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    AW: Als Mann fühlen

    Du meinst das Bild mit den unterschiedlichen erogenen Zonen?

    *schnellduckundwech*
    aufgewacht und umgezogen: befriendsonline.net

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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ok. Was ist jetzt Deine "Kritik"?
    Dass Frauen so unkonkret sind?
    Wenns denn Kritik sein soll, ja. Denn schließlich reden Frauen ja auch mit Männern. Ehemännern, Verlobten, Freunden, Verliebten. Da wäre ein wenig Verständigung nicht übel.

    Und das ist Dir, den Männern, die sich nie unmännlich fühlen - egal in welcher Lebenslage - und durchaus auch manchen Frauen so fremd, dass sie es nicht nachvollziehen können.

    Na, und??

    Ich kann auch nicht nachvollziehen wie man sich nach dem Duschen trotzdem frisch fühlen kann, auch wenn man nochmal die alten Socken anzieht.

    Oder habe ich Dich nicht verstanden?
    Von Socken war noch nicht die Rede.

    Ich hatte sehr wohl schon Lebenskrisen, dann fühlte ich mich schwach, hilflos, verzweifelt, häßlich, müde. Ich wäre aber nie auf die Idee gekommen zu sagen: ich fühle mich unmännlich.

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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von reiner Beitrag anzeigen
    Ich hatte sehr wohl schon Lebenskrisen, dann fühlte ich mich schwach, hilflos, verzweifelt, häßlich, müde. Ich wäre aber nie auf die Idee gekommen zu sagen: ich fühle mich unmännlich.

    Es kann doch jeder Mensch - ob Frau und Mann - selbst entscheiden, wie er ausdrückt, wie er sich fühlt.

    Muss man ein Problem damit haben?

    Ich persönlich habe Sätze wie "Ich fühle mich nicht weiblich" oder "Ich finde mich nicht sexy. " (Was ich schlimmer finde, aber ich dachte zumindest, dass es das gleiche wäre.) nur ganz ganz selten in den Mund genommen und nur zu Vertrauenspersonen, was nicht heisst, dass ich es nicht unsprachlich kommuniziert habe. Vielleicht umso deutlicher sogar. Und ich habe oft schon gedacht: "Ach Gott, bin ich heute wieder unsexy, selbst wenn das überhaupt nicht stimmte. Die Eigenwahrnehmung kann so völlig von der Fremdwahrnehmung verschieden sein, dass man selber aus allen Wolken fällt, wenn dann komische Statements kommen.

    Aber, dass es mir nicht gut geht - innerlich wie äusserlich - habe ich schon öfter nicht die Spur verlegen geäussert. Mir reicht das aber auch dann zur Information. Mehr möchte ich in Wirklichkeit nicht über mich preissgeben. Ist mir peinlich, unangenehm, mir selbst oft zu unflexibel, wenn ich es dann doch so ganz unverblümt nonverbal tue.

    Ich habe mir inzwischen auch die Haltung angewöhnt, dass es mir in pragmatischer Hinsicht immer so gut wie möglich gehen sollte, egal wie schlecht es mir geht.

    Was ich manchmal äussere, ist: "Ich komme nicht mit zum essen, ich will aufpassen." Dann kommen verdutzte Blicke und die Reaktion: "Wieso das denn?" Das heisst dann nicht, dass die in meinen Augen Recht haben. Diskussionen darüber sind aber dann an der Stelle zwecklos. Also besser schweigen.

    Nichira
    Geändert von Nichira (19.05.2009 um 17:41 Uhr)
    Niemand ist eine Insel.
    John Donne

  4. Inaktiver User

    AW: Als Mann fühlen

    Ich wäre aber nie auf die Idee gekommen zu sagen: ich fühle mich unmännlich.
    nicht schlimm, ehrlich..

    Du hast aufgezählt, dass Dir Ulrike Folkerts besser als Veronica Ferres gefällt :

    Daher mein Rat: nicht erwarten, dass Ulrike Folkerts Dir oder anderen XY-Wesen mit Haarwuchs im Gesicht sagt, dass sie Dich sexy findet : Ich sah ihre Freundin und bin sicher, sie ähnelt mehr mir als Dir : darauf wette ich unbesehen..

    Veronca Ferres Äußerungen sind Dir ja egal ..
    Eva Hermans auch..

