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  1. Inaktiver User

    AW: Wer von Euch hat Erfahrungen mit REGAINE?

    Lies dir einfach mal den Beipackzettel durch, da steht alles genau drauf. Man muss es allerdings zweimal täglich anwenden, auf dem trockenen Kopf. Also nehme ich es morgens und irgendwann abends.

    Ich benutze im Moment drei Produkte. Zuerst ein Reinigungs-Shampoo von Balea, danach das Best-Age-Shampoo von Balea, danach manchmal noch die Best-Age-Spülung. Bin damit sehr zufrieden. Mit Regaine hat das aber wenig zu tun, man muss kein besonderes Shampoo verwenden. Wenn man allerdings ständig Silikonshampoo und vielleicht noch eine Spülung benutzt, könnte ich mir vorstellen, dass das Zeug nicht so gut einwirken kann.

    Allerdings würde ich ganz auf pflegende Substanzen nicht verzichten, da Regaine die Kopfhaut irgendwie austrocknet. Aber es gibt ja auch Spülungen ohne Silikon.


  2. Registriert seit
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    AW: Wer von Euch hat Erfahrungen mit REGAINE?

    Hallo in die Runde. Die vielen Negativberichte über Regaine haben mich veranlasst, mal was dazu zu posten. Unter Haarausfall leide ich schon seit ca. 4 Jahren. Ich habe es vom Arzt untersuchen lassen und es wurde erblich bedingter Haarausfall festgestellt. Erst wurde mir ein hormonhaltiges Mittel (El Cranell) verschrieben, das ich aber nach ca. 6 Monaten in die Tonne kloppte, weil es absolut nichts bewirkte, außer meinen Geldbeutel leichter zu machen. Ich habe lange im Internet recheriert und bin dabei auch auf den Namen Regaine (Frauen) gestoßen. Gründlich wie ich bin, habe ich weiter in diese Richtung recherchiert und jede Menge Negativberichte gefunden, neben vielen Nebenwirkungen u.a. auch, dass die Haare zwar weniger ausfallen, aber dafür extrem fettig und strohig wären etc. Das hat mich fast 2 Jahre davon abgehalten, Regaine auszuprobieren. Irgendwann war der Leidensdruck dann aber so groß, dass ich es doch ausprobiert habe. Anfang November 2011 habe ich damit angefangen, nehme es also inzwischen 4 Monate.

    Hier nun meine Erfahrungen: Nach einer kurzen Phase des leicht verstärkten Haarausfalls am Anfang, die aber normal ist, hat sich mein Haarausfall inzwischen deutlich reduziert. Ich schätze, dass mir 2/3 weniger Haare ausfallen als früher. Am Haaransatz (Stirn) wachsen wieder neue Haare. Auf dem Kopf kann ich bisher noch kein neues Haarwachstum feststellen, aber es ist auch noch früh. Die volle Wirkung stellt sich wohl erst nach 6-8 Monaten ein. Meine Haare sind kein bißchen fettiger, sondern im Gegenteil sogar trockener geworden, worüber ich mich freue, weil ich vorher schnell fettende Haare hatte. Was mich etwas stört, ist, dass die Lösung einen leichten stumpfen Film im Haar hinterlässt, und kurz nach dem Auftragen der Lösung hat man halt stellenweise nasse Haare und sieht dann für ca. 15 Minuten wie ein begossener Pudel aus. Das ist aber alles nichts im Vergleich zu der Panik, die ich früher beim Anblick einer Dusche oder eines Waschbeckens voller Haare bekommen hatte. Nebenwirkungen habe ich bisher nicht feststellen können.

    Was ich damit sagen will: Man sollte es ausprobieren und sich nicht von den Negativberichten abschrecken lassen. Es ist oft so, dass diejenigen Anwender vermehrt posten, die schlechte Erfahrungen machen, die zufriedenen Anwender haben weniger Grund zu posten. Ich ärgere mich darüber, dass ich solange gewartet habe, bis ich es ausprobiert habe, denn dann hätte ich heute vermutlich noch wesentlich mehr Haare.
    Geändert von sanstitre (11.03.2012 um 11:24 Uhr) Grund: Korrektur

  3. Inaktiver User

    AW: Wer von Euch hat Erfahrungen mit REGAINE?

