Guten Abend!
Vlt. kann mir ja mal jemand einen Schupps geben!?
Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden :)
Naja, so ganz stimmt das nicht. Meine Beziehung läuft super, wir haben uns echt gut "eingependelt" :)
Letztes Jahr hatten wir uns ein Haus gekauft. Dadurch natürlich auch entsprechende finanzielle Verpflichtung auf uns genommen.
Im Moment weiß ich nicht, ob das so das Richtige war. Ich bin gut in meinem Beruf (Angestellte), kann/darf mich aber nicht richtig "ausleben" (soweit man das im juristischen Bereich eben kann - Fortbildung etc.), da das Büro einigermaßen klein ist. Aber ich interessiere mich eben auch sehr für bestimmte berufliche Bereiche, für die man eben studieren müsste, oder mit/wegen denen man mal 1-2 Jahre ins Ausland gehen könnte. Aber mit Mitte/Ende 20 was Neues anfangen??? Ich weiß nicht... Ist eben auch eine finanzielle Sache. Ich kenn's aus meiner Familie auch nicht, dass man dann mit 30 immer noch "mittendrin" ist...
Zudem ist es ja nun auch so, dass man als Frau/Mädchen im gewissen Alter auch an Familie denkt. Aber dann denk ich wieder: Du bist noch so jung und Familie bindet doch sehr... Und wir wollten nächstes Jahr um die halbe Welt fliegen, um Verwandte in Asien zu besuchen - da passen Kinder nicht rein.
Kurz: Ich weiß einfach nicht, was ich will. Ich hänge fest und mir fehlen Argumente - egal für welche Seite - oder sie gefallen mir nicht, weil sie (vorübergehenden) Stillstand bedeuten :o)
Sekt oder Selters, Mädchen oder Frau!?!?
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Ergebnis 1 bis 10 von 11
Thema: Wie denn nun?
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28.06.2009, 00:22Inaktiver User
Wie denn nun?
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28.06.2009, 10:02Inaktiver User
AW: Wie denn nun?
Liebe Lara,
ich finde Deine Gefühlslage überhaupt nicht ungewöhnlich. Es klingt eher nach "Wohin soll´s eigentlich gehen?", eine Frage, die wir alle uns immer mal wieder stellen (müssen).
Du bist Mitte/Ende Zwanzig? Dann geht doch noch eine Menge, ohne dass Du ein Ausschlussverfahren überlegen musst! Allerdings fiel mir beim Lesen folgender Satz auf: [Zitat] Ich kenn's aus meiner Familie auch nicht, dass man dann mit 30 immer noch "mittendrin" ist...
[Zitatende] So blockierst Du natürlich alle Möglichkeiten! Das Leben ist Veränderung, und wer mit Mitte 30 stehen bleibt, wird garantiert irgendwann ein Riesen-Problem haben! Mach Dich mal ganz schnell locker von diesem Satz! Dann hast Du nämlich viiiieeeel mehr Möglichkeiten offen stehen!
Ansonsten einfach nur ein paar Anregungen: Ich finde es gut, dass Du Dich beruflich weiterentwickeln willst. Wenn Du Auslandaufenthalte oder Vollzeitstudium nicht wuppen kannst, erkundige Dich doch mal nach anderen (berufsbegleitenden) Weiterbildungsmöglichkeiten. Und/oder suche ohne Druck nach Arbeitgebern, deren Büro größer ist, die Dir möglicherweise auf Dauer Posten bieten können, die für Dich interessant sind. - Ich beginne im Oktober ein zweijähriges berufsbegleitendes Studium, um mich danach beruflich noch mal neu auszurichten - und ich bin 34!
Und "darf" Dir deswegen auch sagen, dass die mangelnde Möglichkeit, sich auszuleben, auf Dauer extrem unzufrieden macht. Die Situation hatte ich schon einmal Ende Zwanzig, da habe ich mich aus einer unbefriedigenden Stelle (in der ich gute Arbeit geleistet habe, die mich aber nicht völlig ausgefüllt hat) auf eine andere beworben, die mit Herausforderungen verbunden war. Hat geklappt, hat meine Lebensqualität erheblich gesteigert - und dasselbe hatte ich vor ungefähr einem Jahr noch mal in grün. Und ich gehe davon aus, dass ich auch meinen jetzigen Job nicht bis zum Renteneintritt weitermache.
Du wirst ein wenig mit Deinem Partner abstimmen müssen, welche Reihenfolge Du mit Deiner Planung vornimmst, denn ihr müsst ja finanziell schauen, dass alles zu wuppen ist, und wenn ihr Kinder plant, sollte das ja möglichst nicht mehr zwanzig Jahre dauern.
Aber ansonsten: Los! Auf gehts! Klingt nach guten Voraussetzungen - mach was draus! CARPE DIEM!
