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  1. Registriert seit
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    Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Hallo liebes Forum,

    ich hoffe hier einige Meinungen zu bekommen und vielleicht den ein oder anderen Tipp, wie ich mit folgender Situation umgehen kann:

    Ich bin im August letzten Jahres in eine traumhafte Wohnung gezogen. Sie bietet wirklich alles, was ich wollte. Aber wohl fühle ich mich nicht, denn da ist dieser Nachbar...

    Bei der Besichtigung im Juni waren meine Vormieter und die Eigentümerin vor Ort. Ich war ehrlich, habe gesagt, die Wohnung würde teilgewerblich genutzt werden, da ich selbständig überwiegend von zu Hause arbeite. Da ich ab und zu Kunden empfange, habe ich explizit gefragt, wie die Nachbarn sind. Man will ja keinen schlechten Eindruck machen. Die Nachbarn wären toll, hieß es. Ganz gepflegt, sehr ruhig, ganz angenehm.

    Natürlich ist mir bewusst, dass man keine 100% ehrliche Antwort erwarten kann. Aber zwischen tiptop Nachbarn und einem Schwerstalkoholiker liegen für mich Welten!

    Zunächst ist mir das alles gar nicht so aufgefallen. Logisch, es war Sommer, alle Fenster und Türen sind auf, es weht frische Luft durch Wohnung und Haus. Der Nachbar liebt Schlager, hört diesen aber auch erst abends und im Zweifel weiß ich, ich brauch meine Anlage nur halb aufdrehen und blase ihn weg. Dass es nebenan mal rumst, dass die Wände wackeln, naja, ich komme aus einem Altbau. Da braucht es dazu nicht viel. Bin nicht so wahnsinnig ruheverwöhnt.

    Es wurde Herbst, die Fenster und Türen wurden langsam geschlossen, die Nebengeräusche von Straße und angrenzenden Gärten waren weg, da höre ich es. Beim ersten Mal denkt man noch an eine Magenverstimmung. Unangenehm, aber was soll er machen, der Arme. Doch schon bald war mir klar, dass Nachbars Magen jeden Morgen von etwas anderem rebelliert... Jetzt fällt mir auch auf, dass er fast immer zu Hause ist... Jetzt fällt mir auch auf, dass ich ständig Glas umfallen hör(t)e...

    Fakt ist, fast jeden morgen reihert Nachbar sich oft über Stunden die Seele aus dem Leib. Sein Badezimmer liegt neben meinem Schreibtisch... Aber auch wenn er im Wohnzimmer in (hoffentlich) einen Eimer kotzt, höre ich das deutlich. Natürlich stelle ich dann Musik an. Aber erstens arbeite ich gern ohne Musik, die lenkt mich gern mal ab. Zweitens kann ich keine Musik laufen haben bei Telefonaten oder Videokonferenzen. Andere können das zum Glück durch's Mikro nicht hören, aber ich höre es dann wieder deutlich und das ist nicht angenehm, wenn man sich auf ein Gespräch konzentrieren will. Und drittens kann ich vormittags so sicher keinen Kunden hier empfangen.

    Ferner stinkt es bestialisch aus seiner Wohnung. Ich muss meine Wohnungstür sehr schnell auf und zu machen, dass es nicht rein stinkt. Ich arbeite mit Raumduft und zusätzlich Raumspray, was etwas Linderung schafft, aber keine wirkliche Lösung ist.

    Nun, dachte ich mir, vielleicht geht das ja noch nicht lange so. Vielleicht spitzt es sich gerade zu mit Nachbars Zustand. Man will ja nicht gleich davon ausgehen, dass man böse angelogen wurde. Also sprach ich mit Hausmeister und anderen Nachbarn über Nachbar. Nachbar lebt hier, seit das Haus steht (90er) und es war nie anders. Um genau zu sein, ist es derzeit wohl ziemlich gut. Nachbarin gegenüber spricht über tagelange Parties mit dubiosen Typen und einem Gestank sowie Lautstärke, dass sie ihre Terrasse nicht nutzen konnte. Andere sprechen von Kotze Aufwischen in Flur und Fahrstuhl, von ihn irgendwie in die Wohnung bugsieren (er lässt niemanden rein), von was willste machen... Aber das sei meist nur im Frühling/Sommer. Ach wie schön.

    Fakt ist, dass also auch die Eigentümerin bereits Tür an Tür mit eben diesem Nachbarn wohnte und die Zustände kennt. Und dann sagt sie, die Nachbarn seien top und ich könnte beruhigt auch Kundschaft empfangen?!? Ich fühle mich wirklich reingelegt.