    Ich sage nie, dass ich mich unweiblich fühle, was Dir ja auch völligegal ist..

    also warum das Grübeln ?

    Frausein/Mannsein ist ein schönes Gefühl und manche Frau und auch mancher Mann sucht für dieses Gefühl manchmal nach Worten..

    Auch für das Fehlen eines Gefühls sucht mancher nach Worten : und mancher wählt diese, andere andere..

    Wenn Frau sich "unweiblich" fühlt, fehlt ihr etwas..

    Wie drückt Mann das aus ?

    Bestellt sich ein Bier oder bügelt er seine Hemden besonders gründlich ?

    Er bringt es eben nicht über die Lippen : erwartet auch niemand..

    Ich sage das auch nicht. Ich Frau, sage das nicht..( nur noch einmal zur Erinnerung..)

    Ich denke es bräuchte einen genaueren Blick darauf, wann welche Frau das Hinterfragte sagt und was sie damit ausdrückt..

    Es sind wohl Selbstzweifel : an Attraktivität, Attraktion für andere..

    Das kennt mancher Mann auch : oder nicht ?

    Und wie nennt er das dann ? Vielleicht

    "Ich fühle mich grad und hässlich und mir fallen die Haare aus, mein Bauchansatz wird immer größer, ich selbst schrumpfe und junge Mädchen denken : "Was schaut der sabbernde Opi so" ?

    Manche Frauen drücken das einfacher aus..

    Meine Thesen : Manche Männer sind da eben eher wortreicher und kompliziert oder sie denken so etwas NIE.. : was ich durchaus für möglich halte, obwohl Frauen das für fast kaum vorstellbar halten..

    Mädchenforscherinnen meinen aber : Jungs denken eben nicht so viel ( über sich nach )

    Das hat Vor-und Nachteile :-)

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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von reiner Beitrag anzeigen
    Ich hatte sehr wohl schon Lebenskrisen, dann fühlte ich mich schwach, hilflos, verzweifelt, häßlich, müde. Ich wäre aber nie auf die Idee gekommen zu sagen: ich fühle mich unmännlich.
    Aber irgendwie könnte das auch passen oder?

    Es sind die Momente und Phasen, da könnte jeder - egal, ob Mann oder Frau - auch einfach Gemüse sein.

    Es ist einfach keine Stimmung, um zu Flirten oder vergnügt um die Blöcke zu ziehen. Dazu bräuchte es eben genau dieses Mann- bzw. Fraugefühl, das ich zwar selbst auch nicht "sexy" nenne, sondern meist als "dreist und verwegen" umschreibe.

    nette Grüße,
    Kraaf
    aufgewacht und umgezogen: befriendsonline.net

  6. gesperrt

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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von Nichira Beitrag anzeigen
    Nein Kaafee, dein Beispiel wird nicht deutlicher, sondern eher undeutlicher.
    Schade, aber das konkrete „Beispiel“ ist sowieso auch noch in direkter Verarbeitung und diese erfolgt dann, wenn nötig, sowieso immerhin auf einer Augenhöhe und dann mit allen Beteiligten. So ganz ohne Drumherumkriechen und eventuellen Unterscheidungen.

    Deine Frage nach der Unterscheidung verstehe ich nun wirklich nicht. Hatte mich meiner Meinung nach klar ausgedrückt, ohne überhaupt selbst je von Unterscheidungen zu sprechen oder davon auszugehen. Weiteres ist mir wohl nicht möglich.

    Und da das hier ja auch kein Erziehungsstrang ist (obwohl einige ihn damit scheinbar doch verwechseln) nur so viel noch dazu: Mag sein, dass ich mich getäuscht habe und das die Hintergründe sowieso ganz anders sind, als sie es scheinen, aber das werde ich dann bitteschön selbst klären und herausfinden. Soll heißen, wieder mal nur versuchen, verstehen zu wollen und dann vielleicht auch „helfen“ zu können. Je nachdem und ob überhaupt ist ungewiss.

    Ja, ich kenne die s. g. Beispiel-Mutter sehr wohl persönlich, aber Klee ganz bestimmt nicht. Stimmt. Und daher kann ich ihr ganz persönliches Beispiel auch nicht einschätzen/werten und das war sowieso nicht meine Absicht. Ich habe nur laut nachgedacht - ganz spontan - zugegeben und ja, auch das werde ich zukünftig wohl lassen müssen, auch und besonders den „freien Tendenzen“ zu liebe. Mit freundlichen Grüßen, auch an Lizzie64!

