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    Haarausfall durch Kopfhautekzem

    Hallo zusammen,

    hat jemand von Euch Erfahrungen mit einem Kopfhautekzem? Los ging es letzten Spätsommer bei mir mit Schuppen. Ich fand das nicht schön, habe mir aber nichts dabei gedacht und versucht, es mit einem Schuppenshampoo in den Griff zu bekommen. Es wurde aber leider nicht besser - im Gegenteil: ich stellte fest, daß bei mir am Oberkopf um den Scheitel die Haare dünn wurden. Mitte Dezember hatte ich ohnehin einen Termin bei meiner Hautärztin wegen eines Hautchecks. Ich zeigte ihr die Stellen auf meinem Kopf (eine im Nacken und eine am Oberkopf). Sie meinte, es ist ein Ekzem vermutlich hervorgerufen durch einen Pflegefehler (Shampoo nicht vertragen etc.) und verschrieb mir eine Creme mit Kortison, welche ich einmal pro Woche (6 Wochen lang) dick auftragen und 2 Stunden einwirken lassen soll. Sie meinte, daß dann nach 6 Wochen ein leichtes Nachwachsen der Haare zu sehen sein müßte. Die 6 Wochen sind nun um und ich merke nichts. Ich kann auch nicht feststellen, daß das Ekzem merklich besser geworden ist. Am 08.02. habe ich nun wieder einen Termin bei der Ärztin. Aber ich werde langsam panisch wegen der dünnen Haare.

    Kennt jemand von Euch sowas und wachsen die Haare wirklich nach? Wenn ja, was hat Euch geholfen?

    LG
    Salsera

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    AW: Haarausfall durch Kopfhautekzem

    Terzöllin oder so ähnlich.

    Bin in eine Apotheke und habe das Problem geschildert.

    Die haben mich super beraten.

    War bei mir was Pilz-ähnliches.

    War nach 4 Wochen weg.

    Trat dann nochmals auf (inzwischen weiß ich - passiert wenn ich im Sommer sehr schwitze). Hab es dann aber bei den ersten Anzeichen gleich wieder in den Griff bekommen.

    Hat eine Zeit gedauert, bis die Haare wieder richtig dick nachgewachsen sind. Aber die ersten Stoppeln waren bald zu spüren.

    Inzwischen ist alles wieder supi. Und ich würde niemals wieder so lange zu warten.

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    AW: Haarausfall durch Kopfhautekzem

    Und war das ein richtiges Ekzem? Bei mir sieht es aus und fühlt sich an wie eine schuppige Stelle. Sind bei Dir auch darauf die Haare dünn geworden? Also bei mir sieht man das richtig. Ich werde langsam panisch. Meine Hautärztin sagte mir, daß nach 6 Wochen die Haare leicht nachwachsen. Die sind um!

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    AW: Haarausfall durch Kopfhautekzem

    Zitat Zitat von salsera1970 Beitrag anzeigen
    Und war das ein richtiges Ekzem? Bei mir sieht es aus und fühlt sich an wie eine schuppige Stelle. Sind bei Dir auch darauf die Haare dünn geworden? Also bei mir sieht man das richtig. Ich werde langsam panisch. Meine Hautärztin sagte mir, daß nach 6 Wochen die Haare leicht nachwachsen. Die sind um!
    Dünn ist gar kein Ausdruck.... Da waren mehrheitlich keine mehr.

    Ob das ein Ekzem war, weiß ich nicht. Jedenfalls Schuppen ohne Ende... und gerannt bin ich erst, als ich gesehen habe, dass an der Stelle kaum noch Haare waren...

    Ich hab damals auch nachts sehr am Kopf geschwitzt... und dadurch hat sich das Milieu geändert.

    Schuppenshampoos haben gar nicht geholfen.

  5. Inaktiver User

    AW: Haarausfall durch Kopfhautekzem

    Keine Haare UND das "Ekzem" ist nicht besser?

    Dann scheint das Cortison nicht geholfen haben ....

    Das würde ich dann auch nicht noch mal wollen.

    So lange das Ekzem nicht besser wird, werden die Haar wahrscheinlich nicht nachwachsen. Deshalb wäre meine Priorität, die Hautveränderung zu heilen. Was soll das denn genau sein? Neigst Du zu Schuppenflechte und Neurodermitis?

