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  1. Moderation Avatar von Margali62
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    AW: HA seit 5 Jahren bitte helft mir

    Zitat Zitat von accalarentia Beitrag anzeigen

    Würdet ihr es denn an meiner Stelle erst mit Regaine oder erst mit der Pille probieren?
    Also selber rumdoktern, das halte ich für keine gute Idee.
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  2. Avatar von Avocado_Diaboli
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    AW: HA seit 5 Jahren bitte helft mir

    Ich hau jetzt einfach mal raus, was mir dazu einfällt:

    a) Warst du schonmal bei einem Endokrinologen? (= Hormonarzt). Das wäre auf jeden Fall einen Versuch wert, da dieser sich (im Gegensatz zum Hautarzt) den ganzen Tag mit nichts anderem als Hormonen beschäftigt.

    b) Dein Hormonhaushalt müsste sich nach der Pilleneinnahme bzw. dem Absetzen schon längst wieder eingependelt haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sowas langfristige Auswirkungen auf den Hormonhaushalt hat ("Durcheinanderbringen"), da die Pillenhormone ja gar nicht mehr eingenommen werden. Ich bin da aber natürlich kein Experte.

    c) Du schreibst viel vom Weinen, wochenlang (nicht nur wegen des Haarausfalls). Das ist nicht normal. Hast du schonmal überlegt, ob deine psychische Labilität (und vielleicht damit einhergehend der Dauerstress und der Haarausfall) nicht mal angegangen gehören?
    Bevor du bei dir selbst Depressionen oder ein geringes Selbstwertgefühl diagnostizierst, stelle erstmal sicher, dass du nicht komplett von Arschlöchern umgeben bist.
    - Sigmund Freud

  3. Avatar von Sandra71
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    AW: HA seit 5 Jahren bitte helft mir

    Zitat Zitat von accalarentia Beitrag anzeigen
    Momentan verliere ich täglich etwa 50 Haare, allerdings kämme ich sie wirklich nur ganz vorsichtig mit einem grobgezinkten Kamm. Mit einer Bürste wären es weitaus mehr.
    Es hat dir hier ja schon jemand geschrieben: Man verliert am Tag bis zu 100 Haare...das ist kein Haarausfall, sondern völlig normal.

    Leider gehst du darauf mit keinem Wort ein.

    Kann es sein, dass dein Haarausfall, der anscheinend gar keiner (mehr) ist, mittlerweile zur Besessenheit geworden ist? Du zählst wirklich jedes einzelne Haar, das dir ausfällt?


  4. Registriert seit
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    AW: HA seit 5 Jahren bitte helft mir

    Zitat Zitat von Sandra71 Beitrag anzeigen
    Es hat dir hier ja schon jemand geschrieben: Man verliert am Tag bis zu 100 Haare...das ist kein Haarausfall, sondern völlig normal.

    Leider gehst du darauf mit keinem Wort ein.

    Kann es sein, dass dein Haarausfall, der anscheinend gar keiner (mehr) ist, mittlerweile zur Besessenheit geworden ist? Du zählst wirklich jedes einzelne Haar, das dir ausfällt?
    Menschen sind ja unterschiedlich, manche verlieren mehr Haare und andere weniger.
    Ich war immer jemand der kaum Haare verloren hat - vielleicht 5 oder 10 am Tag und das beim groben Bürsten.
    Jetzt sind es 40-80 am Tag, und das, obwohl ich die Haare nur ganz vorsichtig mit einem grobgezinkten Kamm kämme. Während das für eine andere Person normal wäre, ist das für mich einfach nicht der Normalzustand meiner Haare.

    Ich sehe es ja am Umfang meines Zopfes oder auf Bildern, dass meine Haare komplett ausgedünnt sind.

    Die Haare sind auf jeden Fall zu einer Besessenheit geworden - man wartet ja seit Jahren vergeblich auf Besserung und nichts hilft. Zählen tu ich nur ab und zu, da das sehr auf die Psyche geht.

  5. Avatar von Itsybitsy
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    AW: HA seit 5 Jahren bitte helft mir

    Zitat Zitat von accalarentia Beitrag anzeigen
    Meine Psyche ist völlig am Ende und mittlerweile leidet auch mein Umfeld darunter.

