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  1. Inaktiver User

    AW: Bedingungslos lieben

    @EWK
    Was an diesem "schlauen Ratschlag" allerdings rein logisch gesehen richtig ist, ist:
    Hättest Du geringere oder keine Bedingungen bzw. Erwartungen (was im Volksmund gern unter dem m.E. falschen Begriff "Ansprüche" zusammengefasst wird), gäbe es viel mehr Richtige für Dich.

    Aber wie gesagt und noch enmal wel es mir wichtig erscheint:
    meine "Standards einfach so" nach unten zu korrigieren fiele mir selbst imTraum nicht ein und das würde ich auch niemandem ernsthaft raten.
    Lieber allein sein
    als gemeinsam einsam.

    Schönes Wochenende!

  2. Inaktiver User

    AW: Bedingungslos lieben

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @EWK
    Was an diesem "schlauen Ratschlag" allerdings rein logisch gesehen richtig ist, ist:
    Hättest Du geringere oder keine Bedingungen bzw. Erwartungen (was im Volksmund gern unter dem m.E. falschen Begriff "Ansprüche" zusammengefasst wird), gäbe es viel mehr Richtige für Dich.
    Logischerweise ja. Aber ob ich für die dann die Richtige wäre, ist dann noch die Frage: weil ich mich ja dann irgendwie verstellen würde, und das merkt dann das Gegenüber vielleicht auch?

    Aber wie gesagt und noch enmal wel es mir wichtig erscheint:
    meine "Standards einfach so" nach unten zu korrigieren fiele mir selbst imTraum nicht ein und das würde ich auch niemandem ernsthaft raten.
    Lieber allein sein
    als gemeinsam einsam.

    Schönes Wochenende!
    Das ist schön von dir. Ich kann den Rat auch nicht wirklich ernst nehmen, aber manchmal kränkt einen die dahinterstehende Anmaßung einfach mehr als sonst.

    Dir auch ein schönes WE!!

  3. User Info Menu

    AW: Bedingungslos lieben

    @ NormalerMann
    Wenn ich Dich richtig verstehe, hast Du ein m.E. seltsames Wissenschaftsverständnis.
    "Akademisch" sind für mich Forschungen ohne Relevanz für die Welt ausserhalb des Elfenbeinturms, also intellektuelle "l'art pur l'art".
    Für mich sind akademisch und wissenschaftlich gleichwertig, wobei akademisch konkret bedeutet, dass die Wissenschaft an unabhängigen Institutionen stattfindet. Was nicht heißt, dass es keine Wissenschaft nur der Wissenschaft halber gibt, ohne Relevanz für die restliche Welt.
    In der Tat wäre es aber lohnend und sinnvoll, Partnerwahl interdisziplinär zu erforschen.
    Und das nicht nur für die mit "Problempartnern", sondern für jede/n.
    Auf jeden Fall. Der Komplexität der meisten Problemstellungen ist eh nur durch interdisziplinäre Ansätze gerecht zu werden.
    Ich halte eine solche Forschung auch dann noch für sinnvoll und wichtig, wenn es m.E. niemals den "wissenschaftlich erwiesen richtigen Weg" geben wird, eine Partnerschschaft einzugehen und zu führen.
    Darum ginge es mir gar nicht. Typologien, Wenn – dann-Gesetzmäßigkeiten, Wahrscheinlichkeiten, wie im Rest der Psychologie oder Biologie würden schon ausreichen. Den einzig richtigen Weg kann es, wenn es um psycho-soziale Fragen geht, sowieso nie geben, dazu sind die Menschen zu unterschiedlich, und dem muss Rechnung getragen werden.


    @ einewiekeine
    Wobei mich ganz grundsätzlich eines beschäftigt: was ist denn Partnerwahl?

    In meinem Leben ist es eben nicht wie bei Herzblatt, dass ich drei ernsthaft interessierte Kandidaten habe, und mich dann für einen entscheiden kann. Und hinterher merken, dass ich aus irgendwelchen in mir liegenden Gründen den falschen genommen hab, dann korrigier ich das und nehm nächstmal den Passenderen...

    Versteht jemand was ich meine? Man hat doch schon gar keine freie Auswahl, das ist ja eine Illusion, sondern kann von vornherein nur unter denen wählen, die ihrerseits eine feste Bindung mit einem wünschen. Und da hält sich der Andrang doch irgendwie in Grenzen, also ist die Alternative eben nicht der passendere, sondern höchstens gar kein Partner.
    Mit dieser Beobachtung hast Du Recht. Aber nichts desto trotz bleibt es eine Entscheidung, die an irgendeinem Punkt des Kennenlernens so oder so ausfallen kann: Entweder, der Partner passt, oder er passt nicht ganz, aber Du versuchst, damit klar zu kommen (und selbst dafür gibt’s mehrere Möglichkeiten) oder aber Du lässt es ganz mit ihm bleiben und schaust nach personellen Alternativen. Insofern ist die Entscheidung für oder gegen einen Partner durchaus ein Akt des Auswählens, wenn auch unter eingeschränkten Alternativen.

