. Verzeihen im Sinne von Vergessen - das kann ich nicht, dazu waren die Misshandlungen zu schwer.


    Zitat Zitat von Lilith
    Jetzt kannst du was ändern, nämlich dein Herz jemandem schenken, der es sich "verdient" hat....
    Ja, als einen Hauptgewinn schätze ich mich wahrlich nicht ein. Mängelware trifft es schon eher (aber das ist natürlich ein sehr harter Begriff, ich weiß das...)

  3. User Info Menu

    AW: Wer bin ich?

    @ Schlaflos

    puh, erst mal ein dicke

    Ich meine nicht vergessen. Das geht nicht.
    Und wenn du ihnen nicht verzeihen kannst ( was durchaus verständlich ist ) dann verzeih dir.

    Du konntest nichts dafür ( wenn es nicht Schlaflos gewesen wäre, wäre es ein anderes Kind gewesen )
    Das hatte rein GAR NICHTS mit DIR als Mensch zu tun....

    Das du an der Liebe zweifelst, ist nur verständlich,
    ABER du bist ein liebenswerter Mensch und du kannst doch auch Gefühle geben, das, was deine Bezugspersonen nicht konnten....

    Das ist ein Riesenschritt und bewundernswert

    Also bist du ANDERS... Du hast etwas hinbekommen, was sie nicht geschafft haben ...Aus dir selber heraus....Wenn das keine Stärke ist, was dann?????

  4. Inaktiver User

    AW: Wer bin ich?

    Zitat Zitat von Lilith10 Beitrag anzeigen
    Das du an der Liebe zweifelst, ist nur verständlich, (...)
    Hm, ich weiß gar nicht, ob ich an der Liebe zweifle. Ich sehe es ja bei Freunden, Bekannten, wie es klappen kann. Und ich liebe meine eigenen Kinder auf eine Weise, die mich selbst schon oft positiv hat staunen lassen - sie ist leicht, selbstredend.

    Rein äußerlich mag ich mich selbst auch gerne, ich komme gut an beim anderen Geschlecht, hatte immer die Wahl. Es ist diese innerliche, dieses tiefe Wissen, das man sich nicht (mehr) bewusst macht, dass ich wohl nicht wirklich diese Liebe in einer gleichberechtigten Beziehung ausleben kann bzw. es sehr schwierig werden wird.

    Die Frage ist hierbei: NOCH schwieriger, als in einer "gewohnten"


    Aber ich schweife wahrscheinlich schon wieder viel zu sehr. Da kommt mein Faber durch...


    Liebe Lilith Ich muss jetzt der Lütten die Haare waschen, und wir alle wissen, wie das kleine, blonde, zickige Prinzessinnen finden


    Für heute: ganz-ganz lieben Dank, ich bin ganz bei mir gerade

  5. Inaktiver User

    AW: Wer bin ich?

    Welcome back


    @ Lilith

    Ich musste gestern Abend noch sehr über unseren Dialog hier nachdenken. Habe mir eben auch noch mal die letzten Seiten erneut durchgelesen.

    Die Frage, die sich mir stellt, ist:

    War es eine Art Zufall, dass ich an meinen Ex geraten bin? War es eine Notwendigkeit, im Sinne von Lebensaufgabe (die Angst überwinden, um sich weiterentwickeln zu können)? Kann ich nur so lieben, wenn es überhaupt Liebe war...?

    Oder habe ich begründete Hoffnung, dass ich nun, nachdem ich diese Erfahrungen gemacht habe, fähig sein werde, auch eine "normale" Beziehung zu leben?

    Verstehst du, worauf ich hinaus will?


    Wieviel Anteil ist Grundstruktur, wieviel Anteil ist Prägung? Was kann mir das Liebes-Leben überhaupt bieten bei dem, was ich an wenigem annehmen kann?

    [mönsch, ich drück mich immer so kompliziert aus, ich weiß... ]



    Schlaflos

  6. Inaktiver User

    AW: Wer bin ich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber das ist doch das Etikett, das mir Leda verpasst hat Ich habe das Gefühl, je länger ich beteuere, aus dem Schlamassel herauszuwollen, desto weniger wird mir geglaubt. Ich selbst WEIß aber, dass ich es wirklich WILL
    *
    *seufz*
    Gut, dass Du das weißt. Und ich glaube Dir das durchaus.
    Ich will Dir kein Etikett aufdrücken, ich habe nur zusammengefasst, was ich von Dir an aktuellen Begebenheiten lese.


