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  1. Moderation

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    AW: gute erinnerungen an michael jackson

    Mein Englisch ist leider nicht so perfekt, aber habe ich in den ersten Minuten der Doku tatsächlich richtig gehört, dass er da über den schlagenden Vater spricht???
    Ich hab diese Beitraege nicht gesehen, aber ueber die Schlaege hat er auch in dem Interview mit Oprah erzaehlt. (gibts auch bei youtube)
    "I don't want to be part of a world where being kind is a weakness" - Keanu Reeves

    Moderatorin in den Reiseforen und bei der Eifersucht, bei den Selbständigen, Arbeiten im Ausland und im Kunstforum.

  2. Inaktiver User

    AW: gute erinnerungen an michael jackson

    Mein Englisch ist leider nicht so perfekt, aber habe ich in den ersten Minuten der Doku tatsächlich richtig gehört, dass er da über den schlagenden Vater spricht??? Ich dachte lange Zeit, dass könnten auch Gerüchte sein, weil er sich bei Preisverleihungen eigentlich immer bei Vater und Mutter bedankt hatte.....
    Michael Jackson antwortet auf die Fragen des Interviewers hinsichtlich seiner Kindheit, dass sein Vater alle Kinder schwer misshandelte. Er beobachtete die Proben mit einem Gürtel in der Hand, und wenn eines der Kinder die Tanzschritte nicht korrekt ausführte, schlug er denjenigen damit offenbar sehr lange und hart. Der Vater versuchte anscheinend, Keile zwischen die Jungs zu treiben, indem er Michael, der der beste Performer war, als Beispiel hinstellte, und die anderen schlug, wenn sie nicht mithielten. Das ist eine typische und verbreitete Strategie von Misshandlern - sie entziehen ihren Opfern auf diese Weise das bisschen Unterstützung, das sie aus der Familie noch bekommen können.

    Geschlagen wurde mit allem, was gerade so herum stand/lag.

    MJ berichtet, er habe grosse Angst vor seinem Vater gehabt. Es sei öfter vorgekommen, dass seine Mutter mit den Worten: "Joe, Du schlägst den Jungen tot" versucht habe einzugreifen.

    MJ erzählt, dass er auf die Anwesenheit seines Vaters, den die Kinder nie Vater, sondern nur bei seinem Vornahmen nennen durften, als Kind häufig mit Erbrechen und gelegentlich mit Ohnmachtsanfällen reagierte.

    Er war noch sehr klein, als er in die Maschinerie seines Vaters eingebunden wurde. Statt Kind sein und spielen zu können, stand er im Studio und arbeitete.

    Soweit für diejenigen, die es interessiert, die aber keine guten Englischkenntnisse haben, eine Zusammenfassung des ersten Interview-Teils.

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    AW: gute erinnerungen an michael jackson

    Zitat Zitat von Kyara Beitrag anzeigen
    *malkurzreinschleich*

    Ich hab gestern das Video zu "Childhood" gesehen. Ich kannte weder den Song noch das Video und war zutiefst gerührt.

    Das gibt´s bei youtube - weißnichtwiemandashierreinstellt
    ohhh,das kannte ich auch noch nicht
    schön !

    ich hab auch mal was gefunden http://www.youtube.com/watch?v=dMmhIJWsIS4
    er wirkt in seiner Rede nicht wie ein Medikamentenabhäniger.
    Geändert von Silca (16.07.2009 um 12:01 Uhr)

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    AW: gute erinnerungen an michael jackson

    Das hat mich per Email erreicht ...
    ich trau mich mal, es auch hier rein zu setzen.
    Vielleicht interessiert es den ein oder anderen?


    Das letzte große ComeBack eines MegaStars!

    Oder: „Die Welle der Verbundenheit“

    Was ist es - so fragen sich derzeit die Massen, was uns so bewegt,
    verärgert, berührt, aufrüttelt, betroffen macht, erinnert oder weckt?
    Ein MegaStar hat die Bühne des Lebens verlassen -
    Na und? - fragen sich viele - es gibt doch wohl Schlimmeres.
    Muss man da so ein Aufhebens machen?
    Genau! Haben die denn alle nichts Besseres zu tun?

    Warum sind so viele berührt, auch jene, die keine direkten Fans von Michael Jackson waren -
    wie auch ich?
    Was löst er gerade jetzt mit seinem Wechsel der Ebenen in uns aus,
    was offenbar vorher nicht da war?