    Meine Schwester hatte eine Zeit lang ganz trockene, verdickte, schuppende Kopfhaut im Winter ... viel versucht, nichts hat geholfen.
    Wobei die Hautärzte nicht viele Alternativen zu haben scheinen.
    Sie hat dann irgendwann Olivenölpackungen gemacht. Dadurch haben sich richtige "Platten" abgelöst und gut war's.

    Vielleicht probierst Du mal ein bisschen Öl an einer Stelle aus?

    Und auf jeden Fall würde ich auf sehr, sehr sanfte Shampoos umsteigen. Ohne Silikone, ätherische Öle ... Hipp Babysanft Shampoo z.B..

    Ich gehe mit Hautgeschichten, von denen ich genau weiß, dass dem Hautarzt dazu nur Kortison einfällt, zum Homöopathen.
    Das funktioniert immer - ziemlich schnell.
    Das wäre auch mein eigentlicher Rat.
    Hautarztodyseen kann man sich wirklich sparen.

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    AW: Haarausfall durch Kopfhautekzem

    Ich weiß auch nicht so richtig, ob das Ekzem besser geworden ist. Das ist am hinteren Oberkopf und nur mit Hilfe eines Handspiegels zu "besichtigen" und die andere Stelle ist im Nacken. Das soll sich die Hautärztin am 08.02. mal anschauen. Mein primäres Problem sind natürlich die extrem dünn gewordenen Haare an der Stelle. Da meine Hautärztin "versprochen" hat, daß nach 6 Wochen schon nachwachsende Haare zu sehen sein müßten, möchte ich am liebsten zuschauen können, wie sie schön dicht nachwachsen. Aber das ist natürlich Quatsch. Am Freitag habe ich einen Tag frei. Da werde ich mal zu meiner Hausärztin gehen und mir eine zweite Meinung einholen. Vielleicht weiß sie ja auch einen Spezialisten für solche Sachen. Ich bin extrem ungeduldig. Ich behandele das Ekzem seit erst Mitte Dezember. Da kann ich keine Wunder erwarten.

    Ich neige nicht zu Neurodermitis und Schuppenflechte. Sowas habe ich noch nie gehabt.

    Ich benutze zur Zeit auf Empfehlung meiner Hautärztin nur Physiogel-Shampoo aus der Apotheke und keine anderen Kuren o. ä. Nur noch ein bißchen Klettenwurzel-Haaröl, damit die Haare nicht so fliegen. Durch dieses Shampoo laden sie sich so auf. Ich habe aber jetzt entdeckt, daß es dieses Physiogel-Shampoo auch mit einer leichten Spülung und Panthenol gibt. Seit ich das benutze, lassen sich die Haare etwas besser frisieren. Ich soll nämlich keine zusätzliche Spülung benutzen. Nur Physiogel-Shampoo. Es ist der Haß...

  7. Inaktiver User

    AW: Haarausfall durch Kopfhautekzem

    Das was Du als primäres Problem siehst, ist das "äußerliche", das kosmetische Problem, das Folgeproblem vom Ekzem.

    Das belastet Dich offensichtlich mehr.
    Kann ich nachvollziehen.

    Ich denke aber, dass Du Dir zusätzlich unnötigen Stress machst, wenn Du tgl. nur danach schaust, ob Haare nachwachsen.
    Geh der Ekzemsache nach.

    Hat sich sonst noch was grundsätzlich in Deinem Leben verändert?
    Bist Du auf irgendeine Art an anderer Stelle empfindsamer geworden?

    Was meinst Du mit, es ist der Hass?
    Das ist doch nicht nur das Ekzem, was Dir solchen Stress macht?

    Haut ist Abgrenzung(sthema).

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    AW: Haarausfall durch Kopfhautekzem

    Mit "Es ist der Haß..." meine ich, daß sich meine Haare wegen der Benutzung dieses Shampoos aus der Apotheke nicht richtig frisieren lassen und sich schnell aufladen. Und das nun schon seit Mitte Dezember, seitdem ich das benutzen soll. In die Aussage muß man nichts Tiefgründiges hineininterpretieren. Ich glaube, es geht vielen Frauen so. Wenn die Haare nicht gut sind, fühlen sie sich auch nicht gut. Zumindest bestätigen das auch meine Freundinnen.

