Das tut mir sehr Leid für euch. Unfassbar!
Ihr dürft also jetzt Geld zurückzahlen, das ihr euch nie geliehen habt. Und wie kommt deine Mutter dazu, das auch noch zu bezeugen?
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27.09.2011, 17:39Inaktiver User
AW: Verklagt wg Geld, das wir nie erhalten haben!!!:wie?:
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27.09.2011, 18:01Inaktiver User
AW: Verklagt wg Geld, das wir nie erhalten haben!!!:wie?:
Es kann doch nicht sein, dass das Gericht so entschieden hat, dass ihr "das" Geld "zurück" zahlen müsst???
Ich hoffe doch, dass ihr in Widerspruch gehen könnt.
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28.09.2011, 08:21
AW: Verklagt wg Geld, das wir nie erhalten haben!!!:wie?:
Sandra, es ist nicht meine Mutter sondern die meines Mannes. Geklagt haben seine Schwester und deren Mann. Und die gemeinsamen Eltern wohnen mit den Klägern alle zusammen (kostenlos) auf dem Hof des Klägers....

Die wollen dort nicht weg. Und die Mutter hat - wie sich gezeigt hat - ein sensationelles Schauspieltalent. Ging rein und flennte mal ne Runde. Ausgesprochen wirksam.
Das kriegst in keiner Talkshow.
Und der Stundenlohn der beiden Damen ist der Hammer. Jeweils 20.000 für eine halbe Stunde lügen/weinen vor Gericht.
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28.09.2011, 08:24
AW: Verklagt wg Geld, das wir nie erhalten haben!!!:wie?:
Ulina, wir müssen wohl oder übel. Die Alternative ist zahlen. Und das ist keine.