    Die parlamentarische Wahl ist ja auch keine der unendlichen, sondern eine der eingeschränkten Alternativen: Du kannst nur die Personen und Parteien wählen, die sich zur Wahl gestellt haben, und bei einer Abstimmung kannst Du Dich nur zwischen den vorgeschlagenen Abstimmungsvorlagen entscheiden. Dennoch handelt es sich hier um eine freie Wahl: Du kannst Deine Stimme für eine (oder mehrere) der Alternativen abgeben, es aber auch bleiben lassen.
    Ich finde, das klingt aber oft an, als wär das Beziehungsunglück einfach eine Frage davon, dass man sich immer den Falschen raussucht, und wenn man das mal erkannt hat, entscheidet man sich das nächste Mal halt für den Richtigen...

    Was, wenn der "Richtige" aber nicht will??

    Natürlich ist es so, dass man sich fragen kann, was da so im Hintergrund abläuft und natürlich ist es auffällig, wenn eine Frau zum dritten Mal an einen Alkoholiker gerät und man sollte das analysieren.
    Wenn der Richtige nicht will, dann ist er nicht der Richtige. So einfach ist das! Und wenn eine Frau sich ständig Männer aussucht, die sie eigentlich nicht wollen, dann stimmt was nicht mit ihr.

    Der Richtige in dem Sinne ist derjenige, bei der eine Frau feststellt, dass sich ihre Lebensqualität durch die Beziehung mit ihm insgesamt verbessert. Wenn das Zusammensein mit einem Mann jedoch ständig durch Frust und Ärger belastet wird, das sozusagen der Preis dafür ist, dann darf bezweifelt werden, ob sich ihre Lebensqualität durch diese Beziehung verbessert hat.
    Sondern auf den schlauen Ratschlag, man solle sich halt nicht immer den Falschen raussuchen. Als ob es eben zwischen dem Falschen und gar keinem noch x Richtige gäbe, die man clevererweise nur hätte erwählen müsste (so wie das die gemacht haben, die ja deshalb in einer Beziehung sind und dir deshalb auch so gscheit kommen).

    Und wenn die Entscheidung dann eben lautet, es passt (momentan)keiner, dann kann das wieder nur an deinen überzogenen Ansprüchen liegen.
    Es gibt hier Männer, da seh ich sofort an dem, was die Frauen über diesen Kontakt erzählen, dass das der Falsche ist - aber die betroffenen Frauen sind keineswegs immer bereit, diese Einschätzung zu teilen, und zwar oft deshalb nicht, weil sie es nicht wahrhaben wollen, an einen Falschen geraten zu sein. Mit vielen Männern, über die Frauen hier schreiben, hätte ich mich nicht eingelassen, sondern an einem früheren Punkt den Kontakt schon eingeschränkt oder abgebrochen. Und wenn man diese Erkenntnis hat, ist man frei für eine neue Chance mit einem Richtigen.

    Ich finde es durchaus normal, dass Menschen, die passen, nicht wie die Kippen auf der Straße rumliegen. Das hat für mich noch nichts mit überzogenen Ansprüchen zu tun. Wenn man jedoch an den Menschen, die eigentlich passen, auch immer noch ständig was auszusetzen hat, dann hat man überzogene Ansprüche. Wenn einem also sozusagen aus einer bereits vorsortierten Auswahl immer noch keine/r gut genug ist.
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

  4. Inaktiver User

    AW: Bedingungslos lieben

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hallo!
    Ich habe mir viele Gedanken gemacht ob es möglich ist, seinen Partner zu lieben, ohne Erwartungen an ihn zu haben. Ohne Bedürfnisse und Bedingungen.
    Interessanter Weise habe auch ich mir vor einiger Zeit diese Frage gestellt und bin der Meinung, dass es wie schon oft hier erwähnt, die bedingungslose Liebe nur zwischen Geschwistern und in Eltern-Kind-Beziehungen geben kann und auch sollte. Bei Haustieren sehe ich sie nicht mal, denn letztendlich gibt es auch bei Tieren einen Punkt wo die Liebe aufhört...

    Wenn ich eine Beziehung führe ohne eigene Bedürfnisse zu artikulieren und keine Bedingungen habe, dann führe ich auch keine Beziehung und begrabe meine Identität, so ganz nebenher. Selbstaufgabe nannte es ewk, das trifft es wie ich finde ziemlich genau.


    Ich persönlich finde es z.B. nicht gerade gesund, das Gefühl zu haben, den Partner zu "brauchen". Also ihn quasi für das eigene Glück verantwortlich zu machen. Trotzdem gelingt mir das nicht immer.
    Für das eigene Glück ist man immer selbst verantwortlich.