    Ich muss dazu sagen, dass diese Wohnung kein Restposten war und ist. Sie hat also nicht gelogen, weil sie sonst keine Interessenten hatte. Mein Freund musste mit seinem dicken Festgehalt auch mit in den Mietvertrag, ansonsten hätte ich sie nicht bekommen. Und dann so was?!

    Frage ist, was mache ich nun. Ich habe Angst vor dem, was in wenigen Monaten kommt/kommen könnte. Und mir ist auch bewusst, dass Nachbar fristlos kündbar wäre wegen Verwahrlosung der Wohnung, wenn sein Vermieter es drauf anlegen würde. Aber selbst wenn ich diesen Weg anstreben würde und ihn mit dem Eigentümer von Nachbars Wohnung durch kriegte, was wird dann aus Nachbar? Ich möchte nicht dafür verantwortlich sein, dass er auf der Straße lebt und genau das würde passieren. Da bin ich mir ziemlich sicher. Ich habe ihn erst 2-3 mal gesehen und man sieht deutlich, was los ist. Der kriegt doch so keine Wohnung mehr - besonders derzeit nicht. Da sind einem Vermieter selbst Flüchtlinge lieber. Da muss man das Kind echt beim Namen nennen. Und ich kann es schlecht mit mir vereinbaren, seine Obdachlosigkeit quasi herbeigeführt zu haben.

    In meinem Umfeld sind die Stimmen sehr verteilt. Die einen sagen, kann dir doch egal sein, was aus dem wird. Nein, ist es nicht. Andere sagen, leb damit. Schwierig. Fühle mich oft sehr unwohl hier, obwohl alles so schön ist. Wieder andere sagen, ich müsse dann wohl ausziehen. Nach 6 Monaten und ordentlich Zeit und Kohle, die ich in die Renovierung und den Umzug gesteckt habe? Das Ganze noch mal? Plus die Wahrscheinlichkeit, 1-2 Monate doppelt Miete zahlen zu müssen? Schöne Aussichten...

    Wie seht Ihr das? Und eine Frage: Kann ich wegen Täuschung vielleicht fristlos kündigen? Dann habe ich zumindest die doppelten Mietzahlungen im Zweifel nicht.

    Danke Euch ganz sehr!

  2. Avatar von Opelius
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Kann ich wegen Täuschung vielleicht fristlos kündigen? Dann habe ich zumindest die doppelten Mietzahlungen im Zweifel nicht.
    ich fürchte , Nein.

    Selbst wenn dem Vermieter der Alkoholkonsum bekannt ist, liegt keine Täuschung vor. Vllt. (aber das ist nur Spekulation) macht er eine sehr akute Phase durch. Falls der Mann tatsächlich Alkoholiker ist, aber vom Gesundheitsamt (oder einem Wohlfahrtsverband) betreut wird, wird er nicht gekündigt, weil das Herbeiführen von Obdachlosigkeit in dem Falle strafbar wäre.

    Wie Du damit umgehst, weiß ich nicht und kann Dir auch ernsthaft nichts raten.
    Erinnerst Du Dich an den Fall des starken Rauchers in Düsseldorf? er ist inzwischen gestorben, aber aus der Wohnung, in der er 40 Jahre lang gelebt hat, flog er nicht.
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Wie gesagt, ich möchte eigentlich auch nicht, dass er rausfliegt, weil ich das mit meinem Gewissen nicht vereinbaren kann, dass er dann auf der Straße krepiert.

    Du meinst wirklich, das ist keine Täuschung, wenn mein Vermieter trotz Wissens, dass die direkte Nachbarschaft nicht gut ist, sagt, die Nachbarschaft sei tiptop? Mir ist bewusst, dass jeder eine andere Definition von "guter Nachbarschaft" hat, aber bezeichnet jemand einen schweren Alkoholiker mit entsprechenden deutlichen Symptomen (bis hin zum Gestank und Verwahrlosung) wirklich als guten Nachbarn. Will sagen, würde man da seine Kinder hinschicken, um sich ne Tasse Zucker zu borgen? Ich denke doch nicht. Oder bin ich wirklich zu intolerant? Und würden es meine Kunden im Zweifel mit einem Grinsen nehmen? So hat jedenfalls noch keiner reagiert, wenn ich von den Zuständen hier berichtet habe (keinen Kunden!).

  4. Avatar von Opelius
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Deine Enttäuschung über diese nicht korrekte Information bei dem Mietabschluß kann ich sehr gut verstehen. Und dass Deine Hoffnung eine wirklich schöne Wohnung gefunden zu haben, in der Du Dich wohl fühlst, jetzt als etwas Bedrohliches siehst, verstehe ich auch.

