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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von MasinAD Beitrag anzeigen

    Wenn ich mit einer Frau flirte, dann fühle ich mich nicht als Mann, sondern begehrt oder auch nur attraktiv.
    LG
    Masin
    Hab ich auch schon gesagt, aber nicht sonderlich viel Verständnis dafür bekommen.

    Auch ansonsten, Masin, sprechen wir mit einer Zunge.


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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von reiner Beitrag anzeigen
    Oder noch grundsätzlicher: ich fühle mich in meiner Persönlichkeit unweiblich.
    Ganz ehrlich? Das trifft auf mich zu. Ich bin unordentlich, mag Science Fiction und Fantasy, kann nicht kochen, hab relativ wenig Feingefühl, bin technisch und mathematisch begabt und arbeite in einem Männerberuf und die meisten meiner Freunde sind männlich. Mit Frauen aus meinem Berufsfeld komme ich gut klar. Mit den meisten in Männerberufen erfolgreichen Frauen komme ich gut klar. Mit normalen Frauen komme ich natürlich auch gut klar, aber die Gesprächsthemen erschöpfen sich schnell. Wenn man in großer Runde beisamen sitzt und die Männer über den neusten technischen Schnickschnack reden und die Damen die Augen verdrehen, geselle ich mich sehr schnell zu den Herren, weil mich Technik auch sehr interessiert und die Gesprächsthemen der Damen mich langweilen. Beim Kochen kann ich auch nicht gut zur Hand gehen. Leider gibt es extrem wenige Frauen wie mich und daher fühle ich mich gesellschaftlich gesehen unweiblich, aber auch nicht männlich, weil ich eine Frau bin. Ich komme mit meiner Sonderstellung gut klar, aber es wäre mir lieber, wenn es mehr Frauen wie mich gäbe. Dann würde ich mich auch gesellschaftlich nicht so unweiblich fühlen.

    Bei der Interaktion mit Männern, mit denen man eine sexuelle Beziehung hat oder wünscht, ist für mich das Geschlecht schon relevant. Nicht der Art, dass ich als Frau die Tür aufgehalten bekommen möchte. Sondern in der Art, dass ich mich körperbetont anziehe und von dem Mann, mit dem ich anbändeln möchte oder mit dem ich zusammen bin, auch als Frau wahrgenommen und gesehen werden möchte. Denn zum Begehren ist das Geschlecht und das Spielen mit den zum Geschlecht gehörenden Eigenschaft sehr relevant. Da reicht es nicht, als Mensch gesehen zu werden. Das ist dann ganz klar zu wenig. Daher gehören für mich Geschlechtsstereotypen beim Balzen schon ein wenig dazu.

    Ich verstehe auch nicht, wie man sich als Mann nicht als Mann fühlt, wenn man mit einer Frau flirtet. Denn Sex und Begehren setzt voraus, dass man ein bestimmtes Geschlecht hat. Bei einer heterosexuellen Frau hat man nur eine Chance, wenn man ein Mann ist und ihr Typ ist und damit muß man ein wenig mit seiner Männlichkeit und ihrer Weiblichkeit spielen und genau das tut man doch beim Flirten.

    Ich denke, dass nur diejenigen mit ihrem Geschlecht kokettieren, die vorrangig mit Menschen ihres Geschlechtes zu tun haben (beruflich und privat) und daher so gut wie nur aus sexuellen oder partnerschaftlichen Gründen mit dem anderen Geschlecht zu tun haben. Denn wenn ich mir vorstellen würde, dass ich in meinem Beruf oder mit meinen männlichen Freunden mit meiner Weiblichkeit kokettieren würde, würde ich nur anecken und alle würden mich als potentielle Partnerin sehen und nicht als Kumpel und Kollege. Dann wäre das gemeinsame Mittagessen Date und kein lockeres gemeinsames Essen. Deswegen würde ich niemals ausserhalb des Anbändelns und der Partnerschaft mit meiner Weiblichkeit kokettieren.
    Geändert von DieSiebte (05.06.2009 um 11:46 Uhr)

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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es mag sein, dass es bei jungen Männern (bis 30-35) dieses verengte Rollenbild gibt. Diese Gruppe von Männern kenne ich kaum und kann dazu aus eigener Erfahrung auch gar nichts sagen. Ansonsten sehe ich in meinem realen Umfeld keine Männer in einem wie auch immer eingeschränkten Rollenbild. Inwiefern soll denn die weibliche Emanzipation das Rollenverhalten des Mannes konkret verengt haben? Kannst du ein Beispiel nennen? Jetzt bitte aber kein Beispiel eines jungen Mannes, der sich nicht traut, eine ihre "Emanzipation" zur Schau tragende "Lady" anzusprechen. Diese Art von Frauen vermittelt oft aus Unsicherheit den Eindruck von Unnahbarkeit - in Wirklichkeit, wenn man sie ein bisschen näher kennen lernt, sind sie ganz nett.
    Der Mechanismus ist ganz einfach. Männer definieren sich zu einem Großteil über 'Nicht-Frau-Sein'. Natürlich auch über Erfolg, Leistung usw. Diese gesellschaftlich angesehenen Prädikate sind allerdings eher älteren Herren vorbehalten -- Erfolg und Leistung im kleinen artet schnell in Geprahle und Geprotze aus.