    Ich stelle es mir auch sehr viel friedvoller vor, an den geliebten Menschen keine Erwartungen zu haben.
    Hm...nein, das glaube ich nicht. Dieses friedvolle Miteinander wäre in meinen Augen nicht mehr als eine Illussion. Wenn ich keine Bedingungen und Erwartungen habe, dann braucht es auch keine Partnerwahl, dann können wir uns auch wieder mit dem Sohn des besten Freundes des Vaters verheiraten lassen.

    Was ist verwerflich daran die Bedingung zu haben respektvoll behandelt und nicht belogen zu werden? (nur als Beispiel...)


    Nicht das Gefühl zu haben, ihn unbedingt ändern zu müssen.
    Da sehe ich aktuell keinen Zusammenhang...


    Sondern ihn zu akzeptieren und zu lieben trotz seiner Schwächen.
    Damit meine ich natürlich nicht, sich alles gefallen zu lassen und auch nicht, dass man nie streiten soll.
    Warum nicht? Das wäre dann doch bedingungslos...


    Ist so eine bedingungslose Liebe zum Partner möglich oder utopisch?
    Ich freu mich auf eure Antworten.
    Utopisch und unnötig...*find*

  5. User Info Menu

    AW: Bedingungslos lieben

    Ich sehe die Liebe immer als bedingungslos.

    Wenn ich einen Menschen liebe, dann wegen dem "Menschen" nicht weil ich von ihm erwarte dass er mir treu ist oder mir etwas "zurückgibt"und somit für die Gefühle, die ich ihm entgegenbringe, zahlt.... Wenn es das ist, dann ist es keine Liebe, sondern ein Tauschhandel. Wenn der Geliebte von sich aus - freiwillig - gibt, dann ist die Liebe gegenseitig... und auch eine Partnerschaft möglich. Vom Wort "Beziehung" halte ich eh nicht viel, weil da m.E. immer einer von beiden "zieht"

    Ich kann von einem Menschen, den ich liebe, nicht erwarten, dass er mir die selben Gefühle entgegenbringt.

    Wenn z.b. der Mensch den man liebt, rettungslos alkoholabhängig und auch uneinsichtig in allen Facetten ist, und man das *erduldet*.... dann steckt da hintergründig z.b. auch die Angst dahinter, viell. nach einer Trennung selbst allein zu sein und sich dann doch lieber zu "kasteien" in dem man seine eignen Werte leugnet, als sich zu trennen. Bedingungslose Liebe fängt immer da an, wo man sich als Liebender nicht selbst damit bestraft, in dem man fadenscheinige Kompromisse eingeht, die einem selbst nicht gut tun.

    Und wenn der Macho sich das zarte Wesen nimmt, das er herrlich dominieren kann... Dann ist die Dominanz seine Wertevorstellung. Das zarte Wesen muss sich da natürlich auch dabei wohlfühlen. Vielleicht mag das zarte Wesen ja auch eine devote Rolle in der Partnerschaft. Aber - leidet das zarte Wesen darunter, hat sie ein Problem. Vielleicht auch damit, dass sie gern selber lieber mehr Dominanz zeigen würde und das dann halt beim Partner bewundert... Fühlt sie sich in der Rolle nicht wohl, dann ist es m.E. Abhängigkeit - die gern mal mit Liebe verwechselt wird

    Zu wissen, wo die eigenen Grenzen sind und diese auch abzustecken heißt auch - sich nicht selbst zu betrügen. Ich erwarte nicht dass mein Partner sich für mich ändert. Manchmal gestaltet sich die Suche nach Partnerschaft unter dem Aspekt schwieriger und langatmiger - ist aber nicht völlig erfolglos. Entweder es passt oder auch nicht.


  6. Inaktiver User

    AW: Bedingungslos lieben

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich unterscheide der Einfachheit halber zwischen Passend (was eine Bandbreite darstellt) und Nichtpassend (alles ausserhalb der Passend-Bandbreite).
    Granularere Abstufungen sind m.E. überflüssig.
    Diese Auffassung mag meiner im intellektuell-emotionalen Bereich (genetisch bedingt) unterentwickelten Feinmotorik geschuldet sein
    ich sehe es genauso. es gibt passende und nicht-passende (die kommen nicht in frage).

    die auswahl ist lediglich, will ich einen passenden oder eben dann halt keinen.
    auswahl heisst nicht ich kann zwischen 5 männern wählen.

