+ Antworten
Seite 1 von 9 123 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 87
  1. Inaktiver User

    Haarausfall, dünnes Haar in den Wechseljahren

    Hallo,
    gibt es hier auch Wechselschwestern, die Haarausfall und dünnes Haar in den Wechseljahren bekommen haben?
    Ich bin 52, und habe seit 2 Jahren ständig dünner werdendes Haar, beim Waschen verliere ich unzählige, nicht zu zählende Haare, alle sehr fein, was früher nicht der Fall war.
    Ich töne meine Haare noch, benutze jetzt seit 3 Monaten Regaine, aber keine Veränderung festgestellt.
    Besonders auffällig ist der Haarverlust im Stirnbereich und an einer Seite, also das Haar geht einseitig zurücl.
    Hilft in solchen Fällen überhaupt etwas?
    War mal beim Hautarzt, aber der schiebt es auf WJ und kann mir nicht helfen.

    LG
    Wolke


  2. Registriert seit
    02.06.2007
    Beiträge
    154

    AW: Haarausfall, dünnes Haar in den Wechseljahren

    Hallo Wolke52,
    ich wechsle auch schon einige Jahre und kriege erst jetzt den von Dir beschriebenen Haarausfall. Ich habe allerdings bis vor einem halben Jahr Hormontabletten genommen, weil ich sehr starke Beschwerden hatte. Jetzt stellt sich für mich die Frage: Nehme ich weiter die Tabletten (leichte Gewichtszunahme und ganz allgemein ein ungutes Gefühl) oder gibt es andere Möglichkeiten? Ich fände es ganz schlimm, wenn das so weiter geht. Noch merke nur ich den Haarverlust, aber ich habe eine Stelle, die ich schon sehr sorgfältig fönen und sprayen muss.
    Meine Frauenärztin sieht als Alternative eben auch nur die Tabletten.

    LG Sibwed
    Nicht die Jahre im Leben zählen sondern das Leben in den Jahren

  3. Inaktiver User

    AW: Haarausfall, dünnes Haar in den Wechseljahren

    hallo sibwed, was meinst Du mit sehr sorgfältig fönen. Ist es auch nur an einer Seite, also nicht über den ganzen Kopf verteilt und was schlägt Deine Frauenärztin vor? Wieder Hormontabletten? Und wie würdest Du selbst den Ausfall beschreiben, hast Du beim Waschen auch viele H aare in den Händen oder was genau beobachtest Du?

    LG
    Sibwed


  4. Registriert seit
    02.06.2007
    Beiträge
    154

    AW: Haarausfall, dünnes Haar in den Wechseljahren

    Hallo Wolke52,
    ja ich habe beim Waschen Haare in den Händen, aber mehr noch in der Bürste oder im Waschbecken. Ich kann nicht genau sagen, ob ich an einer Seite mehr Haare verliere. Subjektiv betrachtet, habe ich das Gefühl, dass die Haare an einem Wirbel mehr ausgehen. Deshalb föne ich dort besonders sorgfältig und helfe mit Haarspray nach.
    Meine Frauenärztin sagte mir bei der letzten Untersuchung, dass der Haarausfall durch das Absetzen der Hormontabletten kommen könnte. Es könnte auch sein, dass der Körper sich umstellt und alles von selbst wieder ins Gleichgewicht kommt. Ich soll es ein paar Monate lang beobachten.
    Meine Friseurin habe ich auf den Zustand meiner Haare angesprochen. Sie sieht noch nichts Besorgnis Erregendes, obwohl sie auch meint, meine Haare seien etwas spärlicher geworden.
    Das alles ist schon unbefriedigend.

    LG Sibwed
    Nicht die Jahre im Leben zählen sondern das Leben in den Jahren


  5. Registriert seit
    17.07.2007
    Beiträge
    18

    AW: Haarausfall, dünnes Haar in den Wechseljahren

    Hallo

    habe auch Probleme mit Haarausfall,besonders Stirn und Wirbelbereich.Vor allem auch noch asymmetrisch.Benutze seit c a 1 Jahr Regaine und es klappt,allerdings muß amn sich Zeit nehmen.Zuerst fallen mehr Haare aus und dann wächst leichter Flaum nach,der immer dichter wird.
    ES lohnt sich dranzubleiben,zumindest bei mir,also immer morgens und abends drauf damit und die Lücken sind zu.

    Hoffe es klappt

    Gruss
    sabmz


  6. Registriert seit
    01.02.2003
    Beiträge
    707

    AW: Haarausfall, dünnes Haar in den Wechseljahren

    hier noch eine Leidensgenossin...

    WJ habe ich fast durch, und seit einem halben Jahr verliere ich sehr viele Haare. Momentan kann ich noch nicht so richtig einschätzen, ob es nur so scheint, weil ich, im Gegensatz zu früher, nun überschulterlange Haare habe, die ich auch nicht mehr täglich wasche (wie früher meinen kurzen Bubikopf).

    Da ich Locken habe, fallen die einzelnen Haare nicht von selbst aus, sondern bleiben erst beim Kämmen im Kamm stecken.
    Obwohl ich vor dem Waschen kämme (und dabei schon viele ausgekämmt Haare habe), habe ich nach der Wäsche eine ganze Handvoll im Abflusssieb....
    Ich habe eh immer sehr viele Haare gehabt, eine richtige Mähne - deshalb war es nicht schlimm, ein paar weniger zu haben.

    Aber langsam mache ich mir Sorgen, denn mein Zopf wird merklich dünner...

    Frage: dieses Regaine...ist das wie ein Haarwasser? Wenn ich das richtig gelesen habe, reibt ihr das 2x tägl. auf die Kopfhaut, richtig?

