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  1. Inaktiver User

    AW: Emotionalität - was ist das?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    wenn die ganzen begriffe zu ausreden verkommen, dann ist vorsicht geboten.
    das finde ich einen wichtigen Aspekt.

    das gibt es in verschiedener Ausprägung:

    "Seelenverwandtschaft", "unterschiedliche Ebenen der Emotionalität", Super-Sex mit der Affäre mit ganz neuem Erleben - alles Dinge, die gerne als Ausrede gebraucht werden, um nicht verantwortlich zu sein für sein Tun, um Versprechen und Bindungen für ungültig zu erklären, um Verletzungen und Unzuverlässigkeiten, die man anderen zufügt, zu rechtfertigen.

    Gruß, Leonie

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    AW: Emotionalität - was ist das?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    es wird aber oft abwertend formuliert - der mit dem höheren EQ habe "tiefere Gefühle", erreiche ganz andere Ebenen, ...
    Die anderen Ebenen sind doch nicht schlechter - sondern nur auf anderen Ebenen. Das ist an keiner Stelle abwertend gemeint!!!

    Wenn der Eisbär vom Zoo das Nordpolarmeer kennenlernt, ist es eine "Horizont- und Bewusstseinserweiterung" und sein simples Glücklichsein im Zoo ist nicht mehr möglich. Während der Nordpolar-Eisbär sowieso unglücklich wird, wenn er in den Zoo gesperrt wird. Das ist beleidigend, wenn Du das so ausdrückst.
    Überhaupt nicht!!! Um bei diesem Beispiel zu bleiben: Der Eisbär kann doch überhaupt nichts dafür, wo er aufgewachsen ist. Sag doch einfach mal, worin genau du die Beleidigung siehst, statt einfach nur umschweifend zu erklären, DASS du es beleidigend empfindest.

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    AW: Emotionalität - was ist das?

    Zitat Zitat von Divino Beitrag anzeigen
    Das sagt auch niemand. Aber es ist ein Unterschied, wenn zwei Schokoladenliebhaber aufeinander treffen, der eine mit dem anderen über den Vanillegehalt, die Kakaoqualität und die Beschaffenheit des Schmelzes reden möchte, während der andere gar nicht merkt, um was für eine Schokolade es sich handelt, weil er einfach liebt, sich zügig möglichst viel davon einzuverleiben, ganz gleich, um was für eine Sorte es geht.

    Für ersteren ist es befriedigender, sich mit einem Gurkenliebhaber zu unterhalten, der jedes Gewürz erkennt, in dem die Gurke eingelegt war, als mit einem Schokoladenschnellstopfer (der jedoch genauso liebenswert sein kann). Dieser wäre nämlich mit ersterem überfordert, und ist mit Sicherheit mit einem 10-Donuts-am-Tag-Esser deutlich zufriedener als mit dem Gefühl, in den Augen des ersteren unter einem Defizit zu leiden, von dem er gar nichts weiss.
    Das Beispiel gefällt mir sehr gut.

    Ich glaube schon, dass es unterschiedliche Arten und Tiefen von Emotionalität gibt, und ich tue mich auch schwer mit Menschen, die da sehr unterschiedlich ticken, egal ob in einer Beziehung oder Freundschaft. Wobei ich glaube, dass ich mich auf einen Mann mit sehr anderer Emotionalität gar nicht einlassen könnte.

    Ich kenne Menschen, die scheint - aus welchem Grund auch immer - jedes Tiefergehen in der Kommunikation geradezu zu ängstigen. Die wollen es immer nett und lustig haben und können manche Gedankengänge einfach nicht nachvollziehen, gerade wenn es darum geht, sich selbst zu hinterfragen.

    Und dann gibt es wiederum die, die aus lauter Emotionalität zusammengesetzt sind, die alles ganz ganz tief empfinden und hochsensibel sind.

    Ich tue mich auf Dauer mit beiden Exemplaren schwer und sehe das ähnlich wie bei intellektueller Intelligenz. Mit einem Menschen, der sich dauerhaft nur über Quantenphysik und ähnlich gelagerte Themen unterhalten wollte, könnte ich genauso wenig anfangen wie mit jemandem, dessen geistiger Horizont die Bild-Zeitung nicht übersteigt. Da ordnet man sich ja auch irgendwo ein und sucht nach ebenbürtigen Menschen. Warum sollte das bei emotionaler Intelligenz anders sein?

    Klar, es kann sich auch um eine Ausrede handeln, aber eine solche Aussage gleich von vornherein als Ausrede abzutun, wäre mir zu billig.