    Seit nunmehr 3 Wochen tobt weltweit das ComeBack des MegaStars -
    kein Erdteil ist davon ausgenommen!
    Was hat dieses Wesen Michael Jackson mit seiner Einzigartigkeit,
    Absonderlichkeit, Exzentrik, Weltfremdheit nun wirklich durch seinen Tod in uns angestoßen?

    Gibt es vielleicht ein noch bedeutenderes Vermächtnis an uns außer seiner Musik,
    seinem damals neuartigen Tanz, seiner Performance, seinen wundervollen,
    meist tiefgründigen Texten, die aus der Seele geschrieben schienen
    und mehr als bloße Worte im schönen Gewand waren?
    Warum werden sie uns jetzt erst bewusst?
    Warum lesen und hören wir sie gerade jetzt - und verstehen sie/ihn scheinbar erst jetzt?

    Das sind die Fragen, die sich ständig in mir auftun,
    wenn ich immer wieder neue Wellen von Liebe, Verbundenheit und Freude spüre,
    sobald wieder eine Information, ein Liedtext,
    ein YouTube-Video von Michael mich erreicht.
    Ich war nie sein Fan!
    Die Texte habe ich kaum wirklich bewusst wahrgenommen,
    so wie es übrigens auch vielen mit den Beatles-Texten erging...

    Erst jetzt wird vielen klar, ob bewusst oder unbewusst:
    Michael Jackson war ein Phänomen!
    Er hat durch sein mutiges, immer wechselndes Äußeres,
    Gegensätze miteinander zu verbinden vermocht,
    wie es keinem Mensch zuvor so drastisch und so weltweitreichend bisher möglich war.
    Man liebte ihn oder man hasste ihn dafür - das ist die menschliche Natur.

    Fakt ist - er hat Vorurteile, Abwertung, Freude oder völlige Ekstase/Hingabe -
    auf jeden Fall heftige Gefühle ausgelöst und bewusst gemacht wie keiner sonst als einzelne Person.

    Als Mann-Frau-Kind und Schwarz-Weißer hat er Tabus
    und scheinbar unvereinbare Gegensätze dieser Welt berührt
    und durch sich selbst überwunden und vereint.
    Er hat das Vergehen an Kindern, den Missbrauch, öffentlich gemacht
    und sich selbst dabei geopfert und gelitten!
    Er war scheinbar Täter und wurde zum Opfer!

    Er hat einfach nur geliebt - das war sein Vergehen!

    In der Tiefe eine unschuldige, große KindSeele,
    die die Welt einfach nur wachrütteln wollte
    und uns an die reine Liebe zwischen Menschen erinnern wollte
    und es oft auch tatsächlich geschafft hat -
    immer wieder auf´s Neue und jetzt mit seinem Ableben wohl erst recht!

    Das ist es, was die Welt auch jetzt wieder spaltet -
    so viele, die es/ihm nicht glauben wollten/wollen -
    zu tief rührt(e) er an liebgewordenen Abwehr- und Kampfmechanismen des Massenbewusstseins,
    dem Trennenden, Bewertenden,
    vorallem Ab-wertenden, der Lust, den anderen schlecht zu machen,
    um sich selbst besser zu fühlen,
    drüber stehend - als der/die „Gute“ dazustehen vor sich selbst,
    um den inneren Selbstwertmangel ein wenig aufzubügeln.
    Er diente und dient jetzt immer noch hervorragend als Projektionsfläche
    für die eigenen abgewehrten Anteile und inneren Kämpfe gegen die Liebe in jedem von uns -
    Michael, was hast du nur für uns bewegt und getragen?
    Welch große lichtvolle Seele muss sich dahinter verbergen?

    Er hat alle und alles verbunden - Arme und Reiche, Schwarze und Weiße,
    Männer und Frauen, Rassen, Völker, Nationen und zuletzt - die ganze Welt!
    Er wollte das Gegensätzliche, das Getrennte zusammen bringen -
    in sich hat er es auf grandiose Weise geschafft,
    seinen Körper dafür geopfert und zuletzt sich selbst.

    Sein Vermächtnis an uns ist eine überschäumende Welle der Verbundenheit,
    die sich über den ganzen Planeten zieht.

    Es ist keine Trauer, die hier im Vordergrund steht,
    nein - es ist ein Gefühl der Gemeinsamkeit, der Freude, der Liebe,
    die alle Grenzen und Trennungen überwindet.
    Er hat mit seinem Tod das erreicht, was er in seinen Liedern als Utopie
    oder als tiefsten Wunsch in jedem und seinem Herzen besungen hat - durch seinen Übergang und die nicht-enden-wollende Flut an medialen Botschaften,
    ist diese Tiefe in der menschlich-lichtvollen Natur wiederauferstanden,
    Herzen haben sich geöffnet durch neuartige Gefühle und auch durch die Verwirrung,
    dass ein Tod so etwas auslösen konnte.