    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Regaine.
    Habe einige Jahre immer mal wieder unter hormonell bedingtem Haarausfall gelitten. Grund war bei mir eine Über-Empfindlichkeit auf Testosteron. D.h. selbst die geringe Menge, die mein Körper selbst produiziert, wurde für meine Haare schon "gefährlich". Nun hatte ich außerdem noch eher zuwenig Testosteron UND mußte ab und an auch Cortison einnehmen, da ich Rheuma und Allergien habe. Mit all dem bekam ich dann, in Zeiten als sehr krank und in einem nicht so guten Ernährungszustand war (Mängel an Vitaminen und Mineralstoffen) richtig heftigen Haarausfall.

    Die Panik, die ich da empfand, kann sich jede/r vorstellen, der/die das kennt.

    Ich hab es insgesamt 3mal mitgemacht, dass meine Haare bis auf ein paar Strähnen ausfiel, da es damals Regaine noch nicht gab. Es war echt zum K+tzen!

    Naja, letztlich wurde dann doch mal ein Trichgramm in einer Haarsprechstunde einer Uni-Klinik gemacht und festgestellt, dass immerhin 67% meiner Haarwurzeln ok seien und DIESE Haare auch bleiben würden.

    Und dann gab es endlich Regaine. Ell-Cranell kannte ich da auch schon. Brachte wenig bis nix.

    Mit Regaine ging es mir natürlich auch nicht gleich gut - wenn der Ausfall einmal im Gange ist, dann dauert er schon so seine 3 - 6 Monate, die man überstehen muß.

    Aber dann...es war klasse! Ich hatte keinerlei nebenwirkungen, habe auch nur das Regaine für Frauen benutzt (es gibt ein höherdosiertes für Männer, da muß man sich als Frau mal beraten lassen, kann man nämlich wohl auch als Frau nehmen) und ich habe es nur abends benutzt. Damals hatte ich einen Job mit Öffentlichkeit und wollte nicht mit so einer nasser-Pudel-Frsur rumlaufen. Mein Arzt erklärte mir aber (das war übrigens ein Endokrinologe, kein Hautarzt), das sei ok und würde auch ausreichen, man müsse dann eben dementsprechend länger behandeln..

    Meine Haare kamen schöner wieder als vorher.

    ich habe dann ca. 4 Jahre lang ein - zweimal im Jahr eine "Kur" mit regaine gemacht - immer dann, wenn ich merkte, dass sich mein Haarausfall etwas verstärkte.

    Gut, mein Schopf ist jetzt vielleiocht nicht vergleichbar mit dem, den ich als 20jährige hatte, aber das ist ja nun auch bei vielen Frauen ohnehin so, dass die Haare weniger und dünner werden.

    Heute brauch ich kein Regaine mehr, würde es aber jederzeit wieder nehmen, wenn es brenzlig würde.

    Wie gsagt, ich hatte außer etwas fettigem Haar kieine Nebenwirkungen, obwohl ich hohen Blutdruck habe - der aber eingestellt ist. Darauf muß man achten bei Regaine.

    Es wirkt aber in erster Linie eher lokal als systemisch, große Sorgen braucht man sich da mE nicht zu machen.

    Also für mich war es die Rettung. Bzw für meine Haare.

    Und wenn ichbedenke, was sich manche Frauen ohnehin auf die Haare kleistern...Dauerwellen, Farbe, Silikon usw...versteh ich gar nicht, warum man sich nun bei einem Medikament so aufregt. Blondieren zB erhöht das Brustkrebsrisiko enorm - DAS finde ich persönlich jetzt schlimmer.

    Ich wünsche jedenfalsl allen Haarausfällern gute Besserung!

  4. Avatar von Marge_Simpson
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    AW: Wer von Euch hat Erfahrungen mit REGAINE?

    Ich kann mich auch nur positiv für Regaine aussprechen, ich habe erblich bedingten Haarausfall und hatte gut die Hälfte meiner Haare verloren, bis ich mich entschieden hatte, dem Mittel eine Chance zu geben.
    Ok, der Haarausfall, der dann in den ersten Wochen kam, war echt hart, meine Kopfhaut war total zu sehen, aber sie sind nachgewachsen. Ich werde zwar nie wieder so dicke Haare wie früher haben, aber so ist es auf jeden Fall besser, als vorher.
    Im Oktober/November hatte ich dann schon gedacht, es würde nicht mehr wirken, da wieder ein vermehrter Ausfall stattfand, ich habe aber gehört, das sei normal und kommt öfter vor um die Jahreszeit...?!
    Nun läufts wieder rund und ich habe einen Haarausfall von unter 100 Haaren am Tag- klar, bei so einem Ausfall zählt man jedes Haar
    Preislich geht es eigentlich, ich kaufe die 3 Monatspackung (langt meist auch ein paar Tage länger, da ich es eigentlich nur morgens oder abends benutze)für um die 25 EUR, das ist es mir dann auch wert!

