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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Du hast keine Handhabe gegen deine Vermieterin. Such dir was neues.

    Und woher kennst du eigentlich die ganzen Details aus seinem Leben?

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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Nur kurz:

    @GaveItATry

    Bitte nicht in Zitate schreiben.
    Diese lassen sich nämlich dann nicht mehr zitieren und es wird
    etwas umständlich mit dem Antworten.

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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Zitat Zitat von taggecko Beitrag anzeigen
    Und Kundenkontakte wie bei Physiotherapeuten und Ärzten sind oft in Wohnhäusern und so auch zulässig.
    Dann ist das (meist) EG als Gewerbefläche gemeldet oder es ist eine Einzelfallentscheidung. Hier sehe ich es so. Diejenige, die zuletzt eingezogen ist und dort ein Gewerbe (eventuell nicht zulässig) betreibt, erwartet aufgrund des (eventuell nicht zulässigen) Gewerbes besondere Rücksichtnahme und stellt mit Hinweis auf das (eventuell nicht zulässige) Gewerbe Forderungen bzw. Schadenersatzansprüche. Ich halte das für (eventuell) unglücklich.
    Ich bitte um Nachsicht.
    Neben der Tatsache, dass mich eine kleine gesundheitliche Einschränkung derzeit temporär versuchen lässt, den Tee mit kaltem Wasser aufzubrühen, oder die Kaffeekanne wahlweise in die Mülltonne oder auch in den Trockner schmeißen lässt, führt dies leider auch zu fehlenden Wörtern, falschen Wörtern, verschobenen Buchstaben und sonstigen sprachlichen und schriftlichen Aussetzern.

    Jaja, ich weiß, ab nun sicher die Generalentschuldigung für schludriges Deutsch ;- )

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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Zitat Zitat von GaveItATry Beitrag anzeigen
    :Nein, ich habe noch nicht mit ihr gesprochen. Ich weiß nur, dass sie von den Zuständen weiß/wissen muss.
    Na ja. Was das anbelangt, denken meine Nachbarn irgendwie auch immer, ich müsste alles wissen. Weil sie es wissen. Sie können sich nicht vorstellen, dass mich Dinge nicht interessieren und ich so gar nicht neugierig bin. Dass Nachbarn meinen zu wissen, was ich wissen muss, finde ich schon eigenartig.
    Ich bitte um Nachsicht.
    Neben der Tatsache, dass mich eine kleine gesundheitliche Einschränkung derzeit temporär versuchen lässt, den Tee mit kaltem Wasser aufzubrühen, oder die Kaffeekanne wahlweise in die Mülltonne oder auch in den Trockner schmeißen lässt, führt dies leider auch zu fehlenden Wörtern, falschen Wörtern, verschobenen Buchstaben und sonstigen sprachlichen und schriftlichen Aussetzern.

    Jaja, ich weiß, ab nun sicher die Generalentschuldigung für schludriges Deutsch ;- )

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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Hast Du in den Wohnungen selbst gewohnt? Waren zu der Zeit die selben Nachbarn dort wohnhaft? Ist davon ein bestimmter Mieter Grund zur Beschwerden anderer Mieter, dass es bei Eigentümerversammlungen besprochen wird?

    Wenn nein, dann gehst Du zu sehr von Dir aus, statt zu lesen, was ich schreibe. Wenn ja, dann hast Du die drei Affen-Mentalität extrem gut drauf.

    Nichts für ungut.

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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    So wehren Sie sich
    Die besten Tipps gegen Horror-Nachbarn
    Die besten Tipps gegen Horror-Nachbarn: So wehren Sie sich | Wohnen




    1. Mietminderung erfordert nachhaltige Beeinträchtigung der Wohnqualität

    Eine Mietminderung ist nur begründet, wenn der Mieter in der Wohnqualität oder im Wohnwert der Mietsache im erheblichen Ausmaß beeinträchtigt ist. Dabei zählen alle Umstände, die zur Beurteilung der Situation irgendwie relevant sind. Wusste der Mieter beim Einzug bereits, dass gegenüber ein Alkoholiker oder ein Drogenabhängiger wohnt, kann er deshalb nachträglich nicht die Miete mindern.