    Viele Grüße,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

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    AW: Emotionalität - was ist das?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    "Seelenverwandtschaft", "unterschiedliche Ebenen der Emotionalität", Super-Sex mit der Affäre mit ganz neuem Erleben - alles Dinge, die gerne als Ausrede gebraucht werden, um nicht verantwortlich zu sein für sein Tun, um Versprechen und Bindungen für ungültig zu erklären, um Verletzungen und Unzuverlässigkeiten, die man anderen zufügt, zu rechtfertigen.
    Woher nimmst du jetzt denn wieder die Interpretation, jemand, der einen -von dir genannt "seelenverwandten" - gefunden hat, und dazu steht, seinen Weg mit ihm weiterzugehen übernehme KEINE VERANTWORTUNG für sein Tun? Genau derjenige ist es doch, der die Verantwortung übernimmt!

    Du hast doch nie jemand anderen begehrt als deinen Mann - nimm doch einfach zur Kenntnis, dass es in diesem Punkt nicht jedem so ergeht wie dir - sondern eher einer Minderheit. Du kannst doch nicht dein persönliches Maß mit deinem persönlichen Ehemann nehmen und für alle Ehen sprechen. Es wäre schön, wenn dir klar wäre, dass du mit deiner phantastisch laufenden Ehe nicht der Maßstab für alle sein kannst, die verheiratet oder gebunden sind. Es gibt Ehen, die laufen nicht unter den Gesichtspunkten deiner Ehe.

  5. Inaktiver User

    AW: Emotionalität - was ist das?

    Schreiben wir hier über Emotionen oder über emotionale Intelligenz?

    Emotionen hat ein jeder Mensch (es sei denn, ein Gehirndefekt löscht diese aus - habe ich gelesen), die einen stärker, die anderen schwächer, die einen leben ihre Emotionen aus, andere wiederum sind beherrschter usw.

    Emotionale Intelligenz ist für mich ein "Meßfaktor" - so wie der IQ, spricht man von EQ.

    Emotionalität ist der Bereich, der sich rational nicht wirklich beschreiben lässt, deswegen aber nicht unbedingt irrational ist

    Anima

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    AW: Emotionalität - was ist das?

    Zitat Zitat von Divino Beitrag anzeigen
    Nein, ich habe sie nur zitiert, um meinen Senf auf diese Frage geben zu können, ganz gleich, ob sie nun einer direkt gestellt hat, oder nicht. Sie ist ja sicherlich in so einigen vorhanden. Bin gespannt, ob da noch mehr Ansichten folgen. Wie wäre deine?
    Meine Frage? Oder meine Ansicht?

    Meine Frage hast du schon zu einem großen Teil beantwortet:

    Was ist gemeint mit "Fisch" und "Vogel" in diesem Zusammenhang.

    Und ich finde es interessant, dass leonie sich von Dir beleidigt fühlen könnte oder behauptet, pauschal, dass Du beleidigend argumentierst.

    Wenn leonie sich persönlich nicht beleidigt fühlt, und ich mich persönlich nicht beleidigt fühle, weil ich Dein Beispiel verstehe und als Bild sehe, frage ich mich, wieso leonie schreibt, was Du schreibst sei beleidigend.

    Für wen?

    Ich denke, dass zum Beispiel Kinder einen anderen Horizont haben als Erwachsene. Dieses Fakt auszusprechen empfinde ich nicht als beleidigend. Ein Weltreisender hat einen anderen Horizont als ein Bäcker, der in seiner Backstube lebt.

    Was ist schlimm daran, dieses zu sagen?

    Dazu fällt mir auch noch dieses ein:

    Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.
    Auch dies sehe ich nicht als abwertend, sondern als beobachtend.

    Allerdings glaube ich, dass ein Bäcker, der eine Weltreise gemacht hat auch wieder sehr froh sein kann, wieder zuhause zu sein. Und ich kann mir auch vorstellen, dass ein Weltreisender es schätzen kann, auch mal einen festen Job des nachts anzunehmen.

    Zitat Zitat von Divino
    Wie wäre deine?

    Oder meine Ansicht?

    Hm.. Ich dachte, ich hätte meine Ansicht dargestellt (das scheint gerade mein Ding zu sein ). Mache es aber gerne deutlicher.

    Meine Ansicht hierzu lautet:

    Ein Mensch stellt nach langen Ehejahren fest, dass es unterschiedliche Arten von Empfinden gibt, dessen er sich zuvor nicht bewußt gewesen ist, die in dem entsprechenden Strang bezeichnet werden als Vogel- und Fisch-Emotionalität.
    Durch meine persönliche Entwicklung
    habe ich einige unterschiedliche Abstufungen erleben dürfen. Und ich empfinde es durchaus so (ich möchte hier nicht in Details gehen, habe auch schon in anderen Strängen ein wenig von mir erzählt gehabt) dass es Stufen und Ebenen gibt. Und es gibt langsamere und schnellere Entwicklungen.