    Meine Erinnerung an den Tod von Lady D. wird grade wach.
    Auch sie hat ähnliches für die Welt bewirkt - auch das war ihr größtes Vermächtnis -
    das Einende, Verbindende, die Liebe, die sich auf ein Wesen hin gemeinsam ausrichtete
    und wir uns dadurch daran erinnern,
    dass wir letztlich alle Eins, dass wir Liebe sind - so wie Michael es gesungen hat.

    „Wenn du dich umschaust... die ganze Welt kommt zusammen... JETZT!
    Can you feel it?
    Wir sind doch alle gleich! Das Blut in Dir ist das Blut in mir.
    Can you feel it?
    Die Welt sollte Liebe sein - liebt einander aus ganzem Herzen!“

    Wir entscheiden nun jeder für uns, ob wir auf der Welle dieser Verbundenheit
    und der Freude am Miteinander, der Einzigartigkeit jedes Einzelnen wundervollen Wesens dieser Erde mitsurfen
    und uns tragen lassen wollen von der Erinnerung unserer Seele an das,
    was wir einst - so wie Michael - in diese Welt bringen wollten.

    „Es kommt die Zeit, wenn wir einen bestimmten Aufruf brauchen (ist er das?) -
    wenn die Welt als Ganzes zusammenkommen muss.
    Es sterben Leute (Er!) und es ist Zeit, dem Leben zu helfen -
    das ist das größte Geschenk von allen.“
    (aus „We are the world“)

    Danke Michael für dieses große Geschenk, Dein Vermächtnis, das Du uns im Tod gemacht hast!

    Copyright by Antara Minerva, am 15. Juli 2009
    Verbreitung ausdrücklich erwünscht mit Angabe der Autorin! DANKE!

    Ich sage auch DANKE für diese Worte, besser hätte ich es nicht ausdrücken können.

    Alles Liebe

    Lyanna

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    AW: gute erinnerungen an michael jackson

    Wow. *staun*
    Und äh... von WEM ist dieser Text? Interessiert mich.
    Das sind interessante Gedanken.
    Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams

  6. Inaktiver User

    AW: gute erinnerungen an michael jackson

    Heute ist ja auch der Unfall aus dem Pepsi-Werbespot aufgetaucht.

    In seiner Biographie, die hoffentlich bald wieder aufgelegt wird, beschreibt er ja, dass er gegenüber Pepsi überhaupt keinen Terz gemacht hat und das gesamte Schmerzensgeld gespendet. Viele beschreiben das ja als den Anfang vom Ende.

    Mir fällt auf, dass erst HEUTE überhaupt zugehört wird.

    DAS ist übrigens meine Lieblings-Tanzsequenz.

    YouTube - Michael Jackson - Black Or White Panther Dance

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    AW: gute erinnerungen an michael jackson

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    MJ erzählt, dass er auf die Anwesenheit seines Vaters, den die Kinder nie Vater, sondern nur bei seinem Vornahmen nennen durften, als Kind häufig mit Erbrechen und gelegentlich mit Ohnmachtsanfällen reagierte.
    Das Erbrechen-müssen, wenn er seinen Vater sah, erwähnte er auch in dem Interview mit Oprah. Sie fragte dann, wann das der Fall gewesen sei, als Kind oder als Erwachsener? Seine Antwort war, "Both", beides.

    Mir kam da vor einigen Tagen ein Gedanke. Ich habe, wie so viele von uns, in der Kindheit auch Gewalt und Missbrauch und Demütigung erfahren (wenn auch Gott sei Dank nicht in so schrecklich schlimmen Maßen wie MJ). Heute gehöre ich eher zur "Okay, ist passiert, Du bist aber jetzt längst erwachsen und stehst da drüber, also jammer nicht, ist längst vorbei"-Fraktion.
    Aber ist das so? Stehen wir wirklich darüber? Oder tragen wir nach wie vor an unseren Verletzungen und dieses "Jammer nicht!" ist auch irgendwie eine Art Schutzschild? Hat MJ einfach ausgesprochen, was er fühlte, im Gegensatz zu vielen anderen, die ihre Verletzungen abblocken? Ich weiß es nicht. Hm...

    aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
    (Asisah_Amar)

    "Who's the freak now?"
    ("Ghosts")




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    AW: gute erinnerungen an michael jackson

    Danke für den Link.

