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  1. Inaktiver User

    AW: Boden vibriert, dumpfes Brummen in der Wohnung

    Ich habe übrigens doch Tinnitus. Das merkte ich jetzt am WE, als ich das Gleiche bei meinen Verwandten auch hatte.
    Sobald ich mich hinlege fängt die linke Körperhälfte an zu vibrieren und in meinem Ohr wütet ein Dampfhammer. Tagsüber höre ich das nicht, aber seit ich genauer aufpasse, merke ich dass ich das Muskelzucken auch tagsüber spüre.

    Also alles erklärbar. Leider, denn jetzt muss ich sehen, was man dagegen machen kann.
    Seit ich weiß, was ich habe, bin ich viel ruhiger geworden.

  2. Inaktiver User

    AW: Boden vibriert, dumpfes Brummen in der Wohnung

    Lange bevor ich meinen Tinitus hatte, klopfte es auch und ich habe mich gewundert, dass die Straßenbauarbeiten mit Presslufthammer auch am Sonntag stattfinden, bis mir die Ohrenärztin ein Stück Oropax aus dem Ohr entfernte.

    Wünsche ich dir auch. Ich drück´ dir die Daumen.

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    AW: Boden vibriert, dumpfes Brummen in der Wohnung

    Hallo,
    dies ist eine antwort auf BOOFUUF
    --damit's für mich schneller geht,schreibe ich klein.
    Ich habe seit mitte jan'15 ziemlich das selbe problem, auch jetzt aktuell wieder.
    und mit dem dem rattenschwanz von demütigen unterstellungen von freunden,bekannten und behörden.
    in meinem fall polizei.
    bei mir fing es harmlos an---mit 2-10 minütigen leichten vibrationen.es nervte bald,war aber noch auszuhalten.
    das ging ca. 2 wch, dann begann es immer,wenn ich schlafen gingam anfang war es 1/2 std. dann ging es zeitweise bis zu 5 std. manchmal war es kurz weg,wenn ich nachts von der toilette kam,fing nach 2 min. aber wieder an. nach 2-3 monaten reiner vibrationen, ging es in das von mir so benannte 'stromgefühl über.
    das war sehr brutal, denn ich bekam herzkasper beklemmungsgefühle und mein atem wurde unregelmäßig.
    zuletzt war mein linker arm morgens im taub.bei den vibrtionen hatte ich manchmal das gefühl, das sich ein ganz schweres schwungrad in bewegung setzt wenn es anfängt und wenn es aufhört, spüre ich ein 'ausrollen`',für mich erleichternes ausrollen.und es gibt noch das ohrgefühl, es ist dumpf und kommt vielleicht dem schlgschatten von windrädern nahe.
    ich bin ein sehr ( vieleicht auch zu ) geduldiger mensch, und habe versucht das ganze auszusitzen.
    erholt habe ich mich bei meiner freundin, die mir zuliebe nur noch aus zeugengründen bei mir übernachtet und guten freunden.in der milden zeit brauchte ich bis zu 10 std. um mich einigermaßen normal zu fühlen.
    dann der horror des schlafen gehen, der sich immer weiter nach hinten verschiebt.mittagsschäfchen waren auch nicht möglich, da selbes schema wie nachts.
    ich habe viele abgründe von ohnmacht, verzfeiflung,aggressionen,selbstmordgedanken und depresionen durchgemacht, bis eine etwa 2,1/2 monatige ruhe mit gaaaaanz weing vibra. eintrat.
    der besuch von polizei mieterbund und amt brachte erstmal wenig,außer mitleid und gute ratschläge.
    ein Berater auf einer unabhängigen mietermesse machte mir aber wieder mut dran zu bleiben und hartnig in der wahrnehmung meiner rechte zu sein.
    medizinisch ist alles o.k.und nach forschungen in meiner unmittelbaren und weiteren umgebung nach möglichen quellen, bleibt mir bis auf weiters meine nachbarin unter mir, die etwas betreiben muß, das kein geräusch macht und ihr nicht schadet. der nachbar unter ihr bestätigt mir wohl ein dauerbrummen während der nacht,aber auch nicht jedes mal.sie aber macht auf scheinheilig, aber meine partnerin war sich auch bald sicher,das sie was damit zu tun hat und zumindest jemanden hat der sich auskennt.
    ich habe mal im mit einem guten freund im unteren hertz bereich hörbarer töne geforscht, und habe herausbekommen, das töne zwischen 25 und 35 hertz über seine stereoanlage sofort übelkeit und brechreiz und nichts wie weg gefühl erzeugen,also .......................................?
    es gäbe eine möglichkeit dem entgegen zu wirken.das nennt sich helmholtz resonanzboxen, die eine gegenresonanz erzeugen die für mich nicht schädlich ist.
    ich wohne in einer 1zim. wohnung kleiner flur küche bad und es dringt durch die ganze wohnung,außer im bad,da kribbeln die füße in der duschwanne wie unter strom.
    hier endet meine story dazu erstmal.
    Ich bin nicht wirklich fan von foren aber der zufall hat mich hier her verschlagen, und BOOFUUF's geschichte macht mich betroffen,ebenso manche antworten, denn sie sind oft der Rattenschwanz, den wir am wenigsten brauchen.
    ich denke, ich melde mich wieder,sollte ich mit dem umweltamt und mieterbund einen erfolg erzielen können um somit auch echte hilfestellung geben zu können, wie man sein recht auf hilfe bekommt.
    denn gerade behörden sind träge und gehen gerne den bequemen weg des 'nicht zuständig sein,oder da können wir auch nichts machen Haltung.
    Danke fürs lesen----------und --------DURCHHALTEN LEUTE die IHR betroffen seit.
    vielleicht hat noch jemand einen tipp, ob es einen verein betroffener gibt.
    bis dann
    TonyQ

