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  1. Inaktiver User

    AW: Durchhalten? Oder verleugne ich mich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ... Mein früherer Chef, zu dem ich einen sehr guten Draht hatte, hatte mir zum Abschluß gesagt: "Fachlich hast du alles, was du brauchst. Aber du musst noch Demut lernen." Diesen Begriff versuche ich noch zu ergründen...
    Zum Thema Demut ein Selbstzitat - vielleicht hilft's:
    "... Das ist eigentlich ganz einfach - dafür brauchst Du nur Demut.
    Demut ist unpopulär, weil Demut aus gebrochendem Hochmut geboren wird.
    Demut ist das Anerkenntnis, dass es Dinge gibt, die größer und stärker und älter und dennoch jünger sind als Du.
    Dinge, die Du nicht ändern kannst, nicht ändern musst, nicht ändern dürftest, wenn es Dir denn gegeben wäre.
    Dinge, denen Du Respekt zollen musst, an die Du Dich anzupassen hast, weil diese Dinge schon da waren, bevor Du geboren wurdest und die noch da sein werden, wenn wir nicht mehr sind - sie werden sich nicht an Dich anpassen.
    ..."

  2. Inaktiver User

    AW: Durchhalten? Oder verleugne ich mich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Zum Thema Demut ein Selbstzitat - vielleicht hilft's:
    "... Das ist eigentlich ganz einfach - dafür brauchst Du nur Demut.
    Demut ist unpopulär, weil Demut aus gebrochendem Hochmut geboren wird.
    Demut ist das Anerkenntnis, dass es Dinge gibt, die größer und stärker und älter und dennoch jünger sind als Du.
    Dinge, die Du nicht ändern kannst, nicht ändern musst, nicht ändern dürftest, wenn es Dir denn gegeben wäre.
    Dinge, denen Du Respekt zollen musst, an die Du Dich anzupassen hast, weil diese Dinge schon da waren, bevor Du geboren wurdest und die noch da sein werden, wenn wir nicht mehr sind - sie werden sich nicht an Dich anpassen.
    ..."

    Danke, NM, das sind sehr wertvolle Anregungen... Es fällt manchmal schwer, dieses "Übergeordnete", das Du ansprichst, von dem zu unterscheiden, was einfach Tradition ist und hemmend wirkt. Frei nach diesem schönen irischen Gebet: "Herr, gebe mir den Mut zu ändern, was ich ändern kann; die Gelassenheit hinzunehmen, was ich nicht ändern kann, und den Mut, das eine vom anderen zu unterscheiden."

    Ich liege diese Woche mit einem grippalen Infekt im Bett, und mir gehen Eure Bemerkungen durch den Kopf...

    Einerseits habe ich immer sehr gekämpft, war aktiv. Um Anerkennung zu bekommen und teilweise auch, um nicht unterzugehen (musste mich aus einer problematischen Familiengeschichte freistrampeln).

    Andererseits ist mir vieles (Schule, Studium) sehr leicht gefallen... Es ist eine meiner Stärken, Zusammenhänge schnell zu erfassen, dann aber auch kreativ weiterzudenken. Das habe ich sehr oft bei anderen vorausgesetzt und mich gewundert und geärgert, wenn dies nicht so war. Und oft auch nicht den Wert erkannt, den es hat, Bestehendes und/oder Übergeordnetes in seinem Nutzen zu sehen und nicht gleich "wegzuwischen" ... Das Wort "Demut" ist, auch mit Euren Anregungen konkretisiert, durchaus mein Thema...

  3. Inaktiver User

    AW: Durchhalten? Oder verleugne ich mich?

    Ach ja, wie das Leben manchmal so spielt...

    Eben kam ein Jobangebot rein von einem Arbeitgeber, bei dem ich mich vor 15 Monaten beworben hatte (initiativ nach telefonischer Abfrage, die Bewerbung sollte bei Bedarf berücksichtigt werden). Der Job: In meinem alten Arbeitsfeld, viiiiel näher an Zuhause, relativ streßfrei.

