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  1. Inaktiver User

    Verdrängung versus Abgrenzung

    Hallo liebe BriCom,

    mich beschäftigt zurzeit ein Thema, das vielleicht etwas seltsam anmutet. Aber hier kommen oft interessante Beiträge, deswegen beschreibe ich einfach mal die Situation:

    In einem Internetforum habe ich mit einem Mann über alles Mögliche diskutiert: Authentisch leben, Profil zeigen, nicht im Mainstream schwimmen etc. - grob zusammengefasst. Leider artete das Ganze irgendwann aus, wir warfen uns gegenseitig an den Kopf, beim jeweils anderen die eigenen Schwächen zu projizieren. Als ich mich abgrenzen wollte (auch aus Zeitgründen, ich hatte nicht mehr die Möglichkeit, so ausführlich zu diskutieren), kam der Vorwurf, dass ich mich meinen eigenen Schwachstellen nicht stellen würde, sondern davon laufen würde. Auch dagegen habe ich mich verwehrt, was zum gleichen Vorwurf führte.

    Letztlich habe ich den Kontakt ganz abgebrochen, aber die Frage ist mir hängen geblieben: Woran merkt man, dass man dabei ist, vor sich davon zu laufen? Weil es unbequem und schmerzhaft wäre, sich mit sich selbst zu beschäftigen? - Und wann ist es tatsächlich eine Abgrenzung vor übergriffigen, unverschämten Angriffen? Es kann ja ein Totschlagargument sein: Ich sage "Lass mich mit deinen Angriffen in Ruhe!", das Gegenüber sagt "Du stellst dich deinen Schwächen nicht." . Was meint ihr?

  2. User Info Menu

    AW: Verdrängung versus Abgrenzung

    Hallo Nancissima,

    deine Schilderung finde ich irgendwie interessant.
    Gerade Menschen, die gerne solch hochtrabenden Themen diskutieren - wie "nicht im Mainstream schwimmen", "authentisch sein" ect. sind meiner Erfahrung nach genau die Menschen, die sich sowas von an der Masse orientieren.
    Wenn jemand wirklich authentisch ist, der hält sich solchen Diskussionen fern, der der weiß, ich bin so, andere anders und ich geh mein Ding - pasta. Da muss keiner jemanden anderen etwas vorwerfen, sondern akzeptieren, dass jeder Mensch auf dieser Welt eben anders ist und das es keine allgemeingültige Meinung geben kann.

    Sowas wird gerne diskutiert, aber von wenigen Menschen wirklich gelebt. Menschen die wirklich authentisch sind, die wirken sehr gelassen und mit sich und der Welt im reinen. Das sind interessante Geprächspartner, die einen neue Perspektiven eröffnen -wenn man offen dafür ist- ohne dabei die Persönlichkeit ihres Gegenübers zu analysieren oder kritisieren - einfach aus der Schilderung ihrer eigenen Meinung heraus.

    Also gehe mal in dich und überlege, ob es nicht doch Gründe hat (so ganz tief verborgen) warum du auf Abwehr gehst oder bestimmte Themen dann abbrichst und nicht hören willst.

    Ist nur so ein Denkanstoß!
    viele Grüße
    Mohnblume

  3. Inaktiver User

    AW: Verdrängung versus Abgrenzung

    [QUOTE=Mohnblume_36;5886795]
    Sowas wird gerne diskutiert, aber von wenigen Menschen wirklich gelebt. Menschen die wirklich authentisch sind, die wirken sehr gelassen und mit sich und der Welt im reinen. Das sind interessante Geprächspartner, die einen neue Perspektiven eröffnen -wenn man offen dafür ist- ohne dabei die Persönlichkeit ihres Gegenübers zu analysieren oder kritisieren - einfach aus der Schilderung ihrer eigenen Meinung heraus. [QUOTE]