    Lilith fragte mich gezielt, was sein Wille, was mein Wille sei, und ich habe es wiederholt reduziert auf diese Formel. Ich kann sie selbst fast nicht mehr hören Und sicher, das ist mir doch klar, ist es nicht die ganze Wahrheit. Dahinter steht doch ein ganzer Rattenschwanz an Dynamiken und auch jede Menge von dem, was du in deinem Märchen zusammengefasst hast.
    Wenn Du rauswillst und Dir der ganze Rattenschwanz bewusst ist, finde ich bemerkenswert, dass zwischen Euch immer noch diese Gespräche stattfinden übers Weiterhinzusammenbleiben - egal wie Du sie zusammenfasst.

    Ich habe auch mal noch übergangsweise mit einem zusammengewohnt, dass wir getrennt waren, war aber eindeutig. Hätte er irgendetwas von doch-wieder-zusammen-kommen gesagt, hätte ich nur herzlich gelacht. Einmal meinte er, er müsse witzig sein und schlug vor, nochmal miteinander zu schlafen - sozusagen als mein Geburtstagsgeschenk an ihn .... da flog ganz spontan das Buch durch den Raum, das ich gerade in der Hand hielt.

    Will sagen: Wie und wann Du Deine Absichtserklärungen umsetzt, Deine Grenzen eindeutig kommunizierst, liegt an Dir. Nicht an ihm. Und auch nicht daran ob wir Dir hier glauben oder nicht. Ausschlaggebend ist, dass DU an DICH glaubst und DIR das selbst beweist. Das hat als ganz wichtigen Nebeneffekt auch, dass Du sicherer wirst, die Ängste weniger, das Erschrecken über Dich selbst (Beispiel Wut) nimmt ab. Je klarer Du ihm Deine Grenzen setzt, desto größer wird Dein eigener Raum. Und zwar in Hinsicht Handlung, Stärke und eigenes Sein - alle möglichen Befindlichkeiten inklusive, die dann aber immer weniger Angst machen, da sie immer mehr einfach sein dürfen.

    Im Moment schreibst Du ihm noch SMS wenn Du Kondome findest (wenn ich das richtig verstanden habe). Das ist überflüssig wenn man getrennt ist. Insofern hältst Du Dich selbst auf "Standby", hältst Dich selbst in einer zermürbenden Situation fest, gönnst Dir selbst nicht die Gande der eindeutigen Entscheidung. Lilith verargumentiet das mit: Ja, so sind wir eben, wir brauchen eben länger.

    Natürlich dauert es so lange, wie es dauert. Klar.
    Du fragst jedoch:*
    *
    Ja, ich bin offenbar sehr leidensfähig. Das jedoch erstaunt nicht einmal mich selbst. Ich bin nicht "Andere", ich bin ich. Es ist trotzdem sehr anstrengend, glaube mir. Doch was hilft mir diese Erkenntnis? Was rätst du mir? Mich in "mein Schicksal" zu ergeben?
    *
    Ich glaube nicht, dass es Ausdruck Deiner Persönlichkeit ist, dass Du länger brauchst und leidensfähig bist. Es ist Ausdruck Deiner Ängste. Ängste sind aber kein Schicksal, denen man sich ergeben muss.

    Ich rate: Erkenne was Du tust - aus Deinen Ängsten heraus und erkenne, was Du Dir damit auf der anderen Seite antust. Du nährst die Zweifel und die Unsicherheiten, schwächst Dich selbst.

    - Und dann entscheide neu.
    *
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich weiß genau, was ich will: Ich werde NICHT mit meinem Ex zusammenziehen, sondern definitiv alleine (natürlich mit meinen Kindern) in meine neue Wohnung. Und zwar am 1. Juli 2010. Das ist in Stein gemeißelt. I don't care what it costs!!!
    *
    Gut.
    Dein Ex ist der Mann, der eh nicht "richtig" mit Dir zusammenziehen will. Gut.

    Er ist aber auch der Mann, der sich noch gar nicht als Dein Ex versteht und der grundsätzlich in der gleichen Stadt wohnen will, dort jedoch erst mal keine Wohnung hat, seine Möbel einlagert und auf Reisen geht, der alte Zugvogel.

