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  1. Inaktiver User

    AW: Was hilft gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein" ?

    Merkwürdig. Früher oder später arten die meisten Threads hier aus, indem die Leute sich nur noch gegenseitig beschimpfen und übelste Dinge unterstellen, nur weil man selbst sich in einer völlig anderen Lebenssituation befindet und die Auffassung des anderen nicht nachvollziehen kann.
    Auch einige Moderatoren sind sehr einseitig und nicht so sehr um Neutralität bemüht, wie es ihrer Aufgabe angemessen wäre.

    Ich stelle hier immer wieder Ansätze von Mobbing fest. Im Moment hat sich die "Gemeinde" auf perlensucht "eingeschossen", beim nächsten Mal bin ich wahrscheinlich wieder dran.

    Findet Ihr das eigentlich nicht selbst armselig?

    Etwas mehr Toleranz und Verständnis für abweichende Positionen und Lebensgeschichten wäre schon angebracht. Warum muss man abweichende Meinungen eigentlich immer gleich abfällig kommentieren, statt sich auf einer sachlichen Ebene auseinanderzusetzen? Oder vor allem erst mal genauer nachzufragen, wie der andere zu dieser Einstellung kommt, bevor man ihn verurteilt und hier öffentlich an den Pranger stellt? Aber das setzt natürlich aufrichtiges Interesse am anderen, vor allem auch am anders Denkenden, und eine wohlwollende Grundhaltung voraus, was offenbar in vielen Fällen nicht gegeben ist.

    In diesem Sinne wäre ich sehr dafür, wenn wir hier zum eigentlichen Thema zurückkehren könnten.

  2. Inaktiver User

    AW: Was hilft gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein" ?

    Sunday,

    jeder kann sich hier nur an die eigene Nase fassen, und vor allem: für SICH sprechen, respektive schreiben. Ich emfinde es beispielsweise auch als abwertend, dass Dein Beitrag impliziert, Perlensucht könne sich nicht selbst ausreichend abgrenzen. Eine Diskussion lebt davon, dass auf Gedanken geantwortet wird - wenn also ein Mensch sich häufig auch mit persönlichen Hintergründen einbringt, ist es folgerichtig, dass er zum Thema wird. Was das mit "einschiessen" zu tun hat, will sich mir nicht erschliessen.

    Für mich sprechend: Weder verurteile ich Perlensucht, noch andere Diskutanten hier, auch wenn ich deren Meinung nicht teile.

    Was gegen das Gefühl, ohne Partner unglücklich zu sein, helfen könnte, wurde hier bereits mehrfach angedeutet. Ich fände es sinnvoll, dieses Empfinden zunächst einmal zu akzeptieren, und zu schauen, welche Funktion es haben oder gehabt haben könnte, bevor es als störend empfunden wurde. Einen positiven Aspekt sprach ich vor einigen Beiträgen an: Menschen brauchen Menschen, um sich zu entfalten. Das Gefühl, isoliert nicht sein zu können, ist also grundsätzlich ein sehr gesunder Impuls, einen isolierten Zustand zu beenden. Was jedoch Basis dieses Gefühls, ohne Partner, also eine festgelegte Position und Rolle, nicht glücklich zu sein, für den einzelnen ist, muss jeder dieser einzelnen selbst heraus arbeiten, ebenso wie den Sinn, den dieses Empfinden als Problemlösungsstrategie individuell gehabt haben kann, warum es HEUTE als störend empfunden wird, und welche Alternativen sich entwickeln und ein_leben lassen.

    Besinnung auf Vielfalt statt Fokussierung auf EINEN Menschen, dem zudem ggf. eine Lebensverantwortung zugesprochen wird, die eher einer Eltern- oder Therapeutenrolle entspricht als der eines Partners auf Augenhöhe, Konzentration auf Individuation, Entwicklung von Lebensfreude, Schaffung von Raum, Entwicklung von (Selbst)Vertrauen, Glück nicht nur als zufälliger Zustand, sondern als Gefühl, das sich aus Aktivität - Verhalten, Handlung, Betrachtung, Annahme, Reframing - beispielsweise ergibt, sind als mögliche Lösungswege angesprochen worden.

    Welchen Aspekt möchtest DU persönlich einbringen?

    Grüssle
    Seawasp

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    AW: Was hilft gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein" ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich stelle hier immer wieder Ansätze von Mobbing fest.
    Sorry, das Folgende ist auch noch mal off topic.... dennoch kann ich mir meine Anmerkungen nicht verkneifen.