    Übrig bleibt die Negativ-Definition. Mit der Emanzipation der Frauen haben diese sich sehr viele klassisch 'männlicher' Merkmale angeeignet bzw. sie ins Unisex-Reich geholt. Dadurch verringert sich der Pool exklusiv 'männlicher' Merkmale, die dafür dann übermäßig betont werden -- man hat ja eine Identität auszufüllen. 'Weibliche' Merkmale sind für die 'männliche' Identität jedoch weiterhin 'verschlossen'. Verschärfend kommt hinzu, dass manche von Frauen übernommene Elemente bei Männern nur noch in Varianten vorkommen, die Frauen so niemals anrühren würden (bei Kleidung z.B. enge Hosen -- ich habe letztens allen Ernstes ein kleines Mädchen ihren Papa über mich erzählen hören, dass ich angezogen sei wie eine Frau: weiße, enge Hose, schwarze flache Stiefel, schwarzer Mantel), weil sie die (zurecht) als unästhetisch empfänden. Der Beruf des Friseurs ist so eine andere Sache. Mittlerweile gilt das als Frauenberuf, wo Männer in ihrem Umfeld schräg angeschaut werden, wenn sie diese Berufswahl treffen. Wobei Frauen das nicht mal eindeutig besser können -- eine Friseuse hat mir mal eine Altdamen-Frisur verpasst. Sie war ganz offensichtlich damit überfordert, einem Mann die Haare zu schneiden. (Disclaimer: Frauen sind aber auch nicht eindeutig schlechter als Friseur)

    LG
    Masin

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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von DieSiebte Beitrag anzeigen
    Ganz ehrlich? Das trifft auf mich zu. Ich bin unordentlich, mag Science Fiction und Fantasy, kann nicht kochen, hab relativ wenig Feingefühl, bin technisch und mathematisch begabt und arbeite in einem Männerberuf und die meisten meiner Freunde sind männlich. Mit Frauen aus meinem Berufsfeld komme ich gut klar. Mit den meisten in Männerberufen erfolgreichen Frauen komme ich gut klar. Mit normalen Frauen komme ich natürlich auch gut klar, aber die Gesprächsthemen erschöpfen sich schnell. Wenn man in großer Runde beisamen sitzt und die Männer über den neusten technischen Schnickschnack reden und die Damen die Augen verdrehen, geselle ich mich sehr schnell zu den Herren, weil mich Technik auch sehr interessiert und die Gesprächsthemen der Damen mich langweilen. Beim Kochen kann ich auch nicht gut zur Hand gehen. Leider gibt es extrem wenige Frauen wie mich und daher fühle ich mich gesellschaftlich gesehen unweiblich, aber auch nicht männlich, weil ich eine Frau bin. Ich komme mit meiner Sonderstellung gut klar, aber es wäre mir lieber, wenn es mehr Frauen wie mich gäbe. Dann würde ich mich auch gesellschaftlich nicht so unweiblich fühlen.
    Da leige ich also mit meinem Verständnis (siehe hier )
    Ich habe mir nochmal verschiedene Aussagen im Kontext "unweiblich" durchgelesen und versucht, das ganze auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen (vielleicht hilft es ja reiner etwas ):

    So wie ich das Ganze interpretiere hat diese Aussage etwas zu tun mit der Selbstzufriedenheit der Person im Bezug auf das eigene Selbstverständnis als Frau. Inst diese Zufriedenheit nicht gegeben, bezeichnet Frau das manchmal als "unweiblich" (vllt. auch weil ihr kein anderer Begriff einfällt).

    Wenn man jatzt noch berücksichtigt, dass sich das "moderne Frauenbild" in den letzten Jahrzehnten deutlich erweitert hat, sieht man auch, warum es für Frau schwierig ist, einer anderen in diesem Punkt wirklich zu helfen: Jede Frau hat ihr eigenes Selbstverständnis als Frau und kann sich darin deutlich von dem andere Frauen unterscheiden.
    anscheinend doch nicht so weit daneben.