  5. Inaktiver User

    AW: Wer von Euch hat Erfahrungen mit REGAINE?

    Zitat Zitat von Marge_Simpson Beitrag anzeigen
    Im Oktober/November hatte ich dann schon gedacht, es würde nicht mehr wirken, da wieder ein vermehrter Ausfall stattfand, ich habe aber gehört, das sei normal und kommt öfter vor um die Jahreszeit...?!
    Bei mir ist der Haarausfall seit kurzem auch wieder stärker. Ich hoffe mal, das liegt an irgendeinem Infekt oder an meiner momentanen Halsentzündung.
    Das Ganze fing so ungefähr sechs Monate nach meiner ersten Anwendung an. Vielleicht ist das ja auch normal, bevor neue Haare nachwachsen?

    Ich höre aber nicht auf, Regaine anzuwenden, denn es hat ja erstmal sehr gut gewirkt.

  6. Avatar von Marge_Simpson
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    AW: Wer von Euch hat Erfahrungen mit REGAINE?

    Hm, meinst Du, daran kann es auch liegen? Zwischendurch habe ich auch solche Tage, an denen liegen dann meist auch die Nerven blank und ich bin dann so hin und hergerissen zwischen weitermachen und ach, hilft ja doch nicht...
    Ich nutze es jetzt seit dem 1. November 2010, 2 Monate extremshedding und dann wurde es irgendwann wieder "voller" auf dem Kopf, die Haare, die da kamen, waren aber noch ganz weich und dünn

    Nebenwirkungen habe ich sonst keine, meine Kopfhaut ist eh sehr empfindlich und an manchen Tagen könnt ich nur kratzen, aber das war auch schon alles vorher und hat eher andere Gründe.

    Bin mal gespannt, wie es bei euch weitergeht!
    lg,
    Marge

  7. gesperrt
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    AW: Wer von Euch hat Erfahrungen mit REGAINE?

    Hallo,

    nachdem ich die Beiträge hier gelesen habe, möchte ich gerne eine Erfahrung berichten, über die erfolgreiche Beseitigung von Haarausfall.

    Sie zeigt, dass Ärzte leider nicht alles wissen, was diese Thematik angeht und somit nur raten können, das eine oder andere Mittel auszuprobieren, um zu sehen, was dabei herauskommt.

    Eine Bekannte von mir hatte, wie sie mir erzählte, als Kind eine totale Glatze. Das heißt, alle Haare waren ihr ausgefallen und sie musste eine Perücke tragen. In der Schule wurde sie gemobbt, man riss ihr u.a. die Perücke vom Kopf und versteckte sie. Ihre Mutter ging mit ihr von Arzt zu Arzt, doch keiner konnte helfen. Selbst an der Uni - Klinik in Homburg und Heidelberg sagten die Spezialisten, dass ihr nie wieder Haare wachsen würden, warum - das konnten sie allerdings nicht genau definieren.

    Ihre Mutter gab ihr aber unverdrossen regelmäßig aus der Apotheke ein Zinkpulver und oh Wunder, trotz der Diagnosen der Ärzte fingen ihr mit 9 Jahren die Haare wieder an zu wachsen. Mit 12 Jahren hatte sie bereits wieder volles Haar. Als ich sie kennenlernte, Mitte dreißig, verheiratet, 2 Kinder, konnte ich mir nicht mehr vorstellen, dass sie einmal eine Glatze gehabt haben sollte.

    Sie erzählte mir aber, dass sie nach wie vor jeden Tag eine Tablette Zink mit Histidin nehmen würde, mal kauft sie es günstig im Drogeriemarkt, mal teurer und höher dosiert in der Apotheke. Da sie immer in dieselbe Apotheke geht, habe sie der Apotheker einmal gefragt, wofür sie diese Tabletten nehmen würde. Nachdem sie sagte, wegen sporadisch auftretendem Haarausfall, empfahl er ihr Pantovigar. Diese Präparat würde von Patienten genommen, die nach einer Krebs-OP und Chemotherapie und Bestrahlung, totalen Haarausfall hätten und dann kämen die Haare schöner und dichter als vorher.

