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  1. User Info Menu

    AW: Die Macht der Lämmer

    Zitat Zitat von Butterblume
    Aber vielleicht habe ich mich auch geirrt. Die Parabelform hat mir gefallen, eben weil sie viel offen lässt.
    Anfangs dachte ich auch, dass Leda sich als von Lämmern umzingelt sieht, die vorzugsweise den Wolf in ihr provozieren wollen, obwohl sie lieber alles mögliche sein möchte ...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ne, sag ich dem Lämmchen, heute bin ich ein vor Wonne grunzendes Schwein und eine nachdenkliche Eule und ein verfressener Nimmersatt. Gestern war ich ein Faultier, ein Fuchs und ein Fisch im Wasser.
    ... nur eben nicht auch einfach mal ein Lamm. Aber später erschien es mir so (+/- #32), als würde sie nun doch eher die eigene Lämmernatur beschäftigen. Und so etwas ...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ...Ein Wolf, der für eine gewisse Zeit den beschützenden Hund gespielt hat, um dem Lämmchen eines Tages in die Kehle zu beißen.
    ... wird sicher auch vorkommen.

  2. Inaktiver User

    AW: Die Macht der Lämmer

    Zitat Zitat von Butterblume
    Ich habe es so aufgefasst, dass Leda mehr "sogenannte" Lämmchen meinte, die manipulativ mit ihrer "Schwäche" umgehen und so Vorteile aus einer Situation ziehen. Oder andere in bestimmte Rollen drängen, die unerwünscht sind.
    Ja, ich schon auch. Deshalb schrieb ich ja
    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Vielleicht sind es aber auch ganz andere.
    Zitat Zitat von Butterblume
    midnight, es ist schmerzhaft, in solchen Momenten "die kalte Schulter" gezeigt zu bekommen. Weiß der "Hund" wie wichtig das ist?
    Es gibt Hunde, die das wissen. Und es gibt welche, die es wissen könn(t)en, aber - aus welchem Grund auch immer (vielleicht weil ihr eigenes Lamm gerade laut blökt) - den Wolfs-Vorwurf im Raum stehen lassen, vielleicht sogar ein wenig zuschnappen und darauf vertrauen, dass das Schaf schon weiß wie es gemeint ist und noch da ist, wenn ihnen nach "Hund-Schaf/Schaf-Hund/Schaf-Schaf/Hund-Hund"-Zeit zumute ist. Oder - wenn dem nicht so ist - dem verletzten Lamm ein "blödes Schaf" hinterher knurren, sich dabei selbst verkannt fühlen und sich ein neues Lämmchen suchen, das sich an ihre starke Hundeschulter anlehnen mag.

  3. Inaktiver User

    AW: Die Macht der Lämmer

    Mir wird das ein bisschen zu kompliziert und auch zunehmend zu unterstellend - weil die Perspektiven dauernd wechseln.

    Klar habe ich auch meine Lämmerseite - um die geht es mir nicht. Wenn ich von Schwein, Fisch, Faultier schreibe, heißt das nicht, dass es nicht auch Lamm gibt.

    Ich bin wie ich bin - mal so mal so. Ich krieg nur zuviel, wenn mich jemand von der Seite anblökt, ich würde nicht ... ich sei .... ich mache es mir leicht .... und ich tatsächlich - in meinem Empfinden - meilenweit davon entfernt bin und mir das nicht abgenommen wird.

    Ich muss nicht immer verstanden werden - aber bei Unterstellungen hört bei mir der Spass auf. Ich hör sehr wohl auf dem Ohr, wenn jemand etwas braucht, ich kann meine Rollen gut wechseln und habe auch eine sehr fürsorgliche Seite. Ich reagiere dann empfindlich, wenn es jemand als manipulative Masche drauf hat und mit sich selbst - als Lamm - hausieren geht.

    Klar ließe sich jetzt noch unterscheiden zwischen Lämmern im eigenen Umfeld und Lämmern, die einem neu oder selten begegnen. Da seh ich im Moment allerdings keinen Sinn drin - für mich.

    Für mich läuft eine Beziehung - welcher Art auch immer - auch im eher oberflächlichen Zusammenhang - dann rund, wenn mehr möglich ist, als nur eine Rollengeschichte - wenn man miteinander mehr Möglichkeiten hat als nur Lamm - Wolf. Und genau das ist manchmal sehr schwierig.

