Hallo,
nachdem ich schon zu anderen Dingen hier gute Ratschläge bekommen habe, möchte ich Euch um einen Tipp bitten, wie ich mich besser gegen meinen Vater abgrenzen kann.
Sticheleien unter Familienmitgliedern sind sicherlich etwas normales und meist ganz harmloses. Mein Vater kann sich aber nicht anders als negativ über mich oder auch über meine Mutter in Gegenwart anderer Leute äußern. Das lässt sich auf jeden Lebensbereich beziehen: Mein Aussehen, meine Leistungen in jeglicher Hinsicht, meine Attraktivität für das andere Geschlecht, meine Kockkünste, meine Manieren, mein Charakter - alles mies, unweiblich, schlecht, unbeherrscht, was weiß ich. Jedenfalls negativ. War ja klar, dass ich nichts schaffe und nichts aus mir wird. Frauen scheitern eben doch früher oder später, das liegt an den Hormonen, auch wenn sie in der Schule mal besser waren als die Jungs. Ich sollte endlich mal lernen mich unterzuordnen und meine Ansprüche zurückschrauben. Meine Ansprüche. Im Grund meint er damit, ich soll endlich einsehen, dass ich überhaupt keine Ansprüche an das Leben, an ihn und an andere Männer haben darf, weil ich ja bloß eine Frau bin. Über alles macht er abfällige Bemerkungen, auch wenn diese vollkommen ungefragt sind.
Ich versuche daher möglichst Begegnungen mit ihm zu vermeiden, da das regelmäßig ein Tiefschlag für mein Selbstbewusstsein ist. Manchmal komme ich aber aus Rücksicht auf meine Mutter nicht daran vorbei. Meine Mutter hat sich immer bemüht seine abfälligen Bemerkungen auszugleichen, indem sie mir immer gezeigt hat, dass sie an mich glaubt und mir vermittelt hat, dass ich für mich kämpfen muss. Wenn ich sie nicht gehabt hätte, wäre ich wahrscheinlich in meiner Pubertät einfach liegen geblieben und nie wieder aufgestanden.
Wenn die Familie nur unter sich ist, ist es durchaus möglich mit ihm sachlich über neutrale Themen zu reden. Aber sobald Dritte dabei sind, hat man den Eindruck er muss zwanghaft in irgendeiner Form klar machen, dass er besser ist als ich und ich etwas falsch mache. Am schlimmsten ist es, wenn ich jemanden treffe, der mich nur aus den Schilderungen meines Vaters kennt: heute z.B. wurde ich von einem seiner Tenniskollegen mit den Worten begrüßt "Aber so dick ist sie doch auch wieder nicht. Die sieht doch ganz nett aus". Toll. Ja, ich weiß, am besten wäre eine flapsig-souveräne, lockere Antwort. Leider erstarre ich in diesen Situationen regelrecht. Das hängt natürlich alles mit meiner Kindheit zusammen.
Mein Vater hat im Grunde ein sehr schlechtes Selbstbewusstsein. Er kann es nicht ertragen, dass andere auch irgendetwas können. Er muss immer der bessere sein und immer alles wissen. Dies vorbehaltlos anzuerkennen ist die Grundvoraussetzung um mit ihm klarzukommen. Wenn es mir gut geht, kann ich mich einigermaßen mit "humorvoll-ironischen" Bemerkungen über diesen Komplex hinwegsetzen und die Situation irgendwie handeln. Wenn es mir schlecht geht, sage ich gar nichts mehr und fühle mich einfach nur wie Dreck.
