Liebe Brigitte Community,
Bodenbelag in Mietwohnungen ist ja laut google ein beliebtes Streitthema... aber was kann man noch machen, wenn sich der Vermieter "dumm" zu stellen scheint?
Wir wohnen seit 6 Jahren in einer Mietwohnung. Vermietet durch eine große (und allseits unbeliebte) Wohnungsbaugesellschaft. Wir hatten bis ins letzte Jahr ein Servicecenter vor Ort, da hatte man wenigstens noch Ansprechpartner die über Jahre die gleichen waren und die zumindest die Wohnanlagen kannen. Seit vergangenem Jahr gibt es nun ein Call Center 150 km weg und keine Möglichkeit mehr, die Sachbearbeiter direkt zu erreichen. Man landet immer in der Telefonzentrale und wird mit "Wir leiten die Angelegenheit weiter" abgewiegelt. Rückrufe, sofern sie denn möglich sind, kommen nur während der üblichen Bürozeiten... also während normale Arbeitnehmer in der Regel auch arbeiten sind (8 bis 16 Uhr)... und man kann keine Wunschtermine für den Rückruf angeben.
In unserer Wohnung liegt weitestgehend Laminat, verlegt durch den Vor-Vormieter (vor ca. 10 - 12 Jahren).
Unsere Auskunft bei Wohnungsübergabe (durch Vormieter und Mitarbeiter der Wohnungsbaugesellschaft) hieß es, das Laminat könne entweder in der Wohnung verbleiben, dann wären wir bei Auszug für die möglich Entsorgung zuständig, oder die Vormieter müssten es entfernen. Wir haben das Laminat dankend übernommen. In zwei Räumen liegt der eigentliche Bodenbelag - PVC in der Küche und Teppich im ehemaligen Elternschlafzimmer, das bei uns jetzt Wohnzimmer ist. Nach Gesprächen mit Nachbarn vermuten wir, dass der Teppich so etwa 15 Jahre alt sein müsste.
Lange Rede, kurzer Sinn: der Teppich ist ab.
Die Qualität ist vermutlich schon beim Verlegen so la la gewesen und er ist jetzt ganz deutlich abgelaufen und farbverändert (war mal taubenblau, ist jetzt blaugrau) und auch durch Teppichreiniger oder Dampfreiniger nicht mehr "schön" zu bekommen. Unter der Heizung ist er noch ganz hübsch und zeigt, wie er mal ausgesehen hat, aber das hilft ja nicht.
Wir haben das Call Center also kontaktiert und gefragt, ob wir Laminat legen dürfen (u.a. weil wir Haustiere und Kinder haben und ich Laminat da pflegeleichter finde), wie das mit Kostenübernahme aussehe (ob eine Beteiligung durch den Vermieter in Höhe der Kosten für einen neuen Teppich möglich wäre), ob wir das Laminar in der restlichen Wohnung liegen lassen können oder mit austauschen müssen (selbst wenn wir das gleiche 3-Stab Buchedekor nehmen, werden wir vermutlich einen anderen Farbton haben), was wir mit dem dort liegenden Teppich machen sollen etc. Versprochen wurde uns ein Rückruf. Gekommen ist ein Einschreiben (!) das lediglich auf frühere Absprachen mit einem Vormieter hinwies und uns mitteilte, der Austausch des Laminats sei unser Problem.
Also wieder angerufen, erneut erläutert, dass wir nicht das Laminat in der ganzen Wohnung tauschen möchten sondern lediglich den Bodenbelag in einem der zwei Räume in dem der Ursprungs(teppich)boden noch liegt ersetzen möchten und wie wir das am besten handhaben sollen. Darauf hingewiesen, dass uns die Absprache mit dem Vormieter nicht vorliegt, wir nichtmal wissen, ob das Laminat auf dem alten Teppich verlegt ist (es sieht so aus, der Höhenunterschied zum Teppich ist aber eigentlich zu klein), darum nicht wissen wie wir vorgehen sollen. Wieder wurde Rückruf versprochen. Es kam Einschreiben #2. Inhalt quasi identisch mit dem des ersten Schreibens - man würde keine Kosten übernehmen, nach Absprache mit dem Vormieter sei das Laminat unser Problem, das hätte man uns auch bei Einzug so mitgeteilt.