    Das hier ist auch so ein typisches Lämmergeblöke:

    Zitat Zitat von Alaska
    Zitat von MidnightBlue
    ...Ein Wolf, der für eine gewisse Zeit den beschützenden Hund gespielt hat, um dem Lämmchen eines Tages in die Kehle zu beißen.
    ... wird sicher auch vorkommen.
    Meinetwegen kommt das vor.
    ...gespielt hat, um ....zu.
    Bei MIR nicht. DAS bin ich ganz gewiss nicht.
    Und wenn mir das jemand persönlich unterstellt, hat er mich entweder sofort gesehen oder ich zwick ihm noch in die Hinterbeine. Das lässt sich bei Lämmern sogar nur durch eine klare Ansage bewerkstelligen, da muss ich noch nicht mal die Zähne fletschen, nur sagen: Du, mit mir nicht, diesen Verfolgungswahn pflegst Du bitte mit jemand anders - und tschüss.
    Geändert von Inaktiver User (23.11.2008 um 15:49 Uhr)

  4. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Die Macht der Lämmer

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Lämmer sind überall. Sie begegnen einem täglich. Sie schauen einen mit großen angstvollen Augen auf zittrigen Beinchen von unten an.

    Ohje, ohje, denke ich dann und wende mich dem Lämmchen zu. Was ist denn los?

    - Das war schon der falsche Einstieg.
    Ein Lämmchen ist ein Lämmchen ist ein Lämmchen. Das ist los.
    Ich würd mal eher drüber nachdenken, warum sich mancheiner jede Promenadenmischung als Lämmlein verkaufen lässt...

    Des Lämmleins Kern ...

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    AW: Die Macht der Lämmer

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das hier ist auch so ein typisches Lämmergeblöke:
    Achso, falls das als Unterstellung angekommen sein sollte: War keineswegs so gemeint, jedenfalls nicht auf Dich speziell gemünzt, sondern ganz allgemein festgestellt, dass es auch bewusste und arglistige Täuschungen gibt, die nicht eingebildet sind.

    Aber was war Dein eigentliches Anliegen? Ob Du zubeissen solltest bei Deinen Lämmern? Also ja, warum nicht. Entweder Du wirst einsam oder zurückgebissen. Wäre das schlimm?

  6. Inaktiver User

    AW: Die Macht der Lämmer

    Es gibt in der Tat unterschiedliche Lämmerarten.
    Mir geht es um Kampflämmer.

  7. Inaktiver User

    AW: Die Macht der Lämmer

    Ein Lämmchen ist ein Lämmchen ist ein Lämmchen. Das ist los.
    Tipp : Gertrude Stein lesen

    nicht ständig Zitat missbrauchen..oder falsch zitieren..

    unlämmchenhaft Klee

    denn Rose is a rose is a rose..

    wer oder was ein Lämmchen ist : keine Ahnung..

    manche/r/m dient er/sie/es, um sich wölfisch zu fühlen..

    Des Lämmleins Kern
    oh das wäre ja teuflisch..

    und träfe den Faust aufs Auge..
    Geändert von Inaktiver User (23.11.2008 um 16:09 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Die Macht der Lämmer

    Zitat Zitat von Alaska
    Aber was war Dein eigentliches Anliegen? Ob Du zubeissen solltest bei Deinen Lämmern? Also ja, warum nicht. Entweder Du wirst einsam oder zurückgebissen. Wäre das schlimm?
    Im Grunde geht's darum ein Schwein bleiben zu dürfen und zu können.

  9. Inaktiver User

    AW: Die Macht der Lämmer

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Tipp : Gertrude Stein lesen

    nicht ständig Zitat missbrauchen..oder falsch zitieren..

    unlämmchenhaft Klee

    denn Rose is a rose is a rose..

    wer oder was ein Lämmchen ist : keine Ahnung..

    manche/r/m dient er/sie/es, um sich wölfisch zu fühlen..
    Du hast gerade noch gefehlt.

    Merke: Ich schreibe meine Texte selbst.
    Wenn ich etwas zitiere, mache ich das kenntlich.

    Und merke auch: Lämmer definieren sich selbst als solche.
    Manche kennen keine weil sie nicht in den Spiegel schauen.

  10. Inaktiver User

    AW: Die Macht der Lämmer

    Okay, Leda - so wie es aussieht habe ich Dich falsch verstanden. Macht mir nichts und Dir vermutlich auch nicht.
    Unterstellt habe ich Dir nichts, auch wenn Du es u. U. so (bzw. als Lämmergeblöke) gelesen hast.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Im Grunde geht's darum ein Schwein bleiben zu dürfen und zu können.
    Viel Erfolg dabei, wäre doch gelacht, wenn Dir dabei so ein paar mickrige Kampflämmer im Weg stehen.

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