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    AW: Ablöse für Küche - wieviel ist ok?

    Wenns mal richtig Sch...e läuft, dann läuft es so wie bei mir...

    Als ich in die letzte Mietwohnung einzog, leistete ich mir für gute 4000 Euro eine Küchenzeile eines Markenherstellers (was anderes wäre gar nicht gegangen). Dann kaufte ich eine ETW mit Einbauküche, aber der Nachmieter war nicht bereit, meine mittlerweile sieben Jahre alte, aber voll funktionstüchtige Küche zu übernehmen... Nachdem mehrere Versuche, die Küche auf dem freien Markt zu verkaufen, fehlgeschlagen waren, bot ich sie einem örtlichen Recyclingunternehmen an. Letztlich hat sie die Vermieterin ausgebaut, für eine Wohnung, die sie andernorts vermietete, Geld habe ich nicht dafür gesehen.

    Mit diesem Schicksal hat mich nur die vorhandene Einbauküche ausgesöhnt, hätte ich die nicht gehabt, wäre es noch schwieriger gewesen (Nachkauf und Umbau).


    Daraus habe ich gelernt: der Preis für eine Küche gestaltet sich so wie der Preis beim Pferdekauf. Die Küche ist so viel wert, wie jemand bereit ist, dir dafür zu geben, meist erzielt man nur noch einen kleinen Bruchteil des Preises, den man selbst gezahlt hat; ich hätte die Küche für 700 Euro abgegeben, aber es fand sich niemand dafür

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    AW: Ablöse für Küche - wieviel ist ok?


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    AW: Ablöse für Küche - wieviel ist ok?

    Wir wollten die "alte" Küche meiner Mutter verkaufen. 7 Jahre alt, kaum genutzt, NP knapp 8.000 €. Wir hatten VHB 1.200 € angesetzt und wären mit 800 € froh gewesen. Tja, wir haben die Küche immer noch. Jetzt baut mein Mann sie an meine an, ich hab die gleiche Küche. Wenn wir mal umziehen, nehm ich meine Küche mit, komplett und ich würde niemals nie in eine Wohnung mit EBK ziehen, nie!
    Normale Menschen machen mir Angst!!!

    **Ich bin nicht dick - das ist erotische Nutzfläche!**

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    AW: Ablöse für Küche - wieviel ist ok?

    Man muss das mal berechnen. 800 EUR für die Küche, plus Transporter, plus Helfer (nicht alle können das selbst), plus eventuelle Anpassungen beim Aufbau - da liegt man schon bei 1.200/1400 EUR. Da wiegt es logischerweise nicht mehr auf, dass die Küche "mal" 6.000 oder 8.000 gekostet hat. Sie ist schlicht und ergreifend gebraucht, alt und verursacht Arbeitsaufwand, den man beim Kauf einer neuen nicht hat.


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    Nachhaltigkeit ist vermutlich kein Argument.
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