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28.06.2009, 10:31
AW: Wie denn nun?
Das finde ich nicht, denn du weißt doch ziemlich genau, was du nicht willst? Außerdem willst du nichts "Neues" anfangen - du willst dich doch in deinem Beruf weiterbilden bzw. vorankommen? Wann, wenn nicht jetzt? Meiner Meinung nach solltest du dir zuerst einen neuen Arbeitgeber suchen. Nichts ist schlimmer als ständig lustlos zur Arbeit zu gehen. Die Idee einer berufsbegleitenden Fortbildung/Studium finde ich gut. Erkundige dich doch mal ganz genau.Kurz: Ich weiß einfach nicht, was ich will. Ich hänge fest und mir fehlen Argumente - egal für welche Seite - oder sie gefallen mir nicht, weil sie (vorübergehenden) Stillstand bedeuten :o)
Wie es sonst weitergehen soll, solltest du mit deinem Mann erörtern. Ein gekauftes Haus kann man auch wieder verkaufen oder vermieten. Daran sollte die Zukunftsplanung nicht scheitern. Und ob du jetzt bereit für Kind(er) bist, musst du selbst entscheiden. Meine Schwägerin hat mit 40 Jahren ihr erstes Kind bekommen. Sie ist problemlos schwanger geworden, das Kind ist gesund und sie glücklich.
Du siehst, es gibt immer auch einen Gegenentwurf. Und den richtigen Moment gibt es nicht. Der richtige Moment ist der, wenn du sagst, jetzt möchte ich!Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
Christian MorgensternIn einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
- Ich habe meinen Sport gefunden.
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28.06.2009, 13:55Inaktiver User
AW: Wie denn nun?
aloha,
1.: buchtipp: barbara sher - "ich könnte alles, wenn ich nur wüsste, was ich will." bringt mich meistens ein stück weiter, wenn ich vor lauter optionen wieder mal nicht weiß, wohin.
2. @ mit 30 noch mittendrin sein - HALLO??? lifelong learning und so... ist doch toll, sich immer weiterzuentwickeln. egal, ob beruflich, privat, oder sonstwie.
3. man kann auch schwanger durch die welt fliegen, jedenfalls bis zu einem gewissen punkt. und mit kleinstkindern geht das auch noch einigermaßen, ist zwar stressig und anstrengend, aber ich behaupte mal, dass die ersten lebensjahre da noch am geeignetsten sind - da braucht kind ja sowieso vor allem mutter, und wo ist dann egal. klar, gesundheitsrisiken gibt's, aber das leben ist eben lebensgefährlich.
4. und kinder kriegen kann man inzwischen recht gefahrlos auch noch mit ende 30 - da hast du ja noch gut 10 jahre zeit.
5. was neues anfangen und dabei (möglicherweise) virtuos scheitern ist meines erachtens viel, viel, viel besser als es nicht probiert zu haben und daher immer mit der frage herumlaufen zu müssen: was wäre gewesen, wenn... die möglichkeit des scheiterns sollte kein grund sein, dinge nicht auszuprobieren. was lernen tut man allemal draus.
6. wenn du mit deiner jetzigen situation nicht glücklich bist, wird sich das auch nicht ändern, wenn du sie weiter einfach nur "erträgst". was anderes ist es natürlich, wenn du angst vor der eigenen courage bekommen hast, im sinne von: hoppla, ich bin jetzt mitte 20, habe ein haus gekauft, denke über kinder nach - war's das schon??? nee, das war's nicht, denn der vorteil daran wäre, wenn du dich dafür entscheidest, auf dem pfad weiterzuleben: du kannst auch in 20 jahren nochmal neu anfangen. das geht.
[exkurs: ich habe mich mit 30 von meinem partner getrennt, mit dem ich auch schon am haus-und-kinder-planen war, und habe zum 5. mal in einer neuen stadt "neu" angefangen (letzte 10 jahre) - und ich glaube immer noch daran, dass das bei mir noch klappt mit der familiengründung]
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28.06.2009, 14:57
AW: Wie denn nun?
Regelmäßige Langstreckenflüge mit Kleinkindern zu planen, halte ich für eine Schnapsidee. Klar kann das problemlos sein. Kann aber auch sein, du fliegst 12 Studen mit einem übermüdeten, weinenden Kind und zu diesem Stress gibt's die genervten Kommentare der anderen Flugpassagiere gratis dazu.
Und schwanger werden ohne Not auf Ende 30 zu verschieben, nun, auch das kann klappen. Oder eben nicht. Aber Fortpflanzungsmediziner wollen ja auch leben.
Schau lieber nach einer Stelle in einem größeren Büro, wo du noch Möglichkeiten hast, dich beruflich weiter zu entwickeln. Flieg nächstes Jahr um die Welt und dann geh das Thema Nachwuchs an.