Ich kann mich ihm zum Glück räumlich meist entziehen, wenn ich nicht gerade meine Mutter besuche. Aber meine Mutter kommt immer wieder zu mir und erzählt mir, wie sehr sie darunter leidet, dass er sie insbesondere vor anderen Leuten fertig macht. Ich weiß nicht, wie ich ihr helfen soll. Seit mein Vater in Pension ist, ist sie auch sozial ziemlich isoliert, da es auch für Freunde und Bekannte sehr schwer ist, mit diesen Situationen klar zu kommen, in denen mein Vater meine Mutter öffentlich nieder macht. Manchmal traut sich einer sich einzumischen und meine Mutter zu verteidigen. Danach ist die Stimmung natürlich noch schlechter. Meistens sind die anderen Leute nur peinlich berührt. Scheiden lassen will sie sich nicht. Ich bin ratlos und weiß nicht, was ich ihr sagen soll, wenn sie mir immer und immer wieder die selben Probleme erzählt. Sie sagt immer, dass sie es nicht begreifen kann, dass er so ist. Man müsse doch zusammenhalten und aus seinen Fehlern lernen. Tut er aber nicht. Sie "kann es nicht begreifen", seit 27 Jahren nicht. Sie zieht aber keinerlei Schlüsse daraus und verändert nichts. Es geht einfach weiter.
Ich spüre, dass es mir nicht gut tut, immer wieder in diese Beziehungskonflikte hineingezogen zu werden. Es belastst meiner Meinung nach auch allgemein mein Verhältnis zu Männern. Da ich ein gutes Verhältnis zu meiner Mutter habe, möchte ich ihr aber auch nicht das Gefühl geben, dass sie mir egal ist. Ich komme mit diesem Konflikt nicht klar. Habt Ihr vielleicht aus eigener Erfahrung einen Tipp für mich, wie ich mich abgrenzen kann ohne ihr das Gefühl zu geben, dass ich sie fallen lasse?
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 12
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13.09.2009, 23:14Inaktiver User
Selbstbewusstsein und Familie
Geändert von Inaktiver User (13.09.2009 um 23:31 Uhr)
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13.09.2009, 23:29Inaktiver User
AW: Selbstbewusstsein und Familie
Liebe Carinna,
oh bei mir haben einige Glocken geläutet als ich deinen Text las. Ich kenne solche Kommentare, allerdings von einem Ex und nicht meinem Vater.
Gerade vor ein paar Stunden habe ich auch so einen Kommentar gehört, beim Sport: "jetzt mal nicht so zaghaft, mit mehr Selbstbewusstsein! Bitte, aber nur wenns geht"
Ich hätte an die Decke gehen können.
Mein Tipp für dich wäre, dich loszulösen von den Problemen, die deine Mutter mit deinem Vater hat und erstmal deine eigenen zu bearbeiten. Meistens hilft es, wenn man solche Leute zurechtstutzt.
Einmal richtig die Meinung sagen.
Das ist gewiss schwer, gerade bei Familienangehörigen, aber es hilft tatsächlich und man "steigt" auf, da man nicht alles mit sich machen lässt. Normalerweise haben solche Leute dann mal den Keks in der Luftröhre stecken. Das tut denen ganz gut und ist gewiss ein eher "kriegerischer" Rat. Aber es tut manchmal auch gut für einen selber.
Wichtig dabei: sich auf keine Diskussionenen einlassen notfalls mit erhobenen Hauptes das Schlachtfeld verlassen, bevor er zu Wort kommt.
Ich glaube, erst dann kannst du auch deiner Mutter wirklich helfen.
Ihn wirst du gewiss und leider nie ändern können.
Dir alles liebe!

Lonelda
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13.09.2009, 23:36Inaktiver User
AW: Selbstbewusstsein und Familie
Lieben Dank

Ja, ich werde ihn nie ändern können.