    Meine Antwort ist die eines, der solch Ungemach gerade nicht erlebt, sondern nur die Bewertung dessen, was Du als Problem beschreibst, und die rechtliche Einschätzung dazu.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

  5. Avatar von Mambi
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Zitat Zitat von GaveItATry Beitrag anzeigen
    Ich muss dazu sagen, dass diese Wohnung kein Restposten war und ist. Sie hat also nicht gelogen, weil sie sonst keine Interessenten hatte.
    ... wie viele Interessenten hätte sie denn wohl gehabt bzw, wären davon übrig geblieben, WENN sie allen die Wahrheit erzählt hätte....?
    Eben.
    .

    "Mein PC schreibt nur noch Großbuchstaben..." "Haben Sie die Feststelltaste gedrückt?""Nein, das hab ich ganz allein gemerkt.... !"

  6. Avatar von Wiedennwodennwasdenn
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Hallo,

    so ist das nun mal, wenn man irgendwo hinzieht. Man muß mit den Nachbarn leben, die da sind. Sie werden sich deinetwegen nicht ändern.

    Hast Du überhaupt abgeklärt, ob Du Deine Wohnung gewerblich nutzen darfst ? Wenn die gewerbliche Nutzung nicht erlaubt ist, kann das teuer werden (ich spreche aus eigener Erfahrung).

    Zitat Zitat von GaveItATry Beitrag anzeigen
    Wie seht Ihr das? Und eine Frage: Kann ich wegen Täuschung vielleicht fristlos kündigen? Dann habe ich zumindest die doppelten Mietzahlungen im Zweifel nicht.
    Ohne Jurist zu sein, halte ich eine fristlose Kündigung für nicht möglich. Aber so wie Du die Wohnung beschreibst, solltest Du zum "nächsten Ersten" einen Nachmieter haben.
    Das Universum und die menschliche Dummheit sind unbegrenzt. Beim Universum bin ich mir nicht sicher (Albert Einstein).


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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Sprich mit der Vermieterin, sag ihr dass du diese Zustände für dich unzumutbar findest und gerne kurzfristig aus dem Mietverhältnis raus möchtest.
    Biete ihr an, die Annonce zu zahlen und für Besichtigungstermine die Wohnung zu räumen (du wirst ja kaum Interesse haben, den potenziellen Nachmietern zu begegnen- du wärst ja in der gleichen Zwickmühle wie deine Vormieter).

    Vielleicht lässt sie sich ja darauf ein.


  8. Registriert seit
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Ich fürchte, Du wirst da nicht viel machen können. Außer ausziehen und die eigenen Kosten selbst tragen. Wenn es Dir die Sache wert ist, würde ich vielleicht mal bei einem Anwalt nachfragen, ob die Äußerung "alles tolle Nachbarn" als Vorspiegelung falscher Tatsachen zu werten ist und Du irgendwas im Wege von Schadenersatz machen kannst.

    Ich würde wahrscheinlich wie Duffeline verfahren.

    OT: Bin ich froh, dass wir die Wohnung mit dem im gleichen Haus lebenden und dauerqualmendem Frührentner (hat der damals die Besichtigung organisierende Noch-Mieter auf drängelndes Nachfragen schließlich doch zugegeben) nicht genommen haben. Bei der Kellerbegehung drängte sich der Nikotin des im Souterrain Wohnenden regelrecht auf. Dass dieser lieblich-gilbige Duft nach oben in die betreffende Wohnung reinzieht, war mir sofort klar und damit waren wir raus. Es war eh eine blöd geschnittene Wohnung mit nachträglichem Anbau.


  9. Registriert seit
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Zitat Zitat von Opelius Beitrag anzeigen
    Meine Antwort ist die eines, der solch Ungemach gerade nicht erlebt, sondern nur die Bewertung dessen, was Du als Problem beschreibst, und die rechtliche Einschätzung dazu.
    Und dafür danke ich Dir sehr!

    Zitat Zitat von Mambi Beitrag anzeigen
    ... wie viele Interessenten hätte sie denn wohl gehabt bzw, wären davon übrig geblieben, WENN sie allen die Wahrheit erzählt hätte....?
    Eben.
    Schon klar. Aber es gibt doch noch eine Grauzone. Man muss die Nachbarschaft doch bei Nachfrage nicht in den Himmel heben. Man kann doch ehrlich sagen, dass, wenn man auf bestimmte Punkte sehr großen Wert legt, wie ich das z.B. tue, die Wohnung dann vielleicht nicht so für einen geeignet ist. Davon hat auch ein Vermieter was, denn Ehrlichkeit währt letztlich doch am längsten. Kein Vermieter hat doch Bock auf mosernde Mieter, die bald wieder ausziehen. Es muss doch passen, oder siehst Du das anders?