    Hallo Mohnblume,

    solche Menschen habe ich auch kennengelernt und als sehr bereichernd empfunden.
    [QUOTE=Mohnblume_36;5886795]
    Also gehe mal in dich und überlege, ob es nicht doch Gründe hat (so ganz tief verborgen) warum du auf Abwehr gehst oder bestimmte Themen dann abbrichst und nicht hören willst. [Quote]
    QUOTE]

    Darauf zielt ja meine Frage nach euren Meinungen. Themen habe ich nicht abgewehrt/abgebrochen - ich diskutiere gerne, auch kontrovers -, sondern die Abwertung meiner Meinung dazu, die in eine Grundsatzaussage zu meiner Person mündete. Beispiel: Er schrieb, welche Bücher er gelesen habe. Ich habe nichts dazu kommentiert. Nicht, weil ich kein Interesse an Bücher oder dem Büchergeschmack anderer habe, sondern weil unsere Postings immer länger und komplexer wurden und ich auf andere Themen eingegangen bin. Seine Reaktion: Es sei selbstverständlich, dazu Stellung zu beziehen, ich würde soziale Regeln nicht befolgen und sei asozial.
    Und die Aussage "Es gibt keine allgemein gültige Meinung" (sehe ich genauso, habe ich in der Diskussion auch so geäußert) wurde mit "Das ist ein Herumdrücken vor Verantwortung" kommentiert.

    Andererseits hat mich die Diskussion durchaus auf einiges aufmerksam gemacht, was ich mir genauer angeschaut habe: Das konsequente Zu-Ende-Denken meiner Meinung, beispielsweise. Weil ich in dieser Diskussion erlebt habe, dass ich doch öfter mal in Phrasen hängen bleibe.
    Grundsätzlich finde ich es natürlich doof, wenn andere meine Schwachstellen aufdecken. Das wehre ich durchaus schon mal ab mit "Stimmt ja gar nicht!". Im stillen Kämmerlein setzt dann aber doch die Denkmaschinerie ein und ich erkenne: "Oh ja, da ist was dran." Deswegen fand ich diese Diskussion durchaus auch bereichernd.

    Nachdenklich macht mich Dein Hinweis darauf, dass Du authentische Menschen eher als leise und unaufdringlich erlebt hast. Vielleicht ist es eher das Thema: Ich suche, bin mir nicht sicher... (habe seit einem halben Jahr einen neuen Job, von dem ich mir nicht sicher bin, ob es "meins" ist; lebe seit ebenfalls einem halben Jahr mit meinem Partner zusammen - ist sehr schön, aber auch sehr neu nach langen Jahren Alleinleben) und suche deswegen auch im Außen Reibungspunkte und Orientierung... Hmmmm....

    Liebe Grüße
    Geändert von Inaktiver User (05.06.2009 um 15:05 Uhr) Grund: Ergänzungen

  4. User Info Menu

    AW: Verdrängung versus Abgrenzung

    Was ich meine? Dass das Internet der denkbar ungünstigste Rahmen ist, die eigenen Schwachstellen zu thematisieren. Man kennt den andern nicht, der andere kennt uns nicht. Schriftlich kann man nie rüberbringen, was man genau meint. Weil die Mimik fehlt, die Kenntnisse über den persönlichen Rahmen des andern fehlen und so weiter. Man liest nur das, was der andere von sich preisgeben will. Manchmal auch das, wie er sich selber sehen will. Keine Taten, keine Erlebnisse, nur Worte.

    Ich habe sowas Ähnliches auch mal erlebt. Ich kam mir immer mehr mit dem Rücken zur Wand gedrängt vor und hab mich nachher gefragt, wieso ich einem mir völlig Fremden die Macht gebe, mich zu abzuurteilen. Warum ich mich vor einem Menschen, den ich noch nie gesehen habe, rechtfertige?

