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  1. Avatar von Blila1
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    AW: Weihnachtsbäckerei - Rezepte für die Köchinnen

    vielen Dank!

  2. Avatar von charly798
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    AW: Weihnachtsbäckerei - Rezepte für die Köchinnen

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Dann kommt der anstrengdste Teil: den sehr klebrigen Teig mit Hilfe eines Messers oder zweier Teelöffel auf die Oblaten setzen und mit feuchtem Messer leicht kuppelförmig verstreichen.

    .
    Ab da brauche ich Baldrian. Oder Valium. oder Dormicum.
    Lieber im Regen tanzen, als auf die Sonne warten.

  3. Avatar von fritzi72
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    AW: Weihnachtsbäckerei - Rezepte für die Köchinnen

    Zitat Zitat von Blila1 Beitrag anzeigen
    FRIIIIIITZIIIIIII!!!! Du startest mit einem Volltreffer!

    Oh, das freut mich, ich hoffe, sie entsprechen Deinen Erwartungen. Hier kamen sie gut an.

    Zitat Zitat von Charlotte03 Beitrag anzeigen

    Wichtig ist, dass man nur OberUnterhitze nutzt, mit Umluft ging es immer schief.
    .....
    Danke für den Tipp, habe ich gleich umgesetzt, im Rezept stand nichts weiter und ich wähle als Standard dann immer Umluft.
    Wahrscheinlich hast Du mich vor einer Enttäuschung bewahrt

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Meine Lieblingslebkuchen, die ich eigentlich jedes Jahr backe, sind -laut meinem Backbuch- Luisenlebkuchen, wobei ich noch nicht rausgefunden habe, ob es einen wirklichen Unterschied zu Elisenlebkuchen gibt oder ob da ein Redakteur was verwechselt hat oder besonders originell sein wollte?

    .
    Das Rezept ist dem, das ich für Elisenlebkuchen habe, ähnlich, aber laut meines Rezepts sind geriebene und gehackte Haselnüsse und Mandeln statt Mehl dabei, als ist die Luise vielleicht wirklich eine Abwandlung?

    Zitat Zitat von charly798 Beitrag anzeigen
    Ab da brauche ich Baldrian. Oder Valium. oder Dormicum.
    So schlimm ist es nicht, aber vielleicht ist der Teig mit Nüssen auch etwas griffiger?

    Das Orangeat mag ich nicht grob, zum Hacken bin ich zu faul, es funktioniert aber auch Verkleinern mit dem Pürierstab.

    So, und jetzt die Zimtsterne:

    3 Eiweiss steif schlagen, 325 g Punderzucker und Saft plus Schale einer halben Zitrone unterrühren, bis die Masse fest und dicklich ist.
    Eine halbe - eine Tasse davon abnehmen und für den Guss kaltsstellen.
    Rest mit 375 g geriebenen ungeschälten Mandeln oder gemischt mit geriebenen Haselnüssen und Zimt nach Geschmack und Gefühl (ich nehme einen reichlichen-2 TL) mischen, über Nacht ruhen lassen.
    Wenn die Masse zu klebrig ist, am nächsten Tag kleine Mengen geriebene Mandeln/Nüsse zugeben.
    Teig auswellen und ausstecken, Plätzchen dann mit Guss bepinseln (das finde ich nervig und reiche mal Valium an Charly)
    Bei 130-150 Grad 15-20 Minuten backen, aber immer beobachten, damit der Guss nicht zu braun wird.
    Wenn mich die weltpolitische Lage deprimiert, denke ich an die Ankunftshalle in Heathrow. Es wird immer behauptet, wir leben in einer Welt von Hass und Habgier, aber das stimmt nicht. Mir scheint wir sind überall von Liebe umgeben. Oft ist sie weder besonders glanzvoll noch spektakulär, aber sie ist da. Väter&Söhne, Mütter&Töchter, Ehepaare, Verliebte, alte Freunde.
    Ich glaube, wer darauf achtet, wird feststellen können, dass Liebe tatsächlich überall zu finden ist

    Intro "Tatsächlich Liebe"

  4. Avatar von Suzie Wong
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    AW: Weihnachtsbäckerei - Rezepte für die Köchinnen

    Haferflockenplätzchen ☺️
    Einfach und nicht zu süß.
    125 g Butter flüssig werden lassen, 250 g Haferflocken dazu und gut rühren.
    Abkühlen.
    75 g Zucker mit 25 g Mehl mischen und mit 30 ml Wasser unter die Masse.
    Ofen auf 200 Grad vorheizen (Ober/Unterhitze).
    Kl Haufen aufs Blech.
    8-9 min backen.
    Meine Hobbies:

    (lesen, essen/backen/kochen/reisen/walken (ohne Hund))

  5. Avatar von charly798
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    AW: Weihnachtsbäckerei - Rezepte für die Köchinnen

    Zitat Zitat von fritzi72 Beitrag anzeigen
    Oh, das freut mich, ich hoffe, sie entsprechen Deinen Erwartungen. Hier kamen sie gut an.

    , Plätzchen dann mit Guss bepinseln (das finde ich nervig und reiche mal Valium an Charly)
    Bei 130-150 Grad 15-20 Minuten backen, aber immer beobachten, damit der Guss nicht zu braun wird.
    Ich finde das Rezept von Dir klingt prima.
    Bepinseln ist ok, das geht. Hat was meditatives

    Zitat Zitat von Suzie Wong Beitrag anzeigen
    Haferflockenplätzchen ☺️
    .
    Müsste doch auch gut mit Müsliresten gehen?
    Lieber im Regen tanzen, als auf die Sonne warten.

  6. Moderation Avatar von izzie
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    AW: Weihnachtsbäckerei - Rezepte für die Köchinnen

    Zitat Zitat von charly798 Beitrag anzeigen
    Ab da brauche ich Baldrian. Oder Valium. oder Dormicum.
    Nein, du brauchst eine Lebkuchenglocke.
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    (George R. R. Martin)

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  7. Moderation Avatar von Stina
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    AW: Weihnachtsbäckerei - Rezepte für die Köchinnen

    Zitat Zitat von charly798 Beitrag anzeigen
    Ab da brauche ich Baldrian. Oder Valium. oder Dormicum.
    Och, wenn es ganz schlimm wird, reicht mir ein Zehntel trockener Rotwein dazu.

    Zitat Zitat von fritzi72 Beitrag anzeigen
    Das Rezept ist dem, das ich für Elisenlebkuchen habe, ähnlich, aber laut meines Rezepts sind geriebene und gehackte Haselnüsse und Mandeln statt Mehl dabei, als ist die Luise vielleicht wirklich eine Abwandlung?
    Im Netz habe ich für Elisenlebkuchen zig Varianten gefunden, mal mit Mandeln, mal mit Nüssen, oft noch mit Honig - ich habe also weiterhin keine Ahnung, wieso meine nach Luise heißen, aber sie schmecken prima, Name egal

    Dein Zimttstern-Rezept ist übrigens auch fast identisch mit meinem, bis auf dass in meines nur 250 g Puderzucker und kein Zitronensaft kommt und ich es nur mit Mandeln mache. Ich lass den Teig auch nicht mehr über Nacht trocknen, sondern nur 1 bis 2 h. Dann welle ich unter Frischhaltefolie aus, das klappt perfekt.
    12 26. We are Family.

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  8. Moderation Avatar von Stina
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    AW: Weihnachtsbäckerei - Rezepte für die Köchinnen

    Zitat Zitat von izzie Beitrag anzeigen
    Nein, du brauchst eine Lebkuchenglocke.

    Also das würde mit meinem Teig sicher nicht klappen
    12 26. We are Family.

    Moderation in Erziehung & Freundschaft

  9. Avatar von fritzi72
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    AW: Weihnachtsbäckerei - Rezepte für die Köchinnen

    Zitat Zitat von izzie Beitrag anzeigen
    Nein, du brauchst eine Lebkuchenglocke.
    Izzie, verwendest Du die? Klebt der Teig dann nicht an der Glocke?
    Für mich wäre sie nichts, die Elisenlebkuchen dürfen ruhig ein bisschen unregelmäßig und selbstgemacht aussehen.

    Heute habe ich zum Glück mein einfaches Rezept für Kakao-Plätzchen wieder gefunden, die zu backen ist fast schon reine Erholung:

    125g Butter
    2 Eier
    50g Kakao
    200g Zucker
    1TL Zimz
    1TL Lebkuchengewürz
    300g Mehl
    1/2 P Backpuler

    zusammenkneten, 1 h ruhen lassen, Rollen formen, die Rollen mit dem Messer in Plätzchen schneiden, diese, wenn man will wegen der Optik mit einer Kuchengabel mit Rillen versehen, bei 170Grad ca. 15 min. backen, wenn sie abegkühlt sind, kann man sie mit Puderzucker bestreuen (oder auch nicht).
    Wenn mich die weltpolitische Lage deprimiert, denke ich an die Ankunftshalle in Heathrow. Es wird immer behauptet, wir leben in einer Welt von Hass und Habgier, aber das stimmt nicht. Mir scheint wir sind überall von Liebe umgeben. Oft ist sie weder besonders glanzvoll noch spektakulär, aber sie ist da. Väter&Söhne, Mütter&Töchter, Ehepaare, Verliebte, alte Freunde.
    Ich glaube, wer darauf achtet, wird feststellen können, dass Liebe tatsächlich überall zu finden ist

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  10. Moderation Avatar von Stina
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    AW: Weihnachtsbäckerei - Rezepte für die Köchinnen

    Ich werde in den nächsten Tagen eine Vanillekipferl-Variante mit Pinienkernen und Orange ausprobieren.
    Das Rezept stammt aus demselben Buch wie die Mohnplätzchen mit der (bei mir nicht) gekochten Kirschmarmelade von letzter Woche und die sind echt toll geworden.

    Eine oder zwei Christstollen kommen auch noch dazu. Der ist etwas unkonventionell (normalerweise backt man die ja am Anfang und lagert dann) aber unsrer geht schnell und ist sehr lecker auch ohne lagern. Basis ist ein Rezept für Quarkstollen, den es ganz ohne Füllung bei den Großeltern meines Mannes (und nun eben auch bei uns) ganzjährig gab, ähnlich wie ein Hefezopf.

    Die Schokoausstecherle von Herrn Stina sind auch wieder himmlisch geworden.
    12 26. We are Family.

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