Weißt Du, ich habe ihm schon so oft die Meinung gesagt, manchmal auch entgegengebrüllt. In meiner Pubertät habe ich mich damit regelrecht fertig gemacht. Ich stand dann am Schluß nur noch da und habe geschrieen wie sehr ich ihn und sein Verhalten verabscheue. Das hat letztlich nur mich selbst runtergezogen und ihm im Grunde bestätigt, dass ich hysterisch und aggressiv bin. Wusste er ja schon immer. Er geht dann einfach und entzieht sich der Diskussion, lässt einen ins Leere laufen.Geändert von Inaktiver User (13.09.2009 um 23:46 Uhr)
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13.09.2009, 23:46Inaktiver User
AW: Selbstbewusstsein und Familie
Carinna,
wichtig ist, dass du deinen Eltern auf der Erwachsenenebene begegnest, das kann man/frau lernen.
Du wirst zwar immer Tochter sein/bleiben, doch bist du eine erwachsene, eigenständige, liebenswerte Persönlichkeit.
Dein Vater hätte dich gerne weiter in der Kindrolle und deine Mutter drückt dir, unbewusst, die Mutterrolle auf, indem sie ihre Konflikte mit deinem Vater bei dir ablädt.
Wenn du gerne liest, dann empfehle ich dir das Buch "Abschied von den Eltern" von Howard M. Halpern.
Es geht nicht darum sich von den Eltern loszusagen sondern um ein neues erwachsenes Verhältnis zu seinen Eltern.
Also nicht mehr nach der Melodie der Eltern zu "tanzen" sondern sein eigener Komponist zu sein.
Die Vater-Tochter-Beziehung greift nicht unerheblich in die Beziehungen der Tochter zu Männern ein, sie ist prägend.
Wenn sich ein Mädchen/Frau vom Vater nicht geliebt und wertgeschätzt fühlt, fällt ihre Wahl häufig auf genau diese Art Mann.
Sie versucht das Unmögliche um die Liebe, Zuneigung und Wertschätzung dieses Mannes zu erlangen.
Gelingt es ihr nicht, dann gibt sie sich häufig die Schuld, fühlt sich unwert geliebt zu werden.
Liebe Carinna, du kannst dich auf den Kopf stellen - die Liebe deines Vaters wirst du nicht bekommen, er liebt sich selbst nicht und muss sich durch das "Kleinmachen", besonders der weiblichen Personen in seinem Umfeld, selbst aufwerten.
Das hast du schon richtig erkannt.
Im Verein "Frauen helfen Frauen e.V." gibt es gelegentlich auch Gesprächskreise von Mädchen/Frauen die ähnliche Familienthemen haben.
Alles Gute, Sariana
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14.09.2009, 20:54
AW: Selbstbewusstsein und Familie
Was Sariana schreibt, kann ich vorbehaltlos unterschreiben. Will aber noch kurz meinen eigenen Senf dazu geben.
Du hast zwei Probleme: Die Unart deines Vaters und deine Reaktion darauf, und dein Loyalitätsproblem bezüglich deiner Mutter.
Dass du deine Mutter unterstützten und verteidigen willst, ehrt dich. Und verstärkt sicherlich auch die Bindung zu deiner Mutter. Aber: Es ist nicht dein Job. Sie ist erwachsen. Es ist ihre Ehe. Und ihre Entscheidung, bei deinem Vater zu bleiben und die Demütigungen wieder und immer wieder hinzunehmen.
Lass die Verantwortung dafür bei ihr und lass sie dir nicht zuteilen. Auch nicht in kleinen Stücken. Du bist ihr (erwachsenes) Kind, nicht ihre Therapeutin. (Und selbst die würde ihr die Verantwortung nicht abnehmen.) Sie muss ihre Eheprobleme lösen, sonst niemand.
Geh einfach mal davon aus, dass es die freie Entscheidung deiner Mutter ist, so zu leben. Denn jeder hat eine Wahl. Sie könnte gehn, wenn sie denn wirklich wollte. Sie will das aber nicht. Punkt.
Bezüglich deinem Vater hast du allerdings die Entscheidungsfreiheit. Denn hier ist es dein Ding.
