Es ist schwer, nicht mehr reden zu können mit denen, wo man reden möchte, wo es helfen würde. Aber oft wollen diese Menschen gar nicht ernsthaft und ehrlich reden, schon gar nicht sich selbst ansehen. Tut mir Leid, was auf deiner Seele liegt.
Das ist sicher ein guter Weg - Kontakt mit Grenzen. Ich habe das zu spät für mich erkannt. Alels ansich über meine Kindheit, hat Jahre gebraucht, um es zu begreifen.
Welches psychologische Profil meine Mutter wohl hat... keine ahnung, aber es war und ist gruselig.
Alles Gute, für alle die sich mit solchen Sachen und Traumata heute noch quälen müssen. Ich kann es nachvollziehen, bin ja selbst eine von ihnen.
... mal ein anderes Thema - keine leichte Kost, ggf. für Betroffene - über psychischen Kindesmissbrauch, aber auch zum Mutmachen Startseite - nichtgeliebteskinds Jimdo-Page!
Alles Liebe!
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22.04.2012, 19:29Inaktiver User
AW: Aufgewachsen mit Borderline-Mutter
Geändert von Inaktiver User (22.04.2012 um 19:31 Uhr) Grund: was vergessen
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23.04.2012, 06:27Inaktiver User
AW: Aufgewachsen mit Borderline-Mutter
Es sind hier alles ganz schön schlimme Geschichten. Meine Geschichte findet ihr in meinem Posting zuvor - der Link. Meine Mutter hat keine vom Arzt nachgewiesene psychische Krankheit, aber sie ist irgendwie nicbt normal. Sie ist ein Kontrollfreak, muss immer Recht haben, hat Stimmungsschwankungen, ist eifersüchtig und fordert derart viel aufmerksamkeit ein. Mein Vater ist unnahbar und hat sich meist in Arbeit oder in den Garten geflüchtet. Er hat das meiste, was sie mit mir gemacht hat nicht mitbekommen. Aber er wußte ja was für ein Mensch sie war und er hat mich nicht genug vor ihr beschützt.
Mit 16 wollte ich mich ernsthaft umbringen. Bei uns war immer alles ganz anders, als bei anderen zu Hause.
Ich war nie in Therapie oder so, aber es nagt schon in einem, was man erlebt hat.
Meinen Eltern sind nun über 80 und alles ist noch schwieriger, sie leben beide nur noch in ihrer Welt. Sie hören mir jetzt quasi gar nicht mehr zu, fallen mir nach 3 Worten ins Wort oder machen alles schlecht, bzw, reagieren gar nicht, wenn ich etwas erzähle, z.b. das ich eine Reise geplant habe. Meine Mutter neidet es mir.
Als ich Kind war meinte sie, Papa liebt mich mehr als sie. Also hat sie immer ihren Frust an mir ausgelassen, mich geschlagen, verhört, gedehmütigt, wo sie nur konnte. Ich bin nicht das leibliche Kind, sie hatten mich mit über 1 Jahr als Pflegekind bekommen und 1 Jahr später adoptiert.
Sie war noch ehrenamtlich in der Jugendhilfe aktiv und hat ihr Adoptivkind gequält, keinen hat es interessiert, obwohl einige in dem Ort schon eine Ahnung hatten und unter uns die hörten mich ja auch heulen oder schreien....
Es fällt mir nun wieder schwer das alles zu schreiben. Wir hier haben viel durch, denke ich und müssen auf uns aufpassen.
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23.04.2012, 08:26
AW: Aufgewachsen mit Borderline-Mutter
hallo himbeerelfe,
leider hab ich deinen link nicht hinbekommen. kannst du nochmal nachsehen?
hast du das buch "borderline-mütter und ihre kinder" gelesen?
ein bißchen hört es sich ja so an nach borderline, wie du deine mutter beschreibst.
alles liebe, swantjeb
Kinder und ihre Mütter mit Borderline. Kindheiten mit Borderline-Müttern - Home
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23.04.2012, 18:51Inaktiver User
AW: Aufgewachsen mit Borderline-Mutter
Hi Swantjeb, danke für deine Antwort. Deinen Link muss ich erst noch lesen - danke ;)
Hier ist meiner nochmal Startseite - nichtgeliebteskinds Jimdo-Page!