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28.09.2011, 14:36
AW: Verklagt wg Geld, das wir nie erhalten haben!!!:wie?:
Mein Beleid! Was für eine bescheuerte Situation!
Mich würde allerdings interessieren, wie das Urteil denn nun wirklich begründet wurde? Es hatte sich alles so positiv für euch angehört! Und wenn die Zeugen wirklich so widersprüchlich waren: wie ist es im Urteil begründet worden, dass ihnen trotzdem geglaubt wurde?
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28.09.2011, 19:40
AW: Verklagt wg Geld, das wir nie erhalten haben!!!:wie?:
Es wurde damit begründet, dass alle anderen Zeugen ja quasi verwandt oder verheiratet sind mit Kläger oder Beschuldigtem. Und jene Zeugin ist ja "nur" die (einzige) Freundin des Klägerpaares und somit als einzige glaubwürdig. Auch wenn sie ja nichts gesehen hat. Nicht mal das, was sie angeblich gesehen hat, da sie NICHT DORT WAR.
Sie hat angeblich nur einen Packen Geld am Tisch gesehen und ist sofort wieder gegangen.
Wer wem und ob überhaupt (argumentativ ja auch der Hammer - falls dort welches gelegen hätte, hieße das ja nicht, dass es an uns ging. wir könnten es ja auch gebracht haben. oder sonst wer. es hätte auch noch theoretisch 2 Tage später immer noch dort liegen können) hat sie ja nicht gesehen.
Die Idee war ja nicht schlecht von denen. Dass jedoch so eine dreiste Lüge und genaugenommen eine Lüge über irgendwas irgendwo ausreicht, überrascht enorm.
Ach ja, und der Mutter wurde natürlich auch geglaubt. Wegen der Krokodilstränen.
Ich bin immer noch wie vor den Kopf geschlagen.
Da glaubt man ja wirklich, mit der Wahrheit käme man irgendwohin. Denkste.
Ich ärger mich jetzt noch, dass ich nicht auch zu flennen angefangen habe, wo ich doch sooo Vertrauen in die ganze Familie gefasst habe und blablabla...
Mir tut vor lauter Kopfschütteln schon der Hals weh.
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28.09.2011, 20:57
AW: Verklagt wg Geld, das wir nie erhalten haben!!!:wie?:
Das ist wirklich unfassbar... Wie heißt immer: Vor Gericht und auf hoher See... Ist ja leider was wahres dran...
Was sagt denn euer Anwalt dazu? Meint er, es hat Sinn in Berufung zu gehen?
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29.09.2011, 08:23
AW: Verklagt wg Geld, das wir nie erhalten haben!!!:wie?:
Was ich an der Sache nicht ganz verstehe: Einen mittleren fünfstelligen Betrag hat man nicht so einfach zu Hause rumliegen. Die Prozessgegner müssten das mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Konto geholt haben, und das muss man ja durch Kontobelege nachweisen können. Ebenso ist nicht ganz unwahrscheinlich, so auch nicht zwingend, dass Ihr das Geld nicht einfach vergraben habt. So müsste doch nachweisbar sein, dass in Eurer Finanzstruktur nicht einfach dieser Betrag auf einmal auftaucht, z. B. mit einem neuen Auto oder einer Sondertilgung in bar o. ä.
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29.09.2011, 08:32
AW: Verklagt wg Geld, das wir nie erhalten haben!!!:wie?:
Also wenn das echt so durchgeht - da fall ich vom Glauben an unser Rechtssystem ab... nicht dass ich dem bedingungslos trauen würde - aber SOWAS?
“Sometimes I think the surest sign that intelligent life exists elsewhere
in the universe is that none of it has tried to contact us.” (aus Calvin & Hobbes)
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29.09.2011, 09:38
AW: Verklagt wg Geld, das wir nie erhalten haben!!!:wie?:
Es gibt mehrere FAKTEN hierzu, die VÖLLIG egal waren:
1. Es gibt KEINEN Nachweis, dass dieses Geld (40.000) existiert haben. Es gibt KEINEN Beleg jeglicher Art, der besagt, dass der Kläger das Geld besessen hat. Er hatte das Geld eben zufällig Zuhause. DAS REICHT.
2. Es gab einige Geldübergabe bezüglich Erbvorauszahlungen vom Kläger/seiner Frau an meinen Mann.
Einige vorher, eine nachher. Es gibt für JEDE Übergabe einen entsprechenden Beleg, wonach Betrag X am Tag X von A an B übergeben wurde. Datum + Unterschrift.
Nur eben für diese eine NICHT stattgefundene Zahlung gibt es nichts. Eigenartig?
3. Eine Geldübergabe zu DIESEM Zeitpunkt wäre absolut hirnrissig gewesen.
Wir hatten für ein Haus geboten, die Finanzierung stand, nur für die Renovierung war zu DIESEM Zeitpunkt kein Geld da, da einige Zahlungseingänge, mit denen fix zu rechnen war und welche auch später dann
eintrafen, zu diesem Zeitpunkt noch nicht da waren.
Es gab jedoch die Zusage für ein Konto mit entsprechendem Überziehungsrahmen für die Renovierung, wobei die entnommenen Beträge dann eben mit den Zahlungseingängen ausgeglichen werden sollten. War auch
kein Problem, da ja ohnehin nicht alles zur selben Zeit gemacht werden konnte.
FAKT ist, das es zum ANGEBLICHEN Zeitpunkt der Übergabe noch KEIN Haus gab. Nur ein Angebot als einer von MEHREREN Bietern. Den Zuschlag erhielten wir erst eine Woche später und auch dies war eher Zufall. (ein anderer Bieter überraschte den Eigentümer zuhause mit einem unmoralischen (Geld) Angebot.
Dieser war über die Handlungsweise sehr erbost und wollte an diesen nicht verkaufen)
WOZU sollte man sich Geld ausborgen für ein Haus, dass man ev. gar nicht bekommt??
WENN überhaupt, hätte es Sinn gemacht, NACH dem Zuschlag um Geld zu bitten. Was aber aufgrund der Zusage für den Renovierungsrahmen auch VÖLLIG unnötig war.
WOZU bitte "sicherheitshalber" einen riesen Betrag ausborgen für eine Sache, die ev. gar nicht stattfindet??
Wenn der Zuschlag an einen anderen Bieter gegangen wäre, dann wieder zurückbringen?!? Irgendwo deponieren, auch wenn man nicht weiß, wann und ob man ein geeignetes Objekt findet??!?
VÖLLIGER Schwachsinn.
ZU DIESEM ZEITPUNKT absolut nicht nachvollziehbar. Man borgt sich Geld, wenn mann's braucht. Ich wenigstens. Wozu sich bitte unnötig verpflichten???
Diese Tatsache, dass es ABSOLUT KEINE NOTWENDIGKEIT zu DIESEM ZEITPUNKT gab, ist UNWICHTIG.
4. Die "Zeugin" hat ANGEBLICH Geld am Tisch liegen sehen. AUS. NICHT MEHR. Den zusammenkonstruierten Rest hat sie sich dann von ihrer Freundin=Klägerin erklären lassen. DAS REICHT.
5. ALLE Zahlungseingänge bei uns tauchen auf den Konten auf. DIESER nicht. Warum wohl?
Wenn es für das Renovierungskonto gedacht war, sollte es ja dort wohl sein.
Fazit: FAKTEN zählen nicht.
Irgendwas ist hier grob faul.Geändert von trueorange (29.09.2011 um 10:05 Uhr) Grund: bessere Lesbarkeit


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