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  1. Inaktiver User

    AW: Wieviel Quadratmeter braucht der Mensch zum Wohnen?

    NnM, Deine Nachbarin wird aber vermutlich Gründe haben, warum sie in der kleinen Wohnung bleibt.

  2. Avatar von Sandra71
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    AW: Wieviel Quadratmeter braucht der Mensch zum Wohnen?

    Du musst doch wissen, ob es dir das wert ist, 250 Euro für round about 16 Quadratmeter mehr Wohnraum zu bezahlen...wer außer dir soll diese Frage beantworten bzw was hast du davon, wenn hier jemand schreibt, dass ihm 43 Quadratmeter reichen?

  3. Moderation
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    AW: Wieviel Quadratmeter braucht der Mensch zum Wohnen?

    Zitat Zitat von willichdas Beitrag anzeigen
    Das empfinde ich als sehr günstig. Ist in Berlin das Wohnen wirklich noch so billig?
    Ich wohne in einer recht teuren Stadt, und wenn man weiß, wie man suchen muß, und Zeit hat, kriegt man 2-3 Zimmer (bis zu 70 qm) für unter 500 Kaltmiete. Das sind dann eben nicht die besten Gebäude -- minimal sanierte Altbauten, verbaut, Hochhaus, Nähe Autobahn...
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  4. Avatar von Mailin
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    AW: Wieviel Quadratmeter braucht der Mensch zum Wohnen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das klingt für Stuttgart aber doch auch recht günstig, oder findest Du das schon teuer?
    Ja finde ich teuer. Bevor dieser Boom einsetzte, war die Wohnung für 450 Euro kalt zu haben. Und wenn man davon ausgeht, dass bei einem Nettogehalt/Rente von 1200 Euro nur noch 550 übrig bleiben, davon aber noch die Nebenkosten von ca. 100 Euro plus Strom, Telefon usw. bezahlt werden muss, bleibt nicht mehr viel zum Leben.
    In der Mitte der Nacht beginnt ein neuer Tag!!


  5. Registriert seit
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    AW: Wieviel Quadratmeter braucht der Mensch zum Wohnen?

    Zitat Zitat von Mailin Beitrag anzeigen
    Ja finde ich teuer. Bevor dieser Boom einsetzte, war die Wohnung für 450 Euro kalt zu haben. Und wenn man davon ausgeht, dass bei einem Nettogehalt/Rente von 1200 Euro nur noch 550 übrig bleiben, davon aber noch die Nebenkosten von ca. 100 Euro plus Strom, Telefon usw. bezahlt werden muss, bleibt nicht mehr viel zum Leben.
    Ja, leider ist das so. Trotzdem finde ich es nicht teuer und kann deshalb gut verstehen, wenn Geringverdiener eben kleiner wohnen (müssen).
    Ich zahle für meine rd. 60 qm Wohnung keine 10 Euro kalt. Aber nur weil ich das Glück habe, hier schon recht lange zu wohnen. Sie ist in einer der Toplagen von Köln, citynah und direkt am Stadtwald. Vergleichbare Wohnungen gehen in der heutigen Zeit für 750 - 850 KALT weg. Mit Nebenkosten ist man da bei über 1.000 Euro. Das muss man halt erst mal verdienen und dann auch noch bereit sein auszugeben.
    Ich hätte zum Beispiel gern einen größeren Balkon, da meiner recht überschaubar ist aber ich sehe es nicht ein, so viel Geld für eine neue Wohnung zu bezahlen.
    Die TE MUSS umziehen und kann froh sein, überhaupt was gefunden zu haben. Leider traurige Realität.


  6. Registriert seit
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    AW: Wieviel Quadratmeter braucht der Mensch zum Wohnen?

    ich wohne seit 11 jahren auf 48 m2, allerdings mit 50 m2 garten.

    im winter fluche ich manchmal ob des geringen platzes. ich nähe gerne und da wird's manchmal eng, ausserdem habe ich wenig Stauraum, da ich keinen keller habe.

    sobald gartenzeit ist, bin ich der glücklichste mensch der welt. ich bin Hobbygärtner und wohne quasi mehr draussen als drinnen.

    lg luci

    PS: wenn ich in fremde keller schaue, wird mir klar, dass es besser ist, keinen zu haben . . was da so gehortet wird ist unglaublich.
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH


  7. Registriert seit
    16.07.2017
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    AW: Wieviel Quadratmeter braucht der Mensch zum Wohnen?