    Sicher gibt es sowas wie Projektion. Sicher gibt es das, dass man vor sich selber schon mal wegläuft. Aber ich brauche niemand Fremdem im Internet, der mir sowas andichtet. Der vorgibt, auf Grund von geschriebenen Sätzen ein passgenaues Bild von mir zu haben. Und auch noch Verbesserungsvorschläge auf unangemessene Art unterbreitet.

    Tu dir das nicht an. Und zieh dir den Schuh nicht an. Wenn du einen Eindruck von deiner Aussenwirkung und ein Urteil über deine Schwachstellen wünschst, dann sprich mit Menschen, die dich wirklich kennen und die das Beste für dich wollen.

  5. Inaktiver User

    AW: Verdrängung versus Abgrenzung

    Hallo Beklamo,

    danke für deine Meinung.

    Zitat Zitat von beklamo Beitrag anzeigen
    Was ich meine? Dass das Internet der denkbar ungünstigste Rahmen ist, die eigenen Schwachstellen zu thematisieren. Man kennt den andern nicht, der andere kennt uns nicht. Schriftlich kann man nie rüberbringen, was man genau meint. Weil die Mimik fehlt, die Kenntnisse über den persönlichen Rahmen des andern fehlen und so weiter. Man liest nur das, was der andere von sich preisgeben will. Manchmal auch das, wie er sich selber sehen will. Keine Taten, keine Erlebnisse, nur Worte.

    Ich habe sowas Ähnliches auch mal erlebt. Ich kam mir immer mehr mit dem Rücken zur Wand gedrängt vor und hab mich nachher gefragt, wieso ich einem mir völlig Fremden die Macht gebe, mich zu abzuurteilen. Warum ich mich vor einem Menschen, den ich noch nie gesehen habe, rechtfertige?

    Sicher gibt es sowas wie Projektion. Sicher gibt es das, dass man vor sich selber schon mal wegläuft. Aber ich brauche niemand Fremdem im Internet, der mir sowas andichtet. Der vorgibt, auf Grund von geschriebenen Sätzen ein passgenaues Bild von mir zu haben. Und auch noch Verbesserungsvorschläge auf unangemessene Art unterbreitet.

    Tu dir das nicht an. Und zieh dir den Schuh nicht an. Wenn du einen Eindruck von deiner Aussenwirkung und ein Urteil über deine Schwachstellen wünschst, dann sprich mit Menschen, die dich wirklich kennen und die das Beste für dich wollen.
    Das stimmt. Aber sind nicht die Menschen, die das Beste für mich wollen, gleichzeitig auch voreingenommen? Und zu nah? Meine beste Freundin hat sich mal den Ritterschlag verdient, als sie mir vor Jahren sagte, dass sie mein Verhalten scheiße findet, mich aber trotzdem liebt. Damals konnte ich mich zwischen zwei Männern nicht entscheiden. Und habe mich wirklich nicht fair verhalten. Dennoch: Sie ist meine beste Freundin.

    Und deswegen bin ich ja aktiv und passiv in der BriCom (oder anderen Foren) unterwegs: Hier gibt es oft Meinungen/Sichtweisen, die anregend sind. Eben weil sie nicht durch eine emotionale Bindung geäußert werden.

  6. Inaktiver User

    AW: Verdrängung versus Abgrenzung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das stimmt. Aber sind nicht die Menschen, die das Beste für mich wollen, gleichzeitig auch voreingenommen? Und zu nah? Meine beste Freundin hat sich mal den Ritterschlag verdient, als sie mir vor Jahren sagte, dass sie mein Verhalten scheiße findet, mich aber trotzdem liebt. Damals konnte ich mich zwischen zwei Männern nicht entscheiden. Und habe mich wirklich nicht fair verhalten. Dennoch: Sie ist meine beste Freundin.
    ja, ich finde du hast recht. es gibt da so eine schöne textzeile, peinlicherweise von pur (die finde ich eigentlich... naja.): "ich will doch nur dein bestes, und das alles für mich..." die trifft für mich in dieser hinsicht den nagel auf den kopf.

