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  1. Inaktiver User

    AW: Inkassounternehmen und Inkassogebühren- wer zockt noch ab?

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Meine Erfahrungen mit den Inkassobrüdern sieht so aus, dass kein Mahnbescheid geschickt wird. Denn der Mahnbescheid kostet sie 23 Euro, auf denen sie sitzen bleiben, wenn der Abgemahnte widerspricht und das Ganze vor Gericht bringt.

    Drohungen wie Einträge in die Schufa zermürben effektiver und schneller.
    Ich bekam ihn, da meine Post aber geöffnet und bearbeitet wird, war ein fristgerechter Widerspruch kein Problem
    Sollte man aber seine Post nicht erledigen, was ja viele Schuldner auch tun, hat der Gegner einen Titel. Ein Versuch eines Mahnbescheides ist es immer wert. Die 23,00 € mache ich nämlich noch mit geltend

  2. gesperrt

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    AW: Inkassounternehmen und Inkassogebühren- wer zockt noch ab?

    Das Interessante ist das Danach: Kam es zu einer Gerichtsverhandlung?

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    AW: Inkassounternehmen und Inkassogebühren- wer zockt noch ab?

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Das Interessante ist das Danach: Kam es zu einer Gerichtsverhandlung?
    ich denke, dass so doof nicht einmal solche schleimigen Kleinkriminellen sind- die wissen ganz genau, dass vor es vor einem Gericht vorbei ist, mit der Herrlichkeit! Die ziehen dann genau an diesem Punkt den Schwanz ein.
    "Seien wir realistisch- versuchen wir das Unmögliche"
    Wie weiß ich, dass ich nicht brauche, was ich will? Ich habe es nicht. (Byron Katie)

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    AW: Inkassounternehmen und Inkassogebühren- wer zockt noch ab?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bekam ihn, da meine Post aber geöffnet und bearbeitet wird, war ein fristgerechter Widerspruch kein Problem
    Wie ist es weitergegangen? Hat das Inkassobüro aufgegeben?

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    AW: Inkassounternehmen und Inkassogebühren- wer zockt noch ab?

    Zitat Zitat von schubidu Beitrag anzeigen
    Wie ist es weitergegangen? Hat das Inkassobüro aufgegeben?
    Diese Abzock-Inkassobüros wie National oder "happy Sysrtems" und wie sie alle heißen gehen nur bis genau an diesen Punkt. Es ist ja nicht so, dass sie von irgendeiner Rechtmäßigkeit ihrer Forderung überzeugt wären. Denen ist auch ihr Ruf völlig Wurscht- je schlimmer, desto besser sogar, sie glauben mit so einem Ruf sogar noch mehr Eindruck machen zu können. Zudem zieht genau dieser Ruf auch eben genau diese finsteren Betrügerfirmen an, die als "Kunden", "Klienten" bzw. "Auftraggeber" (besser: Komplizen) den meisten Umsatz versprechen.

    Es gibt wohl einen gewissen Prozentsatz von Opfern, die spätestens beim Erhalt eines gelben Briefumschlages vom Gericht einknicken, einfach weil sie Angst haben, sich irgendwelchen weiteren finanziellen Risiken auszusetzen oder einfach die Frist verstreichen lassen. Das ist dann der Gewinn der Ganoven. Käme es tatsächlich zu einem Richterspruch, würden sie zwingend mindestens die Verfahrenskosten selber tragen, denn Aussicht auf Erfolg hat Betrug ja glücklicherweise per Definition vor Gericht eher nicht.

    Eigentlich erbarmungswürdige Typen- jeder Taschendieb auf der Straße hat mehr Eier, sich sein Geld auf Kosten anderer zu verdienen.
    Geändert von ernesto_01 (07.05.2016 um 14:16 Uhr)
    "Seien wir realistisch- versuchen wir das Unmögliche"
    Wie weiß ich, dass ich nicht brauche, was ich will? Ich habe es nicht. (Byron Katie)

  6. Inaktiver User

    AW: Inkassounternehmen und Inkassogebühren- wer zockt noch ab?