Auf jeden Fall ist meine Mutter nicht ganz normal und es kann auch kaum jemand wirklich mit ihr. Meine Cousins und Cousinen waren früher auch je nur 1x allein bei uns in den Ferien, wollten danach nie wieder bei uns allein bleiben. Ich kann mir das alles auch nicht ausdenken.
Beim Lesen deines Links... bleibt mir fast die Luft weg.... :(
Ich kann ansich zu jedem der Punkte etwas aufzählen, was sie mit mir gemacht hat! Ich nenne daher nur einige Beispiele in GROßBUCHSTABEN
Was ist emotionaler Missbrauch / emotionale Gewalt / psychische Gewalt?
Misshandlung, Herabwürdigung und Verletzung einer Person auf psychischer und emotionaler Ebene mit dem Ziel, diese anzugreifen und zu zerstören.
Benutzte Mittel können sein:
Liebesentzug - LIEBE WAS IST DAS?
Hass -
verbale Manipulation
Druckausübung
starke Diskrepanz zwischen Inhalts- und Bedeutungsebene von Aussagen
Schaffung von "Familiengeheimnissen" - MEINE ADOPTION UND ALLES DRUMHERUM
Ablehnung
Isolierung - MUSSTE FAST IMMER BEI IHR SEIN; KAUM KONTAKTE ZU FREUNDINNEN
Demütigung - OHNE ENDE
Verunsicherung
Drohung
Belästigung/Terror/Stalking
Abwertung
Schaffung von Schuldgefühlen - BIS HEUTE
emotionale Erpressung
Absprechung von Gefühlen und Bedürfnissen
Verwirrung der Wahrnehmung
Verantwortlichkeit für "Glück" des anderen - MANCHE MUSS MAN ZU IHREM GLÜCK ZWINGEN GLAUBT UND SAGT SIE
Aufstellung von unsinnigen "Regeln" - TRINKEN NEU ERFUNDEN; ESSEN MIT GÜRTEL UM MEINE ARME AN DEN KÖRPER FEST GEZURRT :((((( DAMIT DIE ELLENBOGEN NICHT ABTEHEN
Degradierung
Denunzierung - MICH AUCH SONST BEI ANDEREN SCHLECHT GEMACHT; MEINEN MITSCHÜLERN ERZÄHLT; ICH SEI KRANK
Ignorierung
Idealisierung
Überbehütung - WEIL ICH JA SO KRANK WAR (was nicht stimmte)
Verachtung
Kontrolle - IMMER
Abhängigkeit
Verwehrung von Nähe, Halt, Schutz, Geborgenheit, Anerkennung, Vertrauen, Rückendeckung... - GAB ES NIE, UHRVERTRAUEN HABE ICH NIE ERFAHREN
Ungerechtigkeit - ANDAUERND
Überforderung, Unterforderung
kein Einfühlen in kindliche Bedürfnisse - ICH WAR ASCHENPUTTEL, AUFGABEN MUSSTEN NACH ZEITPLAN ERLEDIGT WERDEN, ICH SOLLTE AUCH NIE FERTIG WERDEN
extreme Kontolle - WAR IHR quasi ihr HOBBY
Entzug jeglicher Privatssphäre - LEIDER AUCH DAS, TAGEBUCH GEÖFFNET, BRIEFE WEGGENOMMEN, etc. Freundinnen vergrault....
niemals eine Einsicht / Selbstreflektion - BIS HEUTE NICHT
Missgunst
Neid -AUCH BIS HEUTE
schüren von Ängsten - SIE LÄSST SICH SCHEIDEN U ICH MUSS BEI IHR BLEIBEN
Verhöhnung - DU WIRST NIE SEIN WIE ANDERE KINDER,....
Es ist echt der Hammer und war mir so in der Art nie bewusst.
Ein Wunder, wenn man sich da halbwegs normal entwickelt.
Ein recht aktueller Ex meiner einen Freundin hat Borderline, wie sie im Nachhinein von einem Therapeuten nach Erzählungen über die Beziehung erfuhr. Ich selbst hatte auch Kontakt mit ihrem Ex - und es eskalierte, weil er über mich Informationen über meine Freundin einholen wollte - um sie zu "erziehen" sag ich mal so. Ich bin ziemlich aneinender geraten mit ihm. In vielem erinnerte er mich an meine Adoptivmutter. Das ganze Bild wird nun runder und es bekommt Sinn für mich. Unbehandeltes Borderline könnte auf meine Adoptivmutter passen.... krass!