Auch du hast die Wahl, wie deine Mutter. Ihn so weitermachen zu lassen wie bisher, oder jedes Mal wenn er nach dem alten Schema verfährt aufzustehn, zu sagen, dass du für seine Demütigungen nicht mehr zur Verfügung stehst, und gehn. Schlicht und ergreifend den Raum zu verlassen. Als Erwachsene zu agieren, und nicht als Kind. Und nicht das Verhalten deiner Mutter zu kopieren, das du ja selber nicht verstehst.
Ich wünsche dir, dass du wieder in deine eigene Handlungsfähigkeit kommst. Nur so kannst du der Ohnmacht entkommen.
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14.09.2009, 21:11Inaktiver User
AW: Selbstbewusstsein und Familie
Das Problem ist, er macht das meist nicht auf laute, offenkundig feindselige Art, sondern eher so als getarnter Humor. Schwierig zu beschreiben. Er wird nie laut, er lächelt dabei.
Wenn jemand einen beschimpft und man steht auf und geht - ja, dann ist das eine erwachsene Reaktion. Aber wenn er wieder diese stichelnden Kommentare macht, grinsend, und ich dann aufstehe und gehe - dann bin ich die beleidigte Leberwurst, die viel zu empfindlich ist und keinen Spaß versteht. Oder sehe ich das falsch..?
Ich bin mir manchmal selbst nicht mehr so sicher, ob ich nicht einfach aufgrund dieser langen Vorgeschichte tatsächlich in einzelnen Situation etwas zu sensibel auf seine Kommentare reagiere.
Mit meiner Mutter macht er das anders. Sie beschimpft er auch richtig boshaft. Ich werde ihr diesen Tipp weitergeben..Danke
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14.09.2009, 21:44
AW: Selbstbewusstsein und Familie
Ja, du siehst das falsch
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Denn du bist keine beleidigte Leberwurst, wenn du nach seinen Sticheleien aufstehst und den Raum verlässt (du hast hier schon seine Bewertungen übernommen). Auch subtile Demütigungen, die als Humor getarnt sind, sind Demütigungen. Die du nicht hinnehmen solltest.
An deiner Stelle würde ich ein einziges Mal deinem Vater ganz ruhig aber sehr unmissverständlich mitteilen, dass du Bewertungen deiner Person durch ihn nicht mehr dulden wirst. Egal, wie er sie verpackt. Und dass du jetzt jedes Mal den Raum verlassen wirst, wenn er sich dennoch wie gewohnt verhält.
Ob er dich dann für ein Mimöschen oder was auch immer hält, ist seine Sache. Und auch nicht wichtig. Wichtig ist allein dein Selbstrespekt. Den keiner zerstören darf. Ein Vater schon gerade gar nicht. Dessen Job ist es, dich nach außen zu verteidigen und zu stützen, und nicht, dich klein zu machen.
Bitte übernehme seine Bewertungen deiner Person und deines Handelns nicht. Was dir nicht gut tut, darfst du ändern. Ich würde sogar fast sagen, es ist deine Pflicht. Dir zuliebe. Du weißt ja: Es sind immer zwei am Werk: Der eine, der etwas tut, und der andere, der etwas mit sich machen lässt.
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15.09.2009, 08:16
AW: Selbstbewusstsein und Familie
Hallo, ist eine sehr unschöne Situation.
Du kannst das Problem deiner Mutter nicht lösen - aber vielleicht tut ihr eine Therapie gut? Damit sie für sich erkennen kann, was ist, was SIE daran ändern kann (wenn sie will) und das ganze muss nicht unbedingt in einer Scheidung enden.
Hat zumindest bei meiner Mutter viel geholfen (sonst wären meine Eltern wahrscheinlich mittlerweile geschieden, aber da meine Mutter sich verändert hat, hat sich auch viel bei meinem Vater getan).
Für dich: Lass dir den Schwachsinn auf keinen Fall einreden - besser gesagt, setz dich zur Wehr, sag deinem Vater klipp und klar, dass er dieses Gelaber zu lassen hat, sonst sieht er dich die nächsten Jahre eben nicht mehr. Und zieh das dann auch durch - deine Mutter kann ja dich besuchen kommen oder ihr trefft euch in einem Cafe.