    Zitat Zitat von Lyanna Beitrag anzeigen
    Das hat mich per Email erreicht ...
    ich trau mich mal, es auch hier rein zu setzen.
    Vielleicht interessiert es den ein oder anderen?

    ...


    Meine Erinnerung an den Tod von Lady D. wird grade wach.
    Auch sie hat ähnliches für die Welt bewirkt - auch das war ihr größtes Vermächtnis -
    das Einende, Verbindende, die Liebe, die sich auf ein Wesen hin gemeinsam ausrichtete
    und wir uns dadurch daran erinnern,
    dass wir letztlich alle Eins, dass wir Liebe sind - so wie Michael es gesungen hat.
    Hm, ich hörte vor einigen Jahren nach Dianas Tod mal etwas dazu: Sie gehöre zu einem Kreis wichtiger Personen, i.d.R. Berühmtheiten, die gekommen seien, um Liebe zu verbreiten, und es würden weitere Personen aus diesem Kreis in den nächsten Jahren sterben, um ihre Aufgabe von "drüben" aus weiterzuführen. (Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass MJ in einem Interview nach Dianas Tod sagte, er habe gewusst, dass noch mehr passieren würde und "I can see another one coming - please don't let it be me", und kurz danach sei Mutter Teresa gestorben.)
    Hm. Nun bin ich zwar, wie viele hier wissen, sehr interessiert an spirituellen Dingen. Aber was ich hiervon halten soll, weiß ich nicht. Auf jeden Fall aber sehr interessant.*find*


    Zu Diana und MJ gibt's noch eine lustige Anekdote aus einem Interview mit ihm: Die beiden lernten sich vor einem seiner Konzerte kurz kennen. Sie mochte seine Musik wohl sehr und fragte ihn leise, ob er 'Dirty Diana' spielen werde (das Lied hat nichts mit ihr, sondern mit Groupies zu tun). Er antwortete, nein, er habe das Lied aus dem Programm für dieses Konzert genommen, weil sie doch dabei sei. Darauf sagte sie, nein, nein, er solle es bitte, bitte spielen. Die Frau war manchmal ziemlich cool, glaube ich.
    Geändert von Atis (16.07.2009 um 21:56 Uhr) Grund: Etwas ergänzt.

    aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
    (Asisah_Amar)

    "Who's the freak now?"
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    AW: gute erinnerungen an michael jackson

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    In seiner Biographie, die hoffentlich bald wieder aufgelegt wird, beschreibt er ja, dass er gegenüber Pepsi überhaupt keinen Terz gemacht hat und das gesamte Schmerzensgeld gespendet. Viele beschreiben das ja als den Anfang vom Ende.

    Mir fällt auf, dass erst HEUTE überhaupt zugehört wird.
    Ja, leider erst jetzt. Zu Beginn seiner Karriere wurde er gefeiert, dann jahrelang verrissen, niemand wollte etwas Positives sehen, und die gleichen Blätter feiern ihn jetzt wieder.

    Die Verbrennung sorgte wohl auch für das Märchen, er schlafe zu Verjüngungszwecken in einem Sauerstoffdingens. Im Oprah-Interview erklärte er damals, er habe sich im Zusammenhang mit der Verbrennung ein damals neuartiges Behandlungsverfahren angesehen, bei dem Verbrennungsopfer in so einer Art Glaskasten liegen, und jemand meinte, er könne das ruhig mal eben ausprobieren und sich hineinlegen. Da wurde dann schnell ein Photo gemacht und an die Presse weitergegeben, die behauptete, er schlafe jede Nacht darin, und schon hatte man ein neues "Guckt mal, wie durchgeknallt der Typ ist"-Märchen...

    aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
    (Asisah_Amar)

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    Zitat Zitat von Kyara Beitrag anzeigen
    Das gibt´s bei youtube - weißnichtwiemandashierreinstellt
    Das ist ganz leicht. Du rufst bei youtube das gewünschte Video auf, kopierst oben die URL und kommst wieder ins Antwortfeld dieses Forums und schreibst Deinen Beitrag. Markiere ein Wort, hinter dem sich der Link "verstecken" soll (*klick* oder *hier* usw.), und klicke auf die kleine "Link einfügen"-Weltkugel über dem Antwortfeld und füge dort die URL ein und klicke auf "OK". Das war's schon. Wenn Du dann noch auf "Vorschau" klickst, bevor Du den Beitrag absendest, kannst Du dort überprüfen, ob der Link auch funktioniert.

    aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
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