    Ich gebe zu, ich bin da sehr empfindlich. Ich finde, subjektive Empfindungen über Wohnsituationen kann man auch anders ausdrücken als "ich würde in einer Zweizimmerwohnung eingehen wie eine Primel"- zumal das auch auf das Alleinwohnen gemünzt war.

    Viele Menschen leben so- würden aber sehr wahrscheinlich auch gerne mehr Wohnraum haben. Ein "das könnte ich nicht" klingt für mich anders als "ich bin froh, so privilegiert zu sein, in einem freistehenden Haus zu leben" (oder ähnlich).

    Wie gesagt, ich gebe zu, ich bin da empfindlich. "Das könnte ich nicht" habe ich meistens von Menschen gehört, die immer privilegiert in der Wohnsituation waren, von Kindheit an. Sie könnten nicht- weil sie es nicht müssen und oftmals nie mussten.

    Ich lebe mit vier Personen auf 150qm. Weniger zu haben, wäre (im Moment) schade- ich finde es toll so. Aber den Lebenssinn verlieren würde aus meiner Familie keiner. Allein würden mir zwei Zimmer nicht gut reichen, weil ich ein Arbeitszimmer brauche. Aber wenn das nicht wäre, könnte eine toll gelegene, gut geschnittene Wohnung durchaus passend sein.

  8. Avatar von BlueVelvet06
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    26.03.2017
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    AW: Wieviel Quadratmeter braucht der Mensch zum Wohnen?

    Zitat Zitat von Mailin Beitrag anzeigen
    Und die Theorie, dass 30 % vom Nettogehalt als Miete gerechnet werden soll, stimmt schon lange nicht mehr.
    Das halte ich auch für seit langem überholt. In gefragten Städten wie München, Stuttgart etc. hat das wahrscheinlich noch nie gestimmt.


  9. Registriert seit
    19.12.2013
    Beiträge
    172

    AW: Wieviel Quadratmeter braucht der Mensch zum Wohnen?

    Wir leben seit einem halben Jahr im eigenen frei stehenden Haus auf 200 qm Wohnfläche plus Garten drum herum. Zu zweit. Das ist toll und luxuriös, weniger ginge aber auch. Allerdings nicht unbegrenzt. Solange ich mir das finanziell aussuchen bzw leisten kann, wären unter 60-70 qm für mich alleine nicht akzeptabel auf Dauer. Zu zweit müssten es schon 100 qm sein.

    Ich finde es vollkommen ok, zu äußern, man würde eingehen wie eine Priemel. Die Frage hier lautet, wie viel qm braucht man zum Leben. Und natürlich setzt die Frage voraus "sofern man sich den Platz leisten kann". Würde man arbeitslos werden, kein Geld mehr haben, und müsste auf 30 qm leben, ginge das auch, klar. Aber hier ist doch die Frage, wo liegt die subjektive Grenze, und wenn jemand dabei dann 50 qm als zu wenig empfindet, ist das vollkommen ok. Da braucht man sich dann nicht angegriffen fühlen, wenn man sich selbst vielleicht nur diese 50 qm leisten kann.

    Ich habe bis zu unserem Hauskauf Jahre lang alleine auf 60 und auch eine Weile auf 35 qm gewohnt, und es wäre mir nie in den Sinn gekommen, beleidigt zu sein, wenn ein Hausbesitzer gesagt hätte "in einer Wohnung könnte ich nicht mehr leben, das wäre mir zu beengt". Einfach mal die persönliche Empfindung und den eigenen Stolz außen vor lassen.

  10. Inaktiver User

    AW: Wieviel Quadratmeter braucht der Mensch zum Wohnen?

    Ich brauche auch viel Platz - wir haben 120qm zu zweit und einen Garten. Als Single waren es 70qm

    Ich kriege Platzangst in so kleinen Wohnungen.

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