    Wie gesagt, ich war jetzt nicht die mega Lieblingskandidatin, schließlich bin ich ja selbständig...

    Zitat Zitat von Wiedennwodennwasdenn Beitrag anzeigen
    so ist das nun mal, wenn man irgendwo hinzieht. Man muß mit den Nachbarn leben, die da sind. Sie werden sich deinetwegen nicht ändern.
    Nein, werden sie nicht. Steht irgendwo, dass ich das erwarte oder erwartet habe? Ich habe eine gewisse Ehrlichkeit seitens meiner Vermieterin erwartet. Mehr nicht.

    Und was heißt "irgendwo einziehen"? Man zieht doch immer "irgendwo" ein im besten Glauben, dass es passt, oder? Und es können Fehlgriffe passieren, weswegen ich Punkte abklappere, die mir wichtig sind und hoffe, dass ich diese entweder selbst identifizieren kann VOR Einzug oder eben halbwegs ehrliche Antworten kriege.

    Zitat Zitat von Wiedennwodennwasdenn Beitrag anzeigen
    Hast Du überhaupt abgeklärt, ob Du Deine Wohnung gewerblich nutzen darfst ? Wenn die gewerbliche Nutzung nicht erlaubt ist, kann das teuer werden (ich spreche aus eigener Erfahrung).
    Ja. Steht hier:

    Zitat Zitat von GaveItATry Beitrag anzeigen
    Ich war ehrlich, habe gesagt, die Wohnung würde teilgewerblich genutzt werden, da ich selbständig überwiegend von zu Hause arbeite.
    Zitat Zitat von Duffeline Beitrag anzeigen
    Sprich mit der Vermieterin, sag ihr dass du diese Zustände für dich unzumutbar findest und gerne kurzfristig aus dem Mietverhältnis raus möchtest.
    Biete ihr an, die Annonce zu zahlen und für Besichtigungstermine die Wohnung zu räumen (du wirst ja kaum Interesse haben, den potenziellen Nachmietern zu begegnen- du wärst ja in der gleichen Zwickmühle wie deine Vormieter).

    Vielleicht lässt sie sich ja darauf ein.
    Du triffst den Nagel auf den Kopf. In der Tat hätte ich größte Schwierigkeiten damit, potenziellen Nachmietern die Wohnung zu präsentieren und dabei nicht ehrlich zu sein. Denn sie kommt immer, die Frage nach dem Auszugsgrund. Und ich lüge ausgesprochen ungern. Zumal es einfach keinen guten Grund gibt, diese Wohnung zu verlassen. Außer man geht ins Ausland wie meine Vormieter oder es stimmt grundsätzlich was nicht.....

    Also lieben Dank für den Tipp, die Wohnung für Besichtigungen zu räumen.

    Wie ich das meiner Vermieterin freundlich beibringe, dass ich mich betrogen fühle, muss ich noch überlegen. Schließlich besteht eine gewisse Abhängigkeit von ihr, dass ich einen Nachmieter stellen darf und dass sie für Termine zugegen ist.

    Zitat Zitat von schubidu Beitrag anzeigen
    Wenn es Dir die Sache wert ist, würde ich vielleicht mal bei einem Anwalt nachfragen, ob die Äußerung "alles tolle Nachbarn" als Vorspiegelung falscher Tatsachen zu werten ist und Du irgendwas im Wege von Schadenersatz machen kannst.
    Das wär natürlich klasse. Ich werde mal mein Netzwerk anzapfen. Da tummeln sich ein paar Juristen. Ich bin einfach echt sauer auf meine Vermieterin!

  10. Avatar von Fourthhandaccount
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Und hätte die Vermieterin gesagt, dass nebenan ein Alkoholiker wohnt, hätte der sie wohl verklagt ... Also echt, das ist doch an den Haaren herbeigezogen, hier wegen der Aussage "tolle Nachbarn" und der Meinung, dass alkoholkrank nicht toll ist, Schadensersatz zu beanspruchen. Ich finde das ein wenig lächerlich, so sehr ich den Ärger verstehen kann. Vielleicht solltest Du beim nächsten Mal bei allen Nachbarn klingeln, um Dir selbst ein Bild zu machen. Was toll ist, liegt schließlich auch immer im Auge des Betrachters.
    Die Arche wurde von Laien gebaut, die Titanic von Fachleuten | Unbekannt

    Hoffnung ist in Wahrheit das übelste der Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert | Nietzsche
    Kein Wunder, dass er in der Anstalt landete ...

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