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Thema: Als Mann fühlen
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08.06.2009, 22:25
AW: Als Mann fühlen
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09.06.2009, 08:36
AW: Als Mann fühlen
Ich hoffe, dass dieser thread sich noch etwas entwickelt, wenn wir mal versuchen positive, typisch "männliche " Eigenschaften zu beschreiben.
Wäre auch interessant, ob die Männer und die Frauen, die hier schreiben, da etwas anderes nennen.
Grüße
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09.06.2009, 08:48
AW: Als Mann fühlen
Also, ich kann nur sagen, ich verstehe hier im Strang längst nichts mehr - auch dazu wird MasinAD sicherlich eine Beurteilung parat haben *g* - aber als Mann fühle ich mich durchaus noch - ein Bisschen jedenfalls.
aufgewacht und umgezogen: befriendsonline.net

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09.06.2009, 08:50
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09.06.2009, 09:09
AW: Als Mann fühlen
Nein, verstehe ich nicht. Auch nicht nach noch mal und noch mehr nachdenken. Ich verstehe es (ja was?!) einfach nicht und somit auch nicht das, was damit gemeint sein soll. Nicht Deine Frage und nicht diese Meinung mehrerer Frauen, die sich scheinbar darüber verstehen, was weiblich oder was unweiblich fühlen ist. Verstehe ich einfach nicht, aber muss ich auch nicht. Und können dann wohl auch nur diese Frauen erklären. Stimmt, also das habe ich jetzt immerhin schon verstanden. Aber warum sollte es sowieso erklärt werden? Ist es nicht eigentlich egal, weil offensichtlich höchst individuell? Schon gut, ich halte ab jetzt dazu meine Klappe.

@MasinAD
Ich kapituliere. Also wie Du gerade versuchst mit Klamottenauswahl und -angebot etwas (ja was?!) zu erklären. Sehr charmant – wirklich. Aber auch das verstehe ich nicht und erkenne jedenfalls nicht den Zusammenhang. Vielleicht weil ich mein Körpergefühl einfach nicht von z. B. hohen oder flachen Schuhen abhängig mache. Es kann sogar sein, dass ich mich barfuss sogar am allerbesten fühle, halt den Umständen entsprechend, bin ja kein Fakir. Und mir ist es auch egal, welcher Artikel davor, womit ich dann letztendlich meinen Körper bedecke, steht. Also ich muss mich nur wohl fühlen in dieser zweiten Haut. Mehr aber auch nicht. Ob nun DIE Hose, DER Rock, oder DAS Kleid. Das ist doch irgendwie Kokolores, wenn nicht gar sowieso nur ein Wortspiel. Und darüber nachzudenken liegt mir offensichtlich sehr fern!
Na klar, gibt es Menschen die sich wie auch immer unvorteilhaft kleiden. Aber meine Güte, darüber rege ich mich doch nicht auf. Hatte da vor kurzem auch ein s. g. AHA-Erlebnis mit vielen mehr oder weniger schlimm Erkrankten, die sich teilweise wirklich mit nichts anderem beschäftigten, als sich über die verschiedensten Kleidungsarten anderer Gedanken zu machen und besonders gern über ihresgleichen lästerten. Dabei hatten sie doch eigentlich offensichtlich viel wichtigere Probleme, die zu klären wären. Aber davon lenken einige anscheinend nur allzu gern ab. Fand ich schon erstaunlich zu beobachten. Nur so am Rande.
Wozu und auf was hoffst Du? Und was entwickelt sich dann?
Meiner Meinung nach macht so etwas nur Sinn, wenn man für sich selbst keine Eigenschaften benennen kann und eine passende "Rolle" sucht. Oder auch nur Bestätigung. Und wenn Du unbedingt möchtest, dann fang doch schon mal gleich selbst damit an. Dein Strang!
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09.06.2009, 10:12
AW: Als Mann fühlen
reiner, fang doch einfach mal an mit der Positivliste...
weil ich gerade drüber stolpere:
Herrn Kraafs lässiger Charme... das hat schon was..
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09.06.2009, 10:19
AW: Als Mann fühlen
Ist der lässige Charme für dich eine männliche Eigenschaft oder nur eine von Kraaf?
Kraaf, woran fühlst du denn das Mannsein?
Alaska,
klar passen hier auch weibliche Eigenschaften rein. Vielleicht kriegen wir dann ja raus, was sich weiblich fühlen bedeutet.
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09.06.2009, 10:24
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09.06.2009, 10:39
AW: Als Mann fühlen
Hier ist mal ein sehr umfangreicher Fundus: "Ich bin eine Heldin: Sachen, die nur ich kann!!!!"
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09.06.2009, 10:46
AW: Als Mann fühlen
Beim "lässigen Charme" als männliche Eigenschaft bin ich selbst eher unsicher. Sollte es wirklich mein Chromosomensatz sein oder ist die Ursache nicht vielleicht einfach nur ein leichtes Übergewicht?

Mit "typisch männlichen Eigenschaften" tue ich mich auch schwer, sie zu benennen, weil heute Vieles doch sehr individuell geprägt ist und auch sein darf und das auch ganz gut ist.
Aber manchmal stolpert man eben doch über Vorlieben oder Verhaltensmuster, die irgendwie männlich sein müssen - weil sie sich von denen der Frauen in gleicher Situation zu unterscheiden scheinen.
Männliches Empfinden ist einfacher festzustellen. Das sind die Situationen, in denen sich Mensch-Mensch als Mann-Frau gegenüberstehen. Flirten, Tanzen oder auch explizite Neckerei mit Rollenklischees.
Und dann gibt es noch strukturelle Situationen, in denen man merkt, dass das Geschlecht eben doch eine Rolle spielt, obwohl man das vielleicht gar nicht möchte. Bewerbungsgespäche etwa. Also all die auch heute noch existenten Diskriminierungssituationen im weitesten Sinne.
nette Grüße,
Kraafaufgewacht und umgezogen: befriendsonline.net




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