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Thema: Balkonterror

  1. User Info Menu

    Balkonterror

    Wir haben über uns ein Paar, das sehr dem Alkohol zugetan ist und das Leben, bis auf sehr kalte Tage, auf dem Balkon verbringt. Leider nicht ohne ständig Stühle, Tisch und Sonnenschirm hin und her zu schieben (ca. 80 x am Tag), was auf dem Betonboden Geräusche verursacht, die wir jetzt nicht mehr hinnehmen wollen. Wir haben der Besitzerin der Wohnung schon angeboten einen Belag für den Balkon auf unsere Kosten anzuschaffen, die Mieter wollen aber keinen Belag und wollen uns lieber weiter ärgern.
    Was kann man da noch unternehmen ?

  2. Inaktiver User

    AW: Balkonterror

    Dem Vermieter melden. Er ist dafür zuständig, sowas abzustellen. Viele Vermieter tun sich damit zwar schwer und versuchen, das auf den Mieter abzuwälzen, aber er ist gesetzlich dazu verpflichtet, Mieter, die andere stören/belästigen, zur Unterlassung aufzufordern.

  3. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Balkonterror

    Gehört es aber nicht zum normalen Gebrauch, dass man Stühle rückt, wenn man sich setzt oder aufsteht oder mal einen Tisch heranzieht und abrückt? Ist es nicht normal, einen Sonnenschirm zu verschieben, um ihn an den Sonnenstand anzupassen? Es kann doch nicht verboten sein, seinen Balkon zu benutzen und Stillsitzen kann man auch keinem vorschreiben.

    Solange die Leute keine Substanzen herunterwerfen, die den Balkon darunter verschmutzen oder Grilldünste verbreiten, sehe ich in ihrem Verhalten wenig zu beanstanden. Schließlich feiern sie keine lauten Partys, sondern wohnen einfach nur.

    Ich frage mich auch, was der Alkoholkonsum mit der Balkonbenutzung zu tun haben soll. Solange keiner Sauflieder gröhlt oder herunterko....., kann doch jeder so betrunken sein, wie er möchte.

    Mal nüchtern berechnet: Wenn 80 mal pro Tag von 2 Personen herumgerückt wird, sind das bei angenommenen 16 Stunden Nutzungsdauer 2,5 Positionsänderungen pro Person und Stunde. Das ist doch nicht besonders viel! Man geht mal zur Toilette, holt sich etwas zu essen oder trinken, wechselt die Lektüre - das sind jedesmal 2 Positionsänderungen, die mit Stühlerücken verbunden sein können.

    Man sollte lieber froh sein, dass der Balkon nicht von lebhaften Kleinkindern zum Spielen genutzt wird. Das wäre mit Sicherheit lauter! Aber immer noch ein bestimmungsgemäßer Gebrauch. Wofür hat man denn sonst einen Balkon? Doch nicht nur zum Wäsche trocknen!

    Wer nicht mit den Geräuschen von Nachbarn leben kann, sollte sich ein freistehendes Haus in einem Außenbezirk anschaffen. Oder eine Jagdhütte o.ä..

  4. Inaktiver User

    AW: Balkonterror

    Rund um Jagdhütten röhren nachts die Hirsche.

    Insofern ...

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