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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    "Bildungsfernsehen"

    frauTV heute, am Donnerstag, den 25. Juni, um 22.00 Uhr im WDR Fernsehen:
    Danke für den Hinweis:

    Der BEricht hier klingt schon mal sejr interessant.
    „Auf unserer Suche nach allem, was die Leere erträglich macht, haben wir nur eins gefunden … einander.“
    (aus Contact)


    "Wir vertreiben uns aus einem Paradies, aus dem nur wir uns selbst vertreiben können."
    (H. Lesch)

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    AW: Als Mann fühlen

    „Wir machen aus jeder Sissi einen Siegfried“ ist der Slogan der Kampagne. „Stand up, when you pee“ (Steh auf wenn du pinkelst) der Song dazu. Das traditionelle Männerbild, seit den 68ern demontiert, ist so sehr ins Wanken geraten, dass das jetzt das Thema ist. Der verunsicherte Mann, der nach neuen Leitbildern sucht, ist die Grundlage für den jetzigen Trend der „Neomaskulinität“.
    aufgewacht und umgezogen: befriendsonline.net

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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von SwedishChef Beitrag anzeigen
    Der BEricht hier klingt schon mal sejr interessant.
    Dorothee Rein: .„Wir haben zehn Typen gefunden, vom Schönling bis zum Abenteurer, vom Macho bis zum Neandertalertyp, die eigentlich stellvertretend für die Wünsche der Männer stehen. Jeder Mann möchte gerne so sein.“

    Vermutlich meint Frau Rein eher: Erfunden. Was ich grundsätzlich davon halte, wenn Frauen die Eigenwahrnehmung von Männern mit ihrer eigenen Wahrnehmung von Männern vermischen oder verwechseln (und umgekehrt), war schon in Posting #638 beschrieben.

    Andererseits nimmt es nicht Wunder, dass Frau Rein als Werbespezialistin natürlich auch Typ-Diversifikation als Marketinginstrument einsetzen möchte: Ein Liter Rasierwasser aufgeteilt in 10 Fläschchen mit der Beschriftung "After Shave" verkauft sich einfach nicht so gut oder schnell wie ein Liter Rasierwasser aufgeteilt in 10 Fläschchen mit den Beschriftungen "Säbel des Piraten", "Keule des Neandertalers" usw. oder ähnlich. Könnte sich Frau Rein noch überlegen, ob der moderne Mann im Meeting eher mit Augenklappe oder eher mit Bärenfell punkten kann.

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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von arouet58 Beitrag anzeigen
    Na ja, das sind Diskussionen, die jeder Mann, vor allem der junge Mann, mit sich und im Freundeskreis führen muss.
    Er ist doch heute mit völlig widersprüchlichen Erwartungen junger Frauen konfrontiert, die, mächtig empowert, keine Mühe haben, diese Ansprüche auch zu artikulieren.
    Während der junge Mann in der Überzeugung erzogen wurde, er habe keine Ansprüche an eine Frau zu stellen, sondern sich zuerst einmal zu bemühen, eine Frau glücklich zu machen, umso mehr, als er als Mann gefälligst seinen Anteil an Kollektivschuld an, sagen wir mal, 9000 Jahren Frauenunterdrückung abzuarbeiten habe, die er, so vermittelt man ihm unterschwellig und überschwellig, durch sein bloßes Mannsein schon mit sich herum trage.

    Männern wird in der Beziehung von Frauen guten Gewissens eine mächtige Bringschuld aufgebürdet.
    Diese Frauen selbst aber fühlen sich Männern gegenüber immer weniger in der Pflicht, denn das bedeutete ja Abhängigkeit, Unemanzipiertheit usw.
    Weiblicher Egoismus wird gehypt als Ausweis einer "modernen", selbstständigen, selbstbewußten, befreiten Frau, männlicher Egoismus ist dagegen nichts weiter als Egoismus, schlimmer noch, er ist Sexismus, Chauvinismus, einfach ungehörig.

    Der Mann soll sanft, verständnisvoll, der Lila-Laune-Bär sein, gleichzeitig aber auch dominant, damit Frau ein wenig zu ihm aufschauen kann, keinesfalls ein Weichei, soll möglichst eine geile Karriere hinlegen, damit die Kasse stimmt und man sich mit dem Kerl im Kreise der Freundinnen sehen lassen kann.
    Folge: Immer mehr junge Männer ziehen sich zurück, entziehen sich dem Erwartungsdruck und bleiben solo.
    In meinem Bekanntenkreis gibt es 3 Abiturienten, von denen ich sicher weiß, dass sie noch nie eine Freundin hatten, keine schrägen Vögel, sondern alle normal gut aussehend, nicht übergewichtig, keine Loser, einer davon ein ausgesprochen schöner intelligenter, eloquenter Junge (blond gelockt, ja tatsächlich), aber keine Freundin, ein PC-Rollenspiel ist interessanter.
    Ich vermute, auch die sexuellen Bedürfnisse durch Pornobildergucken am PC zu befriedigen, ist mittlerweile zufriedenstellender als sich den kaum noch zu bremsenden Ansprüchen der gleichaltrigen jungen Frauen auszusetzen.