    Es hängt wohl doch sehr mit der Erwartungshaltung der Gesellscahft an die beiden Geschlechter zusammen.

    Zitat Zitat von MasinAD Beitrag anzeigen
    Der Mechanismus ist ganz einfach. Männer definieren sich zu einem Großteil über 'Nicht-Frau-Sein'. Natürlich auch über Erfolg, Leistung usw. Diese gesellschaftlich angesehenen Prädikate sind allerdings eher älteren Herren vorbehalten -- Erfolg und Leistung im kleinen artet schnell in Geprahle und Geprotze aus.

    Übrig bleibt die Negativ-Definition. Mit der Emanzipation der Frauen haben diese sich sehr viele klassisch 'männlicher' Merkmale angeeignet bzw. sie ins Unisex-Reich geholt. Dadurch verringert sich der Pool exklusiv 'männlicher' Merkmale, die dafür dann übermäßig betont werden -- man hat ja eine Identität auszufüllen. 'Weibliche' Merkmale sind für die 'männliche' Identität jedoch weiterhin 'verschlossen'.
    Zitat Zitat von SwedishChef Beitrag anzeigen
    Btw habe ich die "Befürchtung", uns Männern steht ein derartiger gesellschaftlicher Prozess (Aufweitung des Selbstverständnisses) auch noch ins Haus ... kann ja heiter werden
    Wie schon geschrieben.... ich habe da so meine "Befürchtungen".... (wobei ich allerdings hauptsächlich positive Folgen für beide Seiten sehe....)
    „Auf unserer Suche nach allem, was die Leere erträglich macht, haben wir nur eins gefunden … einander.“
    (aus Contact)


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    (H. Lesch)

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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das muss nicht verkopft werden: dem muss man nicht mit Wortklauberei seinen Zauber nehmen..
    Es hat hier letzte Woche abends geregnet, die Sonne stand schon tief am Himmel und schien unter den Regenwolken durch. Da dachte ich mir: "Schau doch mal in die andere Richtung!" Und da war ein wunderschöner Regenbogen, nein, gleich zwei. Man konnte die zweite Ordnung der Lichtbrechung klar sehen (ich habe sogar mit meinem Handy Bilder davon machen können). Ich wusste also, dass dieses Farbenspiel am Himmel eine einfache physikalische Erklärung hat. Ist es deswegen weniger schön und bezaubernd? Für mich nicht -- ich empfand trotzdem große Freude (oder vielleicht sogar deswegen?).

    Ich halte es für einen Irrglauben, dass Erkenntnisse über Gründe und Ursachen der Welt die Schönheit nehmen. Wenn ich etwas geschenkt bekomme, und das Geschenk gefällt mir, dann kann mir doch egal sein, wenn ich später erfahre, dass der Schenkende es weiterverschenkt hat, weil es ihm nicht gefiel -- das schmälert in meinen Augen nichts.

    LG
    Masin

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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von DieSiebte Beitrag anzeigen
    Ganz ehrlich? Das trifft auf mich zu.
    ...

    Denn zum Begehren ist das Geschlecht und das Spielen mit den zum Geschlecht gehörenden Eigenschaft sehr relevant. Da reicht es nicht, als Mensch gesehen zu werden. Das ist dann ganz klar zu wenig. Daher gehören für mich Geschlechtsstereotypen beim Balzen schon ein wenig dazu.
    ich habe es oft daraus angelegt nur als Mensch gesehen zu werden (manchmal auch nicht, je nach dem).
    Aber in Fällen wo "Sie" vorprescht und ich das Gefühl habe sie steht auf mich nur einfach so habe ich immer versucht abzubremsen und erstmal über Sympathie und Reden und Kopfgesteuert und nach meinem (langsameren) Tempo eine Basis zu schaffen und dann zu sehen wie es weitergeht. Diese Art des Vorgehens liegt mir viel mehr und ist auch sicherer denn dann ist bereits etwas da (idealerweise Verliebtheit mit Bereitschaft zu fester Beziehung) und nicht so eine dumme schnelle Verliebtheit wo sie vielleicht gleich wieder abspringen könnte ohne dass wir mehr voneinander wissen.