    Insofern ist der Haarausfall tatsächlich mein primäres Problem, obwohl es medizinisch gesehen natürlich das Ekzem ist. Es hat sich auch in letzter Zeit in meinem Leben nichts verändert. Ich fühle mich wohl in meiner Ehe. Ich habe auch keinen nennenswerten Streß im Büro, habe keine finanziellen Sorgen. Alles im grünen Bereich. Ich denke nicht, daß alles immer nur seelisch bedingt sein muß. Vielleicht ist es tatsächlich, wie meine Hautärztin sagt, ein Pflegefehler. Ich benutze alle möglichen Shampoos und Spülungen durcheinander, probiere dies und das, lasse regelmäßig färben und strähnen...

    Ich bin nun nur ziemlich panisch wegen des Haarausfalls. Das Ekzem juckt auch nicht. Es schuppt nur etwas, aber nicht so stark, daß meine Haare und Schultern voll davon sind. Es ist erträglich, wenn nur meine Haare ganz schnell wieder wachsen!

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    AW: Haarausfall durch Kopfhautekzem

    Bitte wechsel den Hautarzt
    Kortison ist nicht gut und es führt zum Haarausfall
    Habe das gleiche Problem wie Du
    jetzt seit 8 Monaten und der erste Hautarzt hat mir auch Kortison verschrieben
    die folge sehr starker Haarausfall

    Shuppen Shampoos helfen überhaubt nicht nein sie verschlimmer die Sache noch
    diese Shampoos sind gift für deine Kopfhaut viel zu agressiv

    und niemals Terzolin oder Öl glaube mir ich spreche aus Erfahrung

    was habe ich nicht alles versucht nichts hat geholfen sie haben die Sache nur
    verschlimmert

    Du solltest dir aber auf jedenfall ein sehr sehr mildes Shampoo kaufen
    ich kann Dir Kersatase sehr empfelen sicher es ist teuer aber es ist jeden cent wert

    und ich habe meinen Hautarz gewechselt ich habe von Ihr eine selbst angerührte Lotion verschrieben bekommen
    die mus ich 1stunden jeden Tag auftragen und sie hilft und der Haarausfall geht auch zurück nur geht das nicht von heut auf Morgen das braucht schon seine Zeit

    Ein Kopfhautekzem sollte man nicht behandeln als hätte man Schuppen das ist ein großer Fehler


    Bitte wechsel dringend den Hautarzt
    Geändert von lina1973 (28.01.2011 um 19:21 Uhr)

  10. User Info Menu

    AW: Haarausfall durch Kopfhautekzem

    Oje, das klingt ja nicht gut.

    Ich muß allerdings sagen, daß ich den Haarausfall schon vor dem Kortison hatte und ich jetzt nicht das Gefühl habe, daß noch viele Haare ausgehen. Das hat sich beruhigt. Ich warte auf den Nachwuchs.

    Schuppenshampoos benutze ich auch keine. Ich benutze ein gaaanz mildes Shampoo aus der Apotheke > Physiogel. Das ist hypoallergen. Kérastase ist eine tolle Marke, kommt für mich allerdings leider nicht mehr in Frage, weil ich seit einigen Jahren das darin enthaltene Silikon nicht mehr vertrage. Das setzt sich als grauer Schleier auf meinen Haaren ab. Seitdem schaue ich ganz genau auf die Zusammensetzung und benutze nur noch silikonfreie Produkte und komme damit ganz gut klar. Ich hoffe, ich kann das Physiogel aus der Apotheke aber bald wieder absetzen. Es ist zwar sicher supermild, aber die Haare laden sich ziemlich auf und lassen sich schwer frisieren. Das nervt mich total.

    Letzte Woche war ich bei meiner Allgemeinärztin. Die hat sich meinen Kopf mal angeschaut und meinte, es würden schon wieder vereinzelt Haare nachwachsen, ich müsse aber Geduld haben. Am 08.02. habe ich nun einen Termin bei meiner Hautärztin, den ich auch erstmal wahrnehmen werde. Mal sehen, was sie sagt. So ganz verteufeln würde ich Kortison erstmal nicht. Einigen Leuten scheint es ja zu helfen.

    Was ist denn in der Lotion Deiner Ärztin enthalten?
    Geändert von salsera1970 (02.02.2011 um 15:18 Uhr)

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