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  1. Inaktiver User

    AW: Brief an einen Mann ohne Krankenversicherung

    hat sich erledigt
    Geändert von Inaktiver User (12.10.2013 um 15:40 Uhr)

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    AW: Brief an einen Mann ohne Krankenversicherung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    welchen Nutzen er davon hätte und dass mit KV und regelmäßigem Einkommen ...
    Regelmäßiges Einkommen würde einen fixen Arbeitsplatz
    voraussetzen. Deshalb war meine Frage an Dich:

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    ...findest Du Deinen (!) Wunsch realistisch, dass er jetzt, mit Ende 50,
    eine geregelte Arbeit findet?


    Wovon lebt er denn? Und wovon zahlt er ggfs. Miete, Betriebskosten,
    Lebensmittel usw.?

    Hat er jemals anders gelebt als jetzt - oder ist seine Situation
    das Ergebnis einer Abwärtsspirale?


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    hat er mir gesagt, dass er Hilfe braucht
    Wie stellt er sich diese Hilfe denn konkret vor vor?

  3. Inaktiver User

    AW: Brief an einen Mann ohne Krankenversicherung

    @schafwolle, er beginnt ja gerade erst mal, sich gedanklich ernsthaft der Problematik zu stellen....

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    AW: Brief an einen Mann ohne Krankenversicherung

    Zitat Zitat von Monika
    Er hat mir gesagt, dass er es alleine nicht schafft !
    was mich an solchen Sachen immer wieder fassungslos macht und - ich gebe es zu - mir sauer aufstößt: warum mann sich dann so gerne an frau wendet, die es für ihn richten soll.

    und frau springt auf diesen Knopfdruck auch noch an. Dabei ist ein Grund dafür, warum Männer immer wieder ihr Leben nicht gebacken bringen der, dass sie nicht die Schwelle zu echter professioneller Hilfe schaffen. (gibts sicher andersrum auch, ist mir aber noch nie so begegnet) Klar, das mündet ja nicht in weitere Kompensation von Defiziten, und es gibt auch keinen Mitgefühlbonus und keine "Mutti, die es richtet", sondern professionelle Hilfsangebote sind Hilfe zur Übernahme der Eigenverantwortung - oder- falls dies z.B. krankheitsbedingt nicht möglich sein sollte, zur professionellen Fürsorge z.B in Betreuungsangeboten.

    Eine psychische Erkrankung oder sonst irgend ein Grund, der die Lebensqualität eines Mannes massiv einschränkt und die Risiken erhöht, ist nur dann für eine Freundschaft "kein Problem", wenn der diese seine Probleme mit Hilfe professioneller Unterstützung z.B. Sozialberatung, psychologische ambulante Betreuung usw angeht und händelt. Eine private Freundschaft, selbst eine Bekanntschaft ist kein Auffangbecken und schon gar kein Lösungsansatz für solche komplexen Sachen, die allermeist zutiefst in der Biografie verankert sind (was von Hobbypsychologen leicht mal unterschätzt wird) oder sonstige Ursachen haben, die einen Laien massiv überfordern dürften. Die laienhafte Hilfestellung reicht da i.d.R. nur dazu, die kranken Muster weiter zu unterstützen. Einfach aus dem Grund, weil Vermeidung, Schwellenangst usw (alles i.d.R. Symptome der Störung bzw Krankheit selbst) damit aufrecht erhalten werden können und somit auch die (Über-)lebensstrategie, die hinter dieser etwaigen Erkrankung oder Störung stecken könnte.

