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  1. Avatar von missani
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Zitat Zitat von Wiedennwodennwasdenn Beitrag anzeigen

    Wem hast Du das gesagt ? Der Vermieterin ? Das reicht nicht. Die Stadt muß zustimmen, wer da bei Euch zuständig ist, mußt Du herausbekommen. Gewerbeamt ? Bauamt ?
    Wenn alle, die von zu Hause aus arbeiten, erstmal ne Genehmigung einholen würden, hätten wir wohl viel weniger Selbständige in Deutschland.

    Nicht so viel fragen - machen!

  2. Avatar von Punpun
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Investiere etwas und spendiere Ihm doch mal so richtig regelmäßig guten Alkohol,
    Am besten so ganz hartes Zeug das etwas mehr reinhaut statt nur Bier.
    Evtl. erledigt sich das Problem dann von ganz alleine und er kommt mal in Klinische Behandlung oder ins Betreute Wohnen.
    Hast Du schon mal das Gesundheitsamts Seuchen und Schädlichkeitsbekämpfung bzw. den Sozialpsychiatrischen Dienst informiert ?
    Im Deutschland muss im übrigen keiner auf der Straße wohnen. Eine Obdachlosenunterkunft oder Sammelstelle gibt es immer, oft wo diese Leute auch unter sich sind oder sich Sozialarbeiter um diese kümmern.

  3. Avatar von Wiedennwodennwasdenn
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Zitat Zitat von missani Beitrag anzeigen
    Wenn alle, die von zu Hause aus arbeiten, erstmal ne Genehmigung einholen würden, hätten wir wohl viel weniger Selbständige in Deutschland.
    Das ist in Ordnung und kann von den Behörden nicht behindert werden. Es geht um die Kundenbesuche, wenn die Wohnung in einer reinen Wohngegend liegt, kann es unangenehm werden.

    Ich habe gemacht und mir hat die Stadt nach sechs Jahren laufenden Betriebes die Nutzung abrupt untersagt. Deswegen: Erst denken, dann machen !
    Keiner kann verhindern, dass ich klüger werde (Konrad Adenauer).

  4. Avatar von Brombeerkatze1
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Zitat Zitat von GaveItATry Beitrag anzeigen
    Denn soviel ich weiß, haben Vermieter (auch aus wirtschaftlichen Gründen) keine Lust auf neue Mieter alle paar Monate. Das passiert allerdings wesentlich eher, wenn Vermieter Mieter täuschen als wenn sie einfach den für ihre Immobilie passenden Mieter finden.
    Wer wäre denn in diesem Fall der "passende Mieter"?
    Noch ein Säufer?

    Einen echten Rat habe ich nicht aber ich fände es auch ganz, ganz schlimm wenn ich reglmäßig "Ohrenzeuge" würde wenn der Nachbar sich erbricht

    Schon mal an Mietminderung gedacht? oder mal beim Mieterbund erkundigen was man da für Möglichkeiten hat?

    Denn eins ist klar: das ist eine Zumutung!

  5. Avatar von missani
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Zitat Zitat von Punpun Beitrag anzeigen
    Investiere etwas und spendiere Ihm doch mal so richtig regelmäßig guten Alkohol,
    Am besten so ganz hartes Zeug das etwas mehr reinhaut statt nur Bier.
    Evtl. erledigt sich das Problem dann von ganz alleine und er kommt mal in Klinische Behandlung oder ins Betreute Wohnen.
    Hast Du schon mal das Gesundheitsamts Seuchen und Schädlichkeitsbekämpfung bzw. den Sozialpsychiatrischen Dienst informiert ?
    Hilfe - was ist das denn für ein Tipp. Der Mann hat offensichtlich schon einen kaputten Magen/Bauchspeicheldrüse/Leber - da was Hochprozentiges drauf zu kippen - das wär ja wohl sein Ende.

  6. VIP Avatar von Rotfuchs
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Was TUT der Nachbar denn, dass er Dich oder Deine Besucher stört?
    Pöbelt er Leute an?
    Taumelt oder grölt er im Treppenhaus?
    Verschmutzt er das Treppenhaus oder Gemeinschaftsbereiche?
    Davon las ich nichts.

    Laute Musik und Party sind ja, wie ich es hier verstanden habe, inzwischen Geschichte.

    Ich glaube nicht, dass man auf dem Rechtsweg einem Nachbarn verbieten kann, in seiner Wohnung und in seinem Bad zu kotzen (so unangenehm das sein mag, wenn man es hört). Ob er wegen Alkohol oder eines Magengeschwürs kotzt, ist dabei unerheblich.

    Vermutlich bleibt Dir nur der freiwillige Auszug.

    Und auch dann kannst Du Dir die künftigen Nachbarn noch so kritisch anschauen.... wer garantiert Dir, dass die netten, ruhigen Leute von nebenan nicht in einem Jahr ausziehen und eine lautstarke Krawallfamilie dort einzieht?
    Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)



  7. Avatar von Punpun
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Zitat Zitat von missani Beitrag anzeigen
    Hilfe - was ist das denn für ein Tipp. Der Mann hat offensichtlich schon einen kaputten Magen/Bauchspeicheldrüse/Leber - da was Hochprozentiges drauf zu kippen - das wär ja wohl sein Ende.
    Naja, sollte es ja auch, ja weiß ist gemein

    Hier ansonsten alternativ ein paar gesunde Tipps gegen das Erbrachen nach Alkoholkonsum :

    Medikamente gegen Erbrechen, es gibt sogenannte Antiemetika die eingesetzt werden, um dem Körper die Chance zu geben sich zu erholen.