    Ich persönlich rausche oft durch Beziehungen oder Emotionen ersteinmal durch. Und wenn ich dort etwas für mich finde, was mich berührt, untersuche ich es beim zweitenmal tiefer.

    Divino, beantworte ich damit Deine Frage ausreichend?

    nataliethor
    Wer nicht nach innen geht,
    geht leer aus.

    看起来我像是在说中文

    我说的是中文吗?

  7. Inaktiver User

    AW: Emotionalität - was ist das?

    Zitat Zitat von Divino Beitrag anzeigen
    Woher nimmst du jetzt denn wieder die Interpretation, jemand, der einen -von dir genannt "seelenverwandten" - gefunden hat, und dazu steht, seinen Weg mit ihm weiterzugehen übernehme KEINE VERANTWORTUNG für sein Tun? Genau derjenige ist es doch, der die Verantwortung übernimmt!
    aus den vielen Threads in der BriCom, in denen dieses Wort vorkommt.

    Praktisch immer, um Verantwortung abzuschieben - um zu begründen, dass man sich zwar wohl nicht richtig verhält, aber dies ja nun etwas ganz ganz Besonderes ist ...


    Um bei diesem Beispiel zu bleiben: Der Eisbär kann doch überhaupt nichts dafür, wo er aufgewachsen ist. Sag doch einfach mal, worin genau du die Beleidigung siehst, statt einfach nur umschweifend zu erklären, DASS du es beleidigend empfindest.
    das ist doch irrelevant, ob jemand etwas dafür kann - wenn jemand dumm ist, kann er auch nichts dafür und ist trotzdem liebenswert. Und ich wollte nicht mit ihm leben. Und trotzdem ist ein pauschales Urteil, dass jemand dumm ist, beleidigend.

    Und Du beschreibst den Eisbären im Zoo eindeutig als "im Horizont und im Geist beschränkt" - und das ist abwertend.

    Gruß, Leonie

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    AW: Emotionalität - was ist das?

    Zitat Zitat von Malina70 Beitrag anzeigen
    Ich glaube schon, dass es unterschiedliche Arten und Tiefen von Emotionalität gibt, und ich tue mich auch schwer mit Menschen, die da sehr unterschiedlich ticken, egal ob in einer Beziehung oder Freundschaft. Wobei ich glaube, dass ich mich auf einen Mann mit sehr anderer Emotionalität gar nicht einlassen könnte.
    Das ist wiederum bei mir anders. Ich habe einen guten männlichen (platonischen) Freund, der auf einer ganz anderen Welle schwimmt. Trotzdem gibt es eine Chemie zwischen uns, eine Sympathie, die trotz verschiedenen Ebenen gegeben ist. Er kann mich häufig nicht nachvollziehen, aber ich bin immer bemüht, mich ihm möglichst einfach zu erklären. Frage ich ihn nach einer Idee für etwas, in das ich mich verrannt habe, so bricht er das ganze auf ein, zwei knackige Sätze herunter. Ich falle manchmal fast vom Stuhl - aber ich kann sagen: Es gibt Situationen, in denen hilft es mir mehr, als eine hochverschachelte Auseinandersetzung. Denn die ist es manchmal, die einen den Wald vor Bäumen nicht mehr sehen lässt. Aber aus dem Wald heraus würde ich deshalb trotzdem nie wollen.

    Andersherum unterstütze ich ihn bei Dingen, dessen Inhalt er einfach nicht versteht. Er hat es noch nie beleidigend empfunden, dass ich das tue - im Gegenteil.

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    AW: Emotionalität - was ist das?

    Liebe lalunax

    Gar nicht so leichte Frage... hier werden viele Dinge vermischt, habe ich das Gefühl.

    Okay, erstmal der Begriff "Emotionalität". Ich denke schon, dass es Menschen mit einer psychisch dünneren Haut gibt als andere, genau so wie sehr hellhäutige Menschen schneller Probleme bekommen, kann es in Sachen Emotionen unterschiedliche Sensibilitäten geben. Oftmals haben Menschen mit psychischen Krankheiten beispielsweise eine solche erhöhte Sensibilität.
    Dementsprechend gibt es sicherlich auch Menschen mit verringerter Sensibilität, die einfach stärkere Impulse brauchen, bis sie etwas spüren.
    Bei den meisten Menschen sind jedoch meiner Meinung nach die Ausschläge nicht so unterschiedlich, im Gegenteil - die Grundemotionen Angst, Trauer, Wut, Ekel, Freude und Überraschung sind kulturübergreifend weltweit bekannt und identifizierbar. Wenn ich sage: "ich fürchte mich" kann mein Gegenüber im Normallfall sich aus eigener Erfahrung etwas darunter vorstellen - auch wenn er oder sie sich nicht vor dem gleichen fürchten mag.