Dritter Anruf im Call Center. Diesmal mit der Auskunft, die Anfrage würde jedesmal in die Kaufmännische Abteilung weitergeleitet, weil wir nach Kosten(teil)übernahme gefragt hätten, die Abteilung könne (!) nicht zurückrufen. Und mit dem Kommentar des CC Mitarbeiters, wenn wir keinen Teppich im Wohnzimmer mögen, sollten wir doch einfach das Schlafzimmer ins Wohnzimmer legen(das eigentliche "Wohnzimmer" ist jetzt Kinderzimmer für die zwei Kleinen, unser Elternschlafzimmer ist der kleinste Raum der Wohnung, da geht nichtmal das Sofa rein)... Rückrufversprechen. Zwei Wochen nichts gehört.
Briefchen geschrieben, mit Bezug auf die zwei eingegangenen Einschreiben, Lage erläutert: Laminat in allen Wohnräumen außer im jetzigen Wohnzimmer, Teppich im Wohnzimmer verschlissen (mit Foto), müsste erneuert werden, alternativ würden wir anbieten Laminat zu legen, gerne auch in gleichem Dekor, was wir mit dem Teppich machen sollen, ob man uns mitteilen kann, ob der Teppich in den restlichen Räumen noch drunterliegt (ich habe beim Einzug Übergangsprofile getauscht und dachte eigentlich, es hätte blau vorgeblitzt, aber das war 2010). Darauf hingewiesen, dass der Raum dunkel ist (Nordseite, zum Innenhof) und der recht dunkle Teppich nicht hilft, heller Teppich in unserer Situation unpassend erscheint, Laminat den Raum vielleicht aufwerten könnte. Es kam *trommelwirbel* Einschreiben #3, identisch mit Einschreiben #2, nur mit geändertem Datum und dem Zusatz, man würde die Angelegenheit damit für erledigt erachten.
Nur, dass wir immernoch alten, abgelaufenen Teppich im Wohnzimmer haben und immer noch nicht wissen, was mit dem Vor(vor)mieter abgesprochen war. Hat irgendjemand noch eine schlaue Idee, wie man an die Sache rangeht?
[Ausziehen ist dummerweise keine Option... die Mieten haben so angezogen und die Wohnungsmarktsituation ist hier so angespannt, dass wir nichts gleichwertiges finden und selbst für "minderwertigere" Wohnungen (kleiner, schlechtere Lage) das kalt zahlen müssten, was wir jetzt warm bezahlen...]
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 24
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18.04.2017, 13:02Inaktiver User
Teppich in Mietwohnung & Hausverwaltung
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18.04.2017, 13:11Inaktiver User
AW: Teppich in Mietwohnung & Hausverwaltung
Ich hab das jetzt nicht so ganz verstanden...ihr wollt selbst Laminat verlegen und der Eigentümer soll sich an den Kosten beteiligen?
Der Vormieter hat auch Laminat und Teppich selbst verlegt und in der Wohnung belassen? Welcher Zustand ist denn im Protokoll vermerkt?
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18.04.2017, 13:16
AW: Teppich in Mietwohnung & Hausverwaltung
Nun, wie mit dem vorhanden Laminat zu verfahren ist, hat man euch ja schon mitgeteilt, ihr müsst es bei Auszug entsorgen, es sei denn, es gibt einen Nachmieter, der das Laminat übernehmen will.
In dem Zimmer mit der Auslegware: Ich würde einfach das Laminat drüber verlegen (die Auslegware also drunter lassen), da kannst du es beim Auszug einfach wieder runternehmen, wenn der Nachmieter es nicht will. Die Variante funktioniert aber eben nur, wenn du bereit bist, das Laminat selbst zu finanzieren.Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
Ist es wichtig?
Ist es wahr?
Und ist es besser, als die Stille?