    Sie zeigte mir einen kleinen Fleck auf der Kopfhaut, der kahl war und nach vier Wochen Einnahme von Pantovigar zeigte sie ihn mir wieder. Und da sah man schon die nachgewachsenen Haare.

    Die Tabletten nimmt sie folgendermaßen ein:
    Zink mit Histidin jeden Tag eine Tablette.
    Pantovigar als Kurbehandlung und zwar 3 Tabletten täglich über 3 Monate.
    Dann setzt sie 3 Monate aus. Dann wieder 3 Monate. Das zirka 1 Jahr lang.

    In der Regel sind die Haare dann nachgewachsen und sie nimmt die Pantoviar nicht mehr, nur noch Zink mit Histidin.

    Erst wenn wieder Haarausfall auftritt, fängt sie wieder mit Pantovigar an.

    Vielleicht ist diese Vorgehensweise für die eine oder andere hier im Forum interessant.

    Ich war perplex, als sie mir ihr Geschichte erzählte, auch über die Aussagen der Ärzte.
    Es ging in meinem Beitrag zwar nicht explizit um Regaine, aber um das Resümee, dass man die Hoffnung nie aufgeben sollte.

    In diesem Sinne wünsche ich allen hier viel Erfolg!


  8. Registriert seit
    13.03.2012
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    AW: Wer von Euch hat Erfahrungen mit REGAINE?

    Hallo ihr Lieben!
    Ich bin grad total glücklich dass ich endlich ein Forum gefunden habe, das aktuell ist und nicht nur beiträge von weiss gott wann hat! =)

    ich würde auch gern meine geschichte berichten und hoffe auf viele ideen oder ratschläge!!

    Ich bin 21 ( jaa noch so jung )= ) und leide seit ich 16 bin an HA!
    es hat ganz heimlich angefangen, mir fiel es erst auf als ich mal ein Foto von mir von hinten gesehen habe. ein Loch am oberen Hinterkopf! man sah es ganz deutlich, ich hatte nämlich schwarze haare.

    dann begann es so richtig mit dem HA, viel zu viele haare in der dusche, der bürste, im becken, einfach überall! aber da waren sie noch dick die haare, und ich hatte auch seeehr viele Haare eigentlich!
    mir machte das ganze angst und ließ die standard check ups machen: blutabnahme, hormonspiegel, schilddrüse blablabla
    alles tip top!
    sogar ne pille die super für haare haut und nägel ist hab ich bekommen.
    nada! dann wollte ich zum hautarzt. hatte blöderweise dann einen schlimmen unfall und war dann erst mal 1,5 Jahre im Krankenaus und in der Reha!
    die Haare wurden jedoch nicht besser. ich bekam nur meine naturhaarfarbe, so goldbraun, da fiel es nicht mehr so extrem auf.
    doch 1 jahr später bekam ich extrem dünnes, splissiges und brüchiges haar, und mehr und mehr lichte und diffuse stellen am hinterkopf und jetzt auch leicht am mittelscheitel! und das mit 21!!! :(
    ok nochmal die ganzen check ups gemacht weil die anderen ja veraltet waren und ab zum hautarzt. check ups nochmals alles super.
    also regaine und cellagon felice.
    regaine nahm ich 6 monate, cellagon 1,5 jahre.
    ich hatte null infos von regaine und merkte eigtl gar nix, setzte es auch nach eben 5 oder 6 monaten sofort ab, nahm es auch nicht konsequent jeden tag.
    ich probierte zig andere sachen: Biotin, Zink, Cellagon, Estradiol Tinktur, Siliciumgel, blabla einfach alles! nichts half! War dann sogar ein halbes jahr in Australien, das Klima half auch nix.
    Mittlerweile ist es schon so schlimm, dass ich ohne tägliches volumenföhnspray, föhnen und endloses tupieren nicht ausser haus gehen kann! (arbeite im öffentlichen dienst, da renn ich mit 21 nicht mit nem loch am schädel rum!!) auch paar blonde strähnen hab ich machen lassen dass es das besser kaschiert.