    Eine andere Frage ist allerdings die Frage der Bewertung der Emotionalität. Es gibt in unserer Gesellschaft eine gewisses Faszination mit der Sensibiliät. "Ich bin ja soooo sensibel!" - damit meint derjenige in den seltensten Fällen eine wirklich negative Eigenschaft. Ich nehme jetzt mal mich als Teenager (gulp) - ich bin definitiv das, was die Amis "highstrung" nennen, gewesen. Himmelhochjauchzend zuTodebetrübt. Ich habe da auch sehr drunter gelitten. Aber wenn ich ganz ehrlich bin (und es hat Jahre anstrengender Arbeit gebraucht, bis ich mir das eingestehen konnte...) war da auch ein Element von Drama-Sucht dabei. Ich bin so empfindlich - deswegen brauche ich besondere Rücksicht! Ich bin ja so sensibel-ist das nicht aufregend! War es auch. Ich habe dramatische Beziehungen geführt mit Heulen und Zähneklappern, rumfliegenden Tellern und gebrochenen Nasen - und das Ganze war nicht etwa inszeniert, ich habe wirklich so empfunden. Nur ganz langsam, im Lauf der Jahre, habe ich eine andere Art der Zuneigung zu mir selber entwickeln können - und die Faszination mit der eigenen Sensibilität verloren. Ich denke, ich bin heute in manchen Sachen immer noch empfindlicher als andere. Aber ohne diese unterbewusste Faszination kann ich mich deutlich besser schützen und es ist einfach nicht mehr so bedeutsam.

    Dann benutzt du den Begriff "Emotionale Intelligenz". Dies ist ein Begriff der ursprünglich eine Nebenform oder Ausprägung der Intelligenz beschreiben sollte, und heute oft sehr unterschiedlich verwendet wird.
    Grundsätzlich heisst es die Fähigkeit, die eigenen Gefühle und die anderer wahrzunehmen, einzuordnen und zu manipulieren. Jeder Mensch hat einen gewissen EQ, aber auch hier denke ich, dass es wahrscheinlich Rahmen des Normalen gewisse Unterschiede gibt.

    Hat ein Mensch, der bereit ist, seinen Partner, seine Familie zu verlassen, weil der Partner "emotional nicht adäquat" ist, tatsächlich auch eine hohe emotionale Intelligenz? Wo ist für euch der Unterschied zwischen emotionaler Intelligenz und Empfindlichkeit?
    Ich denke, dass man aus der Tatsache, dass jemand seine Familie aus diesem Grund verlassen will, nichts über seinen EQ sagen kann, weder so rum und so rum.

    Der EQ ist ja kein Element, welches eine soziale oder moralische Aussage in sich birgt, es kommt hier vielleicht eher auf die Persönlichkeit an. Jemand kann beispielsweise sehr gut im Aufnehmen und Interpretieren der Gefühle anderer sein - und nutzt dies, um den anderen zu schaden und sich selber unberechtigter Weise nach vorne zu bringen. Auch das kann jemand mit einem sehr ausgeprägten EQ sein.

    Grundsätzlich hat jeder Mensch emotional intelligente Fähigkeiten, denke ich, sonst ist seine Funktionalität eingeschränkt.

    Viele Grüsse

    annapaulemax
    The aim of life is to live, and to live means to be aware, joyously, drunkenly, serenely, divinely aware (Henry Miller)

    ▬|████|▬

  10. User Info Menu

    AW: Emotionalität - was ist das?

    Hmmmm, ich habe jetzt lange nach gedacht, was "Emotionalität" eigentlich ist ...
    Wie würde ich jemandem dieses Wort erklären ... ???

    Ich denke, Emotionalität schlummert erst mal in jedem von uns. Ganz klar, bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger nah an der Oberfläche.

    Gestern musste ich mal wieder lernen, dass es aber gar nicht um die Oberfläche geht ...

    Mein Freund, ganz rational, ganz pragmatisch und praktisch, gaaaanz selten mal ein emotionales Wort, sitzt mit mir vor einer amerikanischen Liebesschnulze und ... WEINT!!!!

    Der Film ist um, es war ihm etwas peinlich, ich fand's na klar schön ...

    Dann wollte ich ihm auch etwas Emotionales mitteilen: "Ich habe ein Geschenk für dich!" Er sagt: "Geschenke, Geschenke, immer diese Geschenke ... Gib es mir nächstes Wochenende, dann kann ich dir auch noch etwas kaufen!"

    Es ist wohl immer leichter, auf fremde Menschen emotional zu reagieren, als auf die, die einem am nächsten stehen ...


    Bei offen gezeigter Emotionalität besteht anscheinend eine große Gefahr ...

    Zuviel des Guten ist gefährlich, zuwenig aber letztendlich auch

    Nicella
    Ich muss nicht so sein wie andere, denn Andere gibt es schon genug!

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