    denn: jemand, der "mein bestes" will, erhebt sich über mich, indem er sich die definitionshoheit darüber, was denn nun mein bestes sei, vorbehält. und das ist nicht in ordnung. was gut für mich, bzw. mein bestes ist, weiß ich im besten fall selbst - oft aber nicht einmal das, weil ich es vielleicht noch gar nicht ausprobiert habe.

    um auf dein ausgangsposting zu kommen: mir hat das gelegentlich auch schon jemand vorgeworfen. teilweise zu recht, meistens aber zu unrecht. denn nur, weil ich mich nicht mehr mit demjenigen, der mir vielleicht den denkanstoß gegeben hat, auseinandersetze, heißt das ja nicht, dass sein anstoß nicht in mir weiterarbeitet. sprich: ich setze mich trotzdem noch mit den themen, evtl. eben auch mit meinen schwächen auseinander, aber das läuft dann eben bei mir im kopf und im herzen ab, ohne dass es eine außenreferenz dazu geben muss.

    und ich denke, die ganz wichtigen dinge lassen sich auch nicht verdrängen - irgendwann melden sie sich wieder. überhaupt: verdrängen ist manchmal eine überlebensstrategie, von daher mag ich die generelle verteufelungsrhetorik, die oft im zusammenhang damit auftaucht, gar nicht...

    my 2cents

  7. Inaktiver User

    AW: Verdrängung versus Abgrenzung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    überhaupt: verdrängen ist manchmal eine überlebensstrategie, von daher mag ich die generelle verteufelungsrhetorik, die oft im zusammenhang damit auftaucht, gar nicht...
    Geht mir genauso. Der "Verdrängungsvorwurf" ist wirklich ein Totschlagargument geworden. Der hier verhandelte Gesprächspartner versucht ja auf diesem Weg, die TE an die Wand zu drücken.

    Mohnblumes Posting finde ich sehr wahr. Ich führe schon lange keine Diskussionen über meine Person mehr. Mag sein, ich bin total unflexibel, aber ich lasse niemanden so nah an mich heran, dass er mich der Verdrängung oder ähnlicher Dinge bezichtigen könnte. Früher war ich unsicherer. Heute klingelt bei mir innerlich eine Alarmglocke, wenn ich merke, ich fange an, mich vor anderen zu rechtfertigen oder auch nur mir selbst gegenüber. Es ist etwas anderes, ob man so generell über Lebensentwürfe o.ä. diskutiert oder ob die eigene Persönlichkeit Gesprächsgegenstand ist.

    Ich kann mich aber auch gut erinnern, dass ich mit engen Freundinnen solche Debatten geführt habe, damals, als es noch kein Internet gab, und schon damals waren diese Gespräche für mich toxisch. So wollte mir eine Freundin unterstellen, ich würde mich in mein Studium "flüchten", und es sei wichtiger, neue Kontakte zu knüpfen. Sie hat es anders gemacht und sich auf die Kontakte konzentriert. Ob sie ihr Studium jemals abgeschlossen hat, weiß ich nicht, weil die Freundschaft zerbrach - zu viele Übergriffe, zu wenig akzeptieren, dass ich nun mal anders bin.

    Ob jetzt Leute, die man nur virtuell kennt, einem besser tun - ich glaube kaum! Die sind doch womöglich noch viel voreingenommener als die Leute in unmittelbarer Umgebung.

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    AW: Verdrängung versus Abgrenzung

    Ich spare mir mal eine fein ziselierte Antwort, um zum Kern dessen zu kommen, was ich beim Lesen hier empfinde:

    Ich finde es immer sehr arrogant, sich selbst zu attestieren, man sei ja nicht "im Mainstream" und "ganz anders". Im Studium habe ich mal eine Kommilitonin gehabt, die auch ständig betonte, sie sei ja nicht wie "die Masse". "Die Masse" war in ihrer Gedankenwelt irgendein ungewaschener Mob, der willfährig allem hinterherläuft, während sie und ihr Freundeskreis ja alles viel überlegter und authentischer macht.