    (Man sieht mir den Haarausfall nicht wirklich an)

    Ich möchte meine Haare endlich wieder offen tragen und normal bürsten können.


    Ich sehe, dass du unter dem Haarausfall leidest. Es mangelt mir allerdings, sorry, an echtem Verständnis, weshalb. Du verlierst recht viel Haare, eventuell mehr als der "Durchschnitt". Aber man sieht es dir nicht an das schreibst du selbst. Was ist es, wenn nicht die Optik, was dich belastet? Wieso kannst du die Haare nicht offen tragen? Wieso rennst du von Arzt zu Arzt und erwägst lauter Hormonspielereien?

    Kurzer Erfahrungsbericht aus unserem Hause: ich verliere auch reichlich Haare (hab sie aber noch nie gezählt, genug, dass das Duschwasser nicht mehr abläuft). Was vermutlich gut so ist, denn auch so habe ich noch reichlich viele. Ich wasche neuerdings nur noch wöchentlich mit Naturseife und saurer Spülung, aber zu kurz, um von Ergebnissen berichten zu können. Mein Mann hat Psoriasis und wäscht häufiger, mit speziellem Shampoo, verliert auch so einige Haare, aber das stört ihn nicht, stören tut die Psoriasis. Was machst du denn in Bezug auf deine Psoriasis?

    Mein unprofessioneller Rat: entspann dich. Da sind Haare in der Bürste. Na und? Graue Haare mit 23? Ok, das wäre mir auch etwas früh gewesen. Aber Menschen sind verschieden. Akzeptiere es oder färbe (ich wäre für ersteres, aber vor 10 Jahren hätte ich das evtl. noch anders gesehen).

    Bewahre das Drama in deinem Leben für Dinge, die Drama wert sind.
    Mit Klein Itsy (2012) und Klein Bitsy (2015)
    ... und dem inneren Schweinehund, der das Avatar gefressen hat

  6. Avatar von hoka
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    AW: HA seit 5 Jahren bitte helft mir

    Liebe TE,
    ich habe die vorherigen Antworten nicht gelesen und möchte dir von meinen Erfahrungen berichten.
    Ich hatte HA seit ich 19 Jahre alt war. Zum Stillstand kam es dann mit der der Pille Neo Eunomin die mir allerdings massive Nebenwirkungen brachte. So litt ich viele Jahre still mit einer Depression vor mich hin, hatte aber Haare, wenn auch sehr feine, auf dem Kopf.
    Schließlich entschied ich mich die Pille aus anderen Gründen abzusetzen. Ich bekam wirklich sehr massiven Haarausfall und verlor in kurzer Zeit (3-4 Monate) ca. die Hälfte meiner ohnehin dünnen Haare. Arztbesuche brachten überhaupt nichts. Hormontests wurden gemacht. Cortison wurde verschrieben. Also fand ich mich damit ab und lies die Haare abschneiden, denn der Pferdeschwanz bzw. Dutt zog an meiner extrem empfindlichen Kopfhaut. Ich nahm Regaine Schaum 1x täglich, Biotin, Schüsslersalze Nr. 11 sowie Pantovigar. Das tue ich immer noch. Meine Haare wachsen wieder, es fallen an Waschtagen ca. 20 Haare aus. Aber das ist nichts gegen die Mengen die ich vorher verlor. Ich habe Fotos gemacht von den schlimmen Monaten, das ist kein Vergleich zu der "Haarpracht" die ich jetzt auf dem Kopf habe. Das ist eine richtige Mähne im Vergleich. Kurz sind sie immer noch und das belasse ich auch so weil es meinen Haaren einfach gut getan hat.
    Mein Tipp an dich ist nun: Regaine. Sofern du das mit der Schuppenflechte vereinbaren kannst. Das ist nun mal das einzige was den Haarwachstum ankurbelt. Ich konnte schon nach kurzer Zeit ganz viele neue kleine Härchen sichten. Man hat eigentlich keine Wahl. Diese ganzen Wundermittelchen die im Netz angeboten werden ziehen dir nur das Geld aus der Tasche. Ich möchte dir das nicht einreden, aber der Leidensdruck bei mir war so groß, dass ich es darauf ankommen lassen habe. Ich nahm Regaine als Spray auch schon unter der Pille. Aber der Schaum ist noch einmal eine andere Hausnummer. Meine Kopfhaut hat sich daran gewöhnt. Anfangs hatte ich Nebenwirkungen wie kleine Pickelchen auf der Kopfhaut.
    Ich wünsche dir alles Gute und das du dein Problem bald in den Griff bekommst.