    nun war ich heute in münchen bei der haarsprechstunde von Prof. Dr. Wollf!
    und?
    genetisch bedingter haarausfall! aber das trichogramm sähe gar nicht soooo schlecht aus, anstatt die normalen 80 zu 20 hab ich ein verhältnis von 75 zu 25 (haar wachsenden zu haarausfallenden) "das wär ja noch gar nicht so schlimm!" hallo?? seht ihr nicht meinen extrem lichten kopf?? und anscheinend sehen die da eben dass das eindeutig genetisch bedingt ist. komisch dass alle die ich kenn und noch leben VOLLES haar haben! sogar meine omas haben mehr aufn kopf! =(
    ich hätte halt extrem dünnes haar und auch sehr brüchig! ob ich denn biotin oder zink nehme?
    hallo ich nehme das seit jahren!! woher brüchiges haar?
    nehme nur silikonfreie shampoos! kein glätten, kein zu heisses föhnen, kein färben nur paintings 1 mal im jahr aus magma, nicht aus bleichmittel.
    was soll ich tun? laut münchen: nochmal regaine! und konsequent durchziehen!
    "aber es gibt ja auch das neue trichosense, das kann ich doch mal probieren!"
    probieren?schweineteuer und kein mensch weiss darüber was!

    ich bin wirklich stark am verzweifeln. soll ich nochmal regaine versuchen? aber gibt es da schon wirklich LANGzeitstudien? schadet dass nicht dem körper? ich will auch mal schwanger werden! und dann ein leben lang regaine? ich bin erst 21! ich würds ja nehmen wenn ich jetz schon 40 oder 50 wär und kinder und alles hätt!


    ich hoffe ihr gebt mir eure ratschläge und tipps!!

    danke danke danke!

  9. Inaktiver User

    AW: Wer von Euch hat Erfahrungen mit REGAINE?

    Also meine eigene Langzeitstudie ist noch im Gang.

    Und ich setze das Regaine auch nicht ab, weil es jetzt einen Einbruch gibt. Die Haare gehen auch vor allem beim Waschen aus ... vielleicht ist das ja normal. Es hat mich nur ein bisschen schockiert, weil es davor wirklich fast bei Null war.

    Ich habe mal eine Zeit lang auch diese Tabletten für die Haare genommen, Haar Vital oder wie das heißt (aus dem Drogeriemarkt, nix Spezielles). Vielleicht sollte ich damit wieder anfangen. Enthält auch Zink und diese ganzen Stoffe. Ich habe nur leider ab und zu Probleme mit dem Magen, deshalb möchte ich nicht ständig etwas schlucken.

  10. Avatar von Marge_Simpson
    Registriert seit
    13.03.2012
    Beiträge
    8

    AW: Wer von Euch hat Erfahrungen mit REGAINE?

    @cari_na:
    Wenn das bei Dir die Diagnose ist, dann würde ich auf jeden Fall Regaine nehmen- ich habe auch zu lange damit gewartet, bei mir ging es auch mit Mitte 20 los, aber meine Haare waren seeehr voll und lockig, so dass ich es erst ignoriert habe und dann in etwa alles durch, was Du auch gemacht hast.
    Es kostet wirklich Überwindung, wenn Reagine wirkt und der vermehrte Ausfall einsetzt, es weiter durch zu ziehen....das zeigt aber, dass es wirkt!
    Hm, die Pille hat mehr Nebenwirkungen als Regaine- und wieviele schlucken die?Denke nicht, dass dieses Mittel sich auf die Fruchtbarkeit auswirkt, da sind unsere Lebensmittel, die wir jeden Tag auf den Tisch bringen, schlimmer

    Oh man, ich habe mir gestern noch meinen dünnen Zopf abgeschnitten, habs nicht mehr ausgehalten....30cm ab, jetzt sind sie immer noch bis zu den Schulterblättern, wirken aber durch die nachwachsenden fülliger...ich trage sie eh kaum noch offen und im Job sind hochgesteckte lange Haare auch angesagter. Darf nur kein Wind sein, dann kommen die Lockenkringel überall raus und ich sehe dann sehr "aufgeladen" aus

    Zink und Magnesium muss ich aus gesundheitlichen Gründen zusätzlich nehmen, damit schließe ich einen diesbezüglichen Mangel aus.

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