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  1. Inaktiver User

    AW: Bankfrage - was genau bedeutet das jetzt?

    Zitat Zitat von Saetien Beitrag anzeigen
    Eingänge sind sehr regelmäßig (Dauerauftrag).
    Die Höhe der Eingänge spielt aber auch eine Rolle.

  2. Inaktiver User

    AW: Bankfrage - was genau bedeutet das jetzt?

    Dauerauftrag heißt gar nichts, die Frage ist, wo das Geld herkommt.

  3. Inaktiver User

    AW: Bankfrage - was genau bedeutet das jetzt?

    Ich verstehe aber auch nicht, warum man sein Konto offensichtlich wissentlich um 150 Euro überzieht, wenn man eigentlich eine Überziehung unbedingt ausschließen möchte.

  4. Inaktiver User

    AW: Bankfrage - was genau bedeutet das jetzt?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dauerauftrag heißt gar nichts, die Frage ist, wo das Geld herkommt.
    Richtig, hat die TE ein weiteres Konto bei einer anderen Bank und per Dauerauftrag geht monatlich Betrag x (kein Gehalt, keine Mieteinnahmen uam) auf dieses o.g. Konto, so handelt es sich lediglich um eine Art "Umbuchung" (gleicher Absender und Empfänger) und da wird keine Bank einen Dispo einräumen wollen. Trifft das nicht zu, wäre meine erste Reaktion mich mit dem Absender in Verbindung zu setzen, um die Gründe für dieses Verhalten zu hinterfragen.

  5. gesperrt

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    AW: Bankfrage - was genau bedeutet das jetzt?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dauerauftrag heißt gar nichts, die Frage ist, wo das Geld herkommt.
    Das macht für die Bank einen Unterschied?
    Wieso das denn?

  6. gesperrt

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    AW: Bankfrage - was genau bedeutet das jetzt?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Richtig, hat die TE ein weiteres Konto bei einer anderen Bank und per Dauerauftrag geht monatlich Betrag x (kein Gehalt, keine Mieteinnahmen uam) auf dieses o.g. Konto, so handelt es sich lediglich um eine Art "Umbuchung" (gleicher Absender und Empfänger) und da wird keine Bank einen Dispo einräumen wollen. Trifft das nicht zu, wäre meine erste Reaktion mich mit dem Absender in Verbindung zu setzen, um die Gründe für dieses Verhalten zu hinterfragen.
    Doch, es trifft genau das zu.

    Ok, wenn das nun eine Firma wäre, die ein Gehalt überweist, dann würde die Bank das wohl sehen, hätte ich aber Mieteinnahmen, dann wäre das ja evtl. ein Dauerauftrag von privat, wenn also der Mieter da nicht "Miete" in den Betreff schreibt weiß die Bank das doch nicht mal?

    Und das soll dann solider sein?


    Scales, war eine Fehlabsprache die eigentlich nicht hätte vorkommen sollen.
    Ist Dir noch nie was durchgerutscht?

  7. Inaktiver User

    AW: Bankfrage - was genau bedeutet das jetzt?

    Wurde doch oben erklärt. Wenn Du Dir z.B. selbst was mit Dauerauftrag überweist, ist das kein Zahlungseingang, der für einen Dispo zählt.

  8. Inaktiver User

    AW: Bankfrage - was genau bedeutet das jetzt?

    Zitat Zitat von Saetien Beitrag anzeigen
    Scales, war eine Fehlabsprache die eigentlich nicht hätte vorkommen sollen.
    Ist Dir noch nie was durchgerutscht?
    Finanziell? Nö, ehrlich gesagt nicht, dass ich mich erinnern könnte.

    Finde ich bei anderen Leuten bei geringen Summen auch nicht hochdramatisch, aber Du klangst so, als wäre "keine Schulden" für Dich sehr wichtig.

  9. Inaktiver User

    AW: Bankfrage - was genau bedeutet das jetzt?

    Zitat Zitat von Saetien Beitrag anzeigen
    Doch, es trifft genau das zu.
    Der Dauerauftrag kann von Dir jederzeit widerrufen oder mangels Deckung auf dem Altkonto nicht ausgeführt werden. Das haben schon vor Jahrzehnten Leute genutzt, um sowohl auf Konto A und auf Konto B Schulden anzuhäufen, die dann nicht zurückgezahlt werden konnten. Weshalb meinst du wohl, wird jede Kontoeröffnung der Schufa gemeldet und die Banken darüber informiert ?

  10. gesperrt

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    AW: Bankfrage - was genau bedeutet das jetzt?

    Ich wusste tatsächlich nicht, dass das so ist.


    Bank A weiß also, bei welchen Banken ich noch alles Konten habe?

    Und geht das nur in eine Richtung?

    Also, weiß nur die Bank in der Heimatstadt vom (später eröffneten) Konto in der Studienstadt oder auch andersherum?


    In dem Fall ist es übrigens ganz banal:
    Die Eltern überweisen Unterhalt, erstmal alles komplett auf das Konto in der Heimatstadt (Dauerauftrag von deren Konto) und dann von da aus Daueraufträge an den Vermieter und an das Konto in der Studienstadt.

    Von Elternseite war die Übernahme einer teuren Sonderausgabe zugesagt und dann die Überweisung vergessen - was erst beim Bezahlen der Rechnung (direkt beim Rechnungssteller) auffiel.

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