    Darüberhinaus haben diese Frauen einen erschreckenden Automatismus gelernt.
    Bei der geringsten Frustration, nicht nur in einer Beziehung, ist sofort der Mann der Haupt - und Alleinschuldige.
    Selbstreflexion, Nachdenken über eigenes Fehlverhalten findet kaum noch statt.

    Der Universalsündenbock "Mann", den der Feminismus erfand, zur Grundlage einer ausgebauten, ausufernden Weltanschauung machte, ist für Frauen zur ubiquitär einsetzbaren Generalausrede geworden.

    Mich wundert es nicht, im Gegensatz zu den Soziologinnen der niederländischen Väterstudie, dass kinderlose Männer glücklicher sind als Väter, dass sich immer mehr Jungen vor den Computer zurückziehen und dort das virtuelle Leben geniessen und ihre sexuellen Bedürfnisse befriedigen.
    Im realen Leben hat man ihnen systematisch beigebracht, sich für ihr Mannsein zu schämen, schuldig zu fühlen, zu entschuldigen.
    Während Frauen umgekehrt gelernt haben, Frausein allein schon als Auszeichnung, als eine besondere, höhere Art des Menschseins zu begreifen, die BERECHTIGT, aber nicht verpflichtet.
    Bei Männern ist es umgekehrt.
    Mannsein verpflichtet, vor allem gegenüber Frauen, gegenüber dem Staat, berechtigt aber zu gar nichts Besonderem.

    PS: Bitte alle Pauschalierungen mit den üblichen Einschränkungen oft, meist, nicht immer, tendenziell usw. versehen.
    Ich hab's mir aus Zeitgründen, stilistischen Gründen und Faulheit erspart.
    Klasse Beitrag, vielen Dank.

    Gruß
    Lothy

  5. gesperrt

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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von Alaska Beitrag anzeigen
    Könnte sich Frau Rein noch überlegen, ob der moderne Mann im Meeting eher mit Augenklappe oder eher mit Bärenfell punkten kann.
    ... oder überhaupt will?

    Also nach diesem Beitrag tun mir viele fremde (!) Männer irgendwie schon fast leid. So fremdbestimmt und unsicher. Ich dachte wirklich, Männer pflegen sich mittlerweile ganz gern, auch sich selbst zu liebe, z. B.. Wie stehts denn da so mit Deiner Eigenwahrnehmung diesbezüglich? Z. B. Würdest Du dir denn gern ein Fell wachsen lassen, Dich tagelang nicht reinigen, oder gar eine Augenklappe tragen und ständig "brüllen" wollen, wenn Du damit punkten "könntest".

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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von kaafee Beitrag anzeigen
    ... oder überhaupt will?
    Erinnert mich an Fasching.

    Zitat Zitat von kaafee Beitrag anzeigen
    Ich dachte wirklich, Männer pflegen sich mittlerweile ganz gern, auch sich selbst zu liebe, z. B.. Wie stehts denn da so mit Deiner Eigenwahrnehmung diesbezüglich?
    Danke der Nachfrage, mir hat jedenfalls noch niemand Deo geschenkt.

    Zitat Zitat von kaafee Beitrag anzeigen
    Z. B. Würdest Du dir denn gern ein Fell wachsen lassen, Dich tagelang nicht reinigen, oder gar eine Augenklappe tragen und ständig "brüllen" wollen, wenn Du damit punkten "könntest".
    Nein, natürlich nicht. Mein Eindruck aus dem Text ist aber, dass diese Typ-Diversifikation, die bisher mehr oder weniger erfolgreich bei der weiblichen Kundschaft etabliert worden ist, nun auch für Männer trendgesettet werden soll. Und der Bezug zum 'als-Mann-fühlen' ist mir auch nicht so ganz klar. Eher zum 'als-Mann-sich-Wohlfühlen' oder 'als-Mann-sich-so-oder-so-fühlen'. Und noch einmal meine Vermutung (!): Für Frauen hat speziell das Erscheinungsbild oft eine größere Bedeutung für die Eigenwahrnehmung und das Selbstgefühl, als das bei Männern der Fall ist. Und wenn ich einen persönlichen Tip abgeben sollte: Dies ist sogar eher biologistisch, als kulturalistisch bedingt.