    Mobbing


    Ich denke nicht, dass es sich bei "perlensucht vs Nochnomalermann" um Mobbing handelt. Tatsächlich tauschen sich hier Menschen im www mehr oder weniger niveauvoll, mehr oder weniger angemessen, mehr oder weniger stringend am Thema bleibend aus. Dass sich in etlichen Threads dann die Menschen fetzen.... auch das bleibt nicht aus. Hier wurde nicht gemobbt im o.a. Sinne, hier wurde m.E. ein Schlagabtausch geliefert. Ob das angemessen ist, nun denn...

    Gleich nach den Moderatoren zu rufen, halte ich für Kinderkram. Wurde perlensucht beleidigt oder heruntergemacht oder was auch immer im Sinne der NUBs? Ich denke nicht.


    Kinder, bleibt auf dem Teppich. Wir sind im www unterwegs.

    Back to the topic.

  4. User Info Menu

    AW: Was hilft gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein" ?

    Alle Achtung, seawasp, wieder mal ein super Beitrag von dir!

  5. Inaktiver User

    AW: Was hilft gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein" ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich emfinde es beispielsweise auch als abwertend, dass Dein Beitrag impliziert, Perlensucht könne sich nicht selbst ausreichend abgrenzen.
    Tja, da haben wir es wieder mal: Friedemann Schulz von Thun, Die vier Seiten einer Nachricht.

    Ich habe lediglich meinen Eindruck wiedergegeben, dass man sich im Moment offenbar auf perlensucht "eingeschossen" hat, und appelliert, zum Thema zurückzukehren, schon wird hineininterpretiert, mein Beitrag impliziere, dass perlensucht sich nicht selbst ausreichend abgrenzen könne... Darf man hier seine Meinung nicht äußern, sobald dabei auf ein nach eigener Einschätzung unfaires Verhalten gegenüber Dritten Bezug genommen wird?

    Zum eigentlichen Thema habe ich bereits beigetragen, siehe weiter oben.

    Gegen das Gefühl, ohne Partner nicht glücklich zu sein, hilft nach meiner Auffassung - je nach persönlichen Lebensumständen und Eigenschaften - Verschiedenes:

    - alles daran zu setzen, einen Partner zu finden
    - sich vor Augen zu halten, dass ein Partner kein Glücksritter ist und niemals alle persönlichen Bedürfnisse der Partnerin abdecken kann
    - sich ebenfalls vor Augen zu halten, dass nicht alle Paare so überglücklich sind, wie sie tun
    - sich abzulenken
    - sich in der Wartezeit, bis man den Richtigen findet, erfüllenden Hobbies
    und anderen Menschen zu widmen oder sich beruflich stärker zu engagieren
    - zu akzeptieren, dass man keinen Anspruch darauf hat, ununterbrochen glücklich zu sein, sondern dass es im Leben auch Durststrecken gibt.-
    - In manchen Fällen - wie in meinem z.B. - wird man auch akzeptieren müssen, dass die persönlichen Lebensumstände, das Äußere, Alter etc. sehr ungünstig für eine Partnerschaft sind, man jedenfalls nur unterdurchschnittliche Chancen hat, einen Partner zu finden. Dann sollte man versuchen, sofern man an den Gegebenheiten nichts ändern kann, trotzdem das Beste aus seinem Leben zu machen. Wer meint, nur mit Partner glücklich sein zu können, und sich weigert, auf eine andere Weise glücklich zu werden, der wird sich natürlich damit schwer tun. Aber das ist dann die eigene Entscheidung.

    Psychopharmaka helfen jedenfalls nicht, sondern schaffen höchstens ein Suchtproblem, das dann die Chancen, einen Partner zu finden, erst recht verringert.

    Natürlich wäre es jeder Frau, die sich nach einem Partner sehnt, am liebsten, wenn man ihr einen herbeizaubern könnte. Das würde ich auch tun, wenn ich es könnte. Ich kann es aber genau so wenig wie alle anderen hier, deshalb bleibt mein Fazit, dass man gewisse unangenehme Zustände im Leben, auch einmal - zumindest zeitweise - akzeptieren muss, ohne gleich daran zu verzweifeln.

    Ich kenne jedenfalls niemanden, der durch Jammern und Sich-Hineinsteigern in Unglücksgefühle für einen potentiellen Partner attraktiver geworden ist.
    Geändert von Inaktiver User (10.04.2009 um 09:48 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Was hilft gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein" ?

    Hallo Ihr Lieben,

    ich fühle mich nicht gemobbt .