    2. Vermieter kann bei Störung des Hausfriedens fristlos kündigen

    Stört der Mieter den Hausfrieden, kann ihm der Vermieter fristlos kündigen. Auch der beeinträchtigte Mieter kann den Vermieter mietrechtlich durchaus verpflichten, zu seinen und der Nachbarn Gunsten einen unliebsamen Mieter im Haus fristlos den Mietvertrag zu kündigen, um dadurch den vertragsgemäßen Gebrauch der Wohnung zu gewährleisten (§§ 535, 536 BGB). Voraussetzung ist die nachhaltige Störung des Hausfriedens (AG Emmendingen WM 1999, 231; LG Hamburg WM 1987, 218; LG Berlin WM 1999, 329). Dazu kommt es auf die Umstände an.


    a. Kündigungsklage abgewiesen

    Der Vermieter ist in einer schwierigen Situation. Seine Aufgabe ist es, die Interessen der Beteiligten gegeneinander abzuwägen. In einem Fall des BGH (Urteil v. 8.12.2004 – VIII ZR 218/03) wurde die Kündigungsklage eines Vermieters gegen eine psychisch kranke Frau abgewiesen, die nachts lärmte und im Haus nicht zu integrieren war, abgewiesen. Die Interessen von Vermieter und anderen Mietern wurden nachrangig bewertet. Gleiches dürfte für einen Alkoholiker gelten, insbesondere dann, wenn sich seine Krankheit nach außen kaum bemerkbar macht.b. Kündigungsklage stattgegeben

    In einem Fall des LG Berlin (Urt.v. 28.5.2010, Az. 65 S 521/09) wurde die Kündigung des Vermieters gegenüber einer alkoholkranken Mieterin akzeptiert. Dabei war unter anderem maßgebend, dass sie eine Suchttherapie abgebrochen hatte und Therapiemaßnahmen verweigerte. Da die Mieterin in Trunkenheit andere Mieter belästigte und bedrohte, wurde ihr vom Gericht vorgehalten, dass sie sich trotz ihrer Krankheit vorwerfbar verhalten habe, und zwar nicht weil sie für ihr Verhalten an sich nichts könne, sondern weil sie Therapiemaßnahmen nicht zugänglich sei.



    Quelle :
    Mietminderung: Alkoholiker oder Drogenabhangiger in Nachbarwohnung - Mietminderung.org
    Geändert von Punpun (08.02.2018 um 15:44 Uhr)

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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Zitat Zitat von GaveItATry Beitrag anzeigen
    Hast Du in den Wohnungen selbst gewohnt? Waren zu der Zeit die selben Nachbarn dort wohnhaft? Ist davon ein bestimmter Mieter Grund zur Beschwerden anderer Mieter, dass es bei Eigentümerversammlungen besprochen wird? Wenn nein, dann gehst Du zu sehr von Dir aus, statt zu lesen, was ich schreibe. Wenn ja, dann hast Du die drei Affen-Mentalität extrem gut drauf. Nichts für ungut.
    Vielleicht solltest Du Dich klarer ausdrücken. Also ist davon auszugehen, dass die Vermieterin (die ja nicht die Vermieterin des Alkoholkranken ist?) über die Protokolle oder Sitzungen über die Problematik informiert ist? Warum findet man diese Info erst nach vielfachen Beiträgen? Und warum wurden gerade in dem Zusammenhang nicht die Fragen beantwortet, was andere Mieter/Eigentümer zu der Problematik sagen? Sie müsste damit allen bekannt sein. Und alle stören. Ich komme allerdings so langsam mit den beiden Vermieterinnen durcheinander.
    Ich bitte um Nachsicht.
    Neben der Tatsache, dass mich eine kleine gesundheitliche Einschränkung derzeit temporär versuchen lässt, den Tee mit kaltem Wasser aufzubrühen, oder die Kaffeekanne wahlweise in die Mülltonne oder auch in den Trockner schmeißen lässt, führt dies leider auch zu fehlenden Wörtern, falschen Wörtern, verschobenen Buchstaben und sonstigen sprachlichen und schriftlichen Aussetzern.

    Jaja, ich weiß, ab nun sicher die Generalentschuldigung für schludriges Deutsch ;- )

  8. gesperrt

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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Geht mir ehrlich gesagt auch so - jetzt war das Thema schon in der Eigentümerversammlung?