    Dass ihr euch in dieser Diskussion so anpampt, finde ich bescheuert. Was soll das? Er wirft dir Asozialität vor, weil du nicht auf irgendwelche Bucherwähnungen von ihm antwortest? Hallo? Ne tut mir leid, schon das wäre mir zu blöd. Und dann auch noch sich an den Kopf werfen, man projiziere eigene Schwächen in den anderen. Was ist das für ein Quatsch? Für mich wäre die Diskussion da schon lange vorbei. Dein Diskussionpartner gehört wohl der Fraktion derer an, die immer alles bewerten müssen. Nicht-Bewerten hieße keine Meinung zu haben, und er hat dann wohl zu allem eine Meinung. Wenn man's mag... Ist er noch jung?

    Gruß
    BlauerHimmel

  9. User Info Menu

    AW: Verdrängung versus Abgrenzung

    Klar sind auch die Menschen, die uns sehr nahe sind, ein bisschen voreingenommen. Das sind alle Menschen. Aber: sie kennen uns aus dem realen, alltäglichen Leben. Sie kennen nicht nur unsere geschriebenen Worte, sie wissen auch, ob unsere Taten mit unseren Worten Hand in Hand gehen, sie kennen unser Umfeld, einen Teil unserer Vergangenheit, sie haben schon erlebt wie wir wann reagieren. Wenn diese Menschen uns konstruktiv kritisieren, dann ist es angebracht, mal über die Kritik nachzudenken.

    Aber bei 'nem Typ aus 'nem Forum den wir nicht kennen? Der sich anmaßt, mich - die ich ihm ja auch vollkommen fremd bin - zu be-und verurteilen? Wer ist er, dass er das kann? Gott?

    Nee nee, sowas ist höchst ungesund und bindet viel zu viel Energie, die du sinnvoller verwenden kannst. Zum Beispiel beim Eis essen gehn mit deinen wahren Freunden .

  10. Inaktiver User

    AW: Verdrängung versus Abgrenzung

    @BlauerHimmel,
    Du meinst also, dass die Abgrenzung "Mainstream - individuelles Dasein" künstlich ist? Finde ich sehr überlegenswert. Ich habe mich in der Tat oft als "anders" (nicht "besonders"!) empfunden, komme aus einer Familie mit zwei behinderten Kindern und habe während meiner bisherigen beruflichen Laufbahn in einer ländlichen Region gelebt, in der es schon als revolutionär galt, wenn man/frau die Reihenfolge Heiraten-Haus bauen-Kinderkriegen durcheinander brachte. Da war ich dann wirklich sehr eigen mit meinem Lebensentwurf (z.B. möchte ich keine eigenen Kinder). Durch das Zusammenziehen mit meinem Partner hats mich an den Rand einer Großstadt verschlagen, hier sieht es denn gleich anders aus: Lebensentwürfe sind individuell, unsere Freunde sind es auch.

    @Beklamo: Okay, Du hast mich überzeugt! Werde gleich mal das Sektfrühstück für meinen Süßen vorbereiten, und heute nachmittag steht ein mehrstündiges Telefonat mit meiner besten Freundin an (sie wohnt leider 120km entfernt). Ja, und Du hast ja wirklich recht, Freunde erleben uns "ganzheitlicher". Und glücklicherweise habe ich ein paar Exemplare, die, wenn es nötig ist, den sanften Tritt in den Hintern mit den heißesten Pumps der Saison vornehmen.
    Das Argument meines Ex-Chatters dazu: Das, was ich schreibe, sei ja schon Reaktion/Handeln, aus der sich Schlüsse ziehen lassen...

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