Oh menno, und gerade, weil es vor 20 Jahren und davor niemand groß kannte... wurde da auch nichts behandelt - geschweige denn erkannt.Geändert von Inaktiver User (23.04.2012 um 19:22 Uhr) Grund: etwas ergänzt
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30.04.2012, 20:18
AW: Aufgewachsen mit Borderline-Mutter
Hallo ihr lieben
bin sehr verzweifelt mit einer komplizierten Geschichte.War das einzige Mädchen nach drei älteren Jungs.Im großen Ganzen sollte ich Deppenrolle bekommen und auch beibehalten,denn meine Mutter war permanent überfordert und benötigte einen Blitzableiter und ich konnte keinen Ansprüchen standhalten ,besonders interessant war mein aufkeimendes Sexleben.Was auch dann der Grund wurde von meiner Mutter und einem der Brüder adiffamiert zu werden .Ich wäre ein leichtes Mädchen wurde von meinem Bruder behauptet.
Nein ich war sehr moralisch,aber diese Realität interessierte niemand nur die gesprochen Lügen.
Dann gab es eine Nachzüglerin ,ich wurde gerade 16 J.Ab da war ich nur noch überflüssig ausgegrenzt ,durfte nicht mit den anderen zu Mittagessen,meine Wäsche mußte ich selber ohne Waschmaschine auf dem Herd waschen,und 2der älteren Brüder interessierten sich überhaupt nie dafür wie es mir erging.Ab und zu bekam ich Besuch und Prügel oder Angst.Häufig flüchtete ich vor Angst.Zog dann nach unterschiedlich schrecklichen Stationen weg,weit weg.
Ab dA schien alles besser zu werden,aber immer wenn ich Fürsorge benötigte wurde ich ignoriert ,oder bekam gesagt selber schuld bei meinem ungezogenen verhalten.Mein Leben verlief lange nicht gradlinig.Alles war nie normal.....Aber ich wurde frei weil ich alles trotzdem schaffte,wenn auch mit mehr Umwegen.
Mit ca.44 bekam ich krebs.kurze fürsorge von der Mutter,daraufhin wieder ablehnung ;liebesentzug;selber kam sie dann in die Psychiatrie.Mein Vater selber sorgte dafür,weil er sie nicht mehr ertrug.
Mir gegenüber aberlwar die Haltung, daß dasLeiden unter ihr immer an meinem schlechten Benehmen läge . Nur wenn er unter ihr litt ,war endlich mit 76 J. auch mal das Problem bei ihr.Weil er es gesunddheitlich selber nicht mehr ertragen konnte.
Wußte aber schon lange, daß ich es so oder so ihr nicht rechtmachen konnte
.Ich habe den Ärger den die Anderen kriegten irgendwann auch auf mich gezogen,weil ich mich opfern wollte aber umgekehrt hat meine Geschwister es nicht interessiert ,ob ich leide.Diese fehlende Solidarität ,die Feindseligkeiten in der Familie,verletzen mich unerträglich,und ich sehe mit 47j.erst ein ,daß auch die Haltung der Geschwister unabänderlich abwertend ist,wae und bleibt.Egal wie ich mich bemühte.
Daher denke ich an Kontakt beenden.D.h. ich melde mich nicht mehr und bei mir meldet sich sowieso keiner der großen Familie .Auch nicht nach 4Jahren Pause fragte je jemand ,wie es mir geht.Der einzige der zu mir hielt war der Älteste Bruder,aber er hat mir gegenüber auch massive Grenzverletzungen gemacht was natürlich kein Thema sein durfte .Fällt euch dazu was ein?
Mein Leben verläuft jetzt von außen betrachtet okay,aber bin seit der schweren Erkrankung nicht mehr in der Lage zu verzeihen,auch weil der Gedanke entstanden ist, auch wenn ich sterben würde ,würde keiner dieser Familie mir zugestehen ,daß ich nie echte Probleme bereitet habe nur ,von meiner Mutter konstruierte und auch daß mich dort keiner mag.Und meine Geschwister finden ,daß ich persönlich für die häuslichen Probleme Streitereien verantwortlich sei und selber schuld sei, daß ich ausgegrenzt wurde. Bin soo enttäuscht von mir,solange geglaubt zu haben ,alles würde gut werden.Dummheit,?Kann einer das verstehen?