    Werde absagen.

    Neben den "inneren Gründen", die ich hier in diesem Thread durchspiele, kommen "äußere" hinzu: Ein Wechsel wäre mit großer Wahrscheinlichkeit mit finanziellen Einbußen verbunden (die wären noch auffangbar, weil ich nicht mehr so extrem weit pendeln müsste). Berufliche Weiterentwicklungen sind eher nicht möglich. Spätestens in 2011 wird dieser Arbeitgeber massiv von den Folgen der Finanzkrise betroffen sein - und dann wäre ich u.U. eine der ersten, die gehen müssten, weil eine der letzten, die gekommen sind...

    Aber etwas Wehmut ist doch dabei...

  4. User Info Menu

    AW: Durchhalten? Oder verleugne ich mich?

    Ahhhhhja. Warum überrascht mich das mit der schwierigen Familiengeschichte jetzt überhaupt nicht?! In dem Zusammenhang hat Dein taffes Verhalten mutmaßlich ausgesprochen viel Sinn gehabt. Das Verhalten schleift sich ein. Aber das Verhalten, was damals gut war - und was auch ein bisschen verhärtet oder mehr als ein bisschen - muss es heute, in der anderen Situation, nicht mehr sein. Leistungsbereitschaft kann auch eine Selbstschutzmaßnahme sein. Funktionieren müssen. Keine Angriffsfläche bieten. Dann neigt man dazu, alles niederzuwalzen, was nicht so denkt und handelt. Kenn ich. Ähem.

    Vielleicht ist es einfach an der Zeit, eine realistische Bestandsaufnahme dessen zu machen, was Du kannst, und was eben nicht. Was Du noch ausbauen kannst und was niemals Deins sein wird. In den Punkten Hilfe suchen und annehmen. Das tut auch sehr gut, wirklich.

    Ansonsten sind weder Du noch ich die einzigen, die so ticken. Im Gegenteil, wir sind richtig viele. Die meisten erkennen es nicht, worunter ihr Umfeld dann leidet. Insofern haben wir doch einen echten Vorteil.
    Zurück ist ein Ort, den es nicht gibt.

  5. Inaktiver User

    AW: Durchhalten? Oder verleugne ich mich?

    Dieclou: !!!

    Du hast ja völlig recht. Es ist mir auch klar, dass das Verhalten damals der Situation entsprach, und dass das heute nicht immer so sein muss. Ich frage mich aber manchmal wirklich, wo da die Grenzen sind, mir fällt es schwer, da zu unterscheiden:

    Zitat Zitat von Dieclou Beitrag anzeigen
    Vielleicht ist es einfach an der Zeit, eine realistische Bestandsaufnahme dessen zu machen, was Du kannst, und was eben nicht. Was Du noch ausbauen kannst und was niemals Deins sein wird. In den Punkten Hilfe suchen und annehmen. Das tut auch sehr gut, wirklich.
    Ich glaube, ich bin grundsätzlich ein aktiver Mensch, mag es auch im Privaten, mich mal in Dinge reinzufuchsen, die sich nicht so ohne Weiteres erschließen (z.B. mal ein Buch über Quantenphysik lesen). Dann kann ich aber auch mal tagelang nur in der BriCom switchen, statt ein Buch zu lesen.

    Ich glaube auch, dass es nicht nur schlecht ist, leistungsbereit zu sein. Damit erweitert man sich ja durchaus auch mal Grenzen. Und genau da fängt es an: Ich glaube, ich habe manchmal wirklich nicht meine Grenzen klar. Zurzeit werde ich massiv darauf gestossen: zwei neue Arbeitsfelder+schwierige Teamsituation+unsichere Fachlichkeit+ambivalente Chefin = Überforderung. Es geht nur eins nach dem anderen. Aber hier komme ich zur Ausgangsfrage wieder zurück: Was KANN ich noch ausbauen? Was braucht "einfach" Geduld und Spucke? Und was wird eben nicht gehen? Woher weiß ich das?