  7. Registriert seit
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    AW: HA seit 5 Jahren bitte helft mir

    Zitat Zitat von hoka Beitrag anzeigen
    Liebe TE,
    ich habe die vorherigen Antworten nicht gelesen und möchte dir von meinen Erfahrungen berichten.
    Ich hatte HA seit ich 19 Jahre alt war. Zum Stillstand kam es dann mit der der Pille Neo Eunomin die mir allerdings massive Nebenwirkungen brachte. So litt ich viele Jahre still mit einer Depression vor mich hin, hatte aber Haare, wenn auch sehr feine, auf dem Kopf.
    Schließlich entschied ich mich die Pille aus anderen Gründen abzusetzen. Ich bekam wirklich sehr massiven Haarausfall und verlor in kurzer Zeit (3-4 Monate) ca. die Hälfte meiner ohnehin dünnen Haare. Arztbesuche brachten überhaupt nichts. Hormontests wurden gemacht. Cortison wurde verschrieben. Also fand ich mich damit ab und lies die Haare abschneiden, denn der Pferdeschwanz bzw. Dutt zog an meiner extrem empfindlichen Kopfhaut. Ich nahm Regaine Schaum 1x täglich, Biotin, Schüsslersalze Nr. 11 sowie Pantovigar. Das tue ich immer noch. Meine Haare wachsen wieder, es fallen an Waschtagen ca. 20 Haare aus. Aber das ist nichts gegen die Mengen die ich vorher verlor. Ich habe Fotos gemacht von den schlimmen Monaten, das ist kein Vergleich zu der "Haarpracht" die ich jetzt auf dem Kopf habe. Das ist eine richtige Mähne im Vergleich. Kurz sind sie immer noch und das belasse ich auch so weil es meinen Haaren einfach gut getan hat.
    Mein Tipp an dich ist nun: Regaine. Sofern du das mit der Schuppenflechte vereinbaren kannst. Das ist nun mal das einzige was den Haarwachstum ankurbelt. Ich konnte schon nach kurzer Zeit ganz viele neue kleine Härchen sichten. Man hat eigentlich keine Wahl. Diese ganzen Wundermittelchen die im Netz angeboten werden ziehen dir nur das Geld aus der Tasche. Ich möchte dir das nicht einreden, aber der Leidensdruck bei mir war so groß, dass ich es darauf ankommen lassen habe. Ich nahm Regaine als Spray auch schon unter der Pille. Aber der Schaum ist noch einmal eine andere Hausnummer. Meine Kopfhaut hat sich daran gewöhnt. Anfangs hatte ich Nebenwirkungen wie kleine Pickelchen auf der Kopfhaut.
    Ich wünsche dir alles Gute und das du dein Problem bald in den Griff bekommst.
    Liebe hoka,

    Danke für deine Antwort!
    Darf ich fragen, womit der HA bei dir angefangen hat?
    War es bei dir auch mit Einnahme einer Pille?

    LG


  8. Registriert seit
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    AW: HA seit 5 Jahren bitte helft mir

    Zitat Zitat von Itsybitsy Beitrag anzeigen
    Ich sehe, dass du unter dem Haarausfall leidest. Es mangelt mir allerdings, sorry, an echtem Verständnis, weshalb. Du verlierst recht viel Haare, eventuell mehr als der "Durchschnitt". Aber man sieht es dir nicht an das schreibst du selbst. Was ist es, wenn nicht die Optik, was dich belastet? Wieso kannst du die Haare nicht offen tragen? Wieso rennst du von Arzt zu Arzt und erwägst lauter Hormonspielereien?
    Man sieht es mir am Ansatz nicht an, aber die Spitzen sind komplett ausgedünnt. Ich habe vielleicht noch ein Viertel meiner ursprünglichen Haare. Aus diesem Grund trage ich sie auch nicht offen - es sieht nicht schön aus, zum anderen verheddern sie sich sehr schnell aufgrund der strohigen Textur. Zudem hängen dann überall Haare rum, was nicht nur auf die Psyche geht, sondern auch beim Putzen nervt.

