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  1. Registriert seit
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    Frontal fibrosierende Alopezie

    Vor einem halben Jahr habe ich diese Diagnose bekommen, nachdem eine Biopsie gemacht wurde.
    Der Hautarzt sagte von Anfang an, dass die Behandlung "frustran" das heißt erfolglos, verlaufen würde. In drei Monaten habe ich in der Ambulanz einer Universitätsklinik einen Termin.
    Mit 57 Jahren bin ich eine typische Kandidatin, trotzdem kann ich mich damit nicht abfinden und bin am Verzweifeln.
    Es handelt sich um eine Autoimunerkrankung. Die Haarwurzeln entzünden sich und sterben ab. Sie können sich nicht erholen.
    Hat jemand Erfahrung und kann mir Tipps geben?
    Kann man etwas gegen die Entzündung tun?
    Viele Grüße
    Wundertoll


  2. Registriert seit
    12.04.2016
    Beiträge
    42

    AW: Frontal fibrosierende Alopezie

    Das tut mir leid für Dich, kenne mich auch nicht speziell mit dieser Erkrankung aus. Aber Ursache vieler Autoimmunerkrankungen liegen ja in einem selbst. Heisst, es baut sich jahrelang etwas langsam auf und man kann am besten unterstützen, indem man viell. mal etwas zuführt, was entgiftet (Silizium, Zeolith...), denn das mindert auch Entzündungen. Weiterhin solltest Du auch bei Deiner Ernährung ansetzen, Tierisches, Fertigprodukte reduzieren, Bio, frisch und regional einkaufen...Glutenhaltiges auch probieren zu reduzieren. Nahrungsergänzung wie z.B. Omega 3, Vitamin D+K, Magnesium und Vitamin C, nur über Essen kann man nicht alles abdecken und die meisten befinden sich eh in einem Defizit.
    Ansonsten würde ich im Netz noch nach einer Selbsthilfegruppe suchen, da erfährt man auch sehr Nützliches und kann aus den Erfahrungen Anderer profitieren.

    Wünsche Dir alles Gute!

  3. gesperrt
    Registriert seit
    20.12.2018
    Beiträge
    3

    AW: Frontal fibrosierende Alopezie

    Hallo, das hört sich ja nicht gut an und ich kann verstehen, dass Du verzweifelt bist.
    Gut finde ich, dass Du Dich weiter informierst, um Lösungen zu finden.
    Haarausfall ist ein Symptom und zeigt, dass im Körper etwas im Ungleichgewicht ist.
    Die Ursache muss ermittelt werden und so kann man auch gezielt etwas gegen den Haarausfall tun.
    Das Gleiche gilt für die Autoimmunkrankheit, denn dafür gibt es auch eine Ursache, warum es jetzt so ist, wie es ist.
    Wenn immer nur das Symptom mit irgend welchen Mitteln behandelt wird, ist das nicht Zielführend und verschlimmert sich eher noch.
    Eine medizinische Ursachenermittlung von Haarmedizinern ist immer am Besten, denn die kennen sich da aus.
    [editiert]
    Geändert von Flau (31.08.2019 um 00:12 Uhr) Grund: Werbung

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