    Ich kann an vielen Stellen benennen, wo ich meine Stärken sehe, auch, wo ich Schwächen habe.

    Aber wo Grenzen sind???

    Komme mir ein wenig bescheuert vor, aber das ist ziemlich ehrlich, was ich hier schreibe. Deswegen "bewegt" mich auch das neue Stellenangebot: Wäre hier die Möglichkeit, auszusteigen in ein Feld, das mir mehr liegt? Oder laufe ich vor meinen eigenen, persönlichen + beruflichen, Entwicklungsmöglichkeiten davon?

  6. User Info Menu

    AW: Durchhalten? Oder verleugne ich mich?

    Liebe Nancissima,

    nach allem, was Du schreibst: Ja, es wäre weglaufen. Und nein, es würde Dich nicht glücklich machen. Du würdest Dich stets fragen, wie es weitergegangen wäre, wärest Du geblieben. Kann es sein, dass Du allein deshalb überfordert bist, weil Du Deine neue Aufgabe nicht überschauen kannst?

    Die Richtung Deiner Grenzen hast Du doch benannt, unter all dem, was die Überforderung ausmacht. Von dort aus kannst Du loslegen: Hast Du diese Riesenaufgabe "Zusammenführen zweier Teams und Zertifizierung" schon in überschaubare Einzelschritte aufgeteilt? Was willst Du wann über die Themengebiete wissen? Bis wann willst Du mit den Teams wo sein? Kannst Du am Umgang mit Deiner Chefin etwas drehen?

    Ich denke, dass Dir gegen die Überforderung zwei Dinge helfen könnten: Planung und Austausch mit Leuten in ähnlicher Situation.

    LG
    Babette
    Zurück ist ein Ort, den es nicht gibt.

  7. Inaktiver User

    AW: Durchhalten? Oder verleugne ich mich?

    Liebe Dieclou,

    es ist ziemlich hilfreich, mal eine "Außenmeinung" zu hören... Vielleicht ein erster Schritt in Richtung "Fallenlassen der Schutzmaßnahme Leistungsbereitschaft".

    So hat es mir gerade sehr geholfen, Deine Definition von Grenzen zu lesen. Es ist soooo offensichtlich, aber dann sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Wobei ich es (mir) noch nicht lange eingestehen mag zu sagen "Ich bin überfordert".

    Ja, einen Plan habe ich schon. Er ist von der zeitlichen Dimension her noch davon abhängig, ob die Zertifizierung in 2010 oder in 2011 angegangen wird. Aber es gab im Sommer einen Startpunkt in Richtung Team- und Konzeptentwicklung. Ich habe zusammen mit einem Fachberater einen Teamtag organisiert, bei dem die "Fahrtrichtung" verdeutlicht wurde. Da jedeR MitarbeiterIn in der jetzigen Konstellation mehr Eigenverantwortung übernehmen muss, habe ich aus diesem Teamtag heraus Arbeitsgruppen sich bilden lassen, die jetzt eigenständig zu Schwerpunktthemen arbeiten mit dem Ziel eines Gesamtkonzeptes. Ich habe bewusst die Gruppen aus den unterschiedlichen Teams gemischt und steige gelgentlich und bei Bedarf mit ein. In regelmäßigen Abständen gibt es ein Plenum zum Austausch.

    Meine Chefin ist zurzeit keine besondere Hilfe. Zum Einen ist sie selbst überfordert, zum Anderen versteht sie viele Problematiken nicht. Was ich als wenig hilfreich empfinde, ist ihre Art, Menschen zu bewerten. Es nützt mir einfach nichts, wenn mir jemand sagt "Ja, MItarbeiterin XY kann doch nicht weitermachen wie im letzten Jahrhundert, man muss doch offen sein für Weiterentwicklung". Mag richtig sein, ändert aber nichts.

