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  1. Inaktiver User

    AW: Was hilft gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein" ?

    @Nochmalermann
    ich trink doch schon Bier - aber das ist den Läuschen wohl grad egal.

  2. Inaktiver User

    AW: Was hilft gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein" ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @Nochmalermann
    ich trink doch schon Bier - aber das ist den Läuschen wohl grad egal.
    Nee, Bier ist entschieden zu nass.
    Die gewünschte Wirkung entfaltet sich erst bei Getränk oberhalb der 30 Volumen-%. Und wenn das nicht hilft, zusätzlich noch den Rechner abschalten und was Feines lesen.
    Die GALA zum Beispiel

    (Und spätabends allein Alkohol trinken, ohmannohmann, ... übel gefährlich dicht am Proll. Sachichmaso.)

  3. Inaktiver User

    AW: Was hilft gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein" ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die GALA zum Beispiel
    Die GALA habe ich schon heute Nachmittag gelesen und die Bunte war ausverkauft.

    Werde mal im Regal stöbern, was sich so findet. Mein Onkel brennt so gern Schnäpschen ... ohh ... jetzt wissen alle was ich für einen Background habe. Schnappsbrennender Onkel, der noch gern Fussball guckt ... definitiv Prollin

    Werde mich wohl mit TV Spielfilm als Schlummerlektüre begnügen müssen.


  4. Inaktiver User

    AW: Was hilft gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein" ?

    Guten Morgen Sunday (schon wach?),

    ich breche gleich zu einer kleinen Wanderung mit Hund durch den Frühlingswald auf und wollte Dir schreiben, dass ich Dich in Gedanken mitnehme .

    @ all

    Ich für meinen Teil habe bisher noch nicht darüber nachgedacht, ob sich andere Menschen weiterentwickeln oder nicht, ob sie das Goldene Blatt lesen oder die Bunte oder DIE ZEIT. Sondern, ohne diese groß zu analysieren habe ich in den letzten Jahren meine Kontakte zusehens auf Menschen beschränkt, die mir ein gutes Gefühl geben. Wo ich mich nach Treffen irgendwie gestärkt fühle. Gerade zu Studienzeiten, oder als ich sehr aktiv im Sport war, hatte ich unzählige Kontakte, aber die meisten eben oberflächlich. Sie haben mir nichts gebracht, weder im Guten noch im Bösen und waren daher zumindest "neutral". Ich hatte aber auch schon Kontakte, die ich als sehr anstrengend, ja sogar stressig empfand. Wenn ich dann heim kam, brauchte ich erst mal eine Weile zur Regeneration. Diese Kontakte habe ich dann eingestellt.

  5. Inaktiver User

    AW: Was hilft gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein" ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es mag ja nett klingen, wenn man alle Leute irgendwie für intelligent oder interessiert oder interessant hält, diese Relativierung ist ja beliebt, das ist aber nicht meine Wahrnehmung. Ich sehe da ganz deutliche Abstufungen. Wer das negativ oder überheblich finden mag, gerne, ich finde es albern das im vorauseilenden Gutmenschentum zu bestreiten.
    Ganz meine Meinung, die ich auch nicht ändere, nur weil einige hier sich offenbar den Schuh anziehen.

    Die breite Masse, die mit den Wölfen heult und unbedacht jeden Massentrend mitmacht, hat's immer gegeben, schon zur Römerzeit - von anderen Zeiten, gerade in Deutschland, ganz zu schweigen...

    Warum wohl wird heute überall, nicht nur an den Schulen, das sinkende Leistungsniveau beklagt? Weil die Menschen alle so interessiert und intelligent sind, nur die ZEIT und die FAZ lesen, arte sehen, WDR 5 hören und sich Gedanken um Gott und die Welt machen, ohne nur unbedacht das nachzuplappern, was andere ihnen vorgekäut haben? Ich sehe ja beim Einkauf, welche Zeitschriften, Schmöker, CDs und DVDs in den Einkaufskorb der meisten wandern. Und da selbst ich hin und wieder an gewissen Festivitäten teilnehme bzw. -genommen habe, kann ich auch beurteilen, was die meisten der Besucher intellektuell und themenmäßig drauf haben.