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18.04.2017, 15:46
AW: Teppich in Mietwohnung & Hausverwaltung
Da ihr ja offenbar länger in der Wohnung bleiben wollt, würde ich einfach den Teppich rausnehmen, Laminat verlegen und fröhlich darin wohnen. Vorher würde ich den Zustand des Teppichboden entsprechend dokumentieren.
Und ob bei der zukünftigen Abnahme der Wohnung dann irgendein Hahn nach dem Teppich kräht - wage ich zu bezweifeln und eure Wohnqualität für die nächsten Jahre steigt definitiv.Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.
.... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/
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18.04.2017, 16:08Inaktiver User
AW: Teppich in Mietwohnung & Hausverwaltung
Die WBG wird ja nicht den nackten Betonboden als Standard nehmen. Irgendein Bodenbelag muss ja liegen. Ob nun Teppich, PVC-Belag oder Laminat. Das bezahlt man mit der Miete mit. Und irgendwann ist der beste Boden abgewohnt und muss ersetzt werden. Ich finde, da sollte sich die WBG schon mindestens teilweise beteiligen.
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18.04.2017, 17:14
AW: Teppich in Mietwohnung & Hausverwaltung
Die Lebensdauer eines Teppichbodens wird in Mietwohnungen mit zehn Jahren veranschlagt. Euer Teppichboden ist älter, also abgewohnt. Als ihr eingezogen seid, war er noch in Ordnung. Aber jetzt ist er zu erneuern.
Ab sofort solltet ihr nur noch brieflich mit dem Vermieter "verkehren", weil der Service-Center ja angehalten ist, alles abzuwiegeln.
- Verlangt umgehend einen Instandsetzung des Bodenbelags - sprich einen neuen Teppich im Wohnzimmer durch den Vermieter. Das steht euch laut Mietvertrag nämlich zu: Bodenbelag ist Vermietersache. Mit Laminat seid ihr natürlich einverstanden.
- Falls innerhalb der nächsten drei Wochen oder Monate (je nachdem wie ihr das haben wollt) keine Erneuerung durchgeführt wird, kündigt ihr Mietminderung an. Macht euch kundig, wie viel ihr kürzen könnt.
-Es wäre sehr gut, wenn ihr einen guten Rechtsanwalt in der Hinterhand habt. Damit wärt ihr gegen Kündigung und oder andere Schikanen etwas besser abgesichert.
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18.04.2017, 17:31
AW: Teppich in Mietwohnung & Hausverwaltung
Ich sehe, wie Irma, den Eigentümer in der Pflicht, sich um einen neuen Bodenbelag zu kümmern.
Die Wohnung wurde mit Teppich vermietet und wenn der nach 15 Jahren hin ist, sind die für einen neuen zuständig.
Dem können sie sich auch nicht entziehen, indem sie einfach sinnbefreite Einschreiben verschicken.
Da du die Wohnung mit Teppich gemietet hast, ist der vertragsgemäße Zustand mit dem kaputten Teppich nicht mehr gegeben.
Voraussetzung ist allerdings, dass der Teppich tatsächlich kaputt oder löcherig ist, es reicht nicht, dass er dir nicht mehr gefällt oder altmodisch ist (dann würde "gemietet wie gesehen" gelten)
Letztlich könntest du wohl auch eine Mietminderung durchführen, wegen des kaputten Teppichs.
Aber der Teufel liegt, wie immer, im Detail. Man kann sich wahrscheinlich ewig und drei Tage darüber streiten, ob der Teppich noch vertragsgemäß ist oder nicht.
Das hängt sicherlich auch von der Art der Immobilie ab. In einem Luxuspenthouse sind da sicher andere Maßstäbe anzusetzen, als in einem Altbau mit einfacher Ausstattung.
Schreib denen doch auch mal per Einschreiben, dass der Teppich kaputt ist und dass du erwartest, dass man einen neuen verlegen läßt.
Und dann mal schauen, was passiert. Es wird sich ja hoffentlich jemand melden, um mit dir Näheres zu besprechen und dann kannst du ja deinen Wunsch nach Laminat vorbringen und dich einigen.
Über 5 Ecken scheint das wohl zu kompliziert zu sein.