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28.06.2009, 18:22
AW: Wie denn nun?
Hallo lara,
wenn ich Dein Posting so lese, dann frage ich mich, wieviel von Deinem jetzigen Leben und Lebensplänen wirlich Deinen Wünschen entspricht.
Da klingt mir doch ein starkes "das macht man so" heraus.
Warum soll man sich mit Mitte, Ende 20 nicht noch mal beruflich umorientieren? Wann denn, wenn nicht dann?
Bist Du überhaupt schon innerlich bereit, Dich so fest zu binden? Erst das Haus, nun noch Kinder? Ist das Dein Leben? So wie Du es Dir immer gewünscht und vorgestellt hast? Oder ist das ein Leben, wie es sich andere für Dich wünschen?
Was würdest Du denn am liebsten machen, wenn alles möglich wäre?
Viele Grüße,
MalinaDu hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)
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29.06.2009, 20:22Inaktiver User
AW: Wie denn nun?
Erstmal Tausenddank für die anspornenden Antworten.
Also, es (mein Leben) ist schon so, wie es sich alle für mich wünschen. Niemand hat mich überredet zum Haus oder so. Das war meine ganz eigene Entscheidung. Aber da ich früher schultechnisch eher "saufaul" war und vor dem Abi abgegangen bin (abgehen musste), haben meine Eltern mich schon in bestimmte Richtungen "gedrängt", mit guten Vorschlägen.
Ich wollte nach meiner 1. Ausbildung wieder zur Schule, aber Mama sagte: Dir hat doch das eine Praktikum beim RA und Not. so gut gefallen, mach das doch - oder willste jahrelang wieder dauerpleite sein? Naja, hab ich also noch die 2. Ausbildung gemacht (und hatte in der Schule einen stolzen Schnitt von 1,3 *freu*). Naja, dann nach der Ausbildung überlegt: Bißchen arbeiten, Abendschule und dann studieren. Da kam dann mein Freund: Willst Du nicht lieber Geld verdienen...
Das ist jetzt nur ein grober Umriss - ich schiebe auch niemanden die Schuld in die Schuhe, ich habe es ja alles letztlich aus "freien Stücken" gemacht - aber ein paar mehr Optionen wären vlt. nicht schlecht gewesen - aber meist hatte ich für Entscheidungen nicht viel Zeit und fand sie in dem Moment auch echt gut. Ich bin wohl ziemlich beeinflussbar... :( Und ich habe ein schlechtes Gewissen, wenn ich es nicht jedem recht mache. Vlt. sollte ich mal zum Psychologen? ;)
Das Ganze zeigt natürlich, dass man das machen sollte, was man will (da ich jetzt ja schon ein bißchen dem Schul-Uni-Ding hinterherhänge). Und wenn ich jetzt wählen würde, wäre ich
a) entweder nicht in Deutschland (England/Schottland (mit Schafen), Australien, Neuseeland, Kanada)
c) hätte eine Hundeschule
d) würde Forstwirtschaft, Landschaftsbau oder Sport und Deutsch und Musik auf Lehramt studieren
e) Medizin wäre auch toll (war zu Schulzeiten die absolute Naturwissenschafts-Nulpe, aber jetzt interessiert's mich sehr) ;o)
f) wäre Hotelmanagerin - s. auch Punkt a - (das wurde damals leider u. a. durch meine Migräne unterbunden - und der Tatsache, dass ich "kluges Kind" vor dem Abi abgehen musste (zu faul, daher quasi 2x sitzen geblieben und dann war Schluss). Damals wusste ich aber auch noch nicht, dass mich meine Migräne so oder so beeinflussen würde.
g) ich habe angefangen, ein Buch zu schreiben - habe aber leider zu wenig Zeit...
Das sind eben sehr verschiedene Dinge - aber meine Interessen sind so vielseitig - meine Talente hingegen eher "nullseitig" ;) Fakt ist glaub ich, dass ich etwas mehr "Aufregung und Action" vertragen könnte...
Vlt. bleib ich auch in Asien, wenn wir die Verwandten besuchen (und lass meinen Hund einfliegen ;) und überrede meinen Freund, auch dazubleiben....
Wie Ihr seht, ich bin echt unentschlossen... und sehr verwirrend...
Geändert von Inaktiver User (29.06.2009 um 20:25 Uhr)
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29.06.2009, 20:45
AW: Wie denn nun?
Liebe laraWie Ihr seht, ich bin echt unentschlossen... und sehr verwirrend...
Darf ich ganz ehrlich sein...? Höh, da du nicht zeitnah antworten kannst, mach ich es jetzt einfach
. Auf mich wirkst du gar nicht so schrecklich unentschlossen - eher verliebt in die vielen Möglichkeiten.
Als ich deine posts gelesen habe, musste ich an diesen Song "Ich will doch nur spielen!" denken - so klingts für mich ein bisschen.