    Und warum gibt es heute so viele Trennungen und Scheidungen, werden alte Menschen ins Heim abgeschoben, Tiere vernachlässigt und wie tote Gegenstände behandelt, Kollegen nur als Konkurrenten betrachtet und gemobbt? Weil alle Menschen so einen wertvollen Charakter und so viel soziales Verantwortungsbewusstsein haben?

    Jeder Mensch hat seine Würde, klar, die werde ich auch immer respektieren, auch bei Leuten, die ich nicht mag. Aber die Menschen, mit denen ich mir einen näheren Kontakt, eine Freundschaft oder gar eine Liebesbeziehung vorstellen kann, suche ich mir sorgfältig aus. Die müssen schon intellektuell, bildungsmäßig und vor allem charakterlich ein gewisses Niveau haben, das ich nun mal nicht bei allzu vielen feststellen kann.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich ... kenne ziemlich viele sehr verschiedene Menschen und komm mit den meisten Leuten auch gut zurecht, oberflächlich.
    Das ist bei mir auch so, oberflächliche nette Kontakte und Gespräche gibt's bei mir genug, auch und gerade im Beruf, aber ob ich mit den betreffenden Leuten in der Tiefe harmoniere und privat mit ihnen befreundet sein wollte, ist doch eine ganz andere Frage.
    Wobei für mich auch nicht jeder gute Bekannte oder jemand, mit dem ich regelmäßig ein paar freundliche Worte wechsele, gleich ein Freund ist.
    Geändert von Inaktiver User (19.04.2009 um 10:17 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Was hilft gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein" ?

    Ich bin am liebsten mit solchen Menschen näher zusammen, die sich nicht durch eigene innere Begrenzungen selbst einsprerren. Mit solchen, die keine Feindbilder brauchen um selbst von sich zu wissen, solche, die zwischen Vorurteilen / Klischees und eigener Positionierung unterscheiden können. Solche, die nicht jeden Fliegenschiss auf sich selbst beziehen und gleich mal ein großes Thema daraus aufblasen - letztendlich um von sich selbst abzulenken und um ein für alle Mal klarzustellen, mei, wie gut, dass ich so recht bin. Und solchen, die wissen, dass ein Durchschnitt nur eine theoretische Größe ist und dass sich der - wenn es ihn überhaupt real geben sollte - nicht nur aus zweidimensionalen Koordinaten ergibt, sondern dass das menschliche Dasein in einer vieldimensionalen Matrix stattfindet incl. aller prall gefüllten Zwischenräume. Insofern kann man aus dem Durchschnitt auch in sehr viele Richtungen extrem abweichen - nicht nur nach rechts oder links - blondiertundsonnenbankgehendelt oder nicht blondiertundsonnenbankgehendelt.

    Man kann sich sogar selbst extrem zum eigenen Affen machen mit seiner extrem einseitigen Wahrnehmung. Mit solchen Leuten kann ich wiederum nicht gut - mit denen geht nicht viel. Weder in die Breite noch in die Tiefe. Wegen horizontaler Eigeneinschränkung. Muss aber auch nicht - ich könnte nämlich eine extreme Auffassung von Breite und Tiefe haben.

    Bricom ist für mich übrigens interessant, weil die Themen in ihrer Gesamtheit sehr breit - und stellenweise sehr tief gehend sind. Und weil ich keineswegs der Auffassung bin, dass hier "der Durchschnitt" schreibt und liest.
    Geändert von Inaktiver User (19.04.2009 um 12:20 Uhr)

  7. Inaktiver User

    AW: Was hilft gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein" ?

    Da immer wieder das Beispiel von der künstlichen Blondine, die regelmäßig Sonnenstudios aufsucht (und womöglich noch monatlich die Fingernägel künstlich verlängern lässt) kommt:

    Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber genau so eine Frau ist eine meiner besten Freundinnen geworden. Sie ist einerseits genau das: solariumgebräunte, künstliche Blondine mit künstlichen Fingernägeln. Aber kombiniert mit einer Natürlichkeit und Offenheit im Wesen, die geradezu bestechend ist. Einerseits geht sie eben gerne aufgestylt weg, andererseits ist sie sehr naturverbunden und hat mehrere Hunde, ist vielseitig interessiert und überhaupt nicht dumm oder oberflächlich. Das ist eine richtig tolle Frau.