    Zitat Zitat von ernesto_01 Beitrag anzeigen
    Diese Abzock-Inkassobüros wie National oder "happy Sysrtems" und wie sie alle heißen gehen nur bis genau an diesen Punkt. Es ist ja nicht so, dass sie von irgendeiner Rechtmäßigkeit ihrer Forderung überzeugt wären. Denen ist auch ihr Ruf völlig Wurscht- je schlimmer, desto besser sogar, sie glauben mit so einem Ruf sogar noch mehr Eindruck machen zu können. Zudem zieht genau dieser Ruf auch eben genau diese finsteren Betrügerfirmen an, die als "Kunden", "Klienten" bzw. "Auftraggeber" (besser: Komplizen) den meisten Umsatz versprechen.

    Es gibt wohl einen gewissen Prozentsatz von Opfern, die spätestens beim Erhalt eines gelben Briefumschlages vom Gericht einknicken, einfach weil sie Angst haben, sich irgendwelchen weiteren finanziellen Risiken auszusetzen oder einfach die Frist verstreichen lassen. Das ist dann der Gewinn der Ganoven. Käme es tatsächlich zu einem Richterspruch, würden sie zwingend mindestens die Verfahrenskosten selber tragen, denn Aussicht auf Erfolg hat Betrug ja glücklicherweise per Definition vor Gericht eher nicht.

    Eigentlich erbarmungswürdige Typen- jeder Taschendieb auf der Straße hat mehr Eier, sich sein Geld auf Kosten anderer zu verdienen.
    Dem ist nichts hinzuzufügen.
    Genau so verhält es sich


    @schubidu, ja sie gab auf, nach dem fristgerechten Mahnbescheid, habe ich nochmal 2 Drohbriefe erhalten, auf die ich nicht reagierte und danach habe ich nie mehr was gehört

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    AW: Inkassounternehmen und Inkassogebühren- wer zockt noch ab?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @schubidu, ja sie gab auf, nach dem fristgerechten Mahnbescheid, habe ich nochmal 2 Drohbriefe erhalten, auf die ich nicht reagierte und danach habe ich nie mehr was gehört
    Das freut mich für Dich - hoffentlich hat sich dann die Angelegenheit erledigt .

  8. Inaktiver User

    AW: Inkassounternehmen und Inkassogebühren- wer zockt noch ab?

    Zitat Zitat von schubidu Beitrag anzeigen
    Das freut mich für Dich - hoffentlich hat sich dann die Angelegenheit erledigt .
    Dem sehe ich gelassen entgegen.
    Sehe es genau wie die anderen, nach dem Mahnbescheid, kommt bei unberechtigten Bescheiden kein Gerichtverfahren, denn das wird gescheut

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    AW: Inkassounternehmen und Inkassogebühren- wer zockt noch ab?

    Das habe ich in der Werbung eines "Inkasso-Dienstes" gefunden- schon ziemlich bescheuert:


    Eine Besonderheit unseres Hauses nennt sich Re-Inkasso.
    Re-Inkasso ist nach wie vor einzigartig auf dem europäischen Markt
    und stellt somit eine absolute Innovation im Forderungsmanagement dar.

    Voraussetzungen für das Re-Inkasso sind:
    • Die Forderungen müssen bereits von einem anderen Inkassobüro bearbeitet worden sein.
    • Die Beitreibung muss erfolglos verlaufen sein.
    • Die Forderungen dürfen nicht in einen gerichtlichen Mahnbescheid umgewandelt sein.
    • Die Forderungen sollten nicht älter als 5 Jahre sein, dürfen aber bereits abgeschrieben sein.
    Auch hier bewegt man sich damit noch im Raum der Legalität.
    Geändert von ernesto_01 (10.05.2016 um 15:12 Uhr)
    "Seien wir realistisch- versuchen wir das Unmögliche"
    Wie weiß ich, dass ich nicht brauche, was ich will? Ich habe es nicht. (Byron Katie)

  10. Inaktiver User

    AW: Inkassounternehmen und Inkassogebühren- wer zockt noch ab?

    Zitat Zitat von ernesto_01 Beitrag anzeigen
    Das habe ich in der Werbung eines "Inkasso-Dienstes" gefunden- schon ziemlich bescheuert:




    Auch hier bewegt man sich damit noch im Raum der Legalität.
    Kommt da die Mafia persönlich? :oooooh:

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