    Austauschmöglichkeiten... Habe ich in "Teilbereichen"... im Moment leiden aber viele unter unserer neuen Chefin, ich mache nicht allein die oben benannten Erfahrungen... Dadurch erhöht sich bei allen der Druck, und meine früheren "Austauschmöglichkeiten" stehen nur noch bedingt zur Verfügung. Der Fachberater ist klasse, aber selten länger ansprechbar, da bis Oberkante voll mit Arbeit. Sehr hilfreich ist meine Supervisorin, da habe ich glücklicherweise eine Tolle gefunden.

    Danke für Deine Einschätzung! Es ermuntert mich sehr zu mehr Ehrlichkeit, auch mir selbst gegenüber...

    Liebe Grüße
    Nancissima
    Geändert von Inaktiver User (26.09.2009 um 08:44 Uhr) Grund: "Anonymisierung"

  8. Inaktiver User

    AW: Durchhalten? Oder verleugne ich mich?

    @Nancissima
    En Zurück in Dein angestammtes Feld, wo die Erfolgserlebnisse für Dich "sitting ducks" sind, würde ich auch für ein Weglaufen halten.

    Du hast aber noch lange nicht alle Optionen ausgenutzt, um in Deiner neuen Position ein besseres Ich-Gefühl zu erlangen (Ausstausch mit Externen in gleicher Position, Coaching/Mentoring, präzise Definition von Teilzielen und Schritten (Deinen zukünftigen Erfolgerlebnissen) etc.).

    Zurück in Deine Existenz als Macherin kannst Du immer - gute, motivierte Umsetzer werden ja immer gebraucht.

    Diese Zusatzausbildung, die Du demnächst beginnst, sehe ich etwas skeptisch. Vielleicht ist das mein Vorurteil, aber Führen lernt man m.E. nicht an der Hochschule.
    Aber vielleicht eröffnet Dir das ja auch ein Feld, wo Dir dann wieder Erfolgserlebnisse zufliegen, die es Dir dann leichter machen, Dich im Job durchzubeißen und zu erfahren, wie die Erfolge einer Führungskraft eben aussehen.

    Erstmal gute Besserung.

    NM

  9. Inaktiver User

    AW: Durchhalten? Oder verleugne ich mich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @Nancissima
    En Zurück in Dein angestammtes Feld, wo die Erfolgserlebnisse für Dich "sitting ducks" sind, würde ich auch für ein Weglaufen halten.

    Du hast aber noch lange nicht alle Optionen ausgenutzt, um in Deiner neuen Position ein besseres Ich-Gefühl zu erlangen (Ausstausch mit Externen in gleicher Position, Coaching/Mentoring, präzise Definition von Teilzielen und Schritten (Deinen zukünftigen Erfolgerlebnissen) etc.).


    Diese Zusatzausbildung, die Du demnächst beginnst, sehe ich etwas skeptisch. Vielleicht ist das mein Vorurteil, aber Führen lernt man m.E. nicht an der Hochschule.
    Aber vielleicht eröffnet Dir das ja auch ein Feld, wo Dir dann wieder Erfolgserlebnisse zufliegen, die es Dir dann leichter machen, Dich im Job durchzubeißen und zu erfahren, wie die Erfolge einer Führungskraft eben aussehen.

    Erstmal gute Besserung.

    NM
    Danke, NM!

    Zu dem Studium: Ich sehe es auch eher nicht als eine Möglichkeit, für die Praxis etwas zu erlernen - da ist die Supervision sehr viel dichter dran und hilfreicher. Ich werde möglicherweise einige Theorien erlernen und BLW-Kenntnisse vertiefen, aber für die Praxis erwarte ich davon nicht viel.