  7. gesperrt

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    AW: Als Mann fühlen

    @ Alaska

    Dann also mal wieder zurück zum Artikel:

    „Männer steckten in den letzten Jahren in einem Dilemma. Einerseits musste er feinfühlig sein, Frauen verstehend, sensibel. Es gab das Ideal des Frauen verstehenden Mannes, der sich pflegt, der Pediküre, Maniküre kennt und gerne shoppen geht. Aber gleichzeitig mussten Männer auch entschieden sein, quasi so Machos wie Bohlen. Jetzt haben Männer gemerkt, wie schwer das ist, da eine Entschiedenheit zu entwickeln, ein klares Bild abzugeben. Männer versuchen aus diesem Dilemma raus zukommen. Sie haben das Gefühl, sie können es nicht mehr beiden Positionen recht machen und müssen jetzt eigene Wege gehen.“
    Dazu kann ich dann nur sagen, es wird wohl endlich mal Zeit, dass „jeder“ Mann auch ein klares Bild von sich erhält und dann kann es ja auch erst abgegeben werden. Niemand ! findet zu sich selbst, wenn er es allen Positionen recht machen will. Das ging und geht den Frauen auch nicht anders. Jede hat nämlich auch ihre ganz eigenen Päckchen mit sich rumzutragen. Und einige schaffen es, ihr Leben so zu leben, wie sie es wollen und andere eben nicht.

    Der eine Mann ist z. B. gern Macho, weil er es einfach gern ist, der andere tut nur so, weil er denkt, es könnte wohl besser ankommen, schwankt dabei hin und her und wirkt dann doch nur peinlich, weil er sich dabei nicht selbst fühlt. Ganz genau wie bei Frauen, die stark wirken, es aber eigentlich doch nicht sind. Und ja, wer ist sowieso immer "stark"?

    Also, all die Aufregung kann ich nun wirklich nicht mehr nachvollziehen. Wo sind die Männer, die sich nicht von jeder/m X-Beliebigen und die damit verbundenen Sprüche / Taten einschüchtern lassen? Ja und wieviel Sprüche und Taten mussten und müssen sich denn Frauen oft so gefallen lassen? Liegen die denn nun alle heulend und ihre Wunden leckend in den Gräben? Eher nein!

    Mensch Mann, macht doch endlich mal, seid nicht so fremdbestimmt und ja, nicht mehr so hasserfüllt und nachtragend, sondern verarbeitet Eure eigenen Erlebnisse doch einfach mal selbst – geht in s. g. Selbstfindungskurse, wenn unbedingt nötig, aber stülpt die ganz eigenen Probleme nicht immer anderen über, auch wenn das manche offensichtlich gern annehmen wollen, immernoch. Aber hört bitte, bitte endlich auf zu jammern, die Schuld ständig bei anderen zu suchen und auch mit all diesem Selbstmitleid! Geht sowieso eh nach hinten los, bzw. das Karussell fängt an, sich wieder von vorn zu drehen!


  8. Inaktiver User

    AW: Als Mann fühlen

    „Männer steckten in den letzten Jahren in einem Dilemma. Einerseits musste er feinfühlig sein, Frauen verstehend, sensibel. Es gab das Ideal des Frauen verstehenden Mannes, der sich pflegt, der Pediküre, Maniküre kennt und gerne shoppen geht. Aber gleichzeitig mussten Männer auch entschieden sein, quasi so Machos wie Bohlen. Jetzt haben Männer gemerkt, wie schwer das ist, da eine Entschiedenheit zu entwickeln, ein klares Bild abzugeben. Männer versuchen aus diesem Dilemma raus zukommen. Sie haben das Gefühl, sie können es nicht mehr beiden Positionen recht machen und müssen jetzt eigene Wege gehen.“
    So krieg ich mit Sicherheit auch bald meinen globalen Männerhass, wenn ich so einen Schmarren noch oft lesen oder hören muss, das sag ich Euch.

    Frauen wollen dies, Frauen wollen jenes .... und Mann richtet sich danach. Und beklagt sich weil er es nicht auf die Reihe kriegt - das was die Frauen wollen.

    War ja bei Mutti auch schon schwierig.

    Aber anstelle sich zu lösen und den Kerl zu geben, der in ihnen steckt, machen die Buben weiterhin auf verkannten Hampelmann.
    Und lachen auch noch die Frauen aus, die sich seit Jahren um ein eigenes Selbstverständnis kümmern.

    Um was geht's denn eigentlich?
    Darum, dass die Frauen nicht endlich für die Männer ein einfaches, nachspielbares Männerbild entwicklen?

    Der Herr Rheingold von Institut Grünewald ist auch nur ein Gefangener seines engen Selbstbildes. Mir geht das dermaßen auf den Keks, diese stereotype Pseudoaufklärung.