    Im Gegenteil war ich gestern kurz davor, NM zu schreiben, dass wir uns in RL sicher bestens verstehen würden. Ich mag seine stichelnde Art. Überhaupt finde ich es sehr anregend, wenn das Gegenüber provoziert und man wieder konntern kann. Spielerisch, versteht sich. Grenzen wahrend. Ich finde, was NM schrieb, war teilweise ein wenig überzogen, aber beleidigt fühle ich mich nicht.

    Vielleicht auch einfach nur deshalb, weil ich bei den Dingen, die ich in meiner Freizeit mache, mit ganz, wirklich ganz anderen Kalibern zu tun habe. Alles, war sich hier in der BriCom abspielt, ist dagegen das pure Vergnügen, geradezu ein Wellness-Urlaub .

    Und was das Strangthema angeht, so merke ich für mich, dass es mir auch ohne Partner am besten geht, wenn ich mich mit Dingen beschäftige, die mir Freude machen. Hingegen denke ich viel daran, wie es mit Partner wäre, wenn ich nur arbeite und mich dabei noch in einem Lebensumfeld aufhalte, welches mir nicht gut tut im Moment. Nachdem ich heute Morgen die Tiere versorgt habe und nun mit Blick in den sonnenbeschienenen Garten am NB sitze, spüre ich diesen Wunsch nach einem Partner z.B. überhaupt nicht. Später bin ich auf einem Geburtstag, dann auf einem Grillabend eingeladen. Ich fühle mich rundum zufrieden. Wäre dies immer so, könnte ich mir vorstellen, dass ich kaum noch einen Gedanken an den Partnerwunsch richten würde.

    @ Seawasp

    Für mich ist es eine wichtige Erkenntnis dieses Strangs, dass man unterscheiden muss, zwischen dem Wunsch Isolation zu beenden, und dem Wunsch diese nur durch einen Partner beenden zu wollen. Ich habe dies bisher für mich kaum unterschieden. Unbewusst. Fühlte ich mich allein, war der Wunsch nach einem Partner da und ich begann zu suchen.

    Mir hat der Austausch in diesem Strang und in anderen sehr geholfen, zu erkennen, dass es einen Unterschied macht, ob man menschliche Gesellschaft vermisst, oder eben zwingend einen Partner. Es wundert mich selbst, dass ich diesen Unterschied allein nicht bemerkte.

    Ergänzung: Ich könnte mir mittlerweile gut vorstellen, locker mit mehreren Menschen in einer Art Verbund zusammen zu leben, denen es ähnlich geht. Die räumlichen Möglichkeiten hätte ich dafür, allerdings "nur" auf dem Land. Dies ginge also nur, wenn weitere Wegstrecken zur Arbeit in Kauf genommen würden, selbständig von daheim aus gearbeitet werden könnte oder aber keiner Erwerbstätigkeit nachgegangen würde.
    Geändert von Inaktiver User (10.04.2009 um 10:05 Uhr)

  7. Inaktiver User

    AW: Was hilft gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein" ?

    Aus meiner Sicht ist es notwendig, für sich zu definieren, ob man einsam oder alleine ist.

    Wer sich einsam fühlt, kann m. E. nicht objektiv über Glück und Zufriedenheit mit oder ohne Partnerschaft urteilen. Einsamkeit ist ein beissendes Gefühl gegen das man - jedenfalls bei mir -mit sachlichen Argumenten nicht ankommt. Wenn ich mich einsam fühle, habe ich das Empfinden, von Gott und der welt verlassen zu sein. Ich akzeptiere dann auch keine Gegenargumente, sondern fühle mich einfach nur Sch.... Die Momente sind zum Glück selten, aber wenn sie da sind, hilft auch nichts von außen. Keine Freunde, kein Partner - niemand als ich selbst kann diesen nagenden "Selbsthass" - meistens durch Zeitablauf - eleminieren.

    Etwas Anderes ist es m. E. mit dem Alleinsein. Ich kann alleine sehr glücklich sein, in mir ruhen und die Welt vor lauter Glück aus den Angeln heben. Dann brauche ich nichts und niemanden, ein Anderer wäre kein "Mehrgewinn".

    Diese unterschiedlichen obwohl doch so ähnlichen Gemütszustände sich klar zu machen, hilft m. E. gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein". Das Wissen, dass Einsamkeit ein zeitlich befristeter Zustand ist, empfinde ich als hilfreich. Wobei - das sehe ich jedenfalls so - wenn Einsamkeit und Depression einhergehen, ist die Selbsthilfe schwerer bis unmöglich.