    Neben ihr sehe ich allerdings zumindest im Winter wie ein Liter Milch aus und dann überlege ich, doch mal wieder zur "Sonne aus der Tube" zu greifen .

  8. Inaktiver User

    AW: Was hilft gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein" ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Auf den ersten Blick wirkt es oft so, aber wenn man Menschen dann näher kennenlernt, bemerkt man wie facettenreich doch jeder für sich ist.
    Vor allem ist das hier eine wunderbare Plattform zur Selbstdarstellung!

    Wer so ein Bild von sich haben möchte, dass er alle Menschen ganz schrecklich liebenswert findet und im Grunde doch alle guten Willens sind, und interessant, vielseitig und angenehm noch dazu - der darf das doch gerne pflegen, wenn ihm das gututt.

    Für mich ist und bleibt gerade das eine einseitige und verkitschte Wahrnehmung, die ich nicht teile. Ich schau lieber genauer hin, und kann mich dann umso mehr über positive Entdeckungen freuen, die es zugegebenermaßen immer wieder auf die unwahrscheinlichste Weise zu finden gibt.

    Das gelingt aber nur, wenn ich nicht mit abgrundtiefer Verachtung durch die Welt gehe - und auch nicht wenn ich mit der rosaroten Brille durchs Leben hüpfe!

  9. Inaktiver User

    AW: Was hilft gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein" ?

    ewk, eben ...

    Schreckschraube auf den ersten Blick kann sich bei näherem Kennenlernen als verlässliche, warmherzige Frau "entpuppen"
    und
    charmanter Mann als Haifisch tbc.

    Gottes Tiergarten ist groß, bunt und vielfältig.
    Einfach ab und zu den zweiten oder dritten Blick riskieren - kann durchaus interessant werden, auch bei der Partner"wahl".

  10. Inaktiver User

    AW: Was hilft gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein" ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wer so ein Bild von sich haben möchte, dass er alle Menschen ganz schrecklich liebenswert findet und im Grunde doch alle guten Willens sind, und interessant, vielseitig und angenehm noch dazu - der darf das doch gerne pflegen, wenn ihm das gututt.
    So ganz blicke ich jetzt den Zusammenhang leider nicht mehr - aber ich hatte Chariten auch anders verstanden.

    Ich hatte es so verstanden, dass kein Mensch ist wie der andere - und da ich im Job mit sehr vielen Menschen zu tun habe, kann ich dem nur beipflichten. Mag sein, dass die einen etwas einfacher und die anderen etwas komplizierter gestrickt sind, es gibt aus diesem Grunde auch verschiedene Persönlichkeitsstrukturen. Sonst würde sich ja auch jeder mit jedem verstehen.

    Nehme ich noch einmal das Beispiel mit dem Feiern auf: Den Begriff der Oberflächlichkeit kann ich damit nicht verbinden. Ich denke auch, dass es ausreichend Menschen gibt, die sich von solchen Festivitäten ausgrenzen, aber ganz sicher zu den Menschen gehören, die sich einen "Dreck" (sorry) um andere Menschen oder Lebewesen kümmern. Ein Mensch, der die FAZ liest, kann zuhause seine Kinder verprügeln, ein Mensch, der die BILD liest ein wunderbarer liebevoller Familienmensch sein.....
    Das Wesen eines Menschen erkennt man erst, wenn man sich näher mit ihm befasst.

    Ansonsten geht es mir wie Perlensucht. Vielleicht schon aufgrund der vielen Menschen, die sich tagsüber bei mir "ansammeln", bin ich in meiner Freizeit oft ziemlich geschafft. Liegt wohl an meinem Wesen, aber ich bewundere einen Kollegen, der in seiner Freizeit erst recht sich ins Leben stürzt - und er ist ganz bestimmt kein oberflächlicher Mensch.

    Massentrend = Herdenverhalten. Das ist normal und menschlich. Wären wir alle totale Individualisten, kämen wir vermutlich noch schlechter miteinander aus - und dieser Trend zum Individualismus, der sich immer wieder abzeichnet, ist leider auch ein Grund für Vernachlässigungen anderer. (MEINE Meinung).

    Anima

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