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    AW: Hund darf nicht einziehen trotz Zusage

    Zum Wesentlichen:

    Coco, nein, er kann dir nicht einfach irgend jemanden und auch keinen Speziellen einfach so in die Wohnung setzen. Wie kommst du darauf? Nur weil da ein 2. Feld frei ist?

    Wenn du untervermietest, dann muss und darf er auf jeden Fall wissen, um wen es sich dabei handelt/handeln soll. Zustimmen muss er deiner Wahl nicht. Wie Hypathia schon sagte, aufnehmen darfst du nur Partner oder Familienmitglieder.

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    AW: Hund darf nicht einziehen trotz Zusage

    ok, alles klärchen.
    vielen dank

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    AW: Hund darf nicht einziehen trotz Zusage

    Ich würde da evtl. gar nicht erst einziehen. Ganz einfach! Allerdings hättest Du Dir die Tierhaltung, bzw. Hundehaltung schriftlich geben lassen müssen.

    Wohnung mit einem kleinen Hund zu finden ist eigentlich einfacher als mit Kindern. Bei 'nem größeren Hund ist es auch nicht so schlimm/schwierig. Schwer wird's bei 2 und mehr Hunden und bei sogenannten Kampfhunden.

    Wie gesagt, ich würde davon absehen, da einzuziehen.

    Gruss Woodstock
    Normale Menschen machen mir Angst!!!

    **Ich bin nicht dick - das ist erotische Nutzfläche!**

  4. Inaktiver User

    AW: Hund darf nicht einziehen trotz Zusage

    Die Mär, dass Kleinhunde nicht bellen, teile ich nicht.

    Die schlimmsten Kläffer in der Umgebung hier sind Yorkies. Sobald ein Hund an dem Haus vorbei geht, in dem sie wohnen, geht das los: Yapp, Yapp, Yapp! Baff, Baff, WaaaaaBaff - in EINER Tour, und auch bei geschlossenem Fenster draussen gut zu hören. Mich würde das wahnsinnig machen, und ich begreife auch nicht, warum ihre Menschen diesbezüglich nicht mit ihnen arbeiten. Trifft man die Yorkies draussen, ist es noch schlimmer - sie kläffen und geifern, und hängen sich in ihre Leinen, während man beispielsweise auf der anderen Strassenseite an ihnen vorbei läuft. Meinem Hund steht immer ein mildes "Häh? Was haben die bloss?" auf der Stirn.

    Die Minis springen in der Wohnung auf die Fensterbänke, und beäugen dann, was sich draussen so tut. Erscheint auch nur in der Ferne ein anderer Hund, geht das Gekeife los.

    Wäre das ein Mietshaus, gäbe das 100%ig Ärger mit der Nachbarschaft.

    UNTERVERMIETUNG darf im übrigen, soweit ich weiss, vom Vermieter nicht einfach untersagt werden, wenn diese ein berechtigtes Interesse des Hauptmieters darstellt . Er muss informiert werden und zustimmen, aber es müssen gewichtige Gründe gegen die Untervermietung sprechen, um diese zu verweigern. Diese sind

    Überbelegung
    Person des Untermieters inakzeptabel
    Unzumutbarkeit für den Vermieter

    Der Vermieter hat das Recht, ein höheres Entgelt für die Wohnung zu verlangen, wenn untervermietet wird.

    Du als Hauptmieter haftest im übrigen für Deinen Untermieter. Für Deinen Untermieter gelten dieselben Vereinbarungen, die Du im Hauptmietvertrag abgeschlossen hast - änderst Du hier Regelungen ab, trägst Du die Verantwortung. Der Untermieter ginge damit ein grosses Risiko ein. Wird Dir nämlich als Hauptmieter gekündigt, muss der Vermieter den Untermieter nicht automatisch als Hauptmieter akzeptieren. So könntet Ihr dann im Fall des Falles beide ohne Wohnung dastehen, wenn Du einfach Klauseln des Mietvertrages ignorierst.

    Verweigert der Vermieter grundlos die Untervermietung, kannst Du mit der gesetzlichen Frist das Mietverhältnis kündigen.

    Grüssle
    Seawasp

  5. Inaktiver User

    AW: Hund darf nicht einziehen trotz Zusage

    Du musst den Vermieter fragen,
    ob du einen Untermietvertrag machen darfst.
    Er weiß: der Hund kommt dann zu Besuch.
    Auf unbestimmte Zeit.
    Also wird das nichts.

    Ich würde dir zu so einem Kläffer als Mitbewohner auch nicht raten.

  6. Inaktiver User

    AW: Hund darf nicht einziehen trotz Zusage

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Mär, dass Kleinhunde nicht bellen, teile ich nicht.

    Die schlimmsten Kläffer in der Umgebung hier sind Yorkies.
    vor allem kläffen die in der schlimmst Tonhöhe! In meiner Nachbarschaft gibt es fast in jedem Haus Hunde. Alle bellen ab und zu mal - aber keine Dauerbeller/Kläffer sind dabei. Die einzigen, die mich manchmal wahnsinnig machen, sind die kleinen Kläffer vom Nachbarhaus. Die kläffen in so einer fiesen Tonhöhe - das ist super durchdringend und nervig.

    Das tiefe bellen, der eher großen Hunde, kann ich irgendwie viel besser ausblenden.

    Da ich selbst Hunde haben, kann ich generell ganz gut mit Hundegeräuschen leben - und wie gesagt: Dauerkläffer/beller gibt's hier zum Glück keine. Das würd mich dann nämlich auch irgendwann nerven.

    Naja, das war jetzt ein OT, aber egal...

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