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  1. Inaktiver User

    AW: Als Mann fühlen

    Aber wo zuerst hingeschaut wird, da habe ich noch nicht drauf geachtet, vielleicht denke ich ja das nächste Mal daran.
    in der erwähnten Studie ging man da auch etwas wissenschaftlich messbarer vor und hat die eindeutigen Augenbewegungen der Probanden festgehalten

    Dass Männer beim Hinschauen generell "ungeschickter" als Frauen sind und allein daher schon mancher sich den Glotzervorwurf gefallen lassen muss, ist noch etwas anderes..

    Das ist auch etwas Biologisches, hat mit dem Gesichtsfeld zu tun.. : sie können es halt nicht anders.. : manchmal ist das lustig, manchmal denkt Frau : "das darf doch nicht wahr sein.." "

    Macht sie den Fehler immer "doofer Sabberkopf" oder "liebt mein Begleiter mich nicht?", da er seinen Kopf deutlich in Richtung der blonden Kellnerin dreht oder gar denkt " Ist er schwul, da er selbst beim Klackern von den hohen Absätzen eines Mannes den Kopf in die Richtung des Geräuschs wendet?", so ist Konfusion zu erwarten.

    Es ist für jemanden der diesbezüglich anderes handelt ja auch nicht so ganz zu verstehen, wenn man weiß, das man(Frau) es subtiler kann und genau so viel sieht, Mann es aber nicht zu können scheint.

    Manchmal versuchen Paare dieses dadurch zu "verarbeiten" indem sie versuchen Gleichfühlen zu spielen.

    Ich halte das für Quatsch.

    Es sei denn es geht in Richtung des von mir oben beschriebenen mit der Mischung des schwul-lesbischen Fühlens im Heterosexuellen ..




  2. User Info Menu

    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wo bitte gibt es Vernachlässigung? Das halte ich für grob verkürzend.

    Für richtig halte ich die Feststellung, dass in Kindergärten und Grundschulen, seltener an weiterführenden Schulen ein Kommunikationsverhalten gefördert wird, das den Frauen entspricht, die hier überwiegend arbeiten. Als schlecht bezahlte Erzieherinnen bespielsweise. Das sind die, die gleich ein Hörnchen kriegen, wenn ihnen mal ein Fußball an den Kopf fliegt, die wenig über Abseitsregeln wissen und generell darüber, wie man sich mit Anstand gegenseitig verkloppt. Stattdessen sitzen sie und falten Papierblümchen.

    Aber ach, herrje, bereits beim Schulwechsel, wenn es also ernst wird mit der Erziehung, dann sitzen bei Infoabenden der Gymnasien auf einmal Männer im Anzug dabei und übernehmen die Regie. Mach dir keine Sorgen, der Einflussbereich der Frauen über die Erziehung beider Geschlechter ist nach wie vor auf wenige erste Jahre beschränkt. Danach ist alles wunderbar so geregelt, wie Männer es kennen, mögen, nämlich so, dass sie die Orientierung nicht verlieren.

    Herrje, Vernachlässigung?
    Von der Sache her finde ich das hanebüchen übertrieben, von der Form her ehrlich gesagt (persönliche Meinung) weinerlich und jammerlappig.
    Sind Dir diese Zahlen bekannt?

    57 % der Abiturienten weiblich, 43 % männlich
    2/3 der Sitzenbleiber, Sonderschüler, Schulabbrecher männlich
    80-90 % der mit Ritalin "beruhigten" Schüler männlich.

    Wie erklärst Du Dir diese Unterschiede?
    Sähen die Zahlen für Mädchen so verheerend aus, wäre das für Dich ein Indiz für Vernachlässigung?

    Hier eine Grafik, die die Entwicklung in den USA plastisch-drastisch wiedergibt.
    Die Entwicklung in Deutschland ist vergleichbar, die Dynamik ähnlich dramatisch, nur habe ich im Augenblick keine Grafik zum Verlinken zur Hand.
    Geändert von arouet58 (18.06.2009 um 13:49 Uhr)
    Cum grano salis

  3. Inaktiver User

    AW: Als Mann fühlen

    Isch vaschteh da was net (plont):

    Wie kann "Feminisierung" stattfinden, bzw. eine bedeutende Rolle (für wen auch immer) spielen, wenn es gar keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern gibt (außer den Geschlechtsmerkmalen)???

    Kann ich mir das wie die Invasion von Heerscharen von ..... Brüsten vorstellen?

  4. Inaktiver User

    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von arouet58 Beitrag anzeigen
    Sind Dir diese Zahlen bekannt?

    57 % der Abiturienten weiblich, 43 % männlich
    2/3 der Sitzenbleiber, Sonderschüler, Schulabbrecher männlich
    80-90 % der mit Ritalin "beruhigten" Schüler männlich.

    Wie erklärst Du Dir diese Unterschiede?
    Sähen die Zahlen für Mädchen so verheerend aus, wäre das für Dich ein Indiz für Vernachlässigung?

    Hier eine Grafik, die die Entwicklung in den USA plastisch-drastisch wiedergibt.
    Die Entwicklung in Deutschland ist vergleichbar, die Dynamik ähnlich dramatisch, nur habe ich im Augenblick keine Grafik zum Verlinken zur Hand.

    Mal abgesehen vom Inhalt:
    Zahlen sind per se kein Indiz.
    Die Interpretation von Zahlen wird gemeinhin als Indiz verwendet.
    Ob das sinnvoll ist, multikausale Zusammenhänge interpretatorisch auf monokausale simple Ursache-Wirkungsphänomene zu beziehen ist wieder eine ganz andere Frage und die Antwort hängt weniger von der Cleverness als von der Intention des Autors ab. Es ist jedenfalls nicht clever, andere Leut für dumm zu verkaufen.

    Was ist los, Herr arout? Heute kein Brainfood gefrühstückt?


    Und wieso lässt mich der Verdacht nicht los, dass es hier immer noch nicht primär um Männerförderung geht, was wohl dringend notwendig ist - bald glaube ich das auch, sondern darum, erstmal wieder die Frauen auszubremsen?

    Männers, was is los? Warum freut Ihr Euch nicht über Frauen, die Euch zunehmend die schwierigen Aufgaben abnehmen, wie z.B. Bundeskanzler sein? Und warum bleibt Ihr nicht mehr zuhause bei Euren Söhnen und fördert sie geschlechtsspezifisch? Warum sorgt Ihr nicht für andere Lohnstrukturen, damit es für Männer wie für Frauen gleichermaßen möglich ist, intensive Erziehungszeiten in Eigenleistung finanzierbar zu machen? Immerhin seid Ihr weitgehendst an der Macht ... also das können nicht schon wieder die Frauen verbockt haben .... Oder etwa doch? Wegen Preisdumping in Alten- und Nagelpflege, weil die Weiber aus jedem Scheiz Kohle machen wollen .....
    Geändert von Inaktiver User (18.06.2009 um 20:41 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: Als Mann fühlen

    Und wieso lässt mich der Verdacht nicht los, dass es hier immer noch nicht primär um Männerförderung geht, was wohl dringend notwendig ist - bald glaube ich das auch, sondern darum, erstmal wieder die Frauen auszubremsen?
    Gruß von der Basis :
    Mutter mit Söhnchen..

    Nein. Leda, es geht um Jungenförderung..

    und mir ist es relativ wurscht um was es Arouet58 geht : da das was er schreibt oft genau das ist was mir angesichts mancher Schulmisere so was von auf den Keks geht..

    Ich könnt austicken, wenn man mir dann damit kommt, dass ich unter Wahrnehmungsstörungen diesbezüglich litte..

    und selektiv schaute.

    Ich schaue diesbezüglich nicht selektiv, da auch Mutter einer Tochter ..

    und zum Glück ist mancher heute weiter als immer noch auf dem Level der üblichen Verdächtigungen..

    Immer diese olle Sicht : "Ach Männer, Ihr wollt Frauen ausbremsen.."

    "Ach Frauen, Ihr wollt doch nur Euren Vorteil.."

    blblblablblabla..

    Ja, noch wie dereinst : grad heute diskutierte ich das mit meiner Tochter.. : zum Glück ist sie Frau von heute..und könnt auch austicken wenn sie hört was Jungen heute 2009 an Irrsinn in der Schule widerfährt : "stehengeblieben im Denken" war ihr Kommentar in Richtung mancher Lehrerinnen..

    Und das ist leider die Wahrheit.

    Man könnte es auch laxer als " völlig verpeilt " benennen, klingt weniger eloquent, ist aber auch die Wahrheit..

    Was dort manche Dame so um die Mitte50 herum verzapft, geht auf keine Kuhhaut *sorry Zitronenmond* :-)..


    Geändert von Inaktiver User (18.06.2009 um 20:47 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Gruß von der Basis :
    Mutter mit Söhnchen..

    Nein. Leda, es geht um Jungenförderung..
    Klee, wie wichtig ist es, wie der Irrtum heißt?

  7. Inaktiver User

    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Klee, wie wichtig ist es, wie der Irrtum heißt?
    ?

    Mensch Leda

    ich bin da an der Basis und vom Alltag mit diesem "Irrtum" fast tagtäglich genervt, bitte komme mir nicht so kryptisch..

    Mein Sohn ist 10 : die Schulzeit wird noch lange dauern, ich habe manches so satt..

    :-)

    vor allem Kindtränen angesichts bornierter Damen, die gedanklich immer noch in deen 70ern/80ern zu stecken scheinen..

    Gut erzogen kleine Jungs werden heute zwischen Machotypen und den überstarken Mädchen ziemlich gebeutelt : es k**** mich so dermaßen an und das obwohl mein Sohn ein guter Schüler und sehr soziales Kind ist..

    Und dazu muss man meist gute Miene machen, damit das Kind nicht unter dem Insistieren leiden : das kostet Kraft und das macht wütend..
    Geändert von Inaktiver User (18.06.2009 um 21:12 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Als Mann fühlen

    Klee
    Ich kann bedauerlicherweise Deinem Schreibstil noch nicht so ganz folgen und muss nachfragen: Du übst also Kritik an der "Förderung" für Jungen?
    Mich interessiert durchaus, was diese Kritik auslöst. Könntest Du ein nachvollziehbares Beispiel nennen?

  9. User Info Menu

    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es ist jedenfalls nicht clever, andere Leut für dumm zu verkaufen.
    Zweiter Versuch, Dich für dumm zu verkaufen: Schulen benachteiligen Jungen massiv.

    Die Langfassung.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mal abgesehen vom Inhalt:
    Zahlen sind per se kein Indiz.
    Die Interpretation von Zahlen wird gemeinhin als Indiz verwendet.
    Ob das sinnvoll ist, multikausale Zusammenhänge interpretatorisch auf monokausale simple Ursache-Wirkungsphänomene zu beziehen ist wieder eine ganz andere Frage und die Antwort hängt weniger von der Cleverness als von der Intention des Autors ab.
    Leda, ich habe die Erfahrung gemacht, dass Multikausalität häufig von denen ins Feld geführt wird, die sich mühen, das unwillkommene Wesentliche zu übersehen.
    Natürlich ist alles multikausal und hochkomplex.
    Zu sinnvoller Erkenntnis gelangt man nur durch Vergröberung und Vereinfachung.
    Weshalb ich den Einwand, man müsse doch bitte mehr differenzieren, so unendlich schätze.
    Er ist in der Regel immer berechtigt und darum meist sinnlos.

    Natürlich müssen Männer nicht gefördert werden, genauso wenig Frauen.
    Frauen aber werden gefördert, erwachsene Frauen, weil sie nicht 50 % der Aufsichtsratsposten oder der Lehrstühle besetzen.
    Dass nur 20 % der Professoren weiblich sind, wird gemeinhin ganz selbstverständlich als Indiz für Diskriminierung gewertet, obwohl hier die Ursachen ebenfalls sehr differenziert zu analysieren wären, zumal sich nur 21 % Frauen im Schnitt auf Professuren bewerben, mittlerweile aber 26 % der Neuberufenen stellen, also von Diskriminierung längst keine Rede mehr sein kann.

    Wir haben es hier bereits mit realer Begünstigung zu tun.
    Jeder weibliche Bewerber hat eine deutlich höhere Chance berufen zu werden als jeder männliche Bewerber.

    Seltsamerweise vermutet kaum jemand hinter der Tatsache, dass 95 % der tödlichen Arbeitsunfälle Männer treffen, Diskriminierung, auch nicht in der Tatsache, dass ein Beruf, je schmutziger, unfallträchtiger, gesundheitsschädlicher er ist, um so stärker männlich dominiert ist.
    U.a. deshalb sterben Männer im Schnitt 6 Jahre vor Frauen.
    Nicht etwa deshalb, weil sie biologisch massiv benachteiligt wären.
    Ein möglicher biologischer Nachteil begründete bestenfalls 6-12 Monate Unterschied.
    Das ergab die Klosterstudie von Prof. Luy.


    Überlassen Frauen gefährliche Drecksarbeiten gerne Männern und fordern für sich das Hineinfördern in die kaffeemaschinennahen Jobs?

    Ich habe hier keine Männerförderung gefordert, auch keine Frauenförderung.
    Gefördert werden müssen MENSCHEN, die in Not sind, unabhängig vom Geschlecht.
    Aber geschlechtsexclusive Fördermaßnahmen für Frauen im Bildungsbereich breiten sich aus, und nicht nur dort, promoviert gerade von jenen, die angeblich vom Geschlecht, besonders dem biologischen, absehen wollen, aber sehr sorgfältig darauf achten, das geschlechtsspezifisch gefördert wird und die Begünstigten unterscheiden sich von den Nichtbegünstigten wodurch?
    Na, durch das biologische Geschlecht, in nichts anderem.

    Ich fordere auch eigentlich keine Jungenförderung, sondern die Förderung von benachteiligten Schülern.
    Heute aber sind in der in den 70'er Jahren mädchenfreundlich reformierten Schule die Jungen eindeutig das massiv benachteiligte Geschlecht, weshalb Benachteiligtenförderung faktisch als Jungenförderung ansetzen muss, denn Mädchen geht es in allen Schichten und Gruppen wesentlich besser in dieser realen Mädchenförderschule.

    Aber interessant, Leda, ich belege die Benachteiligung der Jungen in dieser geschlechterungerechten Schule und Du vermutest, ich forderte Männerförderung.

    Das passt ins Bild.

    Jungen sind selber schuld an ihrem miesen Abschneiden in der Schule, weil sie ja eigentlich Männer sind.
    Männer sind ja immer selber schuld, weil Männer per definitionem Täter sind, selbst dann, wenn sie eigentlich unmündige Kinder sind.
    Mündige Frauen sind selten selber schuld, jedenfalls dann nicht, wenn sie als Erwachsene nicht in gleicher Zahl Karriere machen wie erwachsene Männer.
    Oder sind sie in Wahrheit Mädchen?

    Doch gewiss nicht. Erwachsen sind sie schon.
    Aber auch mündig?
    Frauen sind jedenfalls Opfer.
    Das Opfergeschlecht, die Geopferten schlechthin.

    Sie sind Opfer von Klischees, Opfer der Werbung, Opfer struktureller Gewalt, kurz gesagt, Opfer des patriarchalen Systems, oder, einfacher und nicht weniger wahr, Opfer DER MÄNNER, noch genauer gesagt, der konkreten Männer im Leben der konkreten Opferfrauen.
    Mit wenig Analyseaufwand kann man den konkreten Mann auch zum Agenten des patriarchalen Systems ernennen und so dem schlichten Sündenbockmechanismus ein wenig intellektuelle Schmiere verpassen, damit es nicht ganz so peinlich quietscht.


    Was ich will?
    Ich will in aller Bescheidenheit aufklären.
    Über Fakten, die unwillkommen sind, die von unseren Medien kaum transportiert werden.
    Dort halten sich Vorstellungen von gestern und vorgestern, die seit längstens 20 Jahrn nicht mehr haltbar sind, deren Anhänger aber glauben, der Wissensstand von vor 30 Jahren sei State of the Art und meinen, das Unwillkommene mit Schlagwörtern wie "biologistisch" und "sexistisch" belegen zu können, womit es dann auch schon widerlegt sei.
    Es entgeht ihnen dabei nur, dass die Natur selbst sich nicht um unsere politischen Korrektheiten schert, sondern unverschämt sexistisch und biologistisch ist, messbar.

    Dein Hinweis auf die Männer an der Spitze verkennt, dass Alphamänner keine Männerpolitik machen, sondern Frauenpolitik unterstützen.
    Männer konkurrieren um Frauen, nicht gegen Frauen, sondern gegen andere Männer.
    Alphafrauen machen übrigens auch keine Männerpolitik, sondern dezidiert Frauenpolitik.
    Männerpolitik macht niemand.
    Mann und frau sehen immer nur die Dominanz der Männer an der Spitze, die jedoch eher dem Motto "Frauen und Kinder zuerst" folgen, und übersehen, dass Männer ebenso an der Basis der Pyramide dominieren, unter den Obdachlosen, den Gefängnisinsassen, den Hilfsarbeitern, Leiharbeitern, den chronisch Kranken, den Suchtkranken, den Gewaltopfern, den Selbstmördern usw.
    Geändert von arouet58 (19.06.2009 um 02:26 Uhr)
    Cum grano salis

  10. Inaktiver User

    AW: Als Mann fühlen

    Hallo Arouet,
    wie schön, dass Du weiterhin "Manndat" Weisheiten postest.
    Klingt auf deren Homepage komischerweise alles genauso, genauso, wie die Felder miteinander vermischt werden.

    Ich gebe also zu bedenken.
    Fakten und Interpretationen sind nicht dasselbe.

    Außerdem möchte ich bei der Schulabschlussbewertung noch einmal zu bedenken geben, dass der Zeitverlauf mit berücksichtigt werden sollte.

    Frühere Werte haben Frauen nicht adäquat nicht berücksichtigen können, da sie zuvor weniger höhere Schulabschlüsse gemacht haben.
    Folglich haben wir keine vernünftige Vergleichsebene.

    Im Übrigen gilt auch: Jungen hatten fürher in den 60ern /70ern genauso hohe Abbrecherquoten wie heute.

    Mittlerweile ist es wohl so, dass deutsche Jungen im Durchschnitt bessere und höhere Abschlüsse (also auch quantitativ) ablegen, dagegen ist die Abbruchzahl der Migranten erhöht.

    Bitte auch dies berücksichtigen.

    Wenn ich keine Links gebe - sorry - aber ich arbeite nicht mit Textbausteinen und kann nicht immer neu nachrecherchieren.

    Und... hilft das beim sich als Mann fühlen weiter?

    LG
    LL
    Geändert von Inaktiver User (19.06.2009 um 08:09 Uhr)

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