Gruß A.B Stasia
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30.04.2012, 21:10Inaktiver User
AW: Aufgewachsen mit Borderline-Mutter
Hi Stasia, du hast es wirklich schlimm erwischt. Das du nun auch noch so schwer krank bist tut mir besonders Leid.
Den Kontakt ganz abbrechen ist wohl eine gute Idee.
Ich musste meine Wäsche auch immer am Wochenende per Hand waschen! So war ich beschäftigt und konnte nicht raus. Das ging so von 9-17 bei mir. Mit 19 bin ich kaum noch zu Hause gewesen. Dann rief meine Mutter mich auf der Arbeit an, machte mir da schlechtes Gewissen. Klar sie konnte es nicht verknusen, dass ich mich ihr entzog. Sogar ihrem Enkel hat sie einmal weh getan. Das kann ich ihr auch nicht verzeihen.
Verzeihen kann man wohl auch schwer, wenn von der Gegenseite kein Einsehen kommt. Alles Gute für dich und vor allem Gesundheit. Gib die Hoffnung nicht auf! Ganz liebe Grüße an dich!
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01.05.2012, 04:47
AW: Aufgewachsen mit Borderline-Mutter
Hallo Himbeerelfe,
vielen Dank für die schnelle Antwort.Mein älterer Bruder verzeiht meinen Eltern alles,obwohl von der anderen Seite kein Einlenken oder Einsicht ,besteht.Dadurch habe ich auch zu ihm ,kein Vertrauen mehr.Weil ich diese Einseitigkeit ,letztendlich von ihm eher wie einknicken empfinde.Und ein Verrat unseres bisherigen ZUsammenhalts.Denn wir waren die einzigen Kinder die sich im Erwachsenenalter aufgelehnt und abgegrenzt haben.
Ich kenne auch die Angriffe die gegen die Enkel gehen.
Letztlich sind die Enkel stellenweise Möglichkeiten über die die Eltern nochmals angegriffen und verletzt werden können.Daher haben meine Kinder keine Großeltern.Sind aber bisher trotz meiner vielen persönlichen Schwierigkeiten,ohne Schulprobleme oder Probleme im sozialen Umfeld.
Habe die Kinder immer rausgehalten so gut wie möglich.Was für Erfahrungen habt ihr,ob die eigenen inneren Problemfelder ,schlechtes Selbstbewußtsein Unsicherheiten,manchmal auch mangelnder Antrieb(Passivität) eine negative Auswirkung auf die Kinder hat ?
Wie sieht es aus mit dem Entwickeln von mehr eigenem SElbstbewußtsein bei euch? Meine Lebensfreude ist gerade sehr schwach.Habt ihr noch viel davon?
Oder sind diese Kindheitstraumata,eine lebenslange innere Behinderung?
Ich hoffe es geht euch allen trotzdem gut.
Viele Grüße in die Nacht,A.B.Stasia
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01.05.2012, 09:37Inaktiver User
AW: Aufgewachsen mit Borderline-Mutter
Liebe Stasia,
dein Bruder hat für sich entschieden, er ist vielleicht nicht so stark wie du! Gegen den Strom schwimmen ist immer schwerer.
Ich war auch zu schwach, ich hätte vor 20 Jahren bei meinen Eltern knallhart alles auf den Tisch bringen müssen, im Beisein beider. Es kam immer nur Brüöckchenweise, zaghafte Versuche. Ein Grund ist aber auch, dass mir Vieles erst die letzten Jahre bewusst wurde, die Schuld meines Vaters und Borderline meiner Mutter erst vor wenigen Tagen.
Mein Kind habe ich auch versucht heraus zu halten, musste mich auch vor ihn stellen wenn wir zu Besuch dort waren.
Mein Selbstbewusstsein, mein Lebenswille - könnte besser sein. Aber es ganz und gar gut hin zu bekommen, mit unserer Ausgangslage ist wohl kaum möglich. Ich weiß von mir, ich bin empfindlich wenn man mir etwas sagt - ich nehme alles schnell persönlich, lege Wörter gern auf Goldwaagen ;) mein Energienivieau ist schnell aufgebraucht, ich kann mich noch nicht gut genug abgrenzen, bin manchmal zu gutmütig.
