Antworten
Ergebnis 11 bis 14 von 14
-
01.11.2009, 12:29
AW: Tatsachen vermitteln vs. verstellen
Immer wenn du meinst es geht nicht mehr
kommt von irgendwo ein Lichtlein her
-
01.11.2009, 13:01
AW: Tatsachen vermitteln vs. verstellen
Hallo Lucky,
wenn ich es wüsst, hätte ich nicht dasselbe Problem! Ich denke, es ist ein langwieriger Prozess, wenn man halt mal so drauf ist...
Eins weiss ich aber: Grübeltage solltest du dir sparen. Aktiv werden, nicht rumgrübeln! Da kreist man nur um sich selbst.
Bei mir ist es eigentlich so, dass es mir bei den ganz nahestehenden Personen, also meinem Mann oder meiner besten Freundin, nicht schwer fällt zu zeigen, dass ich auch mal schwach bin oder traurig usw. Fremden gegenüber aber schon, da habe ich wohl unbewusst Angst, dass sie das ausnutzen könnten. Mir hilft es ab und an, mir das bewusst zu machen und mir ganz bewusst zu sagen, dass ich jetzt zulasse, "durchlässiger" zu sein und das Risiko einzugehen, dass ich eben verletzt werde. Tut mir leid, aber mehr kann ich dir echt auch nicht sagen!
-
01.11.2009, 13:22
AW: Tatsachen vermitteln vs. verstellen
liebe Shawneee
ich glaub genau daran hapert es bei mir, dass ich es lange nicht mehr zeigen konnte, jetzt damit anfange.......
und mein Umfeld nciht damit umgehen kann/will
bzw. meine Tochter das auch etwas "ausnutzt"--was wohl normal ist in der Pubertät--aber für mich sehr kräftezehrend
und Angst vor Verletzungen--wenn man eh schon angeschlagen ist, dann vergrößert die sich, das hab ich schon festgestellt.....
und dann wird es immer schlimmer-------so ein richtiger Kreislauf---
es sind wohl Verhaltensmuster die sich langsam entwickelt haben und da wieder rauszukommen ist harte Arbeit.
Danke für dein Mutmachen bezüglich des Grübelns ; ich überleg mal was ich ncoh SChönes machen könnte--oder zumindest was sinnvolles
Lucky1Geändert von lucky1 (01.11.2009 um 13:26 Uhr)
Immer wenn du meinst es geht nicht mehr
kommt von irgendwo ein Lichtlein her
-
02.11.2009, 15:11Inaktiver User
AW: Tatsachen vermitteln vs. verstellen
In deinen Beispielen geht es nicht um Tatsachen vermitteln,
sondern um Gefühle:
Sorge um dein Auto, Trennung, Wut auf Mitstudent.
Bist du denn ein emotionaler Mensch?
Oder nüchtern/sachlich?



Zitieren