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    AW: Boden vibriert, dumpfes Brummen in der Wohnung

    Der Thread ist 5 Jahre alt!

  5. Inaktiver User

    AW: Boden vibriert, dumpfes Brummen in der Wohnung

    Zitat Zitat von MaryB Beitrag anzeigen
    Der Thread ist 5 Jahre alt!
    Das fällt dir nach einer Woche auf.

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    Undefinierbare Brummgeräusche und deren Folgen

    Finger heb: Auch wenn der Thread alt ist und sich die TE leider schon gelöscht hat, so ist das Thema doch nach wie vor aktuell. Insofern finde ich es nicht daneben, hier weiterzuschreiben, was ich hiermit tue.

    Bei mir waren es "musikliebende" Nachbarn in verschiedenen Wohnungen, die mich auf Infraschall (Bässe!) absolut sensibilisiert haben. Insofern fühle ich mit der TE und auch mit TonyQ und allen, denen es ähnlich geht. Wenn ich nicht ausgezogen wäre und endlich eine Wohnung gefunden hätte, wo zumindest im Haus Ruhe ist, dann hätte sich mein Leiden sehr leicht auch in so eine Richtung entwickeln können.

    Ich denke, es gibt ganz sicher die störenden Brumm- und Dröhngeräusche, die hier beklagt werden und es macht die Sache nicht weniger quälend, dass es keine objektiv "lauten" Geräusche sind. Ich konnte seinerzeit problemlos Sa-morgens in der früheren Wohnung mit Ohropax schlafen, obwohl draußen lautstark die Straßenreinigung stattfand. Das war auch nicht angenehm zu hören, aber ein Lärm mit sinnvollem Hintergrund. Hingegen die leisen Bässe von den Nachbarn unter mir, wenn sie ihre Musikanlage anstellten, die haben mich schlagartig hochgejagt. Jeden einzelnen Bass konnte ich trotz Ohropax "dank" Körperschall hören/wahrnehmen. Und das Geräusch ist mir so dermaßen verhasst, dass ich sogar davon aufwache.

    Also, ich kann mir so eine Leidensgeschichte sehr gut vorstellen. Irgendwann ist man reif für die Klapsmühle. Mir hat nur geholfen, dass ich umziehen konnte, nachdem ich durch absichtlichen Musiklärm aufgrund meiner Beschwerden regelrecht rausgemobbt wurde. Inzwischen hat sich mein Nervenkostüm spürbar erholt und ich versuche, unabänderlichen Lärm als "gegeben" annehmen zu können. Als da wäre das merkwürdige unruhige Dröhngeräusch im Haus meiner Mutter, das immer mal auftaucht und wieder verschwindet. Oder wenn bei mir mal wieder eine Veranstaltung in der weiteren Umgebung stattfindet und leise Bässe durch das geschlossene Fenster dringen. Insofern muss man wohl an 2 Fronten angreifen. Sich erkundigen, sich ggfs. beschweren und wenn man die Ursache nicht finden oder abstellen kann, durch eine andere mentale Verarbeitung eine Veränderung zu erzielen versuchen.

    Wie ist es denn bei dir weitergegangen, TonyQ? Tinnitus bekomme ich übrigens auch, wenn ich Stress habe... ist wohl typisch dafür.

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