    Ich verstehe auch nicht, wie man sich als Mann nicht als Mann fühlt, wenn man mit einer Frau flirtet. Denn Sex und Begehren setzt voraus, dass man ein bestimmtes Geschlecht hat. Bei einer heterosexuellen Frau hat man nur eine Chance, wenn man ein Mann ist und ihr Typ ist und damit muß man ein wenig mit seiner Männlichkeit und ihrer Weiblichkeit spielen und genau das tut man doch beim Flirten.
    fände ich für mich unattraktiv die Idee ich solle ihrer Vorstellung (oder ihrem Beuteschema oder ihrer Vorgehensweise) entsprechen. Ich denke beim Flirten ist es am besten erstmal gar nichts zu wollen bzw. die sexuelle und begehren-Schiene wegzulassen und dann mal sehen wie es mit dem Reden und Wiedersehen läuft. Von vorneherein sich als sexuelles Wesen zu begegnen ist ein Rezept für Desaster (in nachhaltiger Beziehungswunsch-Hinsicht).

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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es soll auch Männer geben, die zwar biologisch so ausgerüstet sind, aber nicht so denken und fühlen...(Anmerkung am Rande)...
    Wie denke und fühle ich denn 'männlich'? Oder 'weiblich'?

    LG
    Masin

  8. Inaktiver User

    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von MasinAD Beitrag anzeigen
    Es hat hier letzte Woche abends geregnet, die Sonne stand schon tief am Himmel und schien unter den Regenwolken durch. Da dachte ich mir: "Schau doch mal in die andere Richtung!" Und da war ein wunderschöner Regenbogen, nein, gleich zwei. Man konnte die zweite Ordnung der Lichtbrechung klar sehen (ich habe sogar mit meinem Handy Bilder davon machen können). Ich wusste also, dass dieses Farbenspiel am Himmel eine einfache physikalische Erklärung hat. Ist es deswegen weniger schön und bezaubernd? Für mich nicht -- ich empfand trotzdem große Freude (oder vielleicht sogar deswegen?).

    Ich halte es für einen Irrglauben, dass Erkenntnisse über Gründe und Ursachen der Welt die Schönheit nehmen. Wenn ich etwas geschenkt bekomme, und das Geschenk gefällt mir, dann kann mir doch egal sein, wenn ich später erfahre, dass der Schenkende es weiterverschenkt hat, weil es ihm nicht gefiel -- das schmälert in meinen Augen nichts.

    LG
    Masin

    schöne Betrachtung, doch mindestens ein Denkfehler :

    die naturwissenschaftlichen Betrachtungen sind leicht auf Richtigkeit und Unrichtigkeit überprüfbar :

    Verknüpfungen wie : "Ich klatsche in die Hände und es gibt heute keinen Regenbogen.." und als Beweis einen Blick in den Himmel anzuführen, ist etwas anderes..


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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Für eine Frau ist es aber wichtig, macht es doch den Großteil ihrer Persönlichkeit aus.
    Erstens: Was ist dieser ominöse Großteil? Zweitens: Welche relevanten Merkmale sind darin enthalten, die einem Mann nicht passten? Drittens: Menschliche Merkmale als geschlechtliche Merkmale zu bezeichnen ist diskreditierend für diese Merkmale und denjenigen, der sie so bezeichnet.

    In dem ganzen Strang bis hier wurde noch nicht ein Merkmal genannt, das exklusiv einem Geschlecht zugehört und nicht biologisch-körperlich ist. Ich bin ja schon länger der Auffassung, dass niemand hier weiß, worüber wir eigentlich reden.

    Wie wäre es damit: 'Weiblich' ist das Gefühl als zur sexuellen Interaktion mit einem Mann geeignet betrachtet zu werden. Verallgemeinert: 'Geschlechtlich' ist das Gefühl als zur sexuellen Interaktion dem anderen Geschlecht geeignet betrachtet zu werden. Geschlechtsidentitätsstiftend wäre demnach, die wohlwollende Aufmerksamkeit des präferierten Geschlechts auf sich ziehen zu können. Na Hammer, darüber kann man ja als Frau richtig froh sein, ist ja auch eine Leistung bei Männern.

    Man muss mit dem Vorschlag nicht d'accord gehen, man sollte aber sinnvolle Einwände oder zumindest Gegenbeispiele bringen können.

    LG
    Masin

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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Männer sind da viel direkter, ihr Denken geht oftmals in eine ganz andere Richtung. Das Gehirn von Männern und Frauen ist da schon anders aufgebaut...das schafft eben gelegentlich Mißverständnisse.
    Lass es mich rational ausdrücken: Die Spanne der Unterschiede innerhalb eines Geschlechts ist größer als der Unterschied zwischen den Durchschnitten der beiden Geschlechter. D.h., es gibt durchaus Männer, die bedeutend emotionaler und unberechenbarer sind als viele Frauen, so wie es umgekehrt Frauen gibt, die bedeutend direkter und klarer sind als viele Männer.

    Männer haben jedoch ihrer Rollenerwartung gemäß diese Veranlagung zu unterdrücken, vorhandenes Potential verkümmern zu lassen.

    LG
    Masin

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