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  1. Inaktiver User

    AW: Sehen wir das falsch

    Ja und? Was habt ihr gemacht?

    Ich hätte den Brief in die Tonne geworfen und gut.

  2. Inaktiver User

    AW: Sehen wir das falsch

    Nun ja, aber man weiß doch selbst, das "Lärm" anders definiert ist als in seiner Wohnung miteinander reden oder? Das muß einen auch nicht erschrecken....ich finde die Aktion mit Zettelchen so was von kindisch, Erwachsene sollten anders kommunizieren. Man kann doch nicht jedem Konflikt aus dem Weg gehen.
    Wir hatten mal eine Mieterin...ältere Dame...die war der Überzeugung, das nach Einbruch der Dunkelheit "anständige Menschen" zu Hause zu sein haben. Das würde die Kosten der Außenbeleuchtung komplett einsparen....
    Solchen Leute macht man ein, maximal zwei mal klar, das sie das schlicht und einfach nichts angeht.

  3. Inaktiver User

    AW: Sehen wir das falsch

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja und? Was habt ihr gemacht?
    Wir haben mit den Nachbarn bei uns im Haus gesprochen und gefragt, ob wir sie stören. Die sagten uns auch gleich, dass besagte Nachbarin bereits bekannt war, weil sie sich schon wegen einigen Dingen beschwert hatte.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nun ja, aber man weiß doch selbst, das "Lärm" anders definiert ist als in seiner Wohnung miteinander reden oder? Das muß einen auch nicht erschrecken....ich finde die Aktion mit Zettelchen so was von kindisch, Erwachsene sollten anders kommunizieren. Man kann doch nicht jedem Konflikt aus dem Weg gehen.
    Was eine Störung für die Nachbarn ist, darüber gehen die Meinungen wohl generell ziemlich weit auseinander. Wir hätten auch nicht gedacht, dass das 6 Zigaretten pro Tag auf einer 100 m² Dachterasse stören und hier habe ich gerade gelernt, dass das anscheinend manche ganz massiv stört und dass wir das eigentlich hätten wissen müssen. Was objektiv wirklich als Störung angesehen werden kann und was nur subjektiv eine ist bzw. wo jemand einfach zu empfindlich ist und eher an sich selbst arbeiten sollte als zu erwarten, dass andere sich anpassen, darüber kann man wahrscheinlich lange diskutieren. Da findet sich auch kein Konsens. Wo wir können, wollen wir schon vermeiden, andere zu stören und schränken unsere eigenen Freiheiten eben etwas ein. Wie weit das eventuell gehen muss, ist eine andere Frage, die finde ich auch ziemlich schwierig.

  4. Inaktiver User

    AW: Sehen wir das falsch

    Es wird immer Leute geben die etwas stört, selbst die Fliege an der Wand. Das ist so in einem Mehrfamilienhaus und lässt sich auch nie vermeiden.
    Ich habe auch schon so gewohnt...ich nehme sicherlich Rücksicht auf meine Nachbarn, aber nur um einer Diskussion aus dem Weg zugehen, würde ich nie meine persönliche Freiheit einschränken.
    Und es gibt sehr wohl im Mietrecht Definitionen für Störungen und Geräusche, die einfach hinzunehmen sind.

  5. Inaktiver User

    AW: Sehen wir das falsch

    Es steht in jeder Hausordnung.

    Flüstern und leise über dem Boden schweben gehört nicht dazu.

    Nach 22.00 Uhr ist Nachtruhe, d.h. Zimmerlautstärke und das heißt andere dürfen Geräusche von Musik oder TV nicht mehr hören. Gehen sollte man gerade Nachts nun nicht in Glogs. Aber ansonsten darf man schon leben in seinen eigenen vier Wänden.

  6. Inaktiver User

    AW: Sehen wir das falsch

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nach 22.00 Uhr ist Nachtruhe, d.h. Zimmerlautstärke und das heißt andere dürfen Geräusche von Musik oder TV nicht mehr hören. Gehen sollte man gerade Nachts nun nicht in Glogs. Aber ansonsten darf man schon leben in seinen eigenen vier Wänden.
    Letzten Endes ist das ja hier nicht das Problem. Genügend User haben mir ja hier unmissverständlich klar gemacht, dass wir, alleine weil nicht vorausahnen bzw. wirklich nachvollziehen können, wie sehr die Nachbarin unter den 6 Zigaretten auf der Dachterasse leidet, egoistische, rücksichtslose Nachbarn sind. Und das obwohl mein Mann ihren Bitten sofort entsprochen hat.

  7. Inaktiver User

    AW: Sehen wir das falsch

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Letzten Endes ist das ja hier nicht das Problem. Genügend User haben mir ja hier unmissverständlich klar gemacht, dass wir, alleine weil nicht vorausahnen bzw. wirklich nachvollziehen können, wie sehr die Nachbarin unter den 6 Zigaretten auf der Dachterasse leidet, egoistische, rücksichtslose Nachbarn sind. Und das obwohl mein Mann ihren Bitten sofort entsprochen hat.
    Siehst du das ist genau was ich meine.

    Dein Mann raucht jeweils 2 Zigaretten und ich bitte dich der Rauch zieht ausgerechnet und IMMER in genau das Fenster dieser Nachbarin? Immer? Jedesmal? Der Wind steht also immer so?

    Wer´s glaubt!

    Der Nachbarin hätte ich deswegen angeboten, bei ihr zu klingeln wenn ich auf die Dachterasse gehe. Damit sie ihr Fenster entweder ganz zu oder ganz auf machen kann - je nachdem.

  8. Inaktiver User

    AW: Sehen wir das falsch

    Dein Mann darf ganz sicher seine Zigaretten auf der 100qm Dachterasse rauchen. Sicher nicht unter einem Fenster...aber die werden ja nicht komplett auf der Terasse vorhanden sein.
    Und das auch mal so den Nachbarn gegenüber behaupten....wenn ich immer sofort kuscht, geht das immer so weiter. Da kommt dann eins nach dem anderen....

  9. Inaktiver User

    AW: Sehen wir das falsch

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sicher aber deswegen koche ich doch noch immer was ich will.
    Klar, ich auch. Meine Argumentation ist im Zusammenhang mit der dazu gehörenden Diskussion zu betrachten.

    Zum vorliegenden Fall: Ich würde die empfindliche Nachbarin ignorieren und weiter auf der Dachterrasse rauchen.

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    AW: Sehen wir das falsch

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nun darf er auf der Dachterasse überhaupt nicht mehr rauchen. Mein Mann fragte, ob es für sie denn ok wäre, wenn er vor der Haustür raucht. Sie schlug zwar vor, dass er ganz weggeht, z. B. einige Straßen weiter in den Park, aber erlaubte wohl zögerlich das Rauchen vor der Haustür.
    Letztes Jahr hatte sie wohl noch zu ihm gemeint es sei ok wenn er da raucht, dann durfte er nicht unter dem Balkon, jetzt muss er praktisch das Grundstück verlassen.
    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich trauriger finden soll: Das Verhalten eurer Nachbarin oder eure Unterwürfigkeit.

    PS: Huch, das war ja ein ganz alter Strang. Egal, ich bin trotzdem traurig ;-).

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