Mein Kind ... ich grüble da, ob ich wirklich alles richtig gemacht habe! Ich war ganz sicher nicht zu ihm so, wie meine Mutter zu mir. Aber ich war vielleicht zu Behütend? Sein Vater hat ihn nur alle Jubeljahre ml besucht und falsche Hoffnungen gemacht. Von daher hat mein Kind leider auch einen Knax weg, Mobbing in der Schule früher, und wer weiß was noch. Jedenfalls habe ich es nicht geschafft, ihn wirklich selbstbewusst zu machen. Und ich weiß nicht woran es liegt, das macht mich traurig. Er ist mal wieder auf Jobsuche, Maßnahme der Arge geschmissen.... alles wo ich mir Sorgen mache.
Ich selbst habe immer gekämpft, im Job und überhaupt, wollte ihm ein gutes Vorbild sein und auch für mich immer etwas erreichen. Vielleicht war das Ziel zu hoch für ihn oder der Knoten reißt noch bei ihm...?
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01.05.2012, 20:02
AW: Aufgewachsen mit Borderline-Mutter
Liebe Himbeerelfe
durch die eigenen negativen Muster,ist es schwer eine gelingende Beziehung einzugehen und dies dauerhaft.Dadurch erleben die Kinder auch wieder schwierige Beziehungsmodelle.Und ein unzuverläßiger Vater ist für ein Kind , von Kind mit Borderlinemutter vermutlich auch eine große Herausforderung. Bzw.für uns das richtige Maß von Nähe und Freilassen einzuhalten sehr schwer,auch besonders dann wenn im Alltag der Partner fehlt.
Ich glaube diese Phase ausprobieren und merken das paßt nicht zu mir ist ein durchaus positiver Vorgang,woraus irgendwann eine gute Erfahrung in einem Job entstehen kann.Es gibt viele die erst über viele Mißerfolge auf ihren eigenen Weg finden.Es hilft ihm bestimmt ein väterliche Zuwendung in Form von ihm etwas zutrauen,zu sagen das kannst du bestimmt schaffen.Aber die Ziele müssen auch wirklich zu seinen Fähigkeiten passen.
Als Mutter so eine Zeit zu begleiten ist bestimmt sehr verunsichernd und beängstigend und gut ist es jemand zu haben der dir Mutter auch Vertrauen zum Sohn macht.
Wichtig ist die Stärken der Kinder zu sehen und darauf zu vertrauen.
Loslassen und vertrauen ist ja wohl für uns Bordeline Angehörige nicht gerade einfach.
Wer hat gute Erfahrungen mit Kontaktabbruch ,mehr als 7 Jahre.
Tut es nicht immer weh,bei anderen Familie zu erleben daß die irgendwie möglich sind.Fürsorge die andere Kinder von Großeltern erhalten tut mir immer weh.Aber man sollte sich ja selber nicht bemitleiden.
Nur das Beste für alle die keine Fürsorge sondern ,soviele Verletzungen auf ihren Weg mitbekommen haben , wünscht
Anabellastasia
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13.05.2012, 13:26Inaktiver User
AW: Aufgewachsen mit Borderline-Mutter
Danke dir @ Anabellastasia - sorry das ich mich jetzt erst melde.
Die Schwierigkeiten die du beschreibst bestanden/bestehen wohl. Und nun habe ich auch noch erfahren, dass mein Sohn definitiv nicht mehr bei der Arge war, denn die haben die Miete an seine Wohnungsverwaltung nicht überwiesen.
Ich bot meinem Sohn (per mail, weil ich ihn anders nicht erreicht habe) an, ich gehe mit ihm zur Arge am Montag. Bisher keine Reaktion. Ich hatte nicht erwähnt, es wurde vor einiger Zeit eine Depression bei ihm diagnostiziert,... er verweigert aber jede Hilfe oder Therapie diesbezüglich und weicht auch sonst allen schwierigen Themen aus. So nun auch mir, weil ich mit schwierigen Themen "nerve".
Ich hoffe, es wird wieder irgendwie gut und er sucht sich schnell prof. Hilfe oder geht zur ARGE....
Drückt uns bitte die Daumen.



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