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  1. Registriert seit
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    AW: Hormonbedingter Haarausfall?

    Davon hat mir der Arzt abgeraten. Nehme jetzt 2x täglich die Tinktur und abends das Regaine.
    So einen massiven, hartnäckigen Haarausfall hatte ich noch nie. Ätzend

  2. Avatar von Chelonia_mydas
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    AW: Hormonbedingter Haarausfall?

    Hallo Kerngedanke,

    Mensch, das ist ja echt ätzend. Ich kenne das, wenn man diesen blöden Haarausfall hat und es fällt und fällt und fällt und man weiß gar nicht, was noch tun.

    Ich würde auch beides so weiternehmen, wie du es gerade tust. Beide Tinkturen wirken ja unterschiedlich. So, wie ich das verstanden habe, hilft insbesondere das Regaine, die Haarwurzeln zu stabilisieren, und zwar diejenigen der Haare, die dann auch wiederkommen.

    Meist hat man ja bei Haarausfall auch Haarverlust - bei mir zB kamen nur 67% der Haare wieder. Das wiederum konnte man in einem Trichogramm feststellen.

    Und diese 67% sollen natürlich möglichst bleiben und so nutze ich auch Regaine. Denn auch die verbleibenden Haarwurzlen sind ja weiterhin empfindlich auf Testosteron (ich hab den androgenetischen) und müssen geschützt werden.

    Klappt auch. Es gibt aber auch Frauen, bei denen Regaine nicht wirkt, da muß man sich nichts vormachen - es ist kein Wundermittel.

    Bei dir könnte ich mir noch vorstellen, dass eine Injektionsreihe mit Vitamin B12 helfen könnte - das wirkt etwas mehr auf den sog. Haarkitt, also die Substanz, die hilft, dass das Haar auch auf der Kopfhaut bleibt. Da gibt es oftmals wohl Probleme.

    Ich selbst konnte das nicht machen, da ich gegen die B12 Injektionen allergisch bin. Aber vielleicht hilft es dir ja.

    ich wünsch dir alles Gute und dass es dir bald besser geht - mit vollem Haar!
    Gruß,
    Chelmy

  3. Inaktiver User

    AW: Hormonbedingter Haarausfall?

    Ich habe ja schon 2 x massiven Haarausfall gehabt - immer 3 Monaten nach Ausbruch einer DArmentzündung :-(.
    Beide Male bekam ich Crinohermal fem vom Hautarzt. (natürlich ist es wichtig, dass dieser dich vor der Verordnung genau untersucht). Beim ersten Haarausfall 2011 dauerte es 6 lange Wochen bis er endlich ein wenig besser wurde - der massive Haarausfall dauerte ungefähr 8 Wochen. Meine Haare waren ziemlich dünn geworden - ich hätte niemals gedacht, dass sie nachwachsen, aber das taten sie. Erst fühlte ich kleine harte Stoppel auf der Kopfhaut, dann sah es aus, als hätte mir jemand Stützhaare geschnitten...und bald sah meine Mähne viel besser aus.

    Dieses Jahre wieder dasselbe - genauso schlimm. Massiver, langanhaltender Haarausfall, einmal nach dem Waschen hatte ich das Gefühl, ein Drittel meiner Haare im Waschbecken zu haben...puh.. nach einer eingehenden Untersuchung gabs wieder Crinohermal fem... Der Erfolg stellte sich ungefähr nach 4 Wochen ein..erst etwas weniger Haarausfall, dann noch weniger..und jetzt verliere ich am TAg ungefähr...5-10 Haare..
    Heute habe ich sie gewaschen..nach dem Waschen beim Auskämmen...ca. 10 Haare.
    Auch diesmal sehen sie dünn und kraftlos aus. Ich habe ungefähr 10-12 cm abschneiden lassen, damit sie etwas voller wirken..und das tun sie jetzt auch :-/.
    Es wird wieder eeeewig dauern, bis ich lange volle Haare habe...aber ich bin sooo dankbar, dass es aufgehört hat..


  4. Registriert seit
    29.07.2015
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    AW: Hormonbedingter Haarausfall?

    Liebe Chelmy,

    diese Aufbauspritzen, sprich Vitamin B12, oder Panthotensäure bekomme ich noch zusätzlich. Werde mir nachher die 4. abholen.
    Ich hatte das Gefühl, dass das alles nicht mehr ganz so schlimm ist, da das Haar ja auch merklich nachwächst. Das Haar wird dichter.
    In meiner Euphorie hab ich bei der letzten Haarwäsche mal so richtig schön die Kopfhaut massiert und es gingen noch einmal massig Haare aus. So dass ich jetzt im Scheitelbereich wieder einmal ziemlich kahl aussehe. Könnte kotzen. Sorry.


    3 Monate....Mein Arzt meint diese Pantothen-Aufbauspritzen seien "DER HAMMER"... Hammerteuer.

    Traurigen Gruß,
    Kerngedanke


  5. Registriert seit
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    AW: Hormonbedingter Haarausfall?

    Hallo,

    wer von euch hatte Haarausfall und die Haare sind wieder nachgewachsen und welche Ursache hatte das?