  8. Inaktiver User

    AW: Was hilft gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein" ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aus meiner Sicht ist es notwendig, für sich zu definieren, ob man einsam oder alleine ist.
    Das ist so wahr, dass man eigentlich gar nichts weiter dazu sagen muss.

    Aber ich Sabbeltasche habe natürlich noch was...

    Das Gefühl von Einsamkeit kennt vermutlich jeder – außer, man hat einen gaaaaanz dicken Abwehrpanzer um sich herum gestrickt. Aus eigener Erfahrung würde ich sagen, Einsamkeitsgefühle erwischen mich immer dann, wenn ich mich gänzlich unverstanden fühle, wenn ich etwas in mir trage, was ich mit niemandem teilen kann. Ich fühle mich dann fremd, ausgestoßen... das ganze Programm. Manchmal später kommt ein Moment, in dem ich doch jemanden finde, der mich versteht oder annimmt. Großartig! Manchmal finde ich niemanden, und dann kommt es halt darauf an, ob ich weiter zu mir stehe (in dieser jeweiligen Sache), ob ich es aushalte... oder ob ich diesen Teil von mir aufgebe, um mich nicht weiter "ausgesetzt" zu fühlen. Ich sag mal so: je älter ich werde, umso einfacher finde ich es, so einen Zustand einfach mal auszuhalten. Es zu akzeptieren, wie es ist - wie Seawasp schrieb.

    Es ist natürlich eine Möglichkeit, diesen Gefühlen von Einsamkeit auszuweichen, indem man sich in eine Beziehung stürzt. Wobei ja auch eine Beziehung nicht schützt vor dem Gefühl des Unverstandenseins. Man kann versuchen, die Einsamkeitsgefühle zu übertünchen, indem man eben nicht weiter "beharrt" auf dem jeweiligen Gefühl, auf der jeweiligen Meinung, die einen abseits stellt. Man kann betteln um Wiederaufnahme, indem man zurücknimmt, nicht (darauf) besteht... aber das gibt dann andere Probleme. (Mit Magen oder Herz. )

    Oder man bleibt bei sich, auch im Kontakt mit anderen. Das sind dann die Gelegenheiten, wo echte Nähe entstehen kann. Und die ist mir so wichtig geworden, dass ich Pseudo-Nähe, mit der man versucht, Einsamkeitsgefühle zu verscheuchen, im Ernstfall zugunsten des Alleinseins umgehe.

    Ich glaube, es ist die größte Übung im Leben, sich dieser Wahrheit zu stellen: im Grunde sind wir alle allein und für uns. Ich glaube auch, dass Beziehungen aller Art nur umso besser werden können, wenn man dies annimmt. Weil man dann nicht sooo viel erwartet vom anderen, weil man sich schlicht freuen kann über das, was dann (real!) da ist. Mir hilft dies jedenfalls zu sehen, was ich alles habe - und ich empfinde das, was ich sehe, als Reichtum.

    Es ist absolut verpöhnt, Einsamkeit einzugestehen, habe ich manchmal den Eindruck. Als würde man direkt aussätzig.

  9. Inaktiver User

    AW: Was hilft gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein" ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es ist absolut verpönt, Einsamkeit einzugestehen, habe ich manchmal den Eindruck. Als würde man direkt aussätzig.
    Ein wahres Wort!

  10. Inaktiver User

    AW: Was hilft gegen das Gefühl "ohne Partner nicht glücklich zu sein" ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Man kann versuchen, die Einsamkeitsgefühle zu übertünchen, indem man eben nicht weiter "beharrt" auf dem jeweiligen Gefühl, auf der jeweiligen Meinung, die einen abseits stellt. Man kann betteln um Wiederaufnahme, indem man zurücknimmt, nicht (darauf) besteht... aber das gibt dann andere Probleme. (Mit Magen oder Herz. )
    Hallo Zitronenmond,

    kannst Du für diese Situationen vielleicht ein Beispiel bilden? Du meinst, Du warst einsam wegen einer bestimmen Meinung? Meinst Du das mit dem "Betteln auf Wiederaufnahme" überspitzt? Aufnahme in was? Das hört sich sehr extrem an - wer grenzt aus wegen einer anderen Meinung, so dass der mit der anderen Meinung einsam zurück bleibt? Ich kann mir dies bei SEHR unterschiedlichen politischen Einstellung vorstellen. Meinst Du so etwas?

    LG

    Perlensucht

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