    Ist dann morgens tägl. Haare waschen angesagt? Ist das Zeug ölig?
    Nebenwirkungen? Rezeptfrei erhältlich?

    Da ich langsam panisch werde, wäre das einen Versuch wert...

    viele Grüße
    sommerlaune

  7. Inaktiver User

    AW: Haarausfall, dünnes Haar in den Wechseljahren

    tja, ich kann Dir da nur sagen, dass es tägl. 2 x aufgetröpfelt werden soll und leicht einmassiert wird. Ölig ist es nicht, aber das Haar wird schon recht klebrig, wasche es jeden 2. Tag, weil es nicht gut sitzt. Weiß nicht, wie es anderen geht.
    Wundere mich sowieso, dass hier so wenig Resonanz ist. Anscheinend verlieren mehr junge Frauen ihre Haare als ältere, oder es meldet sich keiner?

    LG Wolke

  8. Inaktiver User

    AW: Haarausfall, dünnes Haar in den Wechseljahren

    Ihr lieben Leidensgenossinen, was die Haare angeht....

    Ich werde jetzt 50 Jahre alt, habe seit 4 Jahren meine Regel nicht mehr, hatte massive WJs - beschwerden, eben auch Haarausfall. Da ich noch mindestens 16 Jahre arbeiten muss, habe ich auf Anraten meiner Ärztin Hormontabletten genommen, die mir sehr gut helfen.
    Ich bin zwar etwas fülliger geworden, aber mein Haarausfall ist zum Stoppen gekommen. Haarausfall ist so etwas Blödes, Beängstigendes!!!!
    Wenn ich mir meine Mutter anschaue, dann habe ich eine Ahnung von meiner Zukunft; sie trägt Perücke.

    Kurz noch etwas zu den Hormonen. Ich sehe meinen Konsum sehr kritisch, habe ein mulmiges Gefühl. Aber sie haben mir tatsächlich Linderung der vielfältigen Beschwerden gebracht. Da ich vorher alle Alternativen ausprobiert hatte, sehe ich das jetzt als Notwendigkeit an und hoffe, nicht zu den Frauen zu gehören, die die Hormoneinnahme mit Krebs oder Schlaganfall zu bezahlen haben.

    Lieber Gruß von Bechermalve


  9. Registriert seit
    01.02.2003
    Beiträge
    707

    AW: Haarausfall, dünnes Haar in den Wechseljahren

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ihr lieben Leidensgenossinen, was die Haare angeht....

    Ich werde jetzt 50 Jahre alt, habe seit 4 Jahren meine Regel nicht mehr, hatte massive WJs - beschwerden, eben auch Haarausfall. Da ich noch mindestens 16 Jahre arbeiten muss, habe ich auf Anraten meiner Ärztin Hormontabletten genommen, die mir sehr gut helfen.
    Ich bin zwar etwas fülliger geworden, aber mein Haarausfall ist zum Stoppen gekommen. Haarausfall ist so etwas Blödes, Beängstigendes!!!!
    Wenn ich mir meine Mutter anschaue, dann habe ich eine Ahnung von meiner Zukunft; sie trägt Perücke.

    Kurz noch etwas zu den Hormonen. Ich sehe meinen Konsum sehr kritisch, habe ein mulmiges Gefühl. Aber sie haben mir tatsächlich Linderung der vielfältigen Beschwerden gebracht. Da ich vorher alle Alternativen ausprobiert hatte, sehe ich das jetzt als Notwendigkeit an und hoffe, nicht zu den Frauen zu gehören, die die Hormoneinnahme mit Krebs oder Schlaganfall zu bezahlen haben.

    Lieber Gruß von Bechermalve
    Hallo Bechermalve,

    die Hormone waren/sind für mich (leider) keine Option - damit würde ich mich einfach nicht wohl fühlen. Zumal ich die heftigsten WJ Beschwerden (Schwitzen Tag + Nacht, Depressionen, Schlaflosigkeit, Angstzustände...das volle Programm..) auch ohne Hormone jetzt so gut wie überstanden habe...
    Ich werde demnächst zum Hautarzt gehen, um mich wegen des Harausfalles untersuchen, beraten zu lassen. Ich hoffe ja auf alternative Behandlungsmöglichkeiten..
    Darf ich fragen, wie die Diagnose bei Deiner Mutter war? War sie in Behandlung, oder hat sie den Haarausfall akzeptiert, ohne Diagnose und Thearapieversuche?

    Mich macht das mittlerweile kirre, ich leide darunter. Habe mich gut mit dem älter werden arrangiert, kein Problem mit Akzeptanz - aber diese Geschichte macht mir zu schaffen. Beim Kämmen bin ich schon so fixiert auf die Anzahl der ausfallenden Haare, das ist grenzwertig..

  10. Inaktiver User

    AW: Haarausfall, dünnes Haar in den Wechseljahren

    Liebe Sommerlaune,

    das Thema "Haare" ist für meine Mutter tabu. Ich spreche es auch nicht an, weil ich merke, dass sie das nicht möchte. Sie ist jetzt 80 Jahre alt und trägt seit 4 Jahren die Perücke. Für mich ein Albtraum!

    Ich will keine Glatze bekommen!!!

    Es ist gut zu lesen, dass Du ohne die Hormone durch die Wechseljahre gekommen bist. Ich muss leider wirklich hart arbeiten und griff nach langen, langen relativ schlaflosen Nächten und Depressionen zu den Hormonen.

    Für mich stellen sie das kleinere Übel dar, ich weiß aber um die Gefahren. Den Haaren scheinen sie zu bekommen, weil auch der Haarausfall deutlich! nachgelassen hat.

    Ich wünsche Dir, dass Du bei Ärzten Hilfe findest!

    Herzliche Grüße, Bechermalve

+ Antworten
Seite 1 von 9 123 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •