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    AW: Cocotte: Braucht man eine? Rund oder eckig? Wie groß?

    alles...mein Hund hätte auch gerne geholfen...
    Heiligenschein hatte ich schon - steht mir nicht.

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    AW: Cocotte: Braucht man eine? Rund oder eckig? Wie groß?

    Ich habe auch so ein Teil, oval, Gusseisen, vom Flohmarkt. Kommt immer zum Einsatz, wenn ich etwas lange in der Röhre schmoren will.

    Ich lasse auch gerne bei Niedrigtemperatur garen, da schmort das Fleisch schon mal von morgens bis abends bei ca. 85 Grad. Wird super dadrin.
    Mein Himmel bleibt magisch, wie meine Träume, meine Bilder, mein Leben....
    Ich bin die, die ich bin.

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    AW: Cocotte: Braucht man eine? Rund oder eckig? Wie groß?

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    Lassen sich auch vegetarische Gerichte zubereiten?
    Ja klar. Gerade den großen Topf nehme ich oft für gebratenes Gemüse - da ist schön viel Platz auf dem Boden, es passen viele Fenchelhälften nebeneinander rein, zum Beispiel, oder Krautwickel oder gefüllte Kohrabi oder Kürbisspalten.

    Für mich ist ein Vorteil der sehr dicht schließende Deckel. Ich koche seit Stunden diese Knochenbrühe und habe noch kein Wasser nachgießen müssen. Der dichte Deckel bewirkt, dass der im Topf aufsteigende Dampf am Deckel wieder runtertropft, das ist auch beim Schmoren von Gemüse ideal.

    Die Töpfe sind schwerer als andere, aber das stört mich nicht - vielleicht ist das Gewohnheitssache. Ich habe sie wie gesagt seit Jahrzehnten beinahe täglich in Benutzung.

    Ein Nachteil: Sie können kaputt gehen, wenn sie hinfallen. Mir ist einmal der Regalboden runtergekracht, auf dem die Töpfe standen. Die unsanfte Landung auf dem Terrazzoboden haben sie beide nicht überlebt. Ich habe sie so schnell wie möglich ersetzt.

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    AW: Cocotte: Braucht man eine? Rund oder eckig? Wie groß?

    Nicht für Nuttennudeln. Weiß jemand, warum das Teil so heißt?


    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    Ich habe auch keinen Bräter.

    Mich stört an den gusseisernen nur das Gewicht!
    Ja, aber das macht sie/es doch grade aus. Ich kanns dir jetzt nicht erklären, hat was mit Hitzespeicherung/-leitung zu tun, bei. mir: einfach gefühlt. Leider hab ich zwei geerbte eiserne Bräter und bin zu geizig, jetzt auch noch eine schöne emaillierte zu kaufen. weil so oft brauche ich sowas ja nicht. glaub ich. Und da meine Küche noch mehr tiny ist als wie die deinige, überleg ich mir schon sehr gut, was ich da rumstehen haben will

    PS Ein bisschen eine hab ich doch, nicht die gute von C, sondern ein sauschweres emailliertes Caquelon, in dem ich öfter alles Mögliche mach.

    Ich habs gegugelt, jetzt weiß ich alles. charmant!
    Geändert von Blila1 (15.02.2020 um 19:57 Uhr)

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    AW: Cocotte: Braucht man eine? Rund oder eckig? Wie groß?

    Ich weiß schon. Physik.

    Aber ich bin eine schwache alte Frau ...

    Tatsächlich hab ich nix, das man so hoch erhitzen kann. Außer dem Pizzastein, auf den ich das Brot schmeiße.
    Und jetzt reizt mich eun Brotrezept, das aber anfangs 230 Grad erfordert.

    Übrigens hatte ich einen geerbten emaillierten Gänsebräter, den habe ich verschenkt, weil er zu groß für den Backofen war. Der stammte aus Zeiten größerer Innenräume. Und so ein Caquelon gab es hier auch mal. Aus Kerami. Das hat´s auf dem Rechaud zerrisen. Große Sauerei.

    Also ich glaub, so eine Cocotte muss her.

    Meinst du echt, deine Küche ist kleiner als meine?
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

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    AW: Cocotte: Braucht man eine? Rund oder eckig? Wie groß?

    Das Caqu ist eisenschwer+emailliert, aber händelbar, weil eben nicht so groß. im Moment schmort grad Hühnercurry drin

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    AW: Cocotte: Braucht man eine? Rund oder eckig? Wie groß?

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    Und jetzt reizt mich eun Brotrezept, das aber anfangs 230 Grad erfordert.
    Ich backe manchmal das 24-Stunden-Brot drin, es wird perfekt. Man heizt den Topf mitsamt Deckel im Backofen auf, kippt den Teig rein, passt auf, dass man sich die Flossen nicht verbrennt, setzt den Deckel wieder drauf und das Brot bekommt eine ideale Kruste.

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    AW: Cocotte: Braucht man eine? Rund oder eckig? Wie groß?

    Ich habe auch immer mit einem Le creuset geliebäugelt, mich aber dann für eine preiswerte Variante vom schwedischen Möbelhaus entschieden. Ich finde ihn super für schmorgerichte und verwende ihn dafür häufig. Er ist oval und funktioniert prima auf Induktion.

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    AW: Cocotte: Braucht man eine? Rund oder eckig? Wie groß?

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    :-)
    Ich muss das allein machen. Die Vierbeiner würden auf ganz andere Weise helfen.

    Ich koche schon öfter Schmorgerichte.
    Lassen sich auch vegetarische Gerichte zubereiten?
    Die Katzen wären auch sofort zur Stelle, um die Reste zu entfernen ^^
    Natürlich gehen vegetarische Gerichte genauso gut wie fleischhaltige. Ich habe immer den Eindruck, dass die Aromaentfaltung im Gusseisen besonders gut funktioniert und gerade Gemüse hat da ja eine große Bandbreite
    "Wer viel jammert, ist in seinem Kind-Ich von damals. Ich wende dann eine ganz alte Strategie an. Ich schaue: Wer kommt, um mir zu helfen, mitzuquengeln oder auch mit mir zu schimpfen?
    Genau wie ich es bei meinen Eltern versucht habe, um Aufmerksamkeit und Zuwendung zu bekommen."
    - Dorothee Berentzen in Brigitte Woman 05/2021

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    AW: Cocotte: Braucht man eine? Rund oder eckig? Wie groß?

    Zitat Zitat von roderic Beitrag anzeigen
    Für mich ist ein Vorteil der sehr dicht schließende Deckel.
    Stimmt, das ist auch noch was Tolles. Ich frag mich immer, wie das geht, der liegt doch nur auf - reicht da einfach das Gewicht?


    Ein Nachteil: Sie können kaputt gehen, wenn sie hinfallen.
    Gusseisen? Was geht denn da kaputt? Dass die Emaille springt, könnte ich mir vorstellen, aber so ganz kaputt?
    "Wer viel jammert, ist in seinem Kind-Ich von damals. Ich wende dann eine ganz alte Strategie an. Ich schaue: Wer kommt, um mir zu helfen, mitzuquengeln oder auch mit mir zu schimpfen?
    Genau wie ich es bei meinen Eltern versucht habe, um Aufmerksamkeit und Zuwendung zu bekommen."
    - Dorothee Berentzen in Brigitte Woman 05/2021

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