Ins Ausland und eine Hundeschule und Forstwirtschaft und Landwirstchaft und Sport und Lehrerin und Hotelmanagerin aber auch Ärztin und vielleicht auch Autorin - das ist so eine Fülle von Vorstellungen, dass ich jetzt mal hart vermute, dass du von all diesen Dingen im Grunde keine wirkliche Ahnung hast. Und *wildesspekulier* auch nicht wirklich haben willst. Sind die Vorstellungen und Träume nicht eigentlich viel schöner als der 40 Stunden Tag einer Assistenzärztin, die von ihrem Chef zur Schnecke gemacht wird, weil sie nicht genügend Veröffentlichungen hat, als der Alltag der Lehrerin, die von den Eltern ihrer Schüler wegen derer schlechter Noten rund gemaht wird, als die Autorin, die mit einem Vorschuss von 7.500 Euro ein Jahr an einem Buch arbeitet - und das auch nur, wenn sie echt viel Glück hat?
Für mich klingt es so, als wärest du eigentlich noch nicht richtig bereit, dich festzulegen.
Was ich im übrigen auch nicht sonderlich schlimm finde - Träume machen das Leben bunt und vielfältig, macht doch Spass sich auszudenken "was wäre wenn". Aber... ich bin mir nicht ganz sicher, ob dieses Gefühl wirklich bedeutet, du solltest eine von diesen Sachen machen. Vielleicht hilft eine kleine Probe: stell dir mal von all den Dingen, die dein Interesse wecken, das "worst case scenario" vor. Welches davon würde dich dann noch reizen?
Viele Grüsse
anapaulemaxThe aim of life is to live, and to live means to be aware, joyously, drunkenly, serenely, divinely aware (Henry Miller)
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30.06.2009, 14:10Inaktiver User
AW: Wie denn nun?
hallo annapaulemax :) da ich hier um meinungen gebeten habe, kannst/darfst du natürlich auch ehrlich sein :) darum gehts hier ja. klar stelle ich mir ein paar dinge sicher deutlich lustiger und abenteuerlicher vor, als sie sind. aber es ging um die frage: wenn du jetzt die wahl hättest, was/wo wärst du dann.
das ich nie autorin oder medizinerin werde ist mir klar. dazu bin ich zu unkreativ und zu "doofi" :) deshalb auch hinter dem e) auch der " :o) "... das mit dem buch - naja, da habe ich 3 seiten oder so - und die liegen schon seit 1/2 jahr rum. das war aus einer idee (und aus langeweile im letzten job) heraus
naja, aber wie gesagt, es sind echt viele dinge, die ich gern mal ausprobieren würde, da ich aber spontan auf eine "spontane" frage geantwortet habe, sind mir all diese dinge in den kopf geschossen. so "richtig" gedanken über eine "wirkliche" alternative habe ich mir bisher nicht gemacht (obwohl es natürlich schon eine von den o. g. wäre). und ein"berufstest" beim geva-institut ist schon 5 jahre her.
trotzdem ist es in meiner umgebung so, wie in einem schönen lied (wo wir schon von "ich will doch nur spielen" reden :) ):
jeder braucht geld zum leben, doch viele leben für's geld
jeder hat sein'n weg zu wähl'n, doch viele wähl'n ihn nicht selbst
geblendet von dem reichtum der ander'n renn'n s'e den schein'n hinterher
verkaufen sich aber nur immer mehr...
vlt. mach ich mir auch nur so viele gedanken, weil ich momentan wieder mal sehr häufig spüre, wie beeinflussbar ich bin/war und wie sehr ich mir überall reinreden lasse... auch ich kann zwar n ganz schöner a*sch (ne schöne ä*schin?
) sein, aber meist versuch ich einfach, es jedem recht zu machen...
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01.07.2009, 15:59Inaktiver User
AW: Wie denn nun?
Hallo,
wie finanziert ihr denn eure Weltreise, wenn du studierst?
ich weiß ist ne blöde Frage, aber kenne das Problem bei Leuten, die erst gearbeitet haben und dann studieren:
Wie jetzt mit 600/700 Euro im Monat klarkommen? das geht ganz einfach wenn man es nciht anders gewöhnt ist, aber wenn man gewöhnt ist 1200 + zu haben wirds ne gewaltige Umstellung.
Mach doch eine schöne Weiterbildung, welcher Job von deinen Vorgesetzten gefällt dir denn? Oder mal Teamleiter sein oder so, Projektmanager sein, da hilft auch manchmal einfach den Chef fragen, ob er dir ein Projekt anvertraut. Wenn er das nicht macht, dann hilft wirklch nur ein anderer Job bei anderer Firma mit mehr Verantwortung.
Viel Glück! und behalte das bei mit dem Spielen ;)


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