Wenn es nur nach Verkaufszahlen und Chartsplatzierungen ginge bräuchte man nicht mehrere Nominierte, die Jury hat da schon noch ein Wörtchen mitzureden, sonst bräuchte man lediglich einen Computer der den Sieger errechnet.
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Thema: Plauderstrang für Musikhörer
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13.04.2018, 22:11Inaktiver User
AW: Plauderstrang für Musikhörer
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14.04.2018, 14:26Inaktiver User
AW: Plauderstrang für Musikhörer
... und Rapper ergötzen sich daran, Arschlöcher zu sein!
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16.04.2018, 11:21Inaktiver User
AW: Plauderstrang für Musikhörer
Man könnte auch sagen, es geht danach, was die Menschen kaufen, also dann ja wohl auch hören wollen. Das ist meiner Meinung nach das Traurigste an dieser Geschichte.
Der hier zitierte Text ist widerlich geschmacklos und schlecht obendrein, aber offensichtlich gibt es einen ziemlich großen Markt dafür.
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16.04.2018, 21:40Inaktiver User
AW: Plauderstrang für Musikhörer
Da es sich vermutlich hauptsächlich um junge Menschen handelt die sich diese Musik anhören frage ich mich, warum da der Jugendschutz nicht eingreift. Wenn ich in der Mediathek einen popeligen Tatort anschauen möchte muss ich bis 20°°Uhr warten, bei härteren Krimis bis 22°°Uhr. Texte die ein derart widerliches Weltbild verbreiten dürfen aber an Jugendiche verkauft werden und werden sogar mit einem Echo ausgezeichnet.
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17.04.2018, 12:23Inaktiver User
AW: Plauderstrang für Musikhörer
Klaus Voormann hat seinen Echo zurückgegeben und weitere Künstler haben sich öffentlich dazu geäußert. Campino hat es absolut richtig gemacht, ohne seine Worte wäre vielleicht gar nichts passiert weil vielen die Texte der beiden "Musiker" unbekannt waren.
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17.04.2018, 16:31
AW: Plauderstrang für Musikhörer
Da heutzutage die meiste musik über streaming läuft, dürfte das schwierig sein. Wie kann man im netz denn alter und lokale zeit sicher überprüfen?
Und das 'Parental Advisory'-zeichen ist eher ansporn als warnung. Auf 'meiner' musik ist es (oder ähnliche warnungen) bestimmt auf mindestens der hälfte drauf.
Damit wären wir dann mal wieder bei der debatte index vs. freiheit der kunst.
Eine offene debatte über die inhalte finde ich gut und wichtig, denn nur so können die hörer solcher texte (vielleicht) zum nachdenken angeregt werden.nichts ist wie es scheint
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17.04.2018, 16:38
AW: Plauderstrang für Musikhörer
Was war denn mit den texten von Sido in seiner anfangszeit, was mit denen von Bushido?
Das phänomen und die debatten sind nicht neu, werden aber immer wieder vergessen (oder verdrängt?). Dabei hat sich an der ganzen Rap-szene seit vielen jahren fast nicht geändert. An den gesellschaftlichen zuständen aber auch nicht. Die sind eher noch bedrückender geworden.nichts ist wie es scheint
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17.04.2018, 19:07Inaktiver User
AW: Plauderstrang für Musikhörer
Ich kenne deren Texte nicht, meine Kinder haben andere Musik gehört. Ich rufe nicht nach Zensur, mich stört in erster Linie die Verleihung des Echo an diese Herren. Dagegen, dass sich Jugendliche diese Musik anhören kann man eh nichts machen. Genauso wenig bringt es bestimmte Filme erst spät abends auszustrahlen oder in der Mediathek abrufbar zu machen. Die Jugendlichen haben doch sämtliche Möglichkeiten sie trotzdem zu sehen.
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17.04.2018, 19:57Inaktiver User
AW: Plauderstrang für Musikhörer
Westerhagrn auch!
Ich bin zwiegespalten, Meinungsfreiheit versus Zensur ?! Vielleicht reicht eine Kennzeichnung für Jugendliche? Ähnlich wie in USA?
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17.04.2018, 21:21
AW: Plauderstrang für Musikhörer
Wir sind uns ja völlig einig.
Ich frage mich, wozu es eine jury gibt, wenn sie entweder nicht wissen, was sie da eigentlich auszeichnen, oder es wissen und trotzdem tun.
Beides ist unakzeptabel.
Die jury wurde erst für dieses jahr extra eingeführt, damit es nicht mehr zu solchen fehlgriffen kommt. Anlass war die kontroverse um Frei.Wild. War wohl nur kosmetik, und deshalb sind sie damit auf die schnauze gefallen.nichts ist wie es scheint


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