    Alternativ können auch Pfefferminzblätter dem Erbrechen vorbeugen, beispielsweise kann man daraus einen Tee kochen und diesen trinken. Wichtig ist bei akutem Erbrechen immer auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten, da der Körper dadurch viel Volumen und Elektrolyte verliert. Auch eine leichte Brühe kann am darauffolgenden Tag darauffolgenden Tag dabei helfen, die Magenschleimhaut ein wenig zu beruhigen und gleichzeitig den Elektrolythaushalt wieder aufzufüllen.

    Tipps gegen das Erbrechen bei Alkoholkonsum gibt es viele. Nicht alle sind für jede Person gleich wirksam. Häufig wird der Tipp gegeben eine deftige, fettige Mahlzeit vor dem Trinken zu verspeisen, damit der Magen etwas gefüllt ist und der Alkohol langsamer aufgenommen wird.

    Ein ähnlicher Tipp ist vor dem Konsum von Alkohol etwas Speiseöl (Distelöl, Sonnenblumenöl, Olivenöl) zu trinken, damit der Ölfilm die Schleimhäute belegt und somit die Resorption von Alkohol langsamer von Statten geht. Eine kleine Pause an der frischen Luft mit Wasser kann auch helfen den Brechreiz unter Kontrolle zu bekommen

    Warmer Tee (Pfefferminz, Kamille oder Ingwer) kann die Übelkeit verringern. Ein weiteres Hausmittel sind Zitronen: Zitronensaft oder eine Zitronenscheibe auslutschen soll helfen gegen die Übelkeit.


    Quelle:
    Erbrechen durch Alkohol


  8. Registriert seit
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Die Geräusche mußt du hinnehmen.
    Wenn es jemandem schlecht ist,ist es halt so.
    Solange der dich in Ruhe läßt,gehts doch.

    Ein Vermieter kann übrigens auch wirklich gar keine Ahnung haben, wenn er da nicht wohnt.
    Kannst dich höchstens an die Verwaltung wenden.
    Du kannst auch keinem vorschreiben, wie lange er in einer Wohung ist.

    Gestank ist kein Argument..kotzen auch nicht.. das ist alles zwar unangenehm, aber dennoch menschlich.
    Evtl ein Büro irgendwo anmieten ?

    Schreibtisch umstellen..

  9. Avatar von Fourthhandaccount
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Zitat Zitat von GaveItATry Beitrag anzeigen
    Ich habe doch nicht erwartet, dass mich meine Vermieterin über seine Krankheit in Kenntnis setzt! Ich habe erwartet, dass sie zu meiner Frage so weit ehrlich antwortet, dass es sich hier um eine grundsätzlich anständige Nachbarschaft handelt (was auch stimmt), es jedoch durchaus mal zu Zwischenfällen kommen kann, die mich in meinem Arbeitsalltag stören könnten. Dann hätten wir beide bescheid gewusst.
    Und diese Aussage träfe doch auch nahezu 100 % aller Wohnungen zu, oder? Insofern kann man sie sich selbst denken.

    Wenn Deine Arbeit besondere Rücksicht erfordert, dann musst Du Dir einen Gewerberaum anmieten. Es kann immer ein Mieter nicht in das Schema passen. Versteh mich nicht falsch, ich habe auch schon neben Mietern gelebt, die nicht mein Ding waren. Aber auf die Idee, dafür eine Vermieterin haftbar zu machen, kam und käme ich nicht.

    Du sagst, die Vermieterin ist nicht die Vermieterin des Nachbarn, sie hat aber alles mitbekommen. Nun, rein interessehalber, demzufolge hast Du mit ihr über das Thema gesprochen. Was sagt sie dazu, dass sie dies nicht angesprochen hatte? Wovon genau geht die Störung für Deine Kunden aus? Ich sehe die gewerbliche Nutzung übrigens auch kritisch. Unkritisch ist ein Arbeitszimmer, Kundenbesuch ist gewerblich und genehmigungspflichtig. Pass mal auf, dass Dir die Sache nicht auf die Füße fällt.
    Ich bitte um Nachsicht.
    Neben der Tatsache, dass mich eine kleine gesundheitliche Einschränkung derzeit temporär versuchen lässt, den Tee mit kaltem Wasser aufzubrühen, oder die Kaffeekanne wahlweise in die Mülltonne oder auch in den Trockner schmeißen lässt, führt dies leider auch zu fehlenden Wörtern, falschen Wörtern, verschobenen Buchstaben und sonstigen sprachlichen und schriftlichen Aussetzern.

    Jaja, ich weiß, ab nun sicher die Generalentschuldigung für schludriges Deutsch ;- )

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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Ich kann verstehen, dass das furchtbar ist. Wenn ich jeden Abend jemand kotzen hören müsste, würde es mir selber hochkommen.

    ABER.... nein, niemand ist verpflichtet dir über den Zustand deiner Nachbarn Auskunft zu geben. Allabendliches Umarmen der Kloschüssel ist erlaubt und du musst darüber nicht im Vorfeld aufgeklärt werden.

    Ich würde es außerdem eher vermeiden anwaltliche Hilfe zu holen, die irgendwo (im Zweifel vor einem Richter) angibt, dein Kundenverkehr wäre gestört. Dann stehen wohl eher diese Themen im Vordergrund als ein kotzender Nachbar.

    Such dir eine andere Wohnung und spar dir irgendwelche Manöver - dann zahl einen Monat doppelt.

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