Wenn die sich gar nicht rühren, müsstest du in letzter Konsequenz klagen, um dich durchzusetzen. Aber will man das, wegen eines Teppichs?
Selbst Laminat verlegen und nach Auszug wieder entfernen wäre auch eine Möglichkeit. Viel Rücksicht auf einen uralten Teppich musst du da wohl nicht nehmen, da der Zeitwert wahrscheinlich jetzt schon 0 ist.
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18.04.2017, 17:38
AW: Teppich in Mietwohnung & Hausverwaltung
Uups, da hat sich meinee Antwort mit chryseis´ Antwort überschnitten.
Wobei ich allerdings davon ausgehe, dass letztlich der tatsächliche Zustand des Teppichs ausschlaggebend ist und nicht unbedingt das Alter.
Ein guter Teppich in einem wenig genutzten Raum muss nicht zwangsläufig nach 10 Jahren hinüber sein.
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18.04.2017, 18:31
AW: Teppich in Mietwohnung & Hausverwaltung
was steht bezueglich der bodenbelaege im mietvertrag bzw. schriftlich im uebergabeprotokoll ?
entscheidend ist der zustand bei anmietung, nicht mehr und nicht weniger
ist von bodenbelaegen nicht die rede, gehoeren diese nicht zur mietsache
denn man kann durchaus wohnung auch mit dem nackten betonboden vermieten
ansonsten immer alles schriftlich machen mit dem vermieter
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19.04.2017, 09:34Inaktiver User
AW: Teppich in Mietwohnung & Hausverwaltung
Wir haben angefragt, ob wir Laminat legen dürfen in dem einzigen Wohnraum, in dem keines liegt und ob die WBG sich an den Kosten beteiligen würde, in Höhe der Kosten einer neuen Auslegeware (also anteilig).
Der Vermieter hat Teppich verlegt, nach Kauf des Wohnkomplexes vor ca. 15 Jahren (das ist Auskunft der Nachbarn, die WBG schweigt sich dazu aus). Das Laminat hat ein Vorvormieter gelegt, in Absprache mit der WBG, auf eigene Kosten und mit der Auflage, das Laminat zu entfernen, wenn der Nachmieter es nicht haben möchte. Das ist die Info aus dem Übergabeprotokoll. Zum Zustand des Teppichs ist nicht vermerkt.
Wir hatten eine finanzielle Beteiligung erhofft, aber nicht erwartet. Ein "machen Sie was Sie wollen", wäre für uns okay gewesen. Zumindest erwartet hatten wir uns eine Info zur Absprache mit dem Vormieter, der das Laminat verlegt hat. Aufgrund der Schreiben scheint das mehr zu sein als nur "wenn der jeweilige Nachmieter es nicht mehr will, muss es halt raus" und eine Info, ob unter dem restlichen Laminat noch Teppich. Das wussten unsere direkten Vormieter, die das Laminat auch schon so übernommen haben, auch nicht.
Das ist uns klar.
Wir haben aber eine - telefonische, daher mglw. auch einfach zu ignorierende - Aussage des Call Centers, dass neues Laminat, sofern man uns gestattet es zu verlegen, dem in den anderen Räumen verlegten Laminat entsprechen muss. Mein Mann hat dann angemerkt, dass neues Laminat, selbst wenn das Dekor gleich ist, im Farbton ja nie aussehen kann wie 10 Jahre altes, da hieß es dann nur lapidar, das sei dann schlecht. Wenn ich "das sei schlecht" dann weiterspinne, heißt das für mich, in der ganzen Wohnung Laminat tauschen und das wird mir dann doch etwas teuer für eine Mietwohnung (und zu viel arbeit, alleine die ganze Rausräumerei).
Wir sind durchaus bereit, das Laminat selbst zu finanzieren. Wir sprechen von ca. 18 m², das ist ja nicht die Welt. Ich befürchte nur, dass wir dann einen Absatz zum Flur schaffen und die Tür kürzen müssen...
Praxisfrage am Rande - kann man Laminat so einfach über ungleichmäßig abgelaufenen Teppich verlegen (er hat deutliche Laufwege)? Da schwingt/wackelt am Ende nichts?