    Und da wieder die Frage, woher hast du die ganzen Informationen?

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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Hier fliegt einiges durcheinander. Ich versuche mal zu sortieren:

    Aktuell ist die Beeinträchtigung, dass Du ihn hörst und riechst und Du mehr befürchtest. Kotzen ist wohl normaler Mietgebrauch, selbst bei häufigem Auftreten. Das ist ein Krankheitsymptom und schwer beherrschbar. Würde Dich das bei einem bulemischen Modell genau so anmachen?

    Der Geruch ist eine Beeinträchtigung. Das trägt eine Minderung - die sicher nicht hoch ist. Weiter besteht ein Mängelbeseitigungsanspruch. Eine Kündigung wird das nicht tragen.

    Ob Deine Befürchtungen sich erfüllen, dass es mit Einbruch der schönen Jahreszeiten weitere Beeinträchtigungen gibt, weißt Du nicht. Aus der Vergangenheit kannst Du keine Rechte herleiten.

    Es gibt keine Gründen für die vorzeitige Auflösung des Mietvertrages, für Schadensersatz, für den Anspruch einen Ersatzmieter zu stellen. Eine Anfechtung wegen arglistiger Täuschung sehe ich nicht. Es sind keine erheblichen Beeinträchtigungen gegeben über die hätte aufgeklärt werden müssen. Über Möglichkeiten muss nicht aufgeklärt werden.

    Der Kernpunkt ist, dass Du Sorge hast, dass es sich verschlimmert. Eine außerordentliche Kündigung wegen Verzug mit der Mängelbeseitigung - könnte man ja wegen des Geruches herstellen - würde auch eine erhebliche Beeinträchtigung im Mietgebrauch voraussetzen und die Unzumutbarkeit der Fortsetzung des Vertrages. Sehe ich nicht. Da ist auch im Wesentlichen Deine Sorge im Spiel.

    Was Du nicht schreibst, ist, ob Dir die teilgewerbliche Nutzung im Mietvertrag gestattet ist und ob dort definiert ist, in welchem Umfang Du gewerblich nutzen darfst. Wenn das ein reiner Wohnraummietvertrag ist, kann sich schon mietrechtlich die Sache ganz schnell gegen Dich richten. Dann ist die nächste Frage, ob überhaupt die teilgewerbliche Vermietung gestattet ist. Es handelt sich ja wohl um eine Wohnungseigentumsgemeinschaft und das müßte in der Teilungserklärung gestattet sein. Wenn das nicht der Fall ist, kann der Verband der Eigentümer die Beseitigung verlangen. Auch von der Seite droht gegen Dich Ungemach. Dann stellt sich die Frage, ob Deine gewerbliche Nutzung so weit geht, dass die bauordnungsrechtliche Umnutzung erforderlich ist. Bei nennenswertem Publikumsverkehr könnte das der Fall sein. Dann droht auch von dort Ungemach.

    Ehrlich gesagt hört sich das für mich so an, dass es da schon Beeinträchtigungen durch den Nachbarn gibt, es sich da aber mehr um Deine Sorge, als um echte Beeinträchtigungen handelt. Wenn der Geruch durch schnelles wieder Schließen der Wohnungstür draußen gehalten werden kann, kann es nicht so schlimm sein. Geruch braucht keine offenen Türen, um durchzudringen. Dagegen bist Du mit Deiner gewerblichen Nutzung von mehreren Seiten angreifbar. Das hört sich für mich sehr nach der Sache mit dem Balken und dem Splitter an.

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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Also ganz klar, hier geht es wie komme ich da weg, oder er da weg..

    Aber ganz ehrlich schon mal darüber nachgedacht was dem Mann helfen könnte? Vor allem wem? Klar ist nicht Deine Aufgabe, keine Frage, aber wenn niemand helfen will, ist das hart.

    Klar kann es sein der Mann keine Hilfe will, auch O.K., aber wenn ich wüsste neben mir in der Wohnung ist jemand der über kurz oder lang elendig verrecken wird....

    Und wenn ich mich da bei den anonymen erkundigen würde was da geht....
    Das Leben macht was es will und ich auch!

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