    Schön, wenn mann eine gute Begründung im Jahre 2009 gefunden hat, warum es so ist und war, wie es war: Die Männerbilder der Frauen sind nicht ganz passend.
    Schön, dass die Männer das jetzt erkannt haben und ihren Authentizitätsmarsch antreten. 2009.


    ..... da draußen hupt's und trötet's - ich geh mal gucken, ob die neuen Männer vorbeimarschieren ......
    Geändert von Inaktiver User (26.06.2009 um 16:13 Uhr)

  9. Inaktiver User

    AW: Als Mann fühlen

    ... ne, falscher Alarm.
    Noch keine neuen Männer unterwegs.


    Ja, jedenfalls wird dieser Schmarren von manchem Herren hier nachgeplappert. Und deshalb muss mann Frauen in ihrer Wortwahl pädagogisch betreuen. Damit sie der Mann zukünftig besser verstehen kann - um sich besser nach ihr auszurichten, nicht war?

    Klar, die Frauen und ihr Männerbild, die haben es verbockt ... das haben die schon gaaaanz lange her, vor vielen hundert Jahren schon, gaaanz subtil bei den Männern installiert - und heute kommt es ans Licht:

    Zitat Zitat von Alaska
    Andererseits nimmt es nicht Wunder, dass Frau Rein als Werbespezialistin natürlich auch Typ-Diversifikation als Marketinginstrument einsetzen möchte: Ein Liter Rasierwasser aufgeteilt in 10 Fläschchen mit der Beschriftung "After Shave" verkauft sich einfach nicht so gut oder schnell wie ein Liter Rasierwasser aufgeteilt in 10 Fläschchen mit den Beschriftungen "Säbel des Piraten", "Keule des Neandertalers" usw. oder ähnlich. Könnte sich Frau Rein noch überlegen, ob der moderne Mann im Meeting eher mit Augenklappe oder eher mit Bärenfell punkten kann.
    Ja, so ist das eben im Marketing. Je mehr Individualismus der Zeitgeist frönt und fördert, desto diversifizierter müssen die Typen-Cluster ausfallen. Frau Rein ist eine Frau und Frauen können das gut - Grobkonzepte im Detail ausbauen. Das ist frauentypisch.

    Den großen Wurf - damals - als die Welt noch übersichtlich war, da tat es für alle der Marlboro Man.

    - Mann stelle sich vor, der wurde 1954 von einem MANN konzipiert.

    Natürlich nur aufgrund des falschen Männerbilds der Frauen, das sie den Männern viele hundert Jahre vorher schon unverschämterweise aufgedrückt haben.

    Und diese Becks-Sail-away-Schmonzette ist auch nur darauf zurückzuführen, weil Frauen ihre Männer gerne auf einem Schiff mit grünen Segeln sehen wollen. Das ist soooo romantisch. Und kommt ursprünglich aus den Zeiten der großen Seefahrer, Piraten und Walfänger und als Johnny Depp noch unter ihnen weilte.

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    AW: Als Mann fühlen

    Zitat Zitat von kaafee Beitrag anzeigen
    @ Alaska

    Dann also mal wieder zurück zum Artikel:
    Da kann ich nun relativ wenig zu sagen, da ich in den letzten Jahren eigentlich kein derartiges Dilemma bei mir feststellen konnte, eher im Gegenteil. Insofern ist die Darstellung von Herrn Rheingold sicherlich relativ zur jeweils individuellen Person, der Lebenssituation und auch dem Lebensalter zusehen.

    Vielleicht wurde Männern früher oft angekreidet, sie würden eher egoistisch ihre Interessen verfolgen, heute wird diese Kritik ergänzt durch den Vorwuf, sie tun dies auch noch inkonsequent. Also habt Ihr mit Euren Vorwürfen Herrn Rheingold ja vielleicht sogar bestätigt?

    Jedenfalls glaube ich schon auch, dass es erst Frauen und nun eben auch Männer sind, die durch schneller sich verändernde Anforderungen und Erwartungen und die immer mehr zunehmende Abhängigkeit von medial präsentierter Lebenswirklichkeit gegenüber tatsächlich erlebter Lebenswirklichkeit in ihren Selbstbildern verunsicherter sind, als früher.

    Allerdings ist mein Eindruck, dass Frau Rein geschickterweise die Verunsicherung nutzt, indem sie zehn neue stereotype Faschingskostüme verkauft und interessierten Männern damit ihre Selbstfindung eher vorgekaukelt, aber das wurde und wird mit Frauen ja nicht anders gemacht. Würde mich also nicht wundern, wenn nächstes Jahr noch eine Casting-Show auf diese Stereotypen aufbaut.

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