*seufz*
Genau darauf wollte ich es eigentlich nicht ankommen lassen. Ja, wir haben einen guten Rechtsanwalt für Mietrecht (und sind Rechtschutzversichert). Seit wir aus der letzten Wohnung ausgezogen sind (da wollte der Vermieter, dass wir die Fenster von außen streichen, im 3. OG und die Hauseingangstür, die aus Kunststoff war und die Wand im Treppenhaus und andere interessante Dinge - konnte man mit einer jungen Familie ja machen, dachte man wohl... wir haben mit Vermietern nicht viel Glück).
Der Teppich gehört zur Mietsache, das in Großteilen der Wohnung verlegte Laminat nicht. Der Teppich steht im Mietvertrag, die Übernahme des Laminats im Übergabeprotokoll. Wenn die Wohnung ganz ohne Bodenbeläge vermietet wäre, würde ich einfach machen, was ich will. Dann wäre das aber bei Auszug auch nicht unser Problem (abgesehen von mglw. raus und entsorgen - wozu wir bereit sind, das ist nicht das Problem).
Aber was mache ich, wenn ich jetzt über den abgenutzten Teppichboden Laminat lege, wie marilyn vorschlägt, und der Vermieter bei Auszug dann über den Zustand meckert (wir planen nicht, in nächster Zeit auszuziehen... theoretisch ist der Wert des Teppichs spätestens dann vermutlich 0... aber ich will nicht jetzt schon dagegenan sehen). Einfach rausreißen mit "ist eh nix mehr wert und wenn wir mal ausziehen schonmal gar nicht", will ich eigentlich auch nicht ohne Zustimmung. Mir ist dabei extrem unwohl.
Rein theoretisch, wenn wir jetzt noch 12/15 Jahre dort wohnen (dann sind die Kinder hoffentlich aus dem Haus, der Plan ist, uns dann zu verkleinern und zu kaufen)... kann man uns beim Bodenbelag eh nichts mehr, oder? Meine Sorge ist u.a. dass es irgendwann heißt "lt. Mietvertrag liegt in der Mietsache Teppich, raus mit dem Laminat und verlegen Sie neuen Teppich, der gehört schließlich zur Wohnung". Ich bin durchaus bereit, jetzt Geld in neuen Boden zu investieren und auch, ihn bei Auszug zu entsorgen... ich will nur bei Auszug nicht noch neuen Teppich verlegen müssen.
Wir wohnen in einer Stadt, in der die Vermieter relativ unproblematisch machen können, was sie wollen (nicht München, aber von der Wohnungssituation wohl nicht signifikant besser). Wir können uns Stress mit unserem derzeitigen Vermieter eigentlich nicht erlauben, weil wir auf die Wohnung schlicht angewiesen sind (wir müssen dazu noch barrierefrei wohnen, max. Hochparterre oder mit Aufzug und brauchen einen Kfz Stellplatz - unsere Wohnung war ein 6er im Lotto, mit Zusatzzahl, im Moment gibt es auf den typischen Portalen außerhalb des Luxussegments keine einzige Wohnung, die für uns beziehbar wäre) und sind eh schon untendurch, weil wir uns gegen die letzte Mieterhöhung gewehrt haben (letzter Mietspiegel ist aus 2015, 6 Monate vorher wurde uns netterweise eine Erhöhung um nur 50 Euro angeboten, der neue Mietspiegel würde zu Mieterhöhungen von ca. 100 führen... wir haben das abgelehnt, die Mieterhöhung nach Mietspiegel waren am Ende nicht ganz 8 Euro im Monat!).
Vielleicht mache ich mir wegen meiner bisherigen schlechten Erfahrungen auch einfach zu viele Gedanken...


(das eigentliche "Wohnzimmer" ist jetzt Kinderzimmer für die zwei Kleinen, unser Elternschlafzimmer ist der kleinste Raum der Wohnung, da geht nichtmal das Sofa rein)... Rückrufversprechen. Zwei Wochen nichts gehört.
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