    Meine Motivation für das Studium ist folgende: Ich werde damit einen Masterabschluss haben UND mich beruflich weiterqualifiziert haben. Das heißt, ich erhoffe mir zum Einen ein erweitertes Spektrum an beruflichen Möglichkeiten, zum Anderen steht die Option offen für eine akademische Planung. Als ich meine Diplomarbeit zum Abschluß gebracht habe, haben mir meine Diplomprüfer angeraten, auch über eine akademische Laufbahn nachzudenken - was ich seinerzeit noch nicht ganz ernst genommen habe. Außerdem ist die FH, an der ich studiert habe, nicht promotionsberechtigt.

    Ich gestehe, dass mich diese Option reizt. Mein Arbeitgeber finanziert mir das Studium voll. Eigentlich hätte ich eine Eigenbeteiligung leisten müssen, das leiste ich so ab, das ich nach dem Studium als Dozentin in einem Fortbildungsseminar fungiere. Und ich "zahle" nicht nur meinen Teil, sondern erprobe auch diese Option.

    So ist die aktuelle Stelle für mich an einigen Stellen tatsächlich "Mittel zum Zweck". Schon aus privaten Gründen (ich pendle täglich eine ganz schöne Strecke) ist dies so ausgelegt, dass ich nach einigen Jahren nach etwas anderem schauen möchte. Das muss auch keine Führungsposition sein, ich persönlich definiere "Karriere" für mich so, dass ich möglichst weitreichend meine Fähigkeiten sinnvoll einbringen kann. Dennoch möchte ich meine aktuellen Aufgaben so gut wie möglich erfüllen, dem fühle ich mich genauso verpflichtet, wie ich meinen Teams gegenüber Loyalität empfinde.

    Ich stehe ziemlich "einsam" mit meiner sehr speziellen Stellenzusammensetzung. Hast Du/habt ihr Tipps, wie man Kontakt zu anderen in ähnlicher Position bekommen kann? Einen Austausch fände ich total klasse...

    Lieben Dank!
    Geändert von Inaktiver User (26.09.2009 um 08:30 Uhr) Grund: Ergänzung

  10. Inaktiver User

    AW: Durchhalten? Oder verleugne ich mich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich stehe ziemlich "einsam" mit meiner sehr speziellen Stellenzusammensetzung. Hast Du/habt ihr Tipps, wie man Kontakt zu anderen in ähnlicher Position bekommen kann? Einen Austausch fände ich total klasse...

    Lieben Dank!
    Was Du zu der Ausbildungsgeschichte und Deinen Karriereplänen schreibst, klingt für mich sehr gut und plausibel.
    Nicht bös gemeinter Hinweis:
    Vielleicht solltest Du etwas vorsichtiger mit Details sein, um Deine Anonymität nicht gefährden.
    KollegInnen und Personalabteilungen haben auch Internetzugänge - und nutzen sie.

    Zum Thema Kontakte knüpfen:
    In Unkenntnis (gottseidank ) Deiner speziellen Qualifikations- und Fachkombination sowie der Natur des Geschäfts, in dem Du Dich tummelst, habe ich keine direkte Empfehlung.

    Frag mal Deine Supervisorin und such in Google o.ä. nach Netzwerken, vielleicht auch speziell welchen für Frauen.
    XING und auch Deine Hochschule könnten ebenfalls gute Adresse sein, um derlei Kontakte zu knüpfen.
    [Edit] Hier gibt es zudem ein Forum "Job & Geld", welches ich aber wegen der Wahrung der Anonymität nur bedingt aktiv nutzen würde. Vielleicht liest Du dort aber von jemandem, den Du per PN anschreiben kannst.[/Edit]

    Ich würde dabei auch nicht zu sehr auf die fachliche Ausrichtung schauen, sondern auf die Station in der Karriere (Führungsnachwuchs) und die damit verbundenen Probleme und Schwierigkeiten ...

    ... pardon, das sind ja Unworte, heute sagt man dazu wohl besser "Herausforderungen".



    Bonne chance.
    Geändert von Inaktiver User (25.09.2009 um 23:05 Uhr)

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