Hallo liebe schlaflos,
ich freue mich sehr für dich dass du so glücklich bist![]()
Nur eins. Dich darf alles tangieren und es freut uns daran teilzuhaben![]()
Menschen denken nun mal, daran wird sich wohl in naher Zukunft nicht so viel ändern![]()
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Thema: Wer bin ich?
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08.12.2011, 20:04Inaktiver User
AW: Wer bin ich?
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09.12.2011, 22:00Inaktiver User
AW: Wer bin ich?
Echt? Ich finde manchmal schon, dass ich eine Tendenz zum Zu-viel-Denken habe
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09.12.2011, 22:54Inaktiver User
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10.12.2011, 12:12
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10.12.2011, 20:48Inaktiver User
AW: Wer bin ich?
Oh Mädels, danke-danke-danke
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11.12.2011, 19:09
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14.12.2011, 22:16Inaktiver User
AW: Wer bin ich?
Meine Thera fragt mich, wie zukünftig verfahren werden soll. Auslaufen lassen, Therapie wie gehabt "noch ein bisschen weiter" machen oder - und hier liegt klar ihre Empfehlung - eine Psychoanalyse beginnen.
Das hat mich ordentlich aufgewühlt. Ich denke, es braucht sehr viel Mut, sich einer Analyse zu stellen. Und ich habe große Angst davor (angst, das Kind-Leben noch einmal durchlaufen zu müssen). Gleichzeitig habe ich das Gefühl, nicht vor der Angst weglaufen zu dürfen.
Was meint ihr???
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14.12.2011, 23:38
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15.12.2011, 09:34
AW: Wer bin ich?
Hi schlaflos!
Herzlichen Glückwunsch nachträglich auch von mir!
Ist das etwas, das sie selber anbietet? - Wenn nein, warum will sie nicht mit Dir weiterarbeiten?
Meine laienhafte Ansicht: Analysen haben den Anfang der Therapien geprägt und sind aus diesem Grund renommierter als andere Therapieformen. Aber sie sind veraltet und integrieren keine neuen Therapieformen. Außerdem liegt der Fokus auf der Vergangenheit und auf Traumanalysen statt auf der konkreten Gegenwart (von der aus ja auch immer Verbindungen in die Vergangenheit geschlagen werden können, aber nicht müssen).
Massashi
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15.12.2011, 16:46Inaktiver User
AW: Wer bin ich?
Oh, Massashi-
da möchte ich Dir widersprechen!
Meine Analyse läuft seit 2 Jahren, und ich bin davon zutiefst überzeugt!
Das Verfahren wird heute durchaus anders angewandt als in seinen Anfängen- und mein Analytiker integriert definitiv andere tiefenpsychologische Ansätze !
Von der Vorstellung, auf einer Couch zu liegen und den stillschweigenden Therapeuten zuzutexten, der alles nur auf die Kindheit bezieht, darf man sich ganz getrost lösen!
Gerade die Gegenwart spielt eine Riesenrolle!
Und warum Träume so negieren? Sie haben schon so Wertvolles verraten.
Liebe schlaflos, ich empfehle Dir das sehr- aber sei sorgfältig mit der Auswahl und höre dabei unbedingt auf Deine Intuition!
Ich bin soo froh, das gemacht zu haben (2.Anlauf). Es ist eine ganz neue, ganz tiefgründige und lebendige Betrachtung.
Natürlich, etwas Furcht ist erstmal normal, aber Du wärest ja darin nicht festgetackert, wenn es nicht passt.
Liebe Grüße!


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Auf dich!
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