Ich drück dir alle Daumen, dass du einen Weg für dich findest, mit der Situation umzugehen!
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15.09.2009, 12:06Inaktiver User
AW: Selbstbewusstsein und Familie
Danke, sehr lieb von Dir

Meine Mutter lehnt es kategorisch ab, mal mit einer Therapeutin oder wenigstens mit unserem Hausarzt, dem sie ansonsten sehr vertraut, über diese destruktive Situation zu reden. Leider. Ich habs aufgegeben sie da zu irgendetwas bewegen zu wollen. Ich habe meine Eltern schon als Teenie quasi angefleht, doch endlich mal eine Paartherapie zu machen - oder sich bitte scheiden zu lassen. Die wollen beide so weitermachen wie bisher.
Stattdessen bin ich mit 20 in eine Verhaltenstherapie gegangen. Habe ich auch gebraucht. Im Grunde bin ich wütend auf beide, dass sie mich in so einer Atmosphäre haben aufwachsen lassen. Aber ich liebe meine Mutter und fühle mich ihr auch verpflichtet, da sie mir in meinen Krisen immer geholfen hat.
Das Blöde ist, ich bin jetzt wieder finanziell von meinem Vater abhängig, weil ich mich entschlossen habe doch noch mal zu studieren und bisher keinen Nebenjob gefunden habe, mit dem ich mich komplett allein finanzieren kann und auch kein Bafög mehr kriege.
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15.09.2009, 19:11
AW: Selbstbewusstsein und Familie
Hallo Carinna,
jedes Wort Deiner Postings hier hätte von mir stammen können, ich habe eine sehr, sehr ähnliche Elternkonstellation. Da ich gerade auch mittendrin bin, die Mechanismen dieses Familienkonstrukts aufzudröseln sowie eine erträgliche Lösung für mich zu erarbeiten, kann ich leider nicht viel Konstruktives beitragen, außer Dir mein Mitgefühl auszusprechen!!
Was mir mittlerweile am meisten zu schaffen macht - neben den ständigen Demütigungen und der Herabwürdigungen meiner Person - sind zwei Hauptpunkte: Erstens die Verwirrung, die die verdrehte Rollenverteilung einer derartigen Konstellation mit sich bringt - einerseits ist man das nichtsnutzige, dämliche Verliererkind (Vaterseite) und andererseits die starke, abfangende Ratgeberin (Mutterseite). Zweitens, dass mir seitens meines Vaters permanent mein Empfinden als Reaktion auf sein Verhalten abgesprochen wird, d.h., wenn ich ihm sein Verhalten nicht nachsehe, werde ich als empfindlich, labil, nachtragend, verrückt, nicht zurechnungsfähig, etc. pp. bezeichnet. Mein Vater neigt zu sehr extremen Schwankungen zwischen vernichtenden Demütigungen (sowohl auf der humoristischen Ebene, wie von Dir geschildert sowie auch in Form von aggressiven Ausrastern) und butterweichen Entschuldigungen auf der anderen Seite.
Beziehungstechnisch habe ich noch nicht viel auf die Reihe bekommen in meinem Leben (bin Anfang 30), was ich gründend auf meiner Familiengeschichte mittlerweile ursächlich meinem völlig verkorksten bzw. kaum ausgeprägten Mutter-Frauenbild zuordne.
Leider weiß ich auch keine weiteren Ratschläge, als die bereits im Strang genannten. Ablösung ist das Stichwort, wohl aber ist dies m.E. eine Lebensaufgabe, die mit sehr, sehr viel Kraftaufwand und Trauer über solch eine kaputte Familie verbunden ist.
Ich wünsche Dir diese Kraft von Herzen.
Viele Grüße,
LillithDas Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden. (Kierkegaard)


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