    Ist hier jemand?

    Würde mich sehr über Antworten freuen.

    Viele Grüße
    Campo

  6. Avatar von Sandra71
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    AW: Hormonbedingter Hasrausfall?

    Zitat Zitat von Gigaset1959 Beitrag anzeigen
    Eine Freundin z. b.,die nie geraucht hat, hat lt. letztem Röntgen Stipse und Schatten auf der Lunge und keiner kann sagen wo das herkommt. Lt. Diagnose besteht die Gefahr,dass sie Lungenkrebs über kurz oder lang bekommt. Aber wovon...?
    Ich dachte eigentlich, es hätte sich mittlerweile rumgesprochen, dass nicht nur Raucher Lungenkrebs bekommen.

  7. Avatar von Chelonia_mydas
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    AW: Hormonbedingter Haarausfall?

    Zitat Zitat von Camponolla Beitrag anzeigen
    Hallo,

    wer von euch hatte Haarausfall und die Haare sind wieder nachgewachsen und welche Ursache hatte das?

    Ist hier jemand?
    Lies doch einfgach mal den ganzen Strang, dann siehst du schon, dass hier einige Erfahrungen mit HA und diesen auch "überwunden" haben. Ich auch.
    Ich hab bloß gerade keine Lust, alles nochmal aufzuschreiben, hab ich nämlch schon 2mal gemacht.

    Was ich so aus Erfahrung sagen kann: solange man nicht gerade kreisrunden Haarausfall hat, kommen die Haare in der Regel wieder.
    Ursachen können sein: Testosteron-Empfindlichkeit der Haarwurzeln, Streß, fehlreguliertes Cortisol, Schilddrüse, Mangelernährung extrem, Vit.B12 Mangel, Eisen-, Zinkmangel...meist ein Mix aus vielen, aber ich denke, die Testosteron-Variante ist sehr häufig und kann nur durch ein Trichogramm festgestellt werden.

    Viele Grüße
    Chelmy

    PS: und hier ist noch ein Strang zum Thema:
    Kurzhaarschnitt wegen Haarausfall

  8. Inaktiver User

    AW: Hormonbedingter Haarausfall?

    Zitat Zitat von Camponolla Beitrag anzeigen
    Hallo,

    wer von euch hatte Haarausfall und die Haare sind wieder nachgewachsen und welche Ursache hatte das?

    Ist hier jemand?

    Würde mich sehr über Antworten freuen.

    Viele Grüße
    Campo
    Ich.
    Habe ich auch in einem der Nachbarstränge ganz ausführlich beschrieben...
    Schuld war beide Mal eine latente "schlafende" Darmentzündung, die immer mal wieder aufflammt und leider 3 Monate später
    mächtig Haarausfall verursacht.
    2011 hatte ich sehr viele Haare verloren.
    ZUm Glück wuchsen die Haare wieder kräftig nach.
    Im Sommer hatte ich wieder Haarausfall, der jetzt zum Glück völlig gestoppt ist.
    Wieder massiver Haarverlust :-(
    mal gespannt....


  9. Registriert seit
    25.05.2014
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    AW: Hormonbedingter Haarausfall?

    Lieben Dank.

  10. 20.11.2015, 17:25



  11. Registriert seit
    06.11.2010
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    703

    AW: Hormonbedingter Haarausfall?

    Liebe Haarausfall-geplagte Userinnen hier im Forum,

    ich hole den Strang mal kurz nach oben, weil ich von meinem aktuellen Versuch und dessen (vorläufigem) Ergebnis berichten wollte.
    Minizusammenfassung:
    Hatte noch NIE dickes oder viel Haar, insgesamt eher "dünneres Gefieder". Nach Geburt der Tochter und der Stillzeit fielen derart viele Haare aus, dass ich zum HA ging, der mir hormonhaltiges Haarwasser empfahl, das ich seitdem ununterbrochen benutze. Traue mich nicht, es ab zu setzen.... Also seit 14 Jahren! Ui!
    Mein Schopf hat sich etwas erholt, Zeiten mit Haarausfall gab es aber immer wieder.

    Nun nehme ich seit ca 4,5 Monaten Kieselsäuregel ein. Täglich 30 ml.
    Nach etwa 6-8 Wochen merkte ich, dass mir kaum noch Haare aus gingen. Konnte es kaum fassen und kaufte ein neues Abflusssieb, da ich befürchtete, das alte sei kaputt, sodass alle Haare durch rauschen... Es blieb aber bei den wenigen Haaren im Sieb.

    Ich trau mich nicht, es zu beschreien - aber ich hab das Gefühl, das Zeug hilft tatsächlich.

    Diese Kur werde ich noch 1,5 Monate weiter machen, dann pausieren. Werde hier weiter schreiben, ob es bei dem Erfolg bleibt.

    Liebe Grüße
    GrünePapaya

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