    Wie geht das denn zwischen den Reisen?
    Ist er dann im Hotel?

  7. Inaktiver User

    AW: Wer bin ich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn Du rauswillst und Dir der ganze Rattenschwanz bewusst ist, finde ich bemerkenswert, dass zwischen Euch immer noch diese Gespräche stattfinden übers Weiterhinzusammenbleiben - egal wie Du sie zusammenfasst.
    Das ist so nicht ganz richtig. Es finden Gespräche statt, aber ich argumentiere in diesen schon lange nicht mehr. Vielmehr staune ich, dass mein Ex von einer wirklich unterschütterlichen Überzeugung ausgeht, es ginge allein darum. Das ist ein Unterschied.

    Für mich ist es klar. Und ich habe ihm das auch ganz klar vermittelt - sowohl schriftlich als auch mündlich.

    Ich denke, er glaubt es mir jedoch deshalb nicht, weil ich ihm nicht wie du damals "ein Buch" entgegenschleudere. Im Gegenteil, ich bin mit ihm zwischendurch sogar wieder im Bett gelandet. Auch, wenn es nur einmal gewesen ist und ich längst wieder im Gästezimmer schlafe, ist mir klar, dass das einige meiner Aussagen zunichte gemacht hat.



    @Alaska meinte, ich könne darauf achten, ob er mich meint oder es um ihm eher darum geht, sich selbst besser zu fühlen mit den Gesprächen. Inzwischen denke ich, es geht ihm tatsächlich um sich selbst. Er sieht mich gar nicht, er hört mir nicht zu, er ist in seiner eigenen Welt.

    Ich habe diese Überzeugung nicht konsequent gelebt; sie stand mir aber auch nicht plötzlich klar vor Augen. Sie ist mir jetzt klar; dennoch tendiert ein Teil von mir offenbar immernoch zu Rückfällen, und dann kommen dann so bescheuerte Aktionen wie die SMS wegen der Kondome. Ich schreibe ihm nie SMS, habe dafür extra seine Handy-Nr in Erfahrung bringen müssen - so stark war der Drang gewesen Naja...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ausschlaggebend ist, dass DU an DICH glaubst und DIR das selbst beweist. Das hat als ganz wichtigen Nebeneffekt auch, dass Du sicherer wirst, die Ängste weniger, das Erschrecken über Dich selbst (Beispiel Wut) nimmt ab.
    Sagen wir mal so: Ich glaube mir jeden Tag mehr!

    Im Moment schreibst Du ihm noch SMS wenn Du Kondome findest (wenn ich das richtig verstanden habe). Das ist überflüssig wenn man getrennt ist. Insofern hältst Du Dich selbst auf "Standby", hältst Dich selbst in einer zermürbenden Situation fest, gönnst Dir selbst nicht die Gande der eindeutigen Entscheidung. Lilith verargumentiet das mit: Ja, so sind wir eben, wir brauchen eben länger.
    Ich war wütend, ich hatte das Gefühl, verarscht zu werden, aber so richtig. Ich bin selbst nicht überzogen eifersüchtig, und er ist kein Fremdgehtyp (falls es sowas überhaupt gibt). Es hatte irgendwie etwas Abgründiges. Schon, dass er mich gezielt losschickte, in diesen beknackten Kulturbeutel zu schauen, um mir danach vorzuwerfen, ich würde in seinen Sachen wühlen

    Egal, das nächste Mal muss ich Wege finden, das anders abzureagieren, sodass er es nicht merkt und sein Schuss ins Leere losgeht.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich glaube nicht, dass es Ausdruck Deiner Persönlichkeit ist, dass Du länger brauchst und leidensfähig bist. Es ist Ausdruck Deiner Ängste. Ängste sind aber kein Schicksal, denen man sich ergeben muss.

    Ich rate: Erkenne was Du tust - aus Deinen Ängsten heraus und erkenne, was Du Dir damit auf der anderen Seite antust. Du nährst die Zweifel und die Unsicherheiten, schwächst Dich selbst.
    Du hast recht: Unterm Strich schwäche ich mich vor allem selbst.


    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Gut.
    Dein Ex ist der Mann, der eh nicht "richtig" mit Dir zusammenziehen will. Gut.

    Er ist aber auch der Mann, der sich noch gar nicht als Dein Ex versteht und der grundsätzlich in der gleichen Stadt wohnen will, dort jedoch erst mal keine Wohnung hat, seine Möbel einlagert und auf Reisen geht, der alte Zugvogel.