    lara

  7. User Info Menu

    AW: Bedingungslos lieben

    Was ist eigentlich so verwerflich daran, jemanden zu brauchen?
    Was ist so schlimm daran, sich als erwachsener Mensch im besten Alter ohne einen Partner nicht heil und ganz zu fühlen, wenn doch das ganze Leben auf Paarbeziehungen aufgebaut ist?
    Komischerweise lese ich überall, wie schrecklich es ist, jemanden zu "brauchen", obwohl kaum jemand allein zufrieden, geschweige denn glücklich ist. Alle gehen sie in Partnerbörsen, pausenlos wird über Beziehungen geredet und das alles, weil die Betreffenden niemanden brauchen? Glaube ich nicht.
    Ich brauche meinen Liebsten und er mich ebenso, um uns so richtig lebendig und froh zu fühlen.
    Wir brauchen uns, weil uns die Liebe so beschwingt wie nichts sonst.
    Deshalb haben wir trotzdem unsere persönlichen Freiheiten. ER spielt heute den ganzen Tag ohne mich Golf, gerne! Ich hasse Golf!
    Ich bekomme gleich eine Freundin zu Besuch, und wir werden mal wieder ihre Partnerprobleme besprechen.
    Das ist auch in Ordnung so.
    Diese bedingungslose Liebe, keine Ansprüche an den Partner blabla gehört in den Bereich der Religion.
    Die Heiligen liebten alle so, aber die hatten auch keine Partner!
    Kann sich jemand Franz von Assisi leidenschaftlich verliebt vorstellen?

    Kiss

  8. User Info Menu

    AW: Bedingungslos lieben

    Natürlich darf man jemanden "brauchen".... Solange das auf Gegenseitigkeit beruht, ist auch alles in Ordnung.

    Bedingungslos heißt nicht, dass Du jemanden nicht brauchen darfst. Sonst würdest Du deine eigenen Bedürfnisse leugnen. Bei bedingungslos geht es eher darum nicht gegen den andern vorzugehen, egal in welcher Form... wenn man nichts zurück bekommt.



    Zitat Zitat von Kisskiss Beitrag anzeigen
    Was ist eigentlich so verwerflich daran, jemanden zu brauchen?
    Was ist so schlimm daran, sich als erwachsener Mensch im besten Alter ohne einen Partner nicht heil und ganz zu fühlen, wenn doch das ganze Leben auf Paarbeziehungen aufgebaut ist?
    Komischerweise lese ich überall, wie schrecklich es ist, jemanden zu "brauchen", obwohl kaum jemand allein zufrieden, geschweige denn glücklich ist. Alle gehen sie in Partnerbörsen, pausenlos wird über Beziehungen geredet und das alles, weil die Betreffenden niemanden brauchen? Glaube ich nicht.
    Ich brauche meinen Liebsten und er mich ebenso, um uns so richtig lebendig und froh zu fühlen.
    Wir brauchen uns, weil uns die Liebe so beschwingt wie nichts sonst.
    Deshalb haben wir trotzdem unsere persönlichen Freiheiten. ER spielt heute den ganzen Tag ohne mich Golf, gerne! Ich hasse Golf!
    Ich bekomme gleich eine Freundin zu Besuch, und wir werden mal wieder ihre Partnerprobleme besprechen.
    Das ist auch in Ordnung so.
    Diese bedingungslose Liebe, keine Ansprüche an den Partner blabla gehört in den Bereich der Religion.
    Die Heiligen liebten alle so, aber die hatten auch keine Partner!
    Kann sich jemand Franz von Assisi leidenschaftlich verliebt vorstellen?

    Kiss

  9. User Info Menu

    AW: Bedingungslos lieben

    Zitat Zitat von Mary.poppins Beitrag anzeigen
    Natürlich darf man jemanden "brauchen".... Solange das auf Gegenseitigkeit beruht, ist auch alles in Ordnung.

    Bedingungslos heißt nicht, dass Du jemanden nicht brauchen darfst. Sonst würdest Du deine eigenen Bedürfnisse leugnen. Bei bedingungslos geht es eher darum nicht gegen den andern vorzugehen, egal in welcher Form... wenn man nichts zurück bekommt.
    Ich stelle fest, dass das Thema für mich zu konstruiert ist und lasse es sein.

    Kiss

  10. Inaktiver User

    AW: Bedingungslos lieben

    ich denke bedingungslos ist selten,ist übrigens egal ob es der Ehemann,das Haustier,das eigene Kind oder die Eltern sind.
    Man hat doch irgendwie immer Erwartungen auch an sich selbst.
    Trotzdem kann es Liebe sein!Nur weil ich Erwartungen an Jemanden habe heißt es ja nicht dass ich ihn nicht liebe!
    Sonst würden sehr sehr viele Eltern ihre Kinder nicht lieben!
    Und man würde sich selbst nie lieben weil man ja eben auch von sich selbst etwas erwartet z.B. einen respektvollen Umgang mit Anderen oder Höflichkeit....

    Also kann man trotz Erwartungen lieben!
    Wenn ich von mir und von dem Leben nix erwarte was mach ich dann hier?

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