    Mittlerweile renne ich nicht mehr von Arzt zu Arzt. Am Anfang war ich so voller Panik, Ahnungslosigkeit und Hilflosigkeit, dass ich einen regelrechten Ärztemarathon hinter mir hatte. Das ist sehr üblich bei Leuten, die sich mit Haarausfall (v.a. Telogen Effluvium) plagen. Man macht das berüchtigte Blutbild und erhält dann nach und nach die Ergebnisse woran es alles nicht liegen kann. Es kommt sehr oft vor, dass einfach keine Ursache gefunden wird und dann können einem die Ärzte auch nicht mehr weiterhelfen.

  9. gesperrt
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    3

    AW: HA seit 5 Jahren bitte helft mir

    Hallo,
    ich hatte auch sehr lange unter HA zu leiden. Ich habe auch alles Mögliche ausprobiert, was mir so empfohlen wurde und war auch bei etlichen Ärzten.
    Die Pille, die angeblich gegen HA helfen sollte und sonstige Hormonpräparate, wollte ich nicht und Regaine wurde mir auch verordnet.
    Ich habe gegen diese chemischen Mittel eine Abneigung, denn die Beipackzettel, also die da aufgeführten Nebenwirkungen, wirkten auf mich abschreckend.
    Mein HA wurde eher schlimmer, obwohl ich viele Mittel einnahm, die ich so in Foren empfohlen bekam, die HA stoppen sollten.
    Die Blutuntersuchung und der Hormonstatus, war alles ok, so auch die Haarwurzeluntersuchung hat mir nicht weiter geholfen, meinen HA zu stoppen.
    In einem Forum fand ich dann eine Tipp auf [editiert].
    Da sind Mediziner die die Ursache für den HA ermitteln.
    Das fand ich sehr interessant, denn die Ursache wurde trotz der vielen Untersuchungen bei meinem Haarausfall noch nie ermittelt.
    Ich hab mich da auch erst einmal gleich telefonisch gemeldet und einige Fragen zu meinem Problem HA gestellt.
    Die Untersuchung habe ich dann auch machen lassen und war sehr erstaunt, über die Ursachen für meinen HA.
    Wenns interessiert, es war zum Bsp. eine Bleibelastung und noch einiges mehr.
    Ich habe die Empfehlungen die mir gegeben wurden dann auch konsequent umgesetzt und nach ca 4 Wochen war mein HA gestoppt und es wachsen Haare reichlich nach.
    Gott sei Dank!
    Geändert von Orange (27.03.2018 um 18:58 Uhr) Grund: Werbung entfernt

  10. Avatar von Itsybitsy
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    AW: HA seit 5 Jahren bitte helft mir

    Zitat Zitat von accalarentia Beitrag anzeigen
    Man sieht es mir am Ansatz nicht an, aber die Spitzen sind komplett ausgedünnt. Ich habe vielleicht noch ein Viertel meiner ursprünglichen Haare. Aus diesem Grund trage ich sie auch nicht offen - es sieht nicht schön aus, zum anderen verheddern sie sich sehr schnell aufgrund der strohigen Textur. Zudem hängen dann überall Haare rum, was nicht nur auf die Psyche geht, sondern auch beim Putzen nervt.

    Mittlerweile renne ich nicht mehr von Arzt zu Arzt. Am Anfang war ich so voller Panik, Ahnungslosigkeit und Hilflosigkeit, dass ich einen regelrechten Ärztemarathon hinter mir hatte. Das ist sehr üblich bei Leuten, die sich mit Haarausfall (v.a. Telogen Effluvium) plagen. Man macht das berüchtigte Blutbild und erhält dann nach und nach die Ergebnisse woran es alles nicht liegen kann. Es kommt sehr oft vor, dass einfach keine Ursache gefunden wird und dann können einem die Ärzte auch nicht mehr weiterhelfen.
    Ketzerische Gedanke: flotter Kurzhaarschnitt?
    Mit Klein Itsy (2012) und Klein Bitsy (2015)
    ... und dem inneren Schweinehund, der das Avatar gefressen hat

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