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    AW: Selbstbewusstsein und Familie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Meine Mutter lehnt es kategorisch ab, mal mit einer Therapeutin oder wenigstens mit unserem Hausarzt, dem sie ansonsten sehr vertraut, über diese destruktive Situation zu reden.
    Das tut mir leid - dann kannst du deiner Mutter aber wirklich nicht helfen. Wenn sie nicht mal bereit ist, etwas zu unternehmen, dass es ihr besser geht, kannst du echt nichts tun. Versuche dich nicht zu sehr aufzureiben bei den Versuchen, deiner Mutter zu helfen!
    Sie lässt sich nicht helfen - dann kannst du dir auch keinen Vorwurf machen ala "sie hat mir aber doch auch immer geholfen"!
    Schön, dass du dich zu einer Therapie "durchgerungen" hast und dass sie dir offensichtlich gut getan hat.

    Das Blöde ist, ich bin jetzt wieder finanziell von meinem Vater abhängig, weil ich mich entschlossen habe doch noch mal zu studieren und bisher keinen Nebenjob gefunden habe, mit dem ich mich komplett allein finanzieren kann und auch kein Bafög mehr kriege.
    Das ist natürlich eine wirklich blöde Situation - deinen Vater völlig schneiden geht in dem Fall nicht wirklich (finde ich). Aber: du meintest doch, dass er vor allem vor dritten/Fremden so fies ist. Kannst du solche Situationen vermeiden und deinen Vater nur zu Hause besuchen?

  2. Inaktiver User

    AW: Selbstbewusstsein und Familie

    Hallo!

    Zuerst mal....mach Therapie und fange dabei an, Dich von Deiner FAmilie zu lösen!
    Das alles tut Dir nicht gut.....und während Dein Vater und Deine Mutter sich zu diesem Leben entschieden haben......willst Du so nicht leben.....-- also finde zuerst mal den Weg, der zu DIR führt und Du erkennst, was Dir gut tut!!

    Es ist für ein Kind schlicht unmöglich- das Leid von den Eltern anzusehen udn zu ertragen!
    Wenn man es genau nimmt-- wirst Du aber als Mülleimer Deiner Mutter missbraucht!!

    Sie- macht sich damit Luft....kann klagen, jammern....und entscheidet sich ja letztlich doch für dieses Leben!

    Jeder Fremde.....könnte damit besser umgehen als Du!
    Denn dafür sind Eltern einem viel zu nah......- ein Therapeut könnte diesen Müll dann anhören......und nach der Stunde wegstecken-- was man als Tochter dann aber so nicht kann.....-- auch, weil man immer zwischen den STühlen steht-- egal, wie man zum Vater steht!

    Versuche mal zu erkennen, daß Deine Mutter das Leben so will, wie es ist!
    Ich sage nicht, daß sie leiden will.......aber sie will auch ncihts ändern-- und damit bleibt es ihre Entscheidung!!

    Versuche Dich zurückzunehmen.......und zwar um DEINETWILLEN!!
    Wenn Du nciht merh als Mülleimer zu Verfügung stehst......wird Deine Mutter vielleicht ja den Weg woanders hin schaffen!
    Wenn nicht........scheint sie stark genug um auch ohne das Klagen weitermachen zu können!

    Du hilfst Deiner Mutter NICHT.......kannst es nicht......und Deine Mutter will doch auch gar keine Hilfe!!

    Ich weiss- das das sehr schwer ist!
    Aber man hat immer die Wahl.....und solange man noch weitermachen kann- ist es auch nicht so schlimm!!!

    Du bist nicht verantworltich für das Glück Deiner Mutter......sie muss nach sich sehen......und vor allem-DU nach DIR!!!

    viel Kraft wünscht Dir
    kenzia

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