  7. gesperrt

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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von Kraaf Beitrag anzeigen
    Ich kann mich aber stattdessen auch auf "sprachliche Unschärfen" stürzen, sie aus dem Kontext herausreißen, aufblasen und auf scheinbar rhetorisch geschliffene Weise ad absurdum führen.
    Meiner Meinung nach gibt es diese sprachliche Unschärfen oder es gibt sie nicht. Punkt. Diese Tatsache zu verleugnen hilft da eher weniger. Und wenn sich jemand "unscharf" äussert, muss er auch damit rechnen, dass er missverstanden wird. Ist eigentlich ganz einfach und nennt man auch Konsequenz. Da gibt es nichts mehr aufzublasen, aus dem Kontext zu reissen, rhetorisch zu schleifen oder sonstiges Bla Bla . Es sei denn, man spricht generell verschiedene Sprachen. Aber auch die sind dann sehr wohl zu verstehen, wenn man nämlich auch nur ein wenig mit dem "Herzen" hört UND SPRICHT. Dann sind ganz einfach ALLE Sprachen dieser Welt zu verstehen. Aber nur wenn ...

    P.S. Z. B. weigere ich mich, überhaupt Französisch zu verstehen, wenn ich dabei nur noch angeschrieen werde. Denn dann hört sich sogar eigentlich doch sehr charmantes französisch so ziemlich scheiße an.
    Geändert von kaafee (19.05.2009 um 21:44 Uhr)

  8. gesperrt

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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von SwedishChef Beitrag anzeigen
    Abgesehen davon kann man es ja im Hintergrund downloaden lassen

    HAb ich beim Upload heute nacht auch gemacht: waren etwa 5 Stunden
    Ach nee ... wie Gefühle täuschen können. Gefühlte 2 Stunden Bricom und eigentlich waren es 5 Stunden. Na das braucht wohl keinen weiteren Kommentar!

    Aber ich werde es hören oder sehen. Irgendwann. Versprochen! Auch und besonders weil Du so "nervst" und das dann auch noch ohne viel Worte. Aber nur deshalb. Und dann komm ich wieder, ganz - naja, fast sicher!

  9. gesperrt

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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das geht so nicht. Nicht sprachlich. Das meine ich mit "die Unterschiede liegen jenseits der Sprache".
    Das Wesen / die Identität ist zu dem viel mehr, als wir jemals 1:1 in Sprache, Gestik, Verhalten etc. aktiv transportieren können.
    Stimmt, das geht so gar nicht, nur mit Sprache.

    Da sollte dann auch die innere Einstellung mitmachen und transportiert werden. Aber da ich sowieso davon ausehe, dass das Innere auch mit der Sprache nach aussen getragen wird und nicht nur ein s. g. Schein ist ... naja ... ziemlich naiv, immer noch ... ich weiß.

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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von reiner Beitrag anzeigen
    Ich hatte sehr wohl schon Lebenskrisen, dann fühlte ich mich schwach, hilflos, verzweifelt, häßlich, müde. Ich wäre aber nie auf die Idee gekommen zu sagen: ich fühle mich unmännlich.
    Ich auch nicht und die Mehrzahl der Männer wahrscheinlich auch nicht.

    Deswegen würde diese "neue" Formulierung" auch niemand verstehen. Andere Männer sowieso nicht und selbst bei Frauen, die die Formulierung "unweiblich" gebrauchen wage ich, den Erfolg dieses Transfers anzuzweifeln.

    Wie du schon geschrieben hast: als Mann benutzt man andere, weniger schwammige Adjektive zur Beschreibung seines Gemütszustandes.

    Wenn überhaupt. Ich kenne viele die sich überhaupt nicht dazu äußen und nur meinen "Lass mich in Ruhe!".
    „Auf unserer Suche nach allem, was die Leere erträglich macht, haben wir nur eins gefunden … einander.“
    (aus Contact)


    "Wir vertreiben uns aus einem Paradies, aus dem nur wir uns selbst vertreiben können."
    (H. Lesch)

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