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    AW: Probleme mit der Bank - Vollmachten

    Zitat Zitat von Hilie Beitrag anzeigen
    Mein Rat: am Todestag, bevor die Bank etwas erfährt, einen größeren Betrag abheben, damit man zumindest alles, was mit der Beerdigung, einer evtl. Auflösung der Wohnung zusammenhängt, bezahlen kann, ohne jede Überweisung zur Bank zu tragen.
    Zitat gekürzt

    Falls ich es bis dahin noch prokastiniere, sag ichs gleich morgen meinen Kindern


    ******

    Onlinebanking hin oder her, bei meiner Mutter ging man noch zum Schalter und war jahrezehntelang bekannt

    Umso ärgerlicher, dass die ganze vorherigen Beratungen fürn A waren
    Es wird Zeit für eine neue Signatur

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    AW: Probleme mit der Bank - Vollmachten

    Zitat Zitat von twix25 Beitrag anzeigen
    Zitat gekürzt


    Onlinebanking hin oder her, bei meiner Mutter ging man noch zum Schalter und war jahrezehntelang bekannt
    Das war bei meinen Eltern auch so. Sie meinten alles geregelt zu haben. Als mein Vater dann starb, bekam meine Mutter kein Geld ausgezahlt. Die hatten morgens in der Zeitung die Todesanzeige gelesen.
    Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.
    Gustav Heinemann

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    AW: Probleme mit der Bank - Vollmachten

    StanSouth, 1) die Probleme, die Du nach dem Tod hattest, hattest Du mit einer Bank, an die Du ein Jahr vor dem Todesfall gewechselt hast.
    Da ist nicht die Sparkasse schuld.

    Bei dieser ist es so, dass es zwei verschiedene Vollmachten gibt. Kontovollmacht für einzelne Konten. Diese gelten (meistens) über den Tod hinausund reichen bei vorhandener notarieller Vorsorgevollmacht durchaus aus um alles von Überweisungen bis Kontoauflösungen, lebend oder tot, zu erledigen.
    Es gibt uralt Girokonten, wo der Vertragstext anders formuliert ist, und die Vollmacht nicht über den Tod hinaus gilt, dann greift aber die notarielle Vollmacht.
    2) die Vorsorgevollmacht. Umfassende Vollmacht, die dieselben Rechte wie der Kontoinhaber gibt.
    Achtung, die gibt es nach altem oder neuem Recht. Deshalb am besten vom Kundenberater prüfen lassen.

    Die notarielle Vollmacht muss immer im Original mitgeführt werden. Ist lästig.

    Normalerweise sind Bankkaufleute umfassend ausgebildet. Fehler können immer passieren. Besonders bei Erbfällen muss genau geschaut werden.

    Im Einzelfall kann man schauen, woran es hapert, evtl nach den Chefs fragen, wenn es richtigÄrger gibt. Hört sich aber alles recht normal an und behebbar.

    Für Beratung sind die Berater da. Der Kunde ist nicht allwissend, sonst kann er ja zur Internet Bank gehen.

    Jeder Fall ist anders.

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