    Theoretisch könnte es aber auch sein, dass der Mann diesen Lebenswandel führt, weil das für ihn immer der bequemste Weg war. Und da jeden Tag eine Dumme wieder aufsteht, konnte er sich anhand dieser Leute auch ganz gut durchhangeln. Ich würde ihn zur Sozialberatung schicken. Wenn er das nicht alleine schafft, dann wirst du ihn auch nicht dazu kriegen. Außer vll wenn du deutlich machst, dass es dann auch keine Freundschaft, Bekanntschaft oder sonst was gibt, weil du die falsche Ansprechpartnerin für seine Probleme bist. Entweder er ist alt und reif genug, selbst die Hemmschwelle zu überwinden (was nunmal Voraussetzung ist, um in einen wirklichen Änderungsprozess zu kommen), oder er muss halt bleiben, wo er ist. Ohne dich, weil niemanden gedient ist, wenn du dich mit in seinen Sumpf wirfst.

    Und wenn du diese - leider relativ einfachen und generellen Dynamiken" nicht akzeptieren kannst und dich deshalb doch in den Sumpf ziehen lässt, dann frag dich, was deine Entsprechung ist, die dich für diesen Sumpf so anfällig macht.
    Geändert von Amelie63 (12.10.2013 um 15:51 Uhr)
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.

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    AW: Brief an einen Mann ohne Krankenversicherung

    @Monika

    Schade, dass Du Fragen nicht beantwortest.

    Das macht es schwer bis unmöglich, die Situation
    einzuschätzen.

  6. Inaktiver User

    AW: Brief an einen Mann ohne Krankenversicherung

    @ schafwolle,
    danke, ich hatte auf nahezu alle Fragen geantwortet,jetzt aber beende ich dieses Thema, weil es nichts bringt.

    z.B schreibt @ Amelie63

    "Außer vll wenn du deutlich machst, dass es dann auch keine Freundschaft, Bekanntschaft oder sonst was gibt, weil du die falsche Ansprechpartnerin für seine Probleme bist. Entweder er ist alt und reif genug, selbst die Hemmschwelle zu überwinden (was nunmal Voraussetzung ist, um in einen wirklichen Änderungsprozess zu kommen), oder er muss halt bleiben, wo er ist. Ohne dich, weil niemanden gedient ist, wenn du dich mit in seinen Sumpf wirfst. "

    und zeigt damit, dass sie gar nicht gelesen hat, was ich bisher geschrieben hatte, nämlich dass mein HIlfeangebot zeitlich begrenzt ist-und ausschließlich HIlfe zur Selbsthilfe wäre...

    ich habe den Eindruck, das die meisten hier den zugegebenermaßen irreführenden Titel gelesen haben und dann einen Monolog führen, ohne wirklich gelesen zu haben, was ich schrieb...
    seis drum, ich bin dann mal weg-

    Habt ein schönes WOchenende!

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    AW: Brief an einen Mann ohne Krankenversicherung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @ Schafwolle,
    ich hatte auf nahezu alle Fragen geantwortet
    Mein Posting #42 beinhaltet alleine schon 5 unbeantwortete Fragen.


    Natürlich bist Du - ist niemand hier - dazu verpflichtet, auf Fragen
    einzugehen. Wenn Du Dir hier jedoch konkrete Lösungsansätze
    und Verständnis im Sinne von Verstehen versprochen hast, dann ist
    es kontraproduktiv, mit relevanten Informationen so zurückhaltend
    zu sein, wie Du es in Deinen Postings warst.

  8. Inaktiver User

    AW: Brief an einen Mann ohne Krankenversicherung

    es hilft mir nicht, über die Abwärtsspirale zu diskutieren und alles zu analysieren- davon abgesehen, dass ich zu wenig darüber weiß- trotzdem danke!!
    Geändert von Inaktiver User (12.10.2013 um 16:32 Uhr)

  9. User Info Menu

    AW: Brief an einen Mann ohne Krankenversicherung

    Ich denke die meisten haben schon verstanden - nur willst Du das nicht hören.

    Übrigens ist es selten, dass so viele User einer Meinung sind...das sollte Dich nachdenklich machen.

  10. Inaktiver User

    AW: Brief an einen Mann ohne Krankenversicherung

    ich stimme mit sehr vielen Meinungen hier überein, was ich auch gepostet hatte- aber darum gings mir nicht und deshalb hat sich dieser Strang für mich erledigt

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