    Wie geht das denn zwischen den Reisen?
    Ist er dann im Hotel?
    Genau DAS ist es doch, was mir die allergrößte Angst einjagt. Für IHN ist die Beziehung nicht beendet, für ihn beginnt sie jetzt erst. Weil er denkt, endlich bekommt er das, was er schon immer haben wollte. (Er hat es mir ja selber gesagt!) Minimale Verantwortlichkeit und maximale Freiheit = BEIDES!

    Mir geht der A.... auf Grundeis, weil ich weiß, wie er kämpfen kann und wahrscheinlich wird. Aber ich darf nicht auf seine Sirenen-Gesänge hören. Sonst fängt alles wieder und wieder und wieder an!

    Er wird jedenfalls NICHT bei mir wohnen. Sollte er darüber auch nur nachdenken, hat er die Rechnung ohne die Wirtin gemacht. Den Teufel werde ich tun. Er kann bleiben, wo der Pfeffer wächst. Am Geld wird's ja zum Glück nicht scheitern, also brauche ich mir da keine Vorwürfe machen.

    Ich habe keine Kraft und keine Nerven mehr für das Ganze, komme ja gar nicht mehr zur Ruhe. Kann nicht klar denken, will nur eines: Dass er geht und mich in Ruhe lässt!


    Schlaflos

  8. User Info Menu

    AW: Wer bin ich?

    Hallo liebe Schlaflos


    Ich glaube nicht an Zufälle im Leben ( zumindest nicht bei grundlegenden Dingen ) Alle deine Beziehungen im Leben haben dich etwas über dich selber lehren lassen. Die Kunst liegt darin, zu erkennen, was sie dir mitteilen wollen....

    Ich habe mir mal irgendwann zu all meinen Beziehungen Stichpunkte gemacht... Und so unterschiedlich, wie ich dachte, waren alle meine Ex Partner gar nicht.... In allen ging es NICHT um mich, sondern immer um ihre Bedürfnisse..
    Und so habe ich mich verbogen, damit alles irgendwie klappt und MICH links liegen lassen....
    Ich wollte doch so dringend jemanden, der mich liebt.... Vielleicht dachten sie das sogar, aber eben nicht, weil ich bin, wie ich bin, sondern weil ich mich verbogen habe....

    Und weißt du, was das kurioseste dabei war? ALLE haben mir gesagt, das sie das Gefühl hatten, nie wirklich an mein Inneres heranzukommen. Ich wäre irgendwie immer distanziert ...

    Ich war es, das sehe ich heute, früher konnte ich nichts damit anfangen, weil ich ja von mir wusste, das ich ein "warmer" Mensch bin....

    Nach vielen Jahren ohne "echter" Beziehung weiß ich heute, das ich "gut" bin, wie ich bin....
    Ich will mich nie wieder verbiegen, und wenn ein Mensch "mich" nicht zu schätzen und zu nehmen weiß, warte ich so lange, bis es einer kann....

    Ich weiß nicht, ob das verständlich ist.... Ich bin sozusagen ein Puzzlebild.... Das Motiv ist prima zu erkennen, nur ein Teil fehlt mir noch.... Es passen aber wenige wirklich... Und bevor ich eins nehme, das IRGENDWIE passt, aber mich im Bild stört, warte ich auf das passende...
    ( so ein Puzzleteil passt auf der einen Seite perfekt, auf der anderen ist es völlig unterschiedlich )

    Was ich damit sagen will... Wenn du jemanden findest, der einerseits deine "Schwächen" ausfüllen kann, andererseits aber völlig anders ist, als du es bist, dann wird es dir auch möglich sein zu lieben.....

    Boah, das war jetzt etwas schwierig geschrieben, ich hoffe aber , du verstehst, was ich damit ausdrücken will.....
    Wenn nicht, frag mich

  9. Inaktiver User

    AW: Wer bin ich?

    Liebe Lilith-

    Dein Puzzlebild ist toll! Es hilft auch mir, wenngleich es an schlaflos gerichtet ist.
    Es ist wunderbar.

  10. User Info Menu

    AW: Wer bin ich?

    @ Blueserin

    Danke

    Und ich freu mich, das jemand verstanden hat, was aus meinem Herzen kommt. Ist ja nicht immer leicht


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