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  1. Avatar von missani
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Ich finde schon, es ist eine arglistige Täuschung, das Problem mit dem kranken Nachbarn unter den Tisch fallen zu lassen - und damit alle Auffälligkeiten....

    Vermieter sehen das natürlich zunächst mal unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit. Ist denen doch egal, was danach kommt - son kleiner Rechtsstreit - tja....Hauptsache der Rubel rollt.

    Als Mieter würde ich mich anwaltlich wehren, wenn so explizit im Gespräch vor der Anmietung nachgefragt wurde und auf die Berufsausübung mit Kundenverkehr hingewiesen wurde.


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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Dein Satz, da vermietet man doch lieber an Flüchtlinge, sagt mehr über dich aus als dir wahrscheinlich lieb ist.

  3. Avatar von missani
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Zitat Zitat von magicamarion Beitrag anzeigen
    Dein Satz, da vermietet man doch lieber an Flüchtlinge, sagt mehr über dich aus als dir wahrscheinlich lieb ist.
    Kannst Du das mal bitte jemandem zuordnen - ich habe das nämlich nicht geschrieben!


  4. Registriert seit
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Steht im Eingangspost

  5. Avatar von Fourthhandaccount
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Zitat Zitat von missani Beitrag anzeigen
    Ich finde schon, es ist eine arglistige Täuschung, das Problem mit dem kranken Nachbarn unter den Tisch fallen zu lassen
    Und ich sehe es anders. Ich bin als Vermieterin tatsächlich nicht berechtigt, mich über die Krankheiten und damit persönlichen Angelegenheiten meiner Mieter zu äußern. Natürlich versuche ich gegebenenfalls, zueinander passende Mieter zu finden. Eventuell bekommt die Vermieterin das auch nicht in der Form mit, wie die TE es schildert. Eine Möglichkeit, dem Mieter zu kündigen, hat sie eher nicht. Die Nachbarn sprachen ja von früheren Feiern, heute scheint er eher zurückgezogen zu leben.
    Ich bitte um Nachsicht.
    Neben der Tatsache, dass mich eine kleine gesundheitliche Einschränkung derzeit temporär versuchen lässt, den Tee mit kaltem Wasser aufzubrühen, oder die Kaffeekanne wahlweise in die Mülltonne oder auch in den Trockner schmeißen lässt, führt dies leider auch zu fehlenden Wörtern, falschen Wörtern, verschobenen Buchstaben und sonstigen sprachlichen und schriftlichen Aussetzern.

    Jaja, ich weiß, ab nun sicher die Generalentschuldigung für schludriges Deutsch ;- )


  6. Registriert seit
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Zitat Zitat von missani Beitrag anzeigen
    Vermieter sehen das natürlich zunächst mal unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit. Ist denen doch egal, was danach kommt - son kleiner Rechtsstreit - tja....Hauptsache der Rubel rollt.
    Das mit der Wirtschaftlichkeit finde ich per sé nicht falsch. Vermieter sollen ihr Investment ja auch zurück erhalten. Und ich als Mieterin erhalte ja auch etwas zurück für mein Geld. Allerdings finde ich Falschaussagen eher unwirtschaftlich, weil zu kurz gedacht. Denn soviel ich weiß, haben Vermieter (auch aus wirtschaftlichen Gründen) keine Lust auf neue Mieter alle paar Monate. Das passiert allerdings wesentlich eher, wenn Vermieter Mieter täuschen als wenn sie einfach den für ihre Immobilie passenden Mieter finden.

    Zitat Zitat von magicamarion Beitrag anzeigen
    Dein Satz, da vermietet man doch lieber an Flüchtlinge, sagt mehr über dich aus als dir wahrscheinlich lieb ist.
    Ui, ich denke, das Herauspicken dieses einzelnen Satzes sagt eher viel mehr über Dich aus als über mich. Da ich keinen deutschen Namen (und jep, auch keine deutsche Staatsangehörigkeit) habe, weiß ich, wovon ich spreche.

    Zitat Zitat von Fourthhandaccount Beitrag anzeigen
    Und ich sehe es anders. Ich bin als Vermieterin tatsächlich nicht berechtigt, mich über die Krankheiten und damit persönlichen Angelegenheiten meiner Mieter zu äußern. Natürlich versuche ich gegebenenfalls, zueinander passende Mieter zu finden. Eventuell bekommt die Vermieterin das auch nicht in der Form mit, wie die TE es schildert. Eine Möglichkeit, dem Mieter zu kündigen, hat sie eher nicht. Die Nachbarn sprachen ja von früheren Feiern, heute scheint er eher zurückgezogen zu leben.
    Ich habe doch nicht erwartet, dass mich meine Vermieterin über seine Krankheit in Kenntnis setzt! Ich habe erwartet, dass sie zu meiner Frage so weit ehrlich antwortet, dass es sich hier um eine grundsätzlich anständige Nachbarschaft handelt (was auch stimmt), es jedoch durchaus mal zu Zwischenfällen kommen kann, die mich in meinem Arbeitsalltag stören könnten. Dann hätten wir beide bescheid gewusst.

    Meine Vermieterin ist übrigens nicht die Vermieterin meines Nachbarn. Und mitbekommen hat sie bisher alles, denn sie hat hier bis vor drei Jahren selbst gewohnt und danach kamen meine Vormieter, mit denen sie eng befreundet war. Die haben ihr sicher von den Vorfällen erzählt, die vorgekommen sind.

    In der Tat ist Nachbar derzeit zurückgezogen. Allerdings warnten die Nachbarn ja schon, dass er Richtung Frühling/Sommer aufdreht. Davor graut es mir halt schon.

    Ich würde mir wünschen, dass er sich fängt. Für ihn selbst, weniger für mich. Was ich höre, ist furchterregend, und dennoch säuft er weiter. So eine Sucht ist so unmenschlich und schlimm! Deswegen will ich auch nichts in Bewegung setzen, dass er raus muss. Aber ekeln tut's mich halt trotzdem sehr... Fühle mich so ambivalent.

  7. Avatar von missani
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Ich drück Dir die Daumen, dass es sich alles im Rahmen hält und er sich evtl. noch erfolgreich helfen lassen kann.

  8. Inaktiver User

    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Zitat Zitat von GaveItATry Beitrag anzeigen
    Allerdings warnten die Nachbarn ja schon, dass er Richtung Frühling/Sommer aufdreht. Davor graut es mir halt schon.
    Kann es sein, dass die Nachbarn ein Interesse daran haben, dass du bald entnervt wieder ausziehst? Gibt es eventuell jemanden, der auf deine Wohnung spekuliert, jetzt, wo du Geld reingesteckt hast?


  9. Registriert seit
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Zitat Zitat von missani Beitrag anzeigen
    Ich drück Dir die Daumen, dass es sich alles im Rahmen hält und er sich evtl. noch erfolgreich helfen lassen kann.
    Wie ist eigentlich dein Kontakt zu dem Nachbarn selbst? Eher feindselig-distanziert oder plaudert ihr auch mal?

    Edit: Ansonsten bleibt dir wohl nur die Möglichkeit, umzuziehen.

  10. Avatar von Wiedennwodennwasdenn
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    AW: Mein Nachbar, der Alkoholiker

    Zitat Zitat von GaveItATry Beitrag anzeigen
    Und was heißt "irgendwo einziehen"? Man zieht doch immer "irgendwo" ein im besten Glauben, dass es passt, oder?
    Und oft genug klappt es eben nicht. Ein großer Teil der Zivilprozesse sind Nachbarschaftsstreitigkeiten.

    Zitat Zitat von GaveItATry Beitrag anzeigen
    Ja. Steht hier:

    Ich war ehrlich, habe gesagt, die Wohnung würde teilgewerblich genutzt werden, da ich selbständig überwiegend von zu Hause arbeite.
    Wem hast Du das gesagt ? Der Vermieterin ? Das reicht nicht. Die Stadt muß zustimmen, wer da bei Euch zuständig ist, mußt Du herausbekommen. Gewerbeamt ? Bauamt ?
    Keiner kann verhindern, dass ich klüger werde (Konrad Adenauer).

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