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    AW: Nachbarschaftsstreitigkeiten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sympatische Dame!!
    Warum können sich 80-jährige nicht auf sich selbst konzentrieren und meinen Gott und Die Welt umerziehen zu wollen nur weil sie im fortgeschrittenen Alter sind und viel Lebenserfshrung haben?! Und wenn sich jemand über Zigaretten und Rauch beschwert, soll man laut Euch unsympathisch und bestenfalls noch eine Furie sein? Merkt ihr den krassen Vergleich? Haben jetzt 80-jährige alte Omas das Recht gepachtet, machen zu dürfen, was sie wollen und wir jüngeren U40 müssen alles hinnehmen?

  2. gesperrt
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    AW: Nachbarschaftsstreitigkeiten

    Zitat Zitat von Ivonne2017 Beitrag anzeigen
    Wenn man feststellt, in eine Hausgemeinschaft nicht mehr zu passen hilft nur umziehen.
    Was verstehst du denn unter Hausgemeinschaft?

    Das ist hier ein Mietshaus mit verschiedenen Mietparteien. Angefangen von Singles über kleine Familien bis hin zu Ausländer und älteren Menschen. Wobei ich nicht ausländerfeindlich bin.

    Jeder hat seine Wohnung aber nutzt das Treppenhaus. Ich kann doch auch nicht nackt durchs Treppenhaus rennen, nur weil mir gerade danach ist . das mal so als Beispiel genommen dafür habe ich meine Wohnung oder kann dementsprechend woanders meine Wünsche ausleben sodass ich nicht anderen damit im Leben störe und annecke.

  3. Avatar von Ivonne2017
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    AW: Nachbarschaftsstreitigkeiten

    Zitat Zitat von aprilhase84 Beitrag anzeigen
    Was verstehst du denn unter Hausgemeinschaft?

    Das ist hier ein Mietshaus mit verschiedenen Mietparteien. Angefangen von Singles über kleine Familien bis hin zu Ausländer und älteren Menschen. Wobei ich nicht ausländerfeindlich bin.

    Jeder hat seine Wohnung aber nutzt das Treppenhaus. Ich kann doch auch nicht nackt durchs Treppenhaus rennen, nur weil mir gerade danach ist . das mal so als Beispiel genommen dafür habe ich meine Wohnung oder kann dementsprechend woanders meine Wünsche ausleben sodass ich nicht anderen damit im Leben störe und annecke.
    Genau diese Mischung, die Du beschreibst, verstehe ich unter EURER Hausgemeinschaft.

    Nur weil du dich zu benehmen weißt kannst du das von den anderen nicht auch voraussetzen.
    Willst du die Nachbarn umerziehen? Das wird nicht funktionieren.
    Solange nichts Rechtswidriges passiert hast du denk ich keine Chance.

    Mich würde der Zigarettenrauch auf Dauer auch stören.
    Wegen anhaltendem Lärm bin ich auch schon umgezogen.
    LG Ivi

  4. Inaktiver User

    AW: Nachbarschaftsstreitigkeiten

    Zitat Zitat von aprilhase84 Beitrag anzeigen
    Warum können sich 80-jährige nicht auf sich selbst konzentrieren und meinen Gott und Die Welt umerziehen zu wollen nur weil sie im fortgeschrittenen Alter sind und viel Lebenserfshrung haben?! Und wenn sich jemand über Zigaretten und Rauch beschwert, soll man laut Euch unsympathisch und bestenfalls noch eine Furie sein? Merkt ihr den krassen Vergleich? Haben jetzt 80-jährige alte Omas das Recht gepachtet, machen zu dürfen, was sie wollen und wir jüngeren U40 müssen alles hinnehmen?
    Also: vielleicht merkst du es nicht, aber ich bin auf deiner Seite!

    Die meisten Mitmenschen nerven mich. Ich will Ruhe. Ich will Ruhe wenn ich will und nicht wenn die Nachbarn sich entschließen ruhig zu sein.

    Manchmal bekommt man es hin - mit meckern, sich beschweren, reden oder was auch immer. Manchmal hilft wirklich nur umziehen.

    Ich gehöre nicht zu den Menschen die klein Beigeben. Hätte mich dieser Nachbar im Treppenhaus so angepflaumt wie dich - hätte er das nur zweimal gemacht: das erste und das letzte Mal. Ich lasse mich nicht so behandeln und ich wehre mich!

  5. Avatar von Ivonne2017
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    AW: Nachbarschaftsstreitigkeiten

    Ich hab mich damals auch gewehrt gegen den Lärm, Tag und bis spät nachts.
    Wenn nur ab und zu geraucht wird würde ich nix sagen.

    Es ist ja nicht verboten, im Haus zu rauchen. Ich bin heilfroh, dass die Nachbarn gar nicht rauchen. Die dürften das nämlich, auch täglich, auch auf ihrem Balkon. Der Rauch würde in unsere Wohnung ziehen.
    LG Ivi

  6. Avatar von schafwolle
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    AW: Nachbarschaftsstreitigkeiten

    Zitat Zitat von aprilhase84 Beitrag anzeigen
    Nur mir fiel es desöfteren auf und es rauchen auch ausländische Mieter ,wenn sie ihr Fahrraf aus dem Keller holen und dann stinkt es. Normal ist das nicht.
    "Normal" ist relativ.

    Solange es kein eindeutiges Verbot gibt, was das Rauchen im
    Treppenhaus anbelangt (zB im Rahmen der Hausordnung bzw.
    Hinweisschilder), wirst Du den Kürzeren ziehen.


    Aber vergleichen werden mag ich nicht.
    Hm ...

  7. gesperrt
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    AW: Nachbarschaftsstreitigkeiten

    @schafwolle: Was ist daran verwerflich, wenn jemand nicht mit anderen verglichen werden will? Jeder ist doch ein individueller Mensch. Nur an gesellschaftliche Normen sollte sich gehalten werden. Als Raucher bzw. Raucherin kann ich doch nicht erwarten dass mich andere ohne Worte gleich akzeptieren von Anfang an wenn ich da rauchend mit meiner Zigarette im Treppenhaus rumlaufe und wohl möglich auch noch provokant stehen bleibe wie ein sturer Esel. Auch nicht dann, wenn ich nur als Besucher komme.

  8. Avatar von schafwolle
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    AW: Nachbarschaftsstreitigkeiten

    Zitat Zitat von aprilhase84 Beitrag anzeigen
    Als Raucher bzw. Raucherin kann ich doch nicht erwarten dass mich andere ohne Worte gleich akzeptieren von Anfang an
    Leider bist Du auf ein eventuelles Verbot nicht eingegangen.

    Wenn Rauchen nicht verboten ist, dann kannst Du nichts dagegen tun -
    außer Dich in Deine vier Wände zurückziehen.

    Was stört Dich sonst noch bei den anderen Mietern?
    Und so oft ist man ja auch nicht im Treppenhaus, oder?

  9. Avatar von Zinne
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    AW: Nachbarschaftsstreitigkeiten

    Zitat Zitat von Ivonne2017 Beitrag anzeigen
    Es ist ja nicht verboten, im Haus zu rauchen. Ich bin heilfroh, dass die Nachbarn gar nicht rauchen. Die dürften das nämlich, auch täglich, auch auf ihrem Balkon. Der Rauch würde in unsere Wohnung ziehen.
    Diese ungünstige Situation habe ich leider bei mir im Haus. Ich bin umzingelt von Rauchern. Sie rauchen auf ihren Balkonen, um ihre eigenen Wohnungen nicht mit Zigarettengestank zu pökeln. Stattdessen werden meine Wohnung und ich in Zigarettenrauch mariniert, sobald ich die Terrassentüre öffne.

    Ich tröste mich damit, dass es alles überwiegend stille Mitbewohner sind. Lärmende Nachbarn und dröhnende Fernseher würden mich noch eine Umdrehung mehr nerven als der Rauch. An schlechten Tagen wüte ich allerdings innerlich, weil ich schwer akzeptieren kann, dass andere mir aufzwingen, passiv mitzurauchen.

    Rauchen und Wohnen ist eine schwierige Kombination für Nichtraucher. Meine Langzeitstrategie: Ich baue darauf, dass das Rauchen in den nächsten Jahrzehnten aus der Mode kommt.
    Jede Situation hat das Recht auf ihre eigene Antwort.
    (Christoph Peters, "Das Jahr der Katze")

  10. Avatar von Spatz22
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    AW: Nachbarschaftsstreitigkeiten

    Oh - der Thread kommt wie gerufen!

    Ist das schon ein allgemeiner Strang dazu?

    Neue Mieter in der Nachbarschaft.
    Gemeinsamer Hof als Garagenzufahrt.
    Zwei weitere Parkmöglichkeiten für Besucher. Dann wird's aber schon eng.
    Pro Haus eine Garage.
    Die Nachbarn haben zwei Autos. Das eine parkte immer auf einem der Besucherparkplätze.
    Wenn man Besuch bekommt, stellt sich der Besucher i.d.r. vor die entsprechende Garage.
    Die Nachbarn haben ihren Besuch immer auf den 2.Parkplatz verwiesen. Der Platz hinter ihrer Garage blieb frei.

    Nur - hatten die andauernd Besuch.
    Der eine Besucher-Parkplatz ist mit etwas Lücke vor meiner Garage.
    Heißt, wenn ich Besuch hab, muss der sich regelrecht reinquetschen.
    Und ich musste jedesmal beim Rausfahren kucken, dass ich nicht zu weit zurücksetzte.

    Ab davon haben sie auch öfter meine Lücke mit ihrem Anhänger besetzt für Gartenarbeiten etc...was beim Einzug eben so anfällt.

    Ich hab lange nix dazu gesagt, ist ja Einzugssituation. Man hat gesmalltalkt.

    Aber irgendwann ist auch gut.
    Herz gefasst und geklingelt, Frau öffnet. Freundlich gefragt, ob man fürs Zweitauto entweder den Parkplatz daneben benutzen könne (da stört er niemand beim Ausparken) oder vor der eigenen Garage parken könne.
    Sie würde mit ihrem Mann reden.

    Nix passierte. Zwei Wochen später:
    Will gerade in die Hofeinfahrt einbiegen.
    Aber:
    Mitten in der Hofeinfahrt steht der Elektriker. Da konnte keiner mehr raus, rein oder vorbei.
    Geklingelt, Frau freundlich gefragt, ob der Elektriker etwas zur Seite fahren könne... und nebenbei die Parkplatzsituation angesprochen.

    Drei Tage später steht das Zweitauto immer noch auf meiner Seite.
    Da treff ich zufällig den Mann und frage ein drittes Mal freundlich an.
    Und er...faltet mich zusammen in einer Manier, die sich gewaschen hat, er parke wo er wolle und wenn's einen Notfall mit der Elektrik gibt, erwartet er Toleranz, und was mir einfiele, seine Frau anzulabern, ich solle gefälligst zu ihm kommen! Das war so massiv und dreist, dass ich dann auch laut wurde.
    Meine Argumente, dass meine Besucher